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		<title>Weltenwende</title>
		<description>Schauungen ⋅ Prophezeiungen ⋅ Weltgeschehen</description>
		<language>de</language>
		<link>https://weltenwende.forum</link>
						<item>
			<title>Verständnisfrage: Anworten (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>eFisch</dc:creator>
			<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 10:33:51 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo NeuOrest,</p>
<blockquote><p>obwohl du mir auf meine letzten Nachfragen nicht geantwortet hast, </p>
</blockquote><p>Ich bin leider ggw. ziemlich beschäftigt (= 12 - 16 Arbeitsstunden pro Tag) und komme trotz Interesse einfach nicht dazu, die Fragen zu beantworten.<br />
Hier ein paar Antworten:</p>
<blockquote><blockquote><p>1. Ich stand vor meinem Haus und habe mit jemanden Tücher (Handtücher, Bett/Leintücher) in Öl getränkt (???).</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Warum &quot<img class="smiley" src="https://weltenwende.forum/images/smilies/weinen.gif" alt=";(" title="Träne" />???)&quot; ?.</p>
</blockquote><p>Warum weiß ich nicht. Ich sah mich nur da &quot;Arbeiten&quot; und habe auch keine Ahnung über die Vorgeschichte.</p>
<blockquote><blockquote><p>2. Ich sehe beim Fenster hinaus und sage: oje, der Wind kommt schon wieder.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Woran hast du beim Hinaus-Sehen erkannt, dass der Wind &quot;wiederkommt&quot;, also stärker wird und lange aus der Richtung wehen wird?</p>
</blockquote><p>Die Fenster in meinem Büro gehen nach Westen, wo bei uns üblicherweise der Regen (die Regenfronten) herkommt (herkommen). Ich sah da eine farblich komische Wolken (war eher eine Wolkenbank (bei uns bedeutet dies meist, dass eine &quot;Schlechtwetterfront&quot; naht).<br />
Die Wolken sahen leicht geblich/braun aus. Sie waren also farblich ganz anders als die &quot;normalen&quot; Wolken.</p>
<blockquote><p>- Verfügt dein Haus über nur eine Etage, sodass du alle Fenster von außen erreichen konntest? Oder gibt es ein OG? Dachfenster?</p>
</blockquote><p>
Es gibt ein OG  und auch Dachfenster. Die waren bereits &quot;geschützt&quot;.<br />
Nur die Fenster/Türen im Erdgeschoss verhängte ich. Und bei den Fenstern waren Holzleisten befestigt, wo ich dann die Öltücher leicht befestigen konnte.</p>
<p>- Haben deine Fenster Rolläden? NEIN<br />
- Gab es im Traum Vorrichtungen zur Befestigung der Tücher (Haken, Nägel)? Falls ja, waren diese in der Hauswand oder am Rahmen montiert?<br />
Ja, bei den Türen/Fenster im EG gab es spezielle &quot;Vorrichtungen&quot;.<br />
Holzleisten, wo man die Tücher &quot;einspannen&quot; konnte.</p>
<p>- Wie wurden kleinere Tücher untereinander verbunden, um eine Tür vollständig abzudecken (z. B. vernäht, verknotet)? <br />
Das waren teilweise große Decken bzw. Bett-Leintücher, die fast so groß wie die Türen waren. Bei den Türen waren teilweise die unteren Bereiche nicht geschützt.<br />
Bei die großen Fenstern, wo die Tücher zu klein waren, waren die Tücher fest montiert (gespannt). Da waren manche Tücher überlappend angebracht, wobei im  Überlappungsbereich teilweise eine Naht zu sehen war. Die Naht sah aber sehr &quot;unprofessionell&quot; aus. Da dürfte ich selbst mit der Hand wohl &quot;genäht&quot; habe, wobei das nicht wie ein &quot;normaler&quot; Zwirn ausgesehen hat, sondern mehr nach einem dünnen Spagat.</p>
<blockquote><p>- War es für dich ersichtlich, warum die Fenster so umständlich von Außen abgedichtet worden sind, obwohl dies eine größere Angriffsfläche für den Wind bietet und einen wesentlich höheren Materialbedarf hat? Ich würde bei undichten Fenstern allenfalls kleine Stoffbänder zwischen Zarge und Flügel legen und das Fenster dann von innen verschließen. Das würde auch den Ölbedarf drastisch reduzieren.</p>
</blockquote><p>Nicht alle Fenster/Türen waren perfekt abgedichtet, manche in der Garage oder ostseitig gar nicht! Manche Fenster wirkten etwas &quot;blind&quot; bzw. leicht zerkratzt. Ich könnte mir vorstellen, dass im Wind Sand oder ähnliches war, wodurch die freien Glasflächen &quot;abgescheuert&quot; wurden. Ich könnte mir vorstellen, dass die Tücher einfach nur da waren, damit die Fenster nicht zerkratzt werden und so wenig wie möglich &quot;Staub&quot; durch Fugen in die Wohnräume kommen. </p>
<blockquote><p>- Hast du gesehen, was du gemacht hast, nachdem du die letzte Tür besonders gut von außen abgedichtet hast?</p>
</blockquote><p>
Ich ging ins Haus und blickte mit Sorgenfalten auf die kommenden Wolken.<br />
Irgendwie dürfte ich besorgt gewesen sein, ob das nun nur eine Regenfront oder eine Sturmfront ist.<br />
 </p>
<blockquote><p>Du wirkst (nach deinen Erlebnissen) sehr aus dem seelischen Gleichgewicht. </p>
</blockquote><p>
Es war nicht der Inhalt sondern die Umstände des Traums. Ich komme in meinen Bildern/Träumen ganz ganz selten selbst vor. Und meist nehme ich mich da eher distanziert war (sehr oft sehe ich die Szene aus der Vogelsperspektive). Bei dem Traum &quot;erlebte&quot; ich hingegen die Szene. Das ist bei mir extrem selten und unüblich. Daher die Irritation. Aufgrund der vielen Bilder mit tlw. extremen Inhalte schockieren mich Inhalte praktisch nicht mehr. <br />
 </p>
<blockquote><blockquote><p>3. Nach der zweiten Szene sagt jemand zu mir: Du solltest dir irgendwann einen größeren Ölvorrat zulegen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Wäre es nicht in jeder Hinsicht ökonomischer gewesen, einen Tipp zum besseren Abdichten (s.o.) zu geben?</p>
</blockquote><p>
Vermutlich. Die Lösung könnte aber insofern vernünftig sein, weil ich da alles selber machen kann, die Tücher ohnehin in Truhen herumliegen und ich nur Öl kaufen muss. Und wenn ich das nicht fürs Abdichten brauch, kann ich es sonst wie verwenden.<br />
Öl selbst ist zwar nicht billig, aber andere Dichtungsmittel ja auch nicht unbedingt. Ausserdem gab es später noch einen versteckten Hinweis, dass man Öl eventuell als &quot;Tauschmittel&quot; verwenden kann.</p>
<p>Gruß<br />
eFisch</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Verständnisfragen (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>NeuOrest</dc:creator>
			<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 12:56:09 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>obwohl du mir auf meine letzten Nachfragen nicht geantwortet hast, möchte ich auch hier einmal nachhaken, weil mir dein Text Schwierigkeiten bereitet.</p>
<blockquote><p>1. Ich stand vor meinem Haus und habe mit jemanden Tücher (Handtücher, Bett/Leintücher) in Öl getränkt (???).</p>
</blockquote><p>Warum &quot<img class="smiley" src="https://weltenwende.forum/images/smilies/weinen.gif" alt=";(" title="Träne" />???)&quot; ?.</p>
<blockquote><p>2. Ich sehe beim Fenster hinaus und sage: oje, der Wind kommt schon wieder.</p>
</blockquote><p>Woran hast du beim Hinaus-Sehen erkannt, dass der Wind &quot;wiederkommt&quot;, also stärker wird und lange aus der Richtung wehen wird?</p>
<blockquote><p>Ich gehe hinaus und verhänge die Fenster und Türen mit Öl-getränkten Tüchern.<br />
Bei den Türen und alten (schon etwas undichten) Fenster &quot;dichte&quot; ich die Ritzen und Spalten besonders genau ab.</p>
</blockquote><p>- Verfügt dein Haus über nur eine Etage, sodass du alle Fenster von außen erreichen konntest? Oder gibt es ein OG? Dachfenster?<br />
- Haben deine Fenster Rolläden?<br />
- Gab es im Traum Vorrichtungen zur Befestigung der Tücher (Haken, Nägel)? Falls ja, waren diese in der Hauswand oder am Rahmen montiert?<br />
- Wie wurden kleinere Tücher untereinander verbunden, um eine Tür vollständig abzudecken (z. B. vernäht, verknotet)? <br />
- War es für dich ersichtlich, warum die Fenster so umständlich von Außen abgedichtet worden sind, obwohl dies eine größere Angriffsfläche für den Wind bietet und einen wesentlich höheren Materialbedarf hat? Ich würde bei undichten Fenstern allenfalls kleine Stoffbänder zwischen Zarge und Flügel legen und das Fenster dann von innen verschließen. Das würde auch den Ölbedarf drastisch reduzieren.<br />
- Hast du gesehen, was du gemacht hast, nachdem du die letzte Tür besonders gut von außen abgedichtet hast?</p>
<blockquote><p>Nach den Traum bin ich völlig verwirrt und irritiert aufgewacht. Die Szenen waren so echt, unglaublich.</p>
</blockquote><p>
Du wirkst (nach deinen Erlebnissen) sehr aus dem seelischen Gleichgewicht. Bei mir ist es in der Regel so, dass die vertraute Umgebung nach dem Erwachen/Rückkehr ins Hier und Jetzt wie ein Anker wirkt und ich nahezu augenblicklich innerlich ruhig bin. Puls und Atmung sind immer absolut ruhig, wie im Schlaf (mehrfach kontrolliert). Dann kann ich das Gesehene mit ziemlicher innerer Distanz Revue passieren lassen.</p>
<blockquote><p>Auf der anderen Seite habe ich keine Ahnung was das bedeuten soll.<br />
Ich habe noch nie davon gehört oder gelesen, dass man Fenster und Türen mit Öl-getränkten Tüchern (!!!) abdichten soll/kann.</p>
</blockquote><p>
Türen und Fenster nicht, aber gelegentliche Verwendung in Verbindung mit Luftfiltern für Verbrennungsmotoren.</p>
<blockquote><p>3. Nach der zweiten Szene sagt jemand zu mir: Du solltest dir irgendwann einen größeren Ölvorrat zulegen.</p>
</blockquote><p>
Wäre es nicht in jeder Hinsicht ökonomischer gewesen, einen Tipp zum besseren Abdichten (s.o.) zu geben?</p>
<blockquote><p>Hat irgend jemand eine Idee, unter welchen Umständen es Sinn macht, Fenster und Türen mit Öl-getränkten Tüchern abzudichten.<br />
Was ist mit dem Wind? Welche &quot;speziellen&quot; Eigenschaften hat den der/könnte der haben bzw. was bringt der mit, dass man sich durch solche Maßnahmen davor schützt.</p>
</blockquote><p>
Die üblichen und wahrscheinlichsten Vermutungen liegen an dieser Stelle ja schon fast auf der Hand.</p>
<p>Gruß.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>nur der Vollständigkeit halber (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>Georg</dc:creator>
			<pubDate>Fri, 07 Sep 2012 07:05:47 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo beisammen,</p>
<p><br />
nur der Vollständigkeit halber.</p>
<p>Weil ich für derlei Beiträge hier ja nicht sonderlich gelitten bin<br />
und meinerseits auch niemanden provozieren möchte.</p>
<p>Glaubt man Viktor Schauberger, so dürfte Fett bzw. Öl nicht nur<br />
geeignet sein, um etwa Filter gegen Staub, etc. oder vielleicht auch gegen <br />
durch den Wind heranfliegende Vulkanaschen bauen zu können, sondern</p>
<p>seiner Meinung nach auch in der Lage sein,<br />
bestimmte feinstoffliche Strahlungen abschirmen zu können.</p>
<p>Dieser Schreibt in &quot;die Entdeckung der Levitationskraft&quot;</p>
<p><em><br />
.......<br />
Als der Gauleiter Streicher, ein bekannt hemmungsloser Mann von dieser Falschmeldung erfuhr, wurde er so rabiat, daß ich ernstlich für das Leben der Direktors fürchtete, der diese erstattete.<br />
Die Siemenswerke bekamen neuerdings Befehl, eine Apparatur zu bauen und mir diese unversucht auszufolgen, da ich mich weigerte, die Siemenswerke noch einmal zu betreten, die einen eklatanten Vertragsbruch begingen.<br />
Ich fuhr sodann nach Wien zurück und bekam nach mehreren Wochen seitens der Siemenswerke die Einladung, zur Vorführung in ihr Werk zu kommen. Ich lehnte dies ab und ersuchte um die Ausfolgung des Gerätes, die erst nach neuerlichem Eingreifen Streichers nach meiner Rückkunft nach Nürnberg erfolgte.<br />
Bei sodann folgenden Versuchen, die in Anwesenheit eines Ingenieures namens Rafael - einen Wiener, den ich mir zwecks weiteren Konstruktionsarbeiten mitnahm, weil ich den dortigen Ingenieuren auf Grund gemachter Erfahrungen mißtraute - durchgeführt wurden, zeigten sich so geflährliche Abstrahlungen, daß ich einsah, daß man mit diesem Gerät keine Raumheizung riskieren kann. Es handelte sich um ausgesprochene Zersetzungsenergien atomarer Art, die alles durchschlugen und durch Mauern hindurch goldene Ringe am Finger zerstörten. Ähnliche Wirkungen, wie sie hochtourige Kaplanturbinen auslösten, die bei unrichtiger Legierungsart bekanntlich stählerne Leitschaufeln in kurzer Zeit durchlöchern.<br />
Um das diesbezüglich Weitere zu verstehen, muß ein Zwischenereignis eingeschaltet werden, das ich in dieser Zeit in Wien erlebte.<br />
Durch einen gewissen Holder, den Schwiegersohn der Großholzhändler Regenstreit erfuhr der englische Bankier Victor Sasson von der Wirkung des früher erwähnten Edclwassers.<br />
Eines Tages erschien Sasson mit dem Munitionsfabrikanten Mandl aus Hirtenberg und zwei Chemikern, sowie einem englischen Aristrokraten bei mir und ersuchte mich, einer Wasseraufbereitung mit seinen Begleitern beiwohnen zu dürfen.<br />
Die Herren waren über die Umwandlung eines jauchigen Wassers, das Sassons Wagenlenker aus der Wien unter Aufsicht seines Herrn entnahm, derart erstaunt, daß mir Sasson eine sehr<br />
hohe Summe anbot, wenn ich bereit sei, mit ihm nach England zu gehen und ihm dort die kommerziellen Auswertungsrechte zu übertragen. Zeuge Misterialrat Dr. Ing. Ottokar Haertl, den der damalige Landwirtschaftsminister Reiter zu diesen Umwandlungsversuchen delegierte.<br />
Ich lehnte das Angebot Sasson aus verschiedenen Gründen ab und ebenso lehnte ich es ab, nach Rumänien zu gehen, wohin mich der damalige Staatschef Antunesku zwecks Regulierung der dortigen Flüsse, zwecks Bau von Holzschwemmanlagen und Trinkwasserversorgungen persönlich lud. Ebenso lehnte ich eine Einladung Mussolinis ab, die mir Fürst Rüdiger Starhemberg überbrachte.<br />
Allen diesen Herren ging es anscheinend mehr um die Erzeugung atomarer Zerstörungskräfte für Kriegszwecke, als um einen naturrichtigen<br />
-37-<br />
Aufbau mit Hilfe höher-wertiger Atom-energien, die ich zwar damals schon erkannte, jedoch in deren Erzeugung noch zu unsicher war, uni irgendwelche Verpflichtungen diesbezüglich übernehmen zu können.<br />
Dies war auch der Grund, warum ich nach Nürnberg wieder zurückging. wo ich bei einem Nichttechniker - nämlich beim Leiter der medizinischen Abteilung des Krankenhauses, Professor Kötschau, die Möglichkeit zur Fortsetzung v.e. Forschungen fand.<br />
Dort besuchte mich der Brigadeführer Croneis im Auftrage des Ministers ließ, der mir mitteilte, daß man die Absicht habe, eine große Holzförderungsanlage zwecks Aufschließung der bayrisch böhmischen Urwälder vom Arbersee nach Regensburg und Sägewerke dort selbst zu bauen.<br />
Für diesen Ausbau sollten 10 Millionen Mark zur Verfügung gestellt werden.<br />
Croneis bot mir eine Wartegebühr von ca. 800 Mark monatlich an. da damals mit Cechien eine kritische politische Situation den Baubeginn unmöglich machte.<br />
In diese Zeit fiel auch eine große politische Versammlung, bei der alle Kapazitäten der deutschen Forst- und Wasserwirtschaft anwesend waren und gegen dieses Projekt stimmten. Das Ende dieser. in Regensburg stattfindenden Tagung war die Aufschiebung der Projektdurchführung auf ruhigere Zeiten.<br />
Sämtliche Sach- und Fachverständigen erklärten. daß es sich um utopische Vorstellungen eines Laien handle. der von atomaren Innenkräften der chemisch-toten Substanz Wasser zu sprechen. bzw. verwerten zu können, die dazu notwendige Vorbildung nicht habe.<br />
Schon im 17. Jahrhundert soll eine Versuchsapparatur existiert haben, mit der es gelang. geheimnisvolle Energien aus fließendem Wasser frei zu machen.<br />
Eines Tages gelang es, einige hundert Volt, später mehrere tausend und schließlich bis zu 2 Millionen Volt aus einem aufgewerteten Wassertropfen frei zu machen und exakt zu messen.<br />
Kurz darauf war es soweit. diese Spannkraft zu bündeln und durch eine Drahtleitung in Vakuumröhren zu führen, die mit einem dunkelroten, stark pulsierenden Lichtschein aufleuchteten, der an der Innenperipherie der Vakuumbirne erschien.<br />
-38-<br />
Streicher, der von dieser Entdeckung durch Prof. Dr. Kötschau erfuhr. erschien mit einem großen Stab von Wissenschaftlern und Politikern und stellte an diese, besonders an den Rektor der Hochschule von Rostock die Frage, was er von diesen Versuchen halte.<br />
Der Rektor erklärte, daß es sich da um Fluoreszenzen chemischen Ursprungs handle, die ziemlich uninteressant seien. Als ich ihn frug, ob man chemische Reaktionen mit einem Draht fernleiten kann, verneinte er dies, worauf ich diese Möglichkeit bewies. - <strong>Auch nachwies, daß diese Strahlenbündel jeden Widerstand durchschlagen und sich nur durch dicke Fettstoffschichten isolieren bzw. bremsen ließen.</strong><br />
Führt man diese Feinstoffgebilde in Strahlenform in Benzin oder brennbare Gase, so zünden sie. Ferner wies ich nach, daß sich diese bisher unbekann &#039; t gewesene Energieform in Leydenerflachen sumrnieren (verstärken) und bei starker Funkenbildung entladen läßt.<br />
Erhöht man die Fallgeschwindigkeit des Wassers, so erhöht sich die Kapazität des nach allen Seiten hin abstrahlenden Feinstoffs, der ausgesprochen - elektrischen - Charakter hat, weit er umliegendes Wasser, das er durchströmt, zersetzt.<br />
Beschleunigt man hingegen die Fallgeschwindigkeit durch die Ausschaltung des atmosphärischen Luftwiderstandes eines Wassertropfens oder dünnen Wasserfadens, dann ändert sich die Lichtfarbe und die Charakterart des meta-physischen Energiestoff-abstroms.<br />
Der Lichtschein bekommt eine bläulich-grüne zitternde Farbe und diese Energieart eine zusammen-ziehende (struktur-verkleinernde) Wirkung.<br />
Damit war der Beweis erbracht, daß es neben elektrischen (analysierenden) auch magnetische (zusammenziehende) Synthesenströme raum- und gestaltloser Zustandsart gibt.<br />
Die Ersteren dienen dem Aufbau des Feuers, Die Letzteren, - wie sich kurz darauf herausstellte. dem Aufbau des juvenilen Wassers.<br />
</em></p>
<p>Weiters:  die geniale Bewegungskraft</p>
<p><em><br />
Für den naturnahen Bauern war einst Zeit und Weg aufbauende Kraft.<br />
Der alte Bauer blieb aber wenigstens im Geheimen seinem alten Glauben<br />
treu. Unter dem Begriff “letzte Ölung” verstand er auch ganz etwas anderes,<br />
als heute die verbesserte Thoraausgabe predigt. Um den Ursinn der<br />
letzten Ölung zu erkennen muß man das innige Einbalsamieren oder die<br />
Bestattung der in fette Ölhäute eingenähten Leichname naturrichtig verstehen.<br />
Auch die Bestattung der Leichname unter dem Schutz der Wetteroder<br />
Schirmtanne hatte seine tiefere Bedeutung.<br />
In der Hauptsache ölte man den Leichnam ein und schützte ihn vor Regeneinfall,<br />
damit kein Sauerstoff zur Leiche gelangen konnte. Damit erreichte<br />
man eine naturrichtige Verrottung. Wer durch alte Friedhöfe aufmerksam<br />
geht und die Grabstätten der alten Priester betrachtet wird ohne<br />
weiteres feststellen, daß diese Gräber möglichst regengeschützt und überdies<br />
sorgfältig abgedeckt sind.<br />
Dieser Bestattungsbrauch hat eine originelle Ursache. Er ist auf den Samenabfall<br />
vor dem Blattabfall zurückzuführen. In dieser Zeit zieht nämlich<br />
die linde Herbstsonne alle Sauerstoffe aus dem Korn, wonach dann ätherische<br />
Ausflüsse von hochwertigen Ölen nachfolgen. Sie erstarren sofort und<br />
umgeben das Samenkorn mit einer äußerst feinen und harten Ölschicht.<br />
Diese Ölschicht verhindert das Eindringen des die Verwesung unterstützenden<br />
Sauerstoffes und schützt das Korn vor Fäulnis.<br />
</em></p>
<p><br />
der goldene Pflug</p>
<p><em>Daraus kann man ersehen, welche Zersetzungskapazitäten z.B. durch einen raschgängigen, der Form und der Materialart nach unrichtig gebauten Eisenmotorpflug frei werden, die kilometerweit im Boden ausstrahlen, um das geosphärische Wasser zu zersetzen. <strong>Einen Widerstand außer Fett gibt es für diese energetische Fettstrahlung nicht.</strong></em></p>
<p>Aber wenn man diese Strahlen eh nur durch Fett oder deren feinstofflichere Entsprechungen (eine Art des Wasserstoffs) abschirmen kann, würden diese ja ohnehin <br />
neben den ölgetränkten Tüchern in Häuser eindringen können.</p>
<p><br />
mfG  Georg</p>
]]></content:encoded>
			<link>https://weltenwende.forum/index.php?id=18308</link>
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		</item>
				<item>
			<title>Öl kaufen (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>rauhnacht</dc:creator>
			<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 11:00:49 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo eFisch,<br />
solch eine Geschichte zu der Eingebung &quot; Kauf noch mehr Öl!&quot; hatte ich auch vor ein paar Tagen. Hab ich bisher aber dann doch nicht gemacht, sondern einigen Wenigen recht knapp nahe gelegt, sich mit genügend Öl zu bevorraten, weil dies doch so wichtig ist und so oft vergessen wird. Und darüber rumsinniert,wie nützlich dies doch für alles mögliche ist, Nahrung, Brennstoff, Treibstoff, &quot;medizinisch&quot;.<br />
Und da &quot;der Wind&quot; gestern mich sehr genervt hat, warum weiß ich nicht so recht, bin ich Dir für Deinen Hinweis zum Verhängen von Fenstern und Türen mit ölgetränkten Tüchern dankbar und nehme dies in mein Repertoire des &quot; Im Falle Wenn, Dann vielleicht auf.&quot;Ich kann mir durchaus vorstellen, dass dies bei Kontamination der Luft mit was auch immer, besser ist,als nichts zu tun.<br />
Und kauf nun folglich denn doch noch mehr Öl.<br />
Grüße,Rauhnacht</p>
]]></content:encoded>
			<link>https://weltenwende.forum/index.php?id=18294</link>
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		</item>
				<item>
			<title>vermutlich West/Südwind (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>eFisch</dc:creator>
			<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 09:46:26 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo offtopic,</p>
<blockquote><p>In Deinem Fall tippe ich mal, dass ihr das bei einer bestimmten Windrichtung abdichtet.</p>
</blockquote><p>Ja, in der Szene kam der Wind vom Westen oder Südwesten.<br />
Ich hatte auch den Eindruck, dass wir beim Haus nur auf den Süd- und Westseiten bestimmte Vorkehrungen getroffen und scheinbar auf den Wind &quot;vorbereitet&quot; haben.</p>
<p>Danke + Gruß<br />
eFisch</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Luftfilter (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>offtopic</dc:creator>
			<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 09:36:19 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>Öl wird bei einigen Luftfiltern verwendet, der Staub im Luftstrom wird vom Öl gebunden, mit geringerem Wirkungsgrad ist das wohl mit Speiseöl auch möglich. Speiseöl (vornehmlich Sonnenblumenöl) wird auch in der Naturheilkunde bei den sogenannten &quot;Ölzieh-Kuren&quot; eingesetzt, da dieses gut Erreger usw bindet.</p>
<p>Bei dem Einsatz an Tür und Fenster kommt wohl nur etwas durch Luft Übertragenes in Frage, also vornehmlich Staub. Der kann radioaktiv verseucht sein, mit chemischen Mitteln gemischt auftreten - z. B. Gelber Strich usw... Auch Krankheitserreger fallen in &quot;per Luft übertragbar&quot;. In Deinem Fall tippe ich mal, dass ihr das bei einer bestimmten Windrichtung abdichtet.</p>
<p>Gruss</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>nun wenn der wind asche trägt (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>Buffy441</dc:creator>
			<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 09:35:42 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>wäre das gar nicht schlecht, wenn man durch ein brennendes Haus gelangen will hält man sich ein nasses tuch vor den mund, aber bei wind der staub mit bringt würde wassergetränkte tücher zu schnell trocknen, öl getränktes nicht.</p>
<p>es stellt sich die frage der chemischen reaktion, durch wassergetränkte tücher wird kohlenmonoxid gespalten damit man keine vergiftung bekommt. welche reaktion öl hervorruft weiß ich leider nicht, ein chemiker wäre um rat zu fragen.</p>
]]></content:encoded>
			<link>https://weltenwende.forum/index.php?id=18290</link>
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		</item>
				<item>
			<title>Oje, schon wieder dieser Wind</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>eFisch</dc:creator>
			<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 08:38:39 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
aus aktuellem Anlass möchte ich ein paar mich völlig verwirrende Bilder schildern.</p>
<p>Vor ein paar Tagen war ich in einem Supermarkt einkaufen. Als ich beim Regal mit den Speiseölen vorbeigegangen bin, hat plötzlich eine Stimme (exakt: der Gedanke ist in mir aufgetaucht) gesagt: Irgendwann solltest du Öl nachkaufen.<br />
Ich war völlig verwirrt und irritiert. Mein Krisenvorratslager enthält natürlich auch einige Liter Öl (ca 1 Jahresvorrat). Und der Hinweis kam nur beim Öl. Bei keinem sonstigen Produkt.</p>
<p>Vorgestern hatte ich in der Nacht folgenden Traumszenen:<br />
1. Ich stand vor meinem Haus und habe mit jemanden Tücher (Handtücher, Bett/Leintücher) in Öl getränkt (???).<br />
    Szenenende<br />
2. Ich sehe beim Fenster hinaus und sage: oje, der Wind kommt schon wieder.<br />
    Ich gehe hinaus und verhänge die Fenster und Türen mit Öl-getränkten Tüchern.<br />
    Bei den Türen und alten (schon etwas undichten) Fenster &quot;dichte&quot; ich die Ritzen und Spalten besonders genau ab.<br />
    Ich habe den Eindruck, dass ich diese Tätigkeit schon oft ausgeführt habe und es nur mehr Routine-Tätigkeit ist.<br />
    Szenenende<br />
3. Nach der zweiten Szene sagt jemand zu mir: Du solltest dir irgendwann einen größeren Ölvorrat zulegen.</p>
<p>Nach den Traum bin ich völlig verwirrt und irritiert aufgewacht. Die Szenen waren so echt, unglaublich.</p>
<p>Auf der anderen Seite habe ich keine Ahnung was das bedeuten soll.<br />
Ich habe noch nie davon gehört oder gelesen, dass man Fenster und Türen mit Öl-getränkten Tüchern (!!!) abdichten soll/kann.</p>
<p>Frage an euch:<br />
Hat irgend jemand eine Idee, unter welchen Umständen es Sinn macht, Fenster und Türen mit Öl-getränkten Tüchern abzudichten.<br />
Was ist mit dem Wind? Welche &quot;speziellen&quot; Eigenschaften hat den der/könnte der haben bzw. was bringt der mit, dass man sich durch solche Maßnahmen davor schützt.</p>
<p>Gruß <br />
eFisch</p>
]]></content:encoded>
			<link>https://weltenwende.forum/index.php?id=18289</link>
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		</item>
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