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		<title>Weltenwende</title>
		<description>Schauungen ⋅ Prophezeiungen ⋅ Weltgeschehen</description>
		<language>de</language>
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			<title>Die Bundeswehr war bereits ab 1993 in Somalia... (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>PAUL</dc:creator>
			<pubDate>Sat, 22 Jun 2013 17:04:05 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Unterst%C3%BCtzungsverband_Somalia">http://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Unterst%C3%BCtzungsverband_Somalia</a><br />
anschließend waren wir quasi permanent im &quot;Friedenseinsatz&quot; außerhalb der NATO-Länder....</p>
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			<title>Nur fürs Protokoll - Deutsche Soldaten in der Wüste</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>Fenrizwolf</dc:creator>
			<pubDate>Sat, 22 Jun 2013 02:57:53 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn folgende damalige Begebenheit leider keinerlei Erkenntnisse über etwaige zukünftige Ereignisse aufzubieten hat, möchte ich sie trotzdem zur Kenntnisnahme hier verewigen.</p>
<p>Zwischen 1995 und 1996 war ich mit einer gleichaltrigen jungen Frau liiert. Wir waren damals beide gerade volljährig.<br />
Ihre Besonderheit war ihr Unvermögen dauerhaft geistig anwesend zu sein. <br />
Die schulischen Leistungen stimmten zwar, aber ihre Aufmerksamkeit war ungewöhnlich selektiv und sprunghaft. <br />
Auch wenn es für mein Empfinden pathologische Züge hatte, so glaube ich doch, daß<br />
sie zumindest über feine Antennen verfügte.<br />
Doch leider war das nie von wirklichem Unsinn fein zu trennen.<br />
Hier stimmt der Umkehrschluß von: Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht.</p>
<p>Von einer möglichen prägkognitiven Gabe hat sie beiläufig mal berichtet.<br />
So will sie den Besuch ihres Bruders samt Türklingel bereits vor eintreffen der Tatsache<br />
erfahren haben. <br />
Ich kann mich auch an eine Begebenheit erinnern, wo mir eine Kellnerin bestätigt hat, daß<br />
meine damalige Freundin ihr ihre Schwangerschaft prophezeit hatte.<br />
Zu derlei scharfsinnigen Prognosen ist aber wohl auch mancher Mensch ohne besondere<br />
Gabe befähigt. Meine letztes Jahr verstorbene Großmutter sah meiner Verlobten die Schwangerschaft bei der zweiten Begegnung auch bereits an.</p>
<p>Beinahe beängstigend war hingegen eine Erfahrung mit ihr, als ich ihr nächtens wohl unabsichtlich die Bettdecke stahl:<br />
Kurz zuvor in scheinbar tiefstem Schlaf, erhob sie sich über mich, blickte mich mit offenen<br />
Augen an und drohte mir in einer Sprache, die ich zwar nicht verstand, die aber sehr authentisch und flüssig aus ihrem Mund kam.<br />
Zu dieser Zeit hatte sie zwar italienisch als Fremdsprache gelernt, doch nach romanischer<br />
Sprache klang ihre &quot;Traumsprache&quot; kein Bißchen.<br />
Ohne zuviel hineininterpretieren zu wollen, klang mir das spontan doch zu authentisch, als<br />
daß ich das als simples Gebrabbel abtun könnte.</p>
<p>Als dieses oben beschriebene Fräulein Mitte der Neunziger bei mir zu besuch war, <br />
hielt sie plötzlich inne, und starrte ins Leere. Sie war grundlos gespannt apathisch.<br />
Auf meine Frage, was denn nun los sei, antwortete sie, sie sehe Soldaten in der Wüste.<br />
So fragte ich sie, welche Uniform die Soldaten denn tragen würden.<br />
Darauf sagte sie mir nur: &quot;Das kann ich nicht sehen, aber es sind Deutsche&quot;.</p>
<p>Die Situation selbst war bemerkenswert, aber leider läßt sie keinerlei Schlußfolgerung zu.<br />
Zu dieser Zeit gab es meines Wissens nach Blauhelmeinsätze in Afrika mit deutscher Beteiligung, ebenso könnte sie auch das DAK unter Rommel gesehen haben.</p>
<p>Ich finde diese Aussage ungeachtet ihrer Ungenauigkeit gerade deshalb so bemerkenswert,<br />
weil das deutsche Engagement als Vasall doch erst 1999 in Jugoslawien so richtig <br />
mit all seiner Tragik so richtig zum Ausdruck kam, und an Wüsteneinsätze noch kaum zu denken war.</p>
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