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		<title>Weltenwende</title>
		<description>Schauungen ⋅ Prophezeiungen ⋅ Weltgeschehen</description>
		<language>de</language>
		<link>https://weltenwende.forum</link>
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			<title>offene Kindheit und öffnende Traumata (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>Baldur</dc:creator>
			<pubDate>Tue, 13 Aug 2013 11:56:32 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Biggi,</p>
<p>Kinder sind im allgemeinen *fühliger bzw. wissender* als Heranwachsende oder Erwachsene. Der Filter wird spätestens in der Schulzeit und Pubertät verdichtet, und auch durch das soziale Umfeld abgeschaltet.</p>
<p>Von etlichen Medien ist bekannt, dass deren in der Kindheit vorhandene und später verdrängte Begabung während traumatischer Zeiten im Erwachsenenalter wieder hervorbrach, der Filter wurde schlagartig erneut durchlässig.</p>
<p>Oder, wie Du feststelltest, kontinuierlich beim Sich-Annähern der geistigen Welt vor dem Ableben.</p>
<p>Bei meinem Vater war beispielsweise in den Wochen vor seinem Ableben eine Transfiguration seines Gesichtes auffällig, indem er phasenweise die Gesichtszüge seiner (ehemals recht beleibten) Mutter trug, die sich mit denen seines völlig verschieden aussehenden, hageren Vaters abwechselten. Ob dies schlichte Einbildung (zweier Personen unabhängig voneinander und zeitgleich?) oder durch genetische Grundmuster oder durch die formverändernde Anwesenheit nicht-sichtbarer Wesenheiten verursacht wurde, mag dahingestellt bleiben. Als Phänomen ist es immerhin bemerkenswert, zumal es entsprechend veranlagten Menschen möglich ist, kurz und vorübergehend die Gesichtszüge von Verstorbenen anzunehmen, zu denen insoweit Kontakt hergestellt wurde, dass Erinnerungen und persönliche Daten hellwissend und/oder hellhörend übermittelt werden können - woher auch immer.</p>
<p>Nahm beschreibt in seinem Buch auch Beispiele von Sterbenden, die exakt die Stunde ihres nahen Todes angeben konnten, obwohl sie gar nicht akut erkrankt waren. Dies gerade dann, wenn ein vermeintlicher Kontakt bestand zu jenseitigen Personen.</p>
<p>Auch wenn es sich bei den belegten Vorkommnissen um Einzelfälle handelt, sind sie doch nicht seltener als eintreffende Schauungen.</p>
<p>Alexander Cain beschreibt auf seiner Webseite erfolgreiche Versuche mit einer geeigneten Probandin, zukünftige Ereignisse im Hypnosezustand vorherzusagen. Allerdings waren diese Informationen leider nicht ergiebig in unserem Sinne des grossen Ganzen.</p>
<p><a href="http://www.hypnoselernen.de/hypnose_psi_phaenomene.php#psi4">http://www.hypnoselernen.de/hypnose_psi_phaenomene.php#psi4</a></p>
<p>Beste Grüsse vom Baldur</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Hirnfilter (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>Biggi</dc:creator>
			<pubDate>Tue, 13 Aug 2013 10:32:46 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<blockquote></blockquote><p>
 in Todesnähe, verweist der Autor auf die Erklärung der Hirnforschung, wonach das Gehirn ein Filter sei, einem Prisma nicht unähnlich, das den weissen Lichtstrahl der einströmenden Informationen für die Bedürfnisse auf Erden in unwesentliche und wichtige Bestandteile trenne.</p>
<blockquote><p>Von allen Sinneswahrnehmungen gelangen nur ein paar über die Beachtungsschwelle.</p>
</blockquote><p>
Das kann man sehr gut bei bettlägrigen älteren Personen ( nach meinen Beobachtungen ca. ab 1 Jahr vor dem Tod ) beobachten.<br />
Ebenso bei Demenzkranken.<br />
Sie &quot;sehen&quot; Personen im Zimmer, können auch beschreiben was die anhaben und was sie gerade tun - nur ich und meine Familie / Freunde können sie nicht sehen.<br />
Ich habe mir das auch immer mit einer Art Filterverlust erklärt.</p>
<p>Meine Oma, im 91. Lebenjahr bekommt derzeit &quot; Besuche &quot; von einer Frau, die sich zischend entfernt, wenn sie nach ihr greift. Meine Oma ist aber geistig noch voll da, ist nicht dement.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Biggi</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Können Savants als Untersuchungs-Beispiele dienen?</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>Baldur</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 12 Aug 2013 13:56:03 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, zusammen,</p>
<p>da anderweitig wenig los ist zur Zeit, einige Gedanken zum Thema, wie die Übermittlung von Schauungen denn erklärt werden könnte.</p>
<p>Im Buch von Michael Nahm, Wenn die Dunkelheit ein Ende findet - Terminale Geistes<strong>klarheit</strong> und andere Phänomene in Todesnähe, verweist der Autor auf die Erklärung der Hirnforschung, wonach das Gehirn ein Filter sei, einem Prisma nicht unähnlich, das den weissen Lichtstrahl der einströmenden Informationen für die Bedürfnisse auf Erden in unwesentliche und wichtige Bestandteile trenne.<br />
Von allen Sinneswahrnehmungen gelangen nur ein paar über die Beachtungsschwelle.</p>
<p>Weiter thematisiert er die Aussagen von Savants, also Inselbegabten, die in einem bestimmten Gebiet unglaubliche Leistungen vollbringen, aber zu Alltagsverrichtungen unfähig sind.<br />
Wenn es Savants gelingt, derart bahnbrechende Leistungen abzuliefern, könnte es sein, dass die Anlage, der Zugang hierzu allen Menschen angeboren wäre, aber der Zugang wird beim Normalo geblockt/gefiltert, um die Leute lebensfähig zu halten.</p>
<p>Savants schilderten die enorme Unruhe und Überforderung durch das Einströmen einer Vielzahl von Sinneseindrücken, die sie gefangen halten und zu keiner anderen Tätigkeit mehr Raum lassen. Sinneseindrücke, die unsereiner gar nicht einmal mehr bewusst registriert. Weil unser Normalgehirn sie wegdrückt. Dafür besteht in einem sehr kleinen Gebiet eine absolut überragende Fähigkeit. Hat dort der Filter quasi ein Loch?</p>
<p>Interessant wird es bei Inselbegabungen, wenn Extremrechnungen gar nicht mehr errechnet werden, sondern einfach gewusst, weil sie entstehen, plötzlich da sind. </p>
<p>Kim Peek, das Vorbild von *Rain-Man*, war u.a. ein sehr schneller Rechner, aber es schien, als hätte er die Ergebnisse irgendwo hergeholt und gesehen, statt errechnet (S. 109 ff. aaO).<br />
Daniel Tammet rechnet nicht mit Zahlen, sondern mit deren Farben und Formen, die sie für ihn darstellen. Zwei Zahlen, die multipliziert werden sollen, sehe er als unverwechselbare Formen, die einander räumlich gegenüberstehen. In den Raum dazwischen entstehe eine dritte Form, die er dann als neue Zahl wahrnimmt - das ist die Lösung der Rechenaufgabe, Rechnen ohne Nachdenken - es fällt zu. Diese mentale Bilderwelt lässt es zu, 13:97 in Blitzesschnelle auf fast 100 Dezimalstellen zu berechnen.</p>
<p>Jay Greenberg hört schon seit der Kindheit mehrere (bislang unbekannte) Symphonien gleichzeitig, muss sie nur notieren. Ellen Boudreaux weiss, wie spät es ist, auf die Sekunde genau - auch wenn sie gar keine Uhr sieht oder die Zeit nicht abgleichen konnte, sie hat quasi eine Kopfuhr, weiss einfach, wie spät es ist.</p>
<p>Spätestens hier muss man sagen - wenn man es nicht alles, analog zum Hirnersatz-Plüschtiger, für schlicht erlogen hält, und man die Videobeweise etwa von Stephen Wiltshire, dem Gross-Stadt-Ansichtenzeichner, ignoriert - dass dies nur mit einem Zugriff auf ein ausserhalb vorhandenes *Wissen* erklärbar ist.<br />
Wissen, dessen Erinnerung nicht unbedingt an das physische Gehirn gebunden ist, wie die unerklärbaren Beobachtungen zu Gedächtnisverlust bei Hirngeschädigten bzw. Operierten zeigt. <br />
Dies umso mehr, als es Menschen gibt, die durch das Wasserkopfsyndrom nur den Bruchteil der Gehirnmasse Gesunder haben, aber dennoch gleich intelligent sind, oder dem Durchschnitt sogar überlegen. Hier setzt jeder herkömmliche, quasi orthodoxe Erklärungsversuch aus.</p>
<p>Der Zugriff auf sonst Verborgenes, das als Information offenkundig ausserhalb des Individuums existieren muss......wir sind mitten in unserem Thema....</p>
<p>Wobei wir natürlich noch nichts über den Filter und die Natur dieses Speichers aussagen können.<br />
Allerdings sind die Leistungen von Savants reproduzierbar, und könnten sich somit als interessante Quelle für Erkenntnisse anbieten....</p>
<p>Beste Grüsse vom Baldur</p>
]]></content:encoded>
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