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		<title>Weltenwende</title>
		<description>Schauungen ⋅ Prophezeiungen ⋅ Weltgeschehen</description>
		<language>de</language>
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						<item>
			<title>dein Erlebnis (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>NeuOrest</dc:creator>
			<pubDate>Sun, 02 Feb 2014 09:33:27 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo rauhnacht,</p>
<p>und danke für die Schilderung deiner Erfahrung. Das klingt absolut stimmig damit, wie ich diese Dinge kennengelernt habe. Tut gut, sowas zu lesen.</p>
<blockquote><p>Nach ihrem Tod und während der Beerdigung mühte ich mich, ihr ihren „Zustand“ zu vermitteln, ich plapperte vom Übergang; von ihren Lieben, denen sie begegnen würde, vom Licht .</p>
</blockquote><p>Ich gehe mal davon aus, dass du sie auf &quot;die richtige Spur&quot; bringen wolltest, etwas begleiten, den Übergang einfacher gestalten. Nach deinen damaligen Möglichkeiten hast du&#039;s schon &quot;richtig&quot; gemacht. Letztlich ist daraus ja auch die spätere Entwicklung hervorgegangen, durch die ihr beide gewachsen seid...<br />
Interessant finde ich noch, dass sie offenbar deine gedanklichen Zustrahlungen erhalten hat. Damit weißt du, dass die Technik, die du angewandt hast, funktioniert. Und dass du so auch andere erreichst - jenseitige Helfer, die du um bestimmte Unterstützung bitten kannst, zum Beispiel.</p>
<blockquote><p>Ich war sehr betroffen, bat um Hilfe und begleitete sie ein Stück des Weges. Wohin sie dann ging, weiß ich nicht, weil ich ab einem bestimmten Punkt zurück geschickt wurde.</p>
</blockquote><p>Dann warst du erfolgreich und ihr eine große Hilfe.</p>
<blockquote><p>Das Auto und das Haus samt Straße in dem Erlebnis irritierten mich danach. Ich wußte ja, dass dies nicht ihr Haus gewesen war und war skeptisch. Nach Recherche fand ich heraus, dass dies der neue Wohnort ihres ehemaligen Mannes und sein Auto war.</p>
</blockquote><p>Beeindruckende und seltene Bestätigung!</p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Von Erkenntnis per se zum Heimathafen (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>Fenrizwolf</dc:creator>
			<pubDate>Sun, 02 Feb 2014 06:24:37 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, liebe Diskutanten!</p>
<p>Mit Staunen und Neugierde durfte ich Eure Beiträge verfolgen, die mir Eindrücke gaben, die ich sonst nirgends finden konnte.<br />
Sowohl die theoretisch-intellektuellen Abfassungen von Taurec als auch die praktischen Erfahrungsberichte von NeuOrest sind für mich wahre vierblättrige Kleeblätter.</p>
<p>Als ein nach Erkenntnis Strebender habe ich sämtliche Tonnen dieser Welt nach verwertbarer geistiger Nahrung abgeklappert, und bekomme nun ein Festmahl nach dem anderen serviert.<br />
Danke dafür!</p>
<p>Mein größtes Bestreben dient im Grunde der Orientierung in einer Welt die mir selbstverständlich größer ist als simples Umeinanderkreisen nach mechanischen Prinzipien.<br />
Es ist mir eine ebenso selbstverständliche Gewißheit, daß die tagtäglich zu beobachtenden Erfolgsmodelle reinster Raubbau an uns selbst sind.</p>
<p>Ich bin schon manches Mal mit der goldenen Ananas enttäuscht um das Siegerpodest gelaufen,<br />
einfach weil ich nicht skrupellos genug, verlogen genug oder listig genug war.<br />
Der Genuß des moralischen Obsiegens läßt sich nur leider nicht ebenso unmittelbar und lustvoll erleben, wie der schnöde profane Sieg.<br />
Das innere Maß für gut und böse ist mir aber wie meine Gliedmaßen - die kann und will ich nicht ablegen, weil ich von deren Sinn zutiefst überzeugt bin.</p>
<p>So stellt sich mir die Frage, was der Kern meiner in dieser Welt so hinderlichen (Wert)vorstellungen ist.<br />
Ist es die Sozialisation im Kindesalter, die sich betrüblicher Weise als schlechtes Rüstzeug erweisen sollte,<br />
weil sie mit den folgenden Entwicklungen nicht kompatibel war? <br />
Oder unterliege ich doch einfach nur selbsteinschränkenden Glaubenssätzen, die aus<br />
Traumata etc. erwachsen, schließlich eine negativ wirksame Programmierung meines Oberstübchens bewirken?</p>
<p>Zwar kämpfe ich mit der überwältigenden Komplexität der modernen Welt, weil ich in<br />
meiner biologischen Präsenz natürlicherweise begrenzte Ressourcen zur Verfügung habe.<br />
Aber bei aller Selbstreflexion und Selbstkritik vermag ich den großen Fehler der Moderne<br />
nicht in mir selbst finden.<br />
Einzelheiten natürlich schon. Ich sehe mich schon aufgefordert, von mir bei anderen negativ Erlebtes bei mir selbst zu finden und zu verbessern, im Sinne eines aktiven Reifeprozesses.<br />
Doch geht das alltäglich beobachtete und erlebte weit über das hinaus, was ich mir selbst<br />
als &quot;Schöpfer im kleinen Rahmen&quot; anzulasten hätte.</p>
<p>Mein Eindruck ist, daß ich im nächtlichen Schlaf unbewußt zeitweilig mit dem Jenseitigen eng in Kontakt stehe.<br />
Was mich darauf schließen läßt, sind damalige deutliche Erinnerungen an Träume nach <br />
unwichtigen und kleinen Präkognitionsereignissen in meiner Pubertät.</p>
<p>Nachdem ich mich kürzlich mit jemandem intensiv über den tragischen Tod eines Freundes vor 12 Jahren unterhalten hatte, überkam mich später nach meinem Nachtschlaf morgens das Gefühl, als hätte ich sehr ausgiebig und tiefsinnig mit ihm Kontakt gehabt.<br />
Nur war davon nichts mehr erinnerlich, außer eben einem vagen Eindruck davon.</p>
<p>Wenn denn - wie ich insgeheim unterstelle - eine tiefere Bewußtseinsebene bzw. jenseitige Bereiche, Herkunft meiner tieferen Bewußtseinsanteile sind, die wie Luftblasen hin und wieder an der Wasseroberfläche auftauchen, warum verstehe ich bei aller Bereitschaft nicht,<br />
bewußt begrenzten Zugang zu erhalten?</p>
<p>Im Rahmen meiner Möglichkeiten lebe ich in Tat und Denken in keinem Extrem, sondern bemühe mich aufrichtig nach Kräften um Gleichgewicht.<br />
Doch versetzen die äußeren Umstände meinen Geist seit Jahren derart in Unruhe, daß ich als getriebener Idealist ständig im Boxring stehe.<br />
Ich meide, ich tänzle, ich tauche ab, ich komme unerwartet hoch, ich sehe die Aktionen des Gegners, nur Treffer zu setzen ist mir nicht vergönnt.</p>
<p>Auf meine damalige Frage, wie denn geistiges Wachstum bzw. Reife zu erreichen sei, war es, so glaube ich, NeuOrest, der meinte, daß der praktische Weg dorthin eher darin bestünde, nicht zurückgezogen in Meditation zu entgleiten, sondern das Gegenwärtige bewußter und offener zu erleben.<br />
Nur das ist in meiner derzeitigen Situation wie heißes Wasser auf Brandblasen zu schütten.</p>
<p>Ich fühle mich, als würde ich tagein, tagaus unsanft geweckt, nur um einer Kakophonie fehlgeleiteter Irrer zu lauschen, die mit dem Brustton der Überzeugung ihre zweifelhaften Künste mit zunehmender Lautstärke unter Beweis stellen wollen.</p>
<p>Sollte ich meine gepriesenen Erkenntnisse nicht als unbestimmter Empfänger zufällig erhalten haben, frage ich mich, was ich damit soll. <br />
Ich bin es leid, einfach nur den Fels in der Brandung zu spielen. Ein Ambos wird wohl nicht besser, nur weil man auf ihn eindrischt. Er ist schon so geformt, und bietet sich wohl auch deshalb dazu an. Er kann es ja ab.</p>
<p>So frage ich Euch nun konkret: Was kann ich tun, und was sollte ich tunlichst unterlassen, um freudvoll und kraftvoll der Schöpfung einen Dienst zu erweisen, während ich selbst Spielball  marodierender diesseitiger Geister vorerst bin?</p>
<p>So doof und verzweifelt das klingen mag, so ernst ist es mir. Ich bin mir sicher, daß ich der Welt auch viel zu geben habe, und daß das nicht zwangsläufig weh tun muß.<br />
Wie sprenge ich das Korsett ohne mir anstatt von Seelenkrüppeln von Mondspatzen den Weg leiten zu lassen?</p>
<p>Ich bin nicht depressiv, nur läßt es sich auf der Schleimspur anderer nur mühsam bewegen.<br />
Und ich habe weder Kraft noch Lust diesen Blödsinn bis zum eigenen Zusammenbruch mitzumachen.<br />
Da ich im Grunde zum Kopfmenschen kastriert wurde, würde ich gerne mal wieder <br />
eine Runde lang ich selbst sein wollen - weiß aber nicht mehr wie das geht.</p>
<p>Zwecks Erkenntnisgewinn würde ich auch um 07:98 Uhr bei Neumond die Nachbarskatze mit Thymian und Knochlauch einreiben, aber das käme mir nicht weniger idiotisch vor wie so viele andere Dinge, die man von mir verlangt.<br />
Ich möchte nicht gerade mit einer Cessna auf dem Roten Platz landen, aber Leuten beim in die Luft zu schauen zuzuschauen bis eine solche vorbeifliegt, ist auch unbefriedigend.</p>
<p>Aber wo lande ich, wenn ich Astralreisen unternehme? Kann ich überhaupt fliegen?</p>
<p>Mit hoffnungsvollen Wünschen grüßt herzlich</p>
<p>Fenrizwolf</p>
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		</item>
				<item>
			<title>Mir nicht bekannt (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>Taurec</dc:creator>
			<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 18:32:36 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!<br />
 </p>
<blockquote><p>zu diesem Sachverhalt fällt mir spontan dieser Allan Kardec ein.</p>
<p>Der schrieb mal was...</p>
<p>Das Buch der Geister und das Buch der Medien...z.B.</p>
<p>Von ihm verfasst, kann es hier mit Suchfunktion aber nicht finden.</p>
<p>Ist Dir jenes bekannt, Taurec, und wenn ja, was hälst Du davon?</p>
</blockquote><p>Das ist mir nicht bekannt. Spiritismus ist nicht gerade mein Spezialgebiet.</p>
<p>Von dem ausgehend, was auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Allan_Kardec#Glaubenselemente">Wikipedia</a> über seine &quot;Glaubenselemente&quot; steht, kommen mir folgende Gedanken.</p>
<p>Grundsätzlich: Die Ansichten rücken Geister zu sehr in den dem Mittelpunkt des Kosmos, meines Erachtens reduktionistisch vereinfachend, was aber anhand der Methode, die nur ins nahe Jenseits, zu anderen Menschengeistern reicht, und der Tatsache, daß Rivail ursprünglich Naturwissenschaftler mit vermutlich materialistischer Ausrichtung war, nicht verwunderlich ist. Bei großartigen neuen Erkenntnissen neigt man nicht selten dazu, die Welt für eine Weile überzogen durch die neue Brille zu betrachten, bei Rivail eben &quot;Jenseits und Geister&quot;. Ansonsten scheint er mir schon grob auf der richtigen Spur zu sein.</p>
<p>Punkte des Textes, denen ich widerspreche, mit Anmerkungen:</p>
<p><em>&quot;Das Universum sei von Gott als dem höchsten Geist geschaffen.&quot;</em></p>
<p>Vereinfacht Gott, eine meines Erachtens vom Menschen nicht begreifbare Ur-Sache, einseitig auf seine vermeintliche Existenz als Geist, der demzufolge auch Willen und Charakter haben müßte. Halte ich für falsch. Damit würde er irrig vermenschlicht werden.</p>
<p><em>&quot;Es bestehe aus den materiellen Dingen und den spirituellen Wesen. Die Geister bilden als geistige, intelligente Wesen eine geistige Welt, die sich von den rein materiellen Dingen unterscheide und dieser in der Schöpfung zeitlich vorangehe als auch diese überdauern werde.&quot;</em></p>
<p>Im Ansatz richtig. Das Universum besteht aus &quot;Geist&quot; im Sinne von Idee, bzw. Uridee. Ihrer selbst bewußte, geisthafte Wesenheiten sind lediglich Emanationen der Uridee. Darüber hinaus gibt es wohl noch andere Wesenheiten, Engel (über den Menschen stehende, vom Menschen unerreichbare Urgeschaffene), Dämonen, Phantome, Wesenhafte als unbewußte, aber vom Geist (insbesondere Geistern) geformte Phänomene. Materie, das Diesseits, der &quot;grobe Stoff&quot; ist nichts weiter als am Rande des Universums kondensierter Geist, Idee, &quot;Energie&quot; - wie die Haut einer Frucht die Verhärtung des Fruchtfleisches. Geht man eine Schale tiefer nach dem Zentrum der Zwiebel, kommt als nächstes wohl &quot;Feinstoff&quot;, aus dem das uns umgebende Jenseits besteht. Darunter folgt nach einer unbekannten Zahl weiterer Schälungen der nackte Geist, im Zentrum Gott, der Kern mit dem &quot;genetischen Code&quot;, dem Schöpfungsgedanken.<br />
Man führe sich zu Bewußtsein, daß selbst Molekülen, Atomen und den diversen Teilchen, die man bei deren Spaltung findet, jeweils eine Idee derer Beschaffenheit bereits im Schöpfungsgedanken zugrundeliegen muß. Durch Spaltung der Materie erhält man nur noch mehr Materie, nicht den Ursprung der Materie. Die Physik kratzt hier nichts weiter als den Putz von der Oberfläche. Löst man die Materie zu ihrem eigentlichen Ursprung auf, bleibt nur Idee. Folglich ist Materie eine Form des Geistes, mittels derer sich der Geist sich selbst vorspiegelt.<br />
Ich folge grundsätzlich mehr Abdrushins Bild der Schöpfung, das selbst aber sicher ebenfalls nicht der Weisheit letzter Schluß ist.</p>
<p><em>&quot;Dabei gehe die geistige Entwicklung stets in Richtung auf eine höhere Stufe oder stagniere. Einen Fall auf eine niedrigere Stufe gebe es nicht.&quot;</em></p>
<p>Meines Erachtens falsch. Ein Fall von hohen Stufen in die tiefste Finsternis ist für jeden jederzeit möglich. Siehe den Fall Luzifers und das Prinzip der Versuchung, dem wir uns alle ständig entgegensetzen müssen.</p>
<p><em>&quot;Ein wichtiges Element sind spiritistische Sitzungen, die der geistigen Höherentwicklung, nicht der Vorhersage künftiger Ereignisse, dienen sollen.&quot;</em></p>
<p>Ein zweischneidiges Schwert. Geistige Höherentwicklung ist mit spiritistischen Sitzungen wohl nur in dem Sinne möglich, daß man eine erweiterte Wirklichkeit, die ansonsten nur Theorie bliebe, zumindest ansatzweise im Diesseits erfahrbar machen kann. Das nutzt den Leuten, die bis dahin schon nicht viel wußten, aber zumindest etwas ahnen. Darüber hinaus ist von Geistern, die mehr oder weniger dieselbe Entwicklungsstufe haben wie man selbst, wohl keine allzu große Erkenntnis zu erwarten. Völlig in die Falle gehen kann man, wenn man glaubt, daß nur eine Höherentwicklung, kein Fall möglich sein kann. So wird jede Mitteilung zur potentiellen Treppenstufe nach oben. Der Fallen ist man weniger gewahr.</p>
<p>Ich ging hierbei nur von der Wikipediaversion der Kardec&#039;schen Lehre aus, die in einzelnen Punkten falsch wiedergegeben sein könnte.</p>
<p>Die Anmerkungen spiegeln nur meine Sicht der Welt wider und sind keine zu glaubende Wahrheit.</p>
<p>Gruß<br />
Taurec</p>
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		</item>
				<item>
			<title>Die notwendige Reaktion (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>Taurec</dc:creator>
			<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 14:17:40 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Colorado!</p>
<p>Komm&#039; mal bitte wieder runter von Deinem Trip!</p>
<p>Wenn ich mir Deine Beiträge der letzten beiden Tage anschaue, so scheinst Du mir ein paar Nächte in der Ausnüchterungszelle nötig zu haben.</p>
<p>- Argumentationslose Behauptungen<br />
- Beleidigungen und Vorwürfe<br />
- Moralische Forderungen<br />
- Hysterie<br />
- Ständiges Rumgeschreie (= Fettschrift)</p>
<p>Das nicht nur mir (was ja noch zu ertragen wäre), sondern quasi allen gegenüber.</p>
<p>Du legst es offensichtlich darauf an, daß ich Dich sperre. Vielleicht als Bestätigung Deiner Meinung, was für Leute wir sind?</p>
<p>Kannst Du haben. Einstweilen werde ich Dich nur noch moderiert schreiben lassen, d. h. per Mitleserzuschrift, da eine Denkpause von einigen Wochen bei Deiner Beitragsfrequenz nicht durchschlagend wäre.<br />
Beiträge in diesem Stil werde ich Dir nicht mehr durchgehen lassen. Schreibrecht gibt es erst wieder, wenn sich Besserung zeigt.</p>
<p>Noch zwei Anmerkungen:<br />
1. Was eFisch angeht: Dessen Beiträge wurden keineswegs lächerlich gemacht. Allerdings ist eine kritische Auseinandersetzung mit sachlich (!) begründeten Bedenken durchaus erlaubt und sogar erwünscht. Darum kam er ja ins Forum. Mit Beifallklatschen und Heben auf ein Podest wäre niemandem geholfen, weder den Lesern, die auf der Suche nach Informationen über die Zukunft sind, noch eFisch selbst, der ebenfalls Sicherheit über seine Visionen braucht (und vielleicht eine andere Perspektive).</p>
<p>2. Toleranz. Meines Erachtens eines der am stärksten mißbrauchten Worte dieses und der letzten beiden Jahrhunderte. Dieses Forum gründet seine Qualität (wenigstens in der Vergangenheit) eben darauf, <em>nicht</em> tolerant zu sein. Toleranz gegen alles, jeden und jede denkbare Meinung ist ein Signum des Verfalls. Sie wird meist von jenen gefordert, die ansonsten zu Recht (!) kein Gehör finden. Zu große Vielfalt, nämlich aufgrund Duldung auch des Schlechten und Unsinnigen führt letztendlich dazu, daß man nicht mehr, sondern weniger hat, bzw. weiß. Deswegen soll hier kritisch aussortiert werden. Das beträfe auch <a href="index.php?id=23976" class="internal">solchen Irrsinn</a>, wenn er hier schon landet. Dabei geht es nicht darum, daß hier bestimmte der Forumsleitung gefällige Ansichten gefördert (ein typischer Fehlschluß der Toleranz Fordernden), sondern daß gut begründete und durchdachte Ansichten, egal wie sie ausfallen, gefördert werden (was darunter zu verstehen ist, von den Toleranz Fordernden freilich nicht immer verstanden wird). Daß dies folglich kein Wohlfühlforum für jeden ist, liegt in der Natur der Sache. Ebenso werden hier manche Dinge nie einen Platz finden, weil sie von Grund auf Blödsinn sind und einer erschöpfenden Auseinandersetzung und kritischen Betrachtung gar nicht standhalten <em>können</em>.</p>
<p>Gruß<br />
Taurec</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Deine Reaktion auf meine (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>Colorado</dc:creator>
			<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 10:27:20 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong><strong>Hallo Taurec,<br />
Entschuldige meine Aussage: Du hast überhaupt nichts kapiert und davon sehr viel, ich war sauer und das bezog sich nicht im Allgemeinen auf deine sonsti</strong>gen Kommentare!</strong> Okay</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>ot - Die Wege (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>throne</dc:creator>
			<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 06:51:29 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dies alles ist lediglich meine persönliche Sichtweise und da die Wege zahlreich sind, &gt; mag ein anderer damit gut klar kommen.</p>
</blockquote><p><br />
Hallo rauhnacht, </p>
<p>Die Wege sind eben nicht zahlreich. Da sind nur zwei. <br />
Denn es heißt bei Matthäus 7,13+14:</p>
<p><em>Geht ein durch die enge Pforte! Denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen. Aber eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden. </em></p>
<p>Wer außerhalb seiner selbst nach Gewissheit sucht gleicht einem Blinden im Wald. <br />
Eine Schau ist eine ungewollte Eingebung, kein Umherirren und Suchen. <br />
Hokuspokus ist weder wahr, noch der Weg, noch kann man davon leben.</p>
<p>Gruß, throne</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Dein Beitrag (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>Colorado</dc:creator>
			<pubDate>Fri, 31 Jan 2014 18:53:35 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p><strong><strong><strong><strong>sehr gut auf den Punkt gebracht! </strong></strong></strong></strong><strong><br />
Trotzdem sind viele Beiträge von efish gut und wichtig und werden hier oft lächerlich gemacht, leider ! Und unverständlich etwas mehr Tolleranz würde dem Forum hier gut</strong> tun!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>danke NeuOrest (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>remi</dc:creator>
			<pubDate>Fri, 31 Jan 2014 14:00:59 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Du hast da sehr viel Wissen. Danke, dass du es mit uns teilst.Ich denke, dass eigene Erfahrung der Schlüssel ist. Leider war ich immer nur ein Miterlebender. Ich bin aber so weit mit der Materie vertraut, dass ich nicht mehr glauben muss. Ich weiß, dass die Wirklichkeit sehr vielschichtiger und faszinierender ist, als  viele wahrhaben wollen. Ich sage, gottseidank ist das so.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Re NeuOrest (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>rauhnacht</dc:creator>
			<pubDate>Fri, 31 Jan 2014 11:12:00 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo NeuOrest,<br />
ich bin beeindruckt von Deiner hervorragenden Erklärung.</p>
<p>Ich hatte vor vielen Jahren Kontakt zu einer verstorbenen Freundin ( sie beging tragischerweise Selbstmord). Nach ihrem Tod und während der Beerdigung mühte ich mich, ihr ihren „Zustand“ zu vermitteln, ich plapperte vom Übergang; von ihren Lieben, denen sie begegnen würde, vom Licht .</p>
<p>C. ein halbes Jahr später hatte ich dann unvermittelt wieder Kontakt. Wir befanden uns in einem Auto vor einem Haus. Alles wirkte grau und dämmrig. Mir schien es, als wäre dieses Auto ein bevorzugter Aufenthaltsort von ihr. Sie sah mich vorwurfsvoll an und vermittelte mir, dass alles ganz anders wäre, wie ich ihr gesagt hatte. Kein Übergang, keine Lieben und kein Licht und sehr einsam. Ich war sehr betroffen, bat um Hilfe und begleitete sie ein Stück des Weges. Wohin sie dann ging, weiß ich nicht, weil ich ab einem bestimmten Punkt zurück geschickt wurde.</p>
<p><br />
Das Auto und das Haus samt Straße in dem Erlebnis irritierten mich danach. Ich wußte ja, dass dies nicht ihr Haus gewesen war und war skeptisch. Nach Recherche fand ich heraus, dass dies der neue Wohnort ihres ehemaligen Mannes und sein Auto war. Seit dem hab ich viel dazu gelernt, so schön erklären kann ich es aber nicht. Liegt wohl daran, dass ich mitunter immer noch plapper.<img class="smiley" src="https://weltenwende.forum/images/smilies/frown.gif" alt=":-(" title="bedrückt" /> </p>
<p>Freundliche Grüße, Rauhnacht</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Entschuldigung (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>rauhnacht</dc:creator>
			<pubDate>Fri, 31 Jan 2014 10:19:29 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
Mir ist ein Fehler passiert. Die Methode bei behinderten Menschen heißt &quot;gestützte Kommunikation&quot; und ist ein besonderer Teilbereich der von mir genannten unterstützten Kommunikation.<br />
Gruß</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>erdnahe Geister, Jenseitige und ihre Wahrnehmung von heute und morgen (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>NeuOrest</dc:creator>
			<pubDate>Fri, 31 Jan 2014 10:07:53 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Baldur und remi,</p>
<p>falls ihr der Realität außerkörperlicher Erfahrungen offen gegenüber steht, kann ich zu euren Beiträgen aus meinen Erlebnissen die ein oder andere Ergänzung bringen. Falls nicht, beachtet diesen Brief einfach nicht weiter.</p>
<blockquote><p>Einfach die Antenne auszufahren, und mal sehen, wer so daher kommt, kann (und wird häufig) übel enden, siehe Lorber und Co.KG.</p>
</blockquote><p>Es reicht schon, wenn man sensibel ist. Dann rutscht man irgendwann automatisch in Zustände, in denen Verbindung hergestellt werden kann. Man sollte lernen, seine Antennen gerade zu an diesem &quot;Geistergürtel&quot;, der sich ganz nah der physischen Ebene (der unsrigen) befindet, vorbeirichten zu können.<br />
Mit dem spiritistisch anmutenden Begriff &quot;Geistergürtel&quot; meine ich den Bereich, in dem sich &quot;frisch Verstorbene&quot; befinden. Es ist eine ganz leichte Verschiebung des Bewusstseins neben die physische Ebene. Als Träumer und Astralwandler kann man sich &quot;aus Versehen&quot; auf diesem Gebiet bewegen. Angenehm ist es in den meisten Fällen jedoch nicht. Das hängt mit der Bewusstseinsqualität der Bewohner zusammen.</p>
<blockquote><p>Gestern lief Ghost-Nachricht von Sam mal wieder im Fernsehen. Ich habe mir von einer hellsichtigen Person sagen lassen, dass der Film die Realität recht gut wiedergäbe, wenn man von der üblichen Hollywood-Theatralik absieht.</p>
</blockquote><p>Ich kenne den Film. Er gibt die Realität in der Tat anteilig wieder, anteilig vermittelt er jedoch ein nicht zutreffendes Bild.<br />
Der wichtigste Unterschied zwischen Film und Realität ist, wie der Geist im Geistergürtel wahrnimmt.</p>
<p>In &quot;Ghost&quot; wird es so dargestellt, als sehe und höre man wie im irdischen Leben.<br />
Besser, man stellt sich den Geist wie einen Schlafwandler vor. Dieser Schlafwandler bewegt sich einerseits in einer äußeren Welt, von der er Informationen auffängt und verarbeitet. Deswegen kann er Objekte und Personen erkennen und sich zielgerichtet verhalten. Andererseits wird die Wahrnehmung des Äußeren von der Wahrnehmung seiner inneren Welt überlagert. Emotionen, Grundeinstellungen, akute innere Themen, im Charakter des Geistes dominante Gewohnheiten und Triebe bilden einen weiteren Informationseingang im Bewusstsein, der mit der &quot;realen&quot; Umwelt verschwimmt und gemeinsam mit ihr eine Art &quot;Film&quot; bildet. Dieser Film spult sich nun vor den Augen des Geistes ab.<br />
Je stärker Triebe und Denk-/Empfindensgewohnheiten ausgeprägt sind, desto weniger ist das Bewusstsein vorhanden, den Zustand als solchen zu erkennen. Das geht jedem so, der stirbt. Jedem. Dem einen mehr, dem anderen weniger. Aber betroffen von der nachtodlichen Verwirrung werden wir alle sein.</p>
<p>Vom Todeszeitpunkt an nehmen die Ereignisse einen unterschiedlichen Verlauf. Im Folgenden ein mir bekanntes Szenario in vereinfachter Form:</p>
<p>Der Unvorbereitete, nicht durch Religionen geprägte, das Jenseits eher ablehnende, dennoch liebevolle und gutmütige, seelisch fortgeschrittene Mensch wird seiner Erwartung gemäß zunächst nichts vorfinden. Sein Geist wird in eine Art Starre verfallen. Es schrumpft in sich selbst zusammen, wie in einen Kokon. Wie lange dieser Zustand dauert, kann ich nicht sagen. Es macht wohl auch keinen Sinn, irdische Maßstäbe der Zeit anzusetzen, wo es keine Zeit in diesem Sinne gibt.<br />
Irgendwann jedenfalls wird das Bewusstsein des Geistes sich selbst wahrnehmen. Es ist kein Gedanke, der da ist. Aber da ist Etwas. Und wenn da Etwas ist, ist es kein Ende. Mit dieser Erkenntnis entfaltet sich das Bewusstsein wieder, öffnet sich nach Außen. Dann erhält es Kontakt zu anderen Wesen, die ihm vertraut sind.<br />
Die Verbindung zu den anderen &quot;Freunden&quot; ist es, die das &quot;Jenseits&quot; um ihn herum entstehen lässt: eine Welt, die aus der kollektiven Vorstellung der &quot;Freunde&quot; geformt ist und eine Bühne für das gemeinschaftliche Miteinander bildet.</p>
<p>Zu einer anderen Gelegenheit traf ich eine Verstorbene, die offenbar in einem Verkehrsunfall verunglückt war. Sie war über einer wohl real existierenden Straße anzutreffen und &quot;fuhr&quot; sie in ihren Gedanken immer wieder ab. Alles wirkte platt, leblos, grau-dämmrig, unbewusst und &quot;falsch&quot;. Sie merkte nicht, dass sie verstorben war. Ich weiß nicht, was sich vor ihrem inneren Auge tat. Dachte sie, sie fährt selbst in einem Auto? Auch sie wirkte irgendwie grau - und auch irgendwie falsch. Etwas stimmte an ihr nicht.<br />
Sie hatte jedoch einen sympathischen Kern, den ich mochte. So öffnete ich mich für sie und bemühte mich um Kontakt. Zunächst war es recht freundlich. Als die Verbindung fester und vertrauter wurde, wurde es jedoch seltsam beklommen. Sie schien sich für eine innere Wahrheit zu öffnen. Etwas, mit dem sie sich selbst nicht konfrontieren wollte, wofür sie alleine zu schwach war.<br />
Dann zog sie sich wie eine Maske oder eine dicke Schicht Schminke vom Gesicht und zeigte ihren verbrannten Schädel, von dem verkohlte Fleischfetzen hingen.<br />
Es ist wichtig zu bemerken, dass solche geistigen Kontakte nie so oberflächlich sind, wie sie hier auf der physischen Erde sein können. Es schwingt immer das Innere mit - Gefühle, Einstellungen, Gedanken und Intentionen liegen offen.<br />
In diesem Augenblick war es der Schrecken über die Erkenntnis des eigenen, gewaltsamen Todes. Das war auch für mich nicht angenehm, aber ich beherrschte mich bald wieder.<br />
Dann nahm ich sie an die Hand und bat sie, mir zu folgen. Ich begann langsam, vom Boden aus hinaufzuschweben. Nach etwas Suche konnte ich eine Sonne entdecken, auf die ich mich ausrichtete. Dabei musste ich mich immer wieder auf die Verstorbene konzentrieren, denn sie hatte Sorge, mich zu verlieren.<br />
Da sie ihren Tod akzeptiert hatte, konnte sie ihre graue &quot;Toten-Schlafwandlerwelt&quot; zwischen physischer Erde und Jenseits nun hinter sich lassen. Kurz darauf fanden wir uns in einer Stadt wieder, die ihr gut zu tun schien. Hier war nichts mehr grau. Alles strahlte in satten Farben. Der Name der Stadt, so meine Wahrnehmung, war &quot;Rast-Stadt&quot; (der Ort, wo die Verstorbene im Jenseits Halt machen kann). Sie blühte unerwartet schnell auf, wurde sehr lebendig und glücklich, während wir durch die Stadt schritten.<br />
Dann begleitete ich sie zu einem &quot;Fahrstuhl&quot; (Sinnbild!), der sie zu ihrem endgültigen Ziel - ihrer Jenseits-Entsprechung mit ihrer Seelenfamilie - bringen sollte. Als ich mit ihr aussteigen wollte, hielt mich jemand zurück.<br />
Er sagte mir, dass mein Ziel ganz woanders sei. Ich fuhr zurück zur Erde und erwachte in meinem Körper.</p>
<p>Unter anderem diese Erfahrung zeigte mir, dass &quot;Erdgebundenheit&quot; nicht immer auf einen bösartigen Geist schließen lassen muss. </p>
<p>Aber! Sehr triebhaft gesteuerte Menschen, Menschen die sich von ihren Emotionen und Routinen schon immer haben impulsiv leiten lassen, dabei wenig liebevoll und bewusst waren, haben deutlich größere Schwierigkeiten, das postmortale Schlafwandlerstadium zu überwinden.<br />
In ihrer Hilflosigkeit stürzen sie sich auf mediale Personen, die für sie gleichsam einer Laterne im Nebel leuchten. Das ist dann häufig nicht angenehm, weil sie dem Medium nur ihr Todestrauma, das sie selbst nicht zu verarbeiten im Stande sind, entgegen schreien. Dabei fehlt ihnen jedoch die Bewusstseinsklarheit, Hilfe anzunehmen. </p>
<p>Andere hängen so an der Befriedigung durch körperliche Sinne, dass sie sich an sensible Menschen anhängen. Sie beeinflussen sie durch ihre starke Triebkraft und saugen gleichsam ihre Aura ab, in der Hoffnung, eine Befriedigung wie mit dem menschlichen Körper zu finden. Leider klappt das sogar anteilig. Ich vermute, dass einige Suchtkranke so einer Beeinflussung, wenigstens verstärkend, unterliegen.</p>
<p>Aber auch diese erdgebundenen Geister werden durch ihre Triebe irgendwann Kontakt finden zu gleichartigen Geistern. Sie sind aufeinander ausgerichtet. Und auch diese Geister schaffen sich durch ihr Wesen eine gemeinsame, schattig-dämmrige bis finstere Jenseits-Ebene bzw. begeben sich auf eine bestehende gleichartige. Damit verlassen sie den Geistergürtel.</p>
<p>Meiner Erfahrung nach ist der Geistergürtel überwiegend bevölkert von letzterem Typ Geist. Deswegen habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht, dieses lästige Intermezzo möglichst zu überspringen.</p>
<blockquote><p>Sam wäre demnach erdgebunden. </p>
</blockquote><p>Japp. Er klammert sich an die Erde und das Leben, das er nicht mehr hat. Der Tunnel ist nie verschwunden und war nie weg. Er hat ihn nur nicht mehr gesehen.</p>
<blockquote><p>Siehe auch den anderen Geist, der sich in der U-Bahn notgedrungen seine Zeit vertreibt. Er wüsste zumindest, was sich andernorts zuträgt, hätte aber nur unter Seinesgleichen Kontakt, und könnte nur aufgrund seiner Meinungen und Erfahrungen Ratschläge und Antworten geben.</p>
</blockquote><p>Der Streuner wäre ein sehr unsauberer Geist. Ein sehr fest schlafender und halluzinierender Schlafwandler, sozusagen. Hier besteht nicht nur das Übermittlungsproblem durch das Medium, das die Botschaften durch ihren Persönlichkeitshintergrund spürbar prägt. Sondern die Botschaft selbst stammt von einem mehr oder weniger Wahnsinnigen, der zu rationalem Denken nach unseren Maßstäben nicht fähig ist.<br />
Würde ihn ein Medium nach der Zukunft fragen, würde der Geist einen ungeordneten Haufen von Äußerungen übermitteln, die sich zum Einen aus seiner eingeschränkten inneren Erlebenswelt und zum Anderen aus der Gedankenwelt und Erwartungshaltung des Mediums zusammensetzen.<br />
So werden bestimmte Szenarien verständlich. Zum Beispiel die Lorberschen. Oder Eindrücke von Energien und Wellen und Spiralen, die mal hier und mal dahinkullern, zusammen mit der Botschaft &quot;wehe wehe, wenn das passiert!&quot; (wobei das auch eine rein autosuggestive Leistung sein kann).</p>
<blockquote><p>Woran erkennt man aber, ob ein Kommunikator erdgebunden ist?</p>
</blockquote><p>An der Qualität. Um das zu erkennen, braucht das Medium ein gefestigtes, liebevolles Herz, einen wachen, scharfen Geist und viel Erfahrung - kein aufgeblasenes Ego mit angelesenem Wissen und einer dicken Portion Selbstbestätigungs- und Geltungsbedürfnis.<br />
Ein erdgebundener Geist jedenfalls wird in der Regel keine adäquaten Aussagen zur Zukunft machen können. Er ist ja erdgebunden wegen seines eingeschränkten, teils stark nach innen und teils auf unmittelbare physische Inhalte (z. B. Gewalt oder sexuelle Handlungen) gelenkten Bewusstseins.</p>
<blockquote><p>Oder man würde es an den Ergebnissen auch nicht ableiten können, denn ein Foppgeist, der sich in einer höheren oder tieferen Sphäre befände und nicht erdgebunden wäre, machte das ja genauso, wie ein übelwollender Hängengebliebener.</p>
</blockquote><p>Wie gesagt - man merkt es. Vor einigen Tagen hat mir ein sehr liebevoll vertrauter jenseitiger Kontakt eine nahe Zukunft vorhergesagt, um mir auf meine Bitte hin noch einmal seine Existenz zu beweisen. Und behielt recht.<br />
Zwei Dinge hierzu: 1. jenseitige Kommunikation ist nicht vergleichbar mit der verbalen Kommunikation auf der Erde. Bei der jenseitigen Kommunikation verschränken sich Bewusstseinsteile. Dadurch kann man sich nicht verstecken oder verstellen. Ein reifes, aufmerksames Medium merkt, wie der Kommunikationspartner in seinem Wesen strukturiert ist.<br />
2. Das ist nicht sicher, wenngleich ich es nun mehr schon mindestens drei mal so erlebt habe. Dem Jenseitigen, der die Zukunft vorhersagt, ist &quot;die Zukunft Deutschlands&quot; etc. nicht bekannt. Für ihn gibt es nicht &quot;die Zukunft&quot;, die er bereisen und wie aus einem Flugzeug betrachten kann. Sondern es gibt nur &quot;meine Zukunft&quot;, als sein Gesprächspartner. Meine Zukunft umgibt mich wie ein Nebel, wie eine Aura. Mit seinem Herannahen wird der Nebel immer deutlicher, bis er letztlich greifbare, reale Gegenwart in der physischen Realität wird.<br />
Dieser Nebel kann durch entwickeltere jenseitige Wesen differenziert in Richtung Vergangenheit und Zukunft wahrgenommen werden.</p>
<p>Ich weiß nicht, inwiefern interessierte Jenseitige durch ihre Kontakte zu verschiedensten Inkarnierten eine Schnittmenge bilden und auf eine &quot;gemeinsame&quot; Zukunft schließen.</p>
<blockquote><p>Niemand kann beweisen, ob nur ernsthafte Charaktäre den Tunnel passieren können und dort dann fromm und ehrlich wie die Englein sind. Ich halte solches für sehr unwahrscheinlich.</p>
</blockquote><p>Die Persönlichkeit eines Menschen ist, soweit ich es weiß, nur ein kleiner Anteil eines großen Ganzen, das ihm während der Inkarnation nicht bewusst ist. Die Persönlichkeit (lat. persona - Maske eines Schauspielers im Theater) wird abgelegt und vereint sich wieder mit der Gesamtheit.<br />
Dieser Vorgang ist für den Verstand nicht fassbar, da es über seinen Erfahrungshorizont hinausgeht. Er bedarf daher Erfahrung.</p>
<blockquote><p>Hingegen scheint es möglich zu sein, dass &quot;Leute&quot; aus dem Jenseits, die also den Tunnel durchschritten haben würden, jederzeit Kontakt mit uns aufnehmen können. Ob sie sich hierzu quasi in Erdnähe herablassen müssen, ist völlig offen.</p>
</blockquote><p>Es ist ein gegenseitiges Annähern.</p>
<blockquote><p>Es gibt Ansichten, wonach man Spukende medial/telepathisch ins Licht führen könne, in dem man ihnen Hoffnung macht, sie aus der Verzweiflung holt, eine Wesenheit zu rufen versucht, die diesen in Liebe verbunden ist, und sich damit ein Lichttunnel öffnen würde.<br />
Ob das so ist?</p>
</blockquote><p>Ja, das ist so. Wenn der Geist offen genug und für die Öffnung bereit ist, geht dies. Als Mensch ist man hierzu sogar noch besser geeignet als es Jenseitige sind. Denn man ist dem Geistergürtel viel näher, und andererseits der Geist dem Physischen noch mehr zugewandt als dem Jenseits! Grundsätzlich ist es von der Klarheit und vom inneren Entwicklungsprozess des Geistes abhängig.</p>
<blockquote><p>Wieso sollte eine hilfreiche Wesenheit sich erst durch Vermittlung eines Inkarnierten in Bewegung setzen, aber nicht durch die Hilfsbedürftigkeit des Opfers?</p>
</blockquote><p>Ich habe schon Geister, die offen, aber noch nicht hinübergegangen waren, &quot;abgeholt&quot; und dann &quot;abgegeben&quot;. Man scheint eine Art Brücke zu dem Jenseits zu bilden, zu dem der Sprung allein zu groß wäre.</p>
<blockquote><p>unbeweisbares Niemandsland......</p>
</blockquote><p>Für einen selbst ist es durch Erfahrung tatsächlich beweiskräftig - auch als rational und kritisch eingestellter Mensch. Andere kann man damit niemals sinnvoll erreichen und sollte es besser auch nicht versuchen.<br />
Neugierig machen und ermuntern zum Öffnen und selbst Entdecken ist aber in Ordnung!</p>
<p>Viele Grüße</p>
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		</item>
				<item>
			<title>Futur ein einhalb (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>rauhnacht</dc:creator>
			<pubDate>Fri, 31 Jan 2014 09:22:24 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ulrich,<br />
und da denke ich mir:<br />
Vielleicht will Baldur ja WARNUNGEN, so nach dem bouvierschen Wassereimeraxiom. <img class="smiley" src="https://weltenwende.forum/images/smilies/tongue.gif" alt=":-P" title="Zunge raus" /> </p>
<p><br />
Freundliche Grüße, Rauhnacht</p>
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		</item>
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			<title>Zu den &quot;Geistern&quot; (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>rauhnacht</dc:creator>
			<pubDate>Fri, 31 Jan 2014 09:13:42 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ich erlaube mir, einen älteren Text von mir hier noch mal ein zu stellen.</p>
<p>Als junge Frau wurde ich von einer Bekannten um Hilfe gebeten, wegen meines “kritischen und analytischen Verstandes“. Die Bekannte erzählte mir, dass ihr und ihrem Mann von einer Freundin alles mögliche über „Gläserrücken“ erzählt worden sei und sie schließlich eingewilligt hätten, mit dieser eine Seance ab zu halten. Dabei kamen dann komische Dinge heraus und sie will eigentlich glauben, dass ihre Freundin geschummelt hat, kann sich aber nicht erklären wie. Ich willigte ein, nahm noch eine Freundin mit und war überzeugt davon, dass „so was“ eh nicht geht . Mein Interesse daran teilzunehmen, empfand ich als intellektuelle Spielerei und war von meiner Einstellung her eher das, was man einen sehr rationalen Menschen nennt. Der Abend begann recht lustig und wir überlegten uns alles mögliche zur „Überprüfung“. Wir bemühten uns stilecht zu sein, mit Kerzchen, Fenster zu und HUH „ Geist, bist Du da?“ und ich kriegte mich vor Amüsement schier nicht mehr ein.<br />
Die erste Überraschung kam, als es sofort klappte und das Glas gerade ( bei Druck einer Person, dreht es, haben wir vorher ausprobiert) und sehr schnell zu den Buchstaben rutschte und Worte und Sätze ( Buchstabensalat kam gar nicht vor!) bildete. Meine Bekannte wurde blass und ich fühlte mich herausgefordert. Wir bemühten uns Überprüfbares raus zu kriegen, was im Konkreten nicht ging, bei persönlichem aber beunruhigend treffend schien! Der Abend wurde lang, die Stimmung ernsthaft. Wir wechselten die gerufenen „Geister“.<br />
Schließlich wurde das Glas immer schneller und in dem Moment an dem alle ihre Hände wegen der Schnelligkeit wegnahmen, rutschte es mir in den Schoß.<br />
Wir brachen ab und ich war sauer. Meine Erklärungswelt stand plötzlich Kopf und ich mühte mich die „Schoten“ zu meinem Ich wieder zu schließen, weil mich urplötzlich und mit unangenehmer Vehemenz Bilder und Eindrücke überfielen, die ich aus meiner Kindheit kannte.</p>
<p>Wegen meines „kritischen und analytischen Verstandes“ suchte ich in den anschließenden Monaten und las mich durch unzählige Bücher ( angefangen bei eher „wissenschaftlichen“, psychologischen Abhandlungen hierzu bis zu haufenweise esoterischem Material) und experimentierte, aus abschließender Sicht recht leichtfertig, auch mit anderen Menschen und verschiedenen Methoden. Dabei gab es gelegentlich überraschendes, wie tatsächlich eintretende Zukunftsinformationen oder eine Bekannte, die beim ersten Mal Ausprobieren des sogenannten „automatischen Schreiben“ in meiner Anwesenheit in normaler Schreibgeschwindigkeit spiegelbildlich schrieb. Vorrangig kam es zu „erhabend klingenden Traktaten“ häufig durchsetzt mit merkwürdig skurillen Einsprengseln ( Lorbeers Mondsperlinge erinnern mich stark daran ).<br />
Was aber soll man nun mit solchen Informationen tun? Erwiesenermaßen Blödsinniges ( bei vielem, was da so kommt, muss man nämlich nicht erst zum Mond reisen um nach zu gucken ) einfach unter den Tisch fallen lassen und den Rest, den man ja auch nicht überprüfen kann, sondern einfach glauben muss, ehrenvoll aufbewahren? Weil es so hübsch klingt und man bei dem einem oder anderen von der philosophischen Inhaltsschwere berührt ist.<br />
Was soll man über den „Sender“ glauben? Sind dies nun verborgene Erkenntnisse und Fähigkeiten des eigenen Geistes, die plötzlich, weil man einen Finger auf ein Glas legt oder ähnliches per Schlüsselreiz auf gar wundersame Weise frei geschaltet werden? ( Mit dieser Begründung hat diese Methode sogar bei der Betreuung geistig Behinderter oder autistischer Menschen Einzug gehalten, im Ergebnis auch hier in höchstem Sinne zweifelhaft bis verwerflich) Sind dies höchste Entitäten, die der Welt zwar philosophischen und ich muss es leider so sagen meist recht aufgeplustert Beistand leisten, tatsächlich sinnreiches aber nicht sagen dürfen, da dies die „universellen Gesetze“ verbieten? Sind dies „Schmarotzergeister“, die sich, weil sie sich aus irgendwelchen Gründen von dieser Welt nicht lösen können, mit solchen Unterhaltungen einen Sinn geben und Energien beziehen, aber auch nicht schlauer wie man selbst und von ihrer Intention höchst fragwürdig?<br />
Was und das ist das Wichtigste, soll man mit sich selber tun im Umgang mit diesem Phänomen ?<br />
Für mich hab ich beschlossen „ solcher Art Telefonate“ mit UNBEKANNT bleiben zu lassen und Texte, die zum Beispiel auch durch Channceling entstehen, interessieren mich nicht, da meiner Meinung nach durch die vielen obigen ? suspekt und nicht beurteilbar.<br />
Ein aufmerksamer Leser wird sich nun zu recht fragen, warum glaubt die Gute denn dann an Schauungen. Fragezeichen gibt es da auch zuhauf , beurteilbar ist es erst bei Eintritt und zudem vermatscht sich das Phänomen der Zukunftschau oftmals mit obigem.<br />
Dies tu ich nur aus eigenen Erfahrungen heraus und ich behaupte für mich selbst bei eigenem Kontakt zwischen dem einen und dem anderen unterscheiden zu können. Bei Schauungen anderer verwerfe ich für mich alles, was Indizien zu obigem Phänomen bietet, wie z.B. Lorbeer Sperlinge. Ich persönlich glaube, dass auch wirkliche Seher allzu leicht wahre Schauungen mit anderen „Informationen von wo auch immer“ zusammen in einen Topf schmeißen und nachdem sie einmal umgerührt haben, ist der Eintopf versalzen.</p>
<p>Dies alles ist lediglich meine persönliche Sichtweise und da die Wege zahlreich sind, mag ein anderer damit gut klar kommen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen, Rauhnacht</p>
<p>P.S.: In der &quot; Pädagogik&quot; bei behinderten Menschen nennt man dies unterstütze Kommunikation. Selbstverständlich wird im Erklärungsmodell hierzu davon ausgegangen, dass da dann nicht Geister quasseln, sondern der betroffene Mensch per Schlüsselreiz dann in der Lage ist, sich mit zu teilen, was er aufgrund seiner Behinderung ansonsten so nicht kann. Dass die Betroffenen dann zwar lyrisch anmutende Texte z. B. zu Windgeistern unterm Bett mitteilen, aber immer noch nicht mitteilen können, ob sie jetzt Wurst oder Käse aufs Brot wollen, sollte die &quot;Fachleute&quot; eigentlich wundern. Tut es aber nicht</p>
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		</item>
				<item>
			<title>seelenzustände (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>remi</dc:creator>
			<pubDate>Fri, 31 Jan 2014 06:29:49 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo baldur,<br />
ich bin da auch nicht der Vielwissende. Die wenigen Situationen, die ich zu diesem Thema erleben durfte, waren aber sehr aufschlußreich. Mir war immer sofort bewußt, um welche Art von Seele es sich handelt. Die liebevolle Atmosphäre, die eine &quot;gute&quot; Seele erzeugt, ist beeindruckend und unverwechselbar. Die &quot;Trickser&quot; zu erkennen, ist dagegen nicht so leicht, da stimme ich dir voll zu. Interessierten kann ich nur die zwei Bücher von Peter Norton empfehlen</p>
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		</item>
				<item>
			<title>Allan Kardec (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>Reiner Zufall</dc:creator>
			<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 22:51:59 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>zu diesem Sachverhalt fällt mir spontan dieser Allan Kardec ein.</p>
<p>Der schrieb mal was...</p>
<p>Das Buch der Geister und das Buch der Medien...z.B.</p>
<p>Von ihm verfasst, kann es hier mit Suchfunktion aber nicht finden.</p>
<p>Ist Dir jenes bekannt, Taurec, und wenn ja, was hälst Du davon?</p>
<p>Gruß in die Runde...</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>das reziproke Bouvier-Swissmansche Axiom (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>Ulrich</dc:creator>
			<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 17:59:47 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Baldur,</p>
<p>Taurec:</p>
<blockquote><p>Jenseitige Geister werden aufgrund ihrer Herkunft in der Regel überbewertet und voreilig für wissend gehalten.</p>
</blockquote><p>Baldur:</p>
<blockquote><p>meinen Erfahrungen nach trifft das nicht zu. Statt dessen hat sich, soweit ich es konkret erlebt oder mitbekommen habe, gezeigt, dass die ganz &quot;normalen&quot; jenseitigen Zeitgenossen ein Vorabwissen haben von ca. einem Jahr in die Zukunft...</p>
</blockquote><p>weil auch beim <em>&quot;Vorabwissen [haben] von ca. einem Jahr&quot;</em> das <em>&quot;Bouvier-Swissmansche Axiom&quot;</em> ( <a href="https://schauungen.de/forum/index.php?id=22261">https://schauungen.de/forum/index.php?id=22261</a> ) gilt, macht ein Vorab-(Fakten-)Wissen - nach meinem Verständnis - nicht zum <em>&quot;Wissenden&quot;</em>, weil dessen Umkehrung, also sozusagen das <em>&quot;reziproke Bouvier-Swissmansche Axiom&quot;</em> besagt, daß Informationen über zukünftige Situationen, die den Empfänger - ob mit oder ohne Medium - erreichen, sich lediglich auf das beziehen, was dieser zukünftig <em>&quot;erlebt haben wird&quot;</em>, ob mit oder ohne vorherige Kenntnisnahme. Also &quot;Futur II&quot; für Neugierige. </p>
<p>Es sei denn, ich begebe mich in die Denkfalle, daß die Vorab-Mitteilung des zukünftigen Geschehens meine Handlungen/Entscheidungen derart beeinflussen würden, daß es sich letztlich nicht / anders ereignet: Dann hätte es aber auch nicht vorab &quot;gewusst&quot; werden können, dann handelt es sich statt Vorabwissen um schlichte Extrapolation, deren Inhalt durch Änderung meiner Handlungen/Entscheidungen hinfällig wird.</p>
<p>Gruß<br />
Ulrich</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Volltreffer (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>Baldur</dc:creator>
			<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 16:04:18 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Joe,</p>
<blockquote><p>Welchen Wert haben dann die Informationen von der anderen Seite wenn die subjektive Rolle des Antwortenden so gross ist?</p>
</blockquote><p>ich komme auf den Beitragsfaden zurück, in dem es um die Besessenheit der Anneliese Michel ging.<br />
Dort konnte man anhand der Aussagen einen ehemaligen, übelwollenden Geistlichen &quot;enttarnen&quot;.<br />
Der lebte offenbar auch posthum in seiner Wahnwelt, und spielte ein mieses Spiel.</p>
<p>Würde ein solcher sich *offenbaren*, wären die Ergebnisse, trotzdem es sich um einen Jenseitigen handeln muss, ja verheerend. Natürlich kommt es darauf an, mit wem man da in Kontakt steht.</p>
<p>Es gibt für mich keinen Grund anzunehmen, dass die jenseitige Welt von besseren, edleren Typen bevölkert ist, als die materielle um uns herum.</p>
<p>Hat man irgendjemanden am Draht, kann das ein Analphabet sein, oder ein Hochschulprofessor. Ein Schläger oder ein Schöngeist. Ein Genie oder ein Narr. Niemand garantiert, dass üble Kerle unschädlich weggesperrt sind.</p>
<p>Man nimmt beim Übergang auch seine bisherigen Überzeugungen mit. Vielleicht revidiert man einige Ansichten während der Lebensrückschau, aber die Grundausrichtung bleibt wohl die alte.</p>
<p>Wem man im Leben nicht getraut hätte, dessen Rat soll man auch posthum nicht befolgen...so in etwa.</p>
<p>Jenseitig sein heisst NICHT, heilig zu sein.</p>
<p>beste Grüsse vom Baldur</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>erdgebunden (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>Baldur</dc:creator>
			<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 15:52:23 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>reden wir hier von erdgebundenen Geistern? Die würde ich grundsächlich überhaupt nach nichts befragen. Siehe Lober et.</p>
</blockquote><p>Hallo, Remi,</p>
<p>ich kenne eine mediale Kontaktaufnahme nur zu verstorbenen Familienangehörigen bzw. nahestehenden Personen, oder mit eigenen Geistführern oder solchen des Mediums.</p>
<p>Einfach die Antenne auszufahren, und mal sehen, wer so daher kommt, kann (und wird häufig) übel enden, siehe Lorber und Co.KG.</p>
<p>Woran soll man eine Erdgebundenheit erkennen, was ist das eigentlich?<br />
Ich denke, es ist schwierig, über Begriffe zu spekulieren, deren Hintergründe sich unserer Kenntnis völlig entziehen, wo man auf reine Vermutungen, Erklärungsmodelle, oder einfach aufs persönliche Gefühl angewiesen ist, aber nichts davon wirklich beweisbar.</p>
<p>Gestern lief Ghost-Nachricht von Sam mal wieder im Fernsehen. Ich habe mir von einer hellsichtigen Person sagen lassen, dass der Film die Realität recht gut wiedergäbe, wenn man von der üblichen Hollywood-Theatralik absieht. Nehmen wir das mal als Diskussionsgrundlage.</p>
<p>Dann sieht man, wie sich der Lichttunnel öffnet, Sam geht aber nicht durch, und der Tunnel schliesst sich wieder. Das Medium Oda May (?) spricht von *er hängt fest*.</p>
<p>Sam wäre demnach erdgebunden. Siehe auch den anderen Geist, der sich in der U-Bahn notgedrungen seine Zeit vertreibt. Er wüsste zumindest, was sich andernorts zuträgt, hätte aber nur unter Seinesgleichen Kontakt, und könnte nur aufgrund seiner Meinungen und Erfahrungen Ratschläge und Antworten geben. Er hätte dann eben keine Erkenntnis über die Zukunft aus *höheren* Quellen, oder auch nur aus einer höheren Perspektive, vielleicht ist diese Wortwahl treffender. </p>
<p>Woran erkennt man aber, ob ein Kommunikator erdgebunden ist? und vor allem, warum....gute Frage....vermutlich nur daran, in welchem Masse sich seine Aussagen 1) überhaupt und 2) in Bezug auf die Zukunft bewahrheiten. (Das Warum bliebe offen. Vielleicht besteht freier Wille und man kann hier bleiben, wenn man das möchte, das muss nichts über den Charakter oder die Eignung aussagen.)</p>
<p>Oder man würde es an den Ergebnissen auch nicht ableiten können, denn ein Foppgeist, der sich in einer höheren oder tieferen Sphäre befände und nicht erdgebunden wäre, machte das ja genauso, wie ein übelwollender Hängengebliebener.<br />
Niemand kann beweisen, ob nur ernsthafte Charaktäre den Tunnel passieren können und dort dann fromm und ehrlich wie die Englein sind. Ich halte solches für sehr unwahrscheinlich.</p>
<p>Hingegen scheint es möglich zu sein, dass &quot;Leute&quot; aus dem Jenseits, die also den Tunnel durchschritten haben würden, jederzeit Kontakt mit uns aufnehmen können. Ob sie sich hierzu quasi in Erdnähe herablassen müssen, ist völlig offen.</p>
<p>Es gibt Ansichten, wonach man Spukende medial/telepathisch ins Licht führen könne, in dem man ihnen Hoffnung macht, sie aus der Verzweiflung holt, eine Wesenheit zu rufen versucht, die diesen in Liebe verbunden ist, und sich damit ein Lichttunnel öffnen würde.<br />
Ob das so ist? Ich weiss es nicht. Wieso sollte eine hilfreiche Wesenheit sich erst durch Vermittlung eines Inkarnierten in Bewegung setzen, aber nicht durch die Hilfsbedürftigkeit des Opfers?</p>
<p>unbeweisbares Niemandsland......</p>
<p>Wenn man im Rahmen medialer Kontakte auf &quot;Insiderwissen* besteht und konkrete Aussagen, die sich zeitnah bestätigen oder widerlegt werden, kann man herausfinden, ob der Kontakt nützlich ist, oder schädlich. Die mögliche Erdgebundenheit spielte dann gar keine Rolle mehr, wenn sich die Aussagen bewahrheiten....</p>
<p>Beste Grüsse vom Baldur</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>erstaunt dass das Subjekt ein so grosse Rolle spielt (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>Joe</dc:creator>
			<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 14:45:28 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es kommt aber auch immer darauf an, wen man worüber frägt. <br />
Richtet man eine Frage mit beruflich-geschäftlichem Hintergrund an einen seinerzeitigen chronischen Pleitier, darf man nicht unbedingt brauchbare Antworten erwarten.</p>
</blockquote><p>Welchen Wert haben dann die Informationen von der anderen Seite wenn die subjektive Rolle des Antwortenden so gross ist?</p>
]]></content:encoded>
			<link>https://weltenwende.forum/index.php?id=23949</link>
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		</item>
				<item>
			<title>@baldur (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>remi</dc:creator>
			<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 14:32:16 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>reden wir hier von erdgebundenen Geistern? Die würde ich grundsächlich überhaupt nach nichts befragen. Siehe Lober et.</p>
]]></content:encoded>
			<link>https://weltenwende.forum/index.php?id=23948</link>
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		</item>
				<item>
			<title>etwas Senf dazu (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>Baldur</dc:creator>
			<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 13:32:46 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Taurec,</p>
<blockquote><p><br />
Wesentliche Erkenntnisse daraus:</p>
<ul>
<li>Jenseitige Geister werden aufgrund ihrer Herkunft in der Regel überbewertet und voreilig für wissend gehalten. Tatsächlich befinden sie sich nur auf einem ähnlichen Niveau wie wir irdischen Menschen, mit denselben Fehlern und demselben Wissensstand. &quot;Channeling&quot; unterscheidet sich qualitativ daher nicht sehr von einer Wirtshausrunde, wo jeder mal seinen Senf dazugeben will.</li></ul></blockquote><p>meinen Erfahrungen nach trifft das nicht zu.<br />
Statt dessen hat sich, soweit ich es konkret erlebt oder mitbekommen habe, gezeigt, dass die ganz &quot;normalen&quot; jenseitigen Zeitgenossen ein Vorabwissen haben von ca. einem Jahr in die Zukunft, in einem Fall waren es drei Jahre, aber da war es nicht schwer, den Ausgang einer Situation aufgrund der gegebenen Verhältnisse zu prognostizieren. </p>
<p>Es kommt aber auch immer darauf an, wen man worüber frägt. <br />
Richtet man eine Frage mit beruflich-geschäftlichem Hintergrund an einen seinerzeitigen chronischen Pleitier, darf man nicht unbedingt brauchbare Antworten erwarten.</p>
<p>Beste Grüsse vom Baldur</p>
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			<title>Zwischen Diesseits und Jenseits</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>Taurec</dc:creator>
			<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 12:22:34 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p>Wer sich für die Zusammenhänge der geistigen Welt interessiert, dem sei die &quot;Vorlesungsreihe&quot; der Stiftung Gralsbotschaft ans Herz gelegt, die in einfachen Worten den Inhalt des Buches Abdrushins &quot;Im Lichte der Wahrheit&quot; auf den Punkt bringt:</p>
<p><a href="http://www.gral.de/audio/podcast_expedition_innenwelt">http://www.gral.de/audio/podcast_expedition_innenwelt</a></p>
<p>Darauf weise ich hin, weil in einer neueren Episode etwas über Jenseitskontakte gesagt wird, das auch für das Schauungsthema wichtig ist und meine Auffassung im wesentlichen widerspiegelt:</p>
<p><a href="http://www.gral.de/audio/podcast_expedition_innenwelt/zwischen_diesseits_und_jenseits">http://www.gral.de/audio/podcast_expedition_innenwelt/zwischen_diesseits_und_jenseits</a></p>
<p>Wesentliche Erkenntnisse daraus:</p>
<ul>
<li>Jenseitige Geister werden aufgrund ihrer Herkunft in der Regel überbewertet und voreilig für wissend gehalten. Tatsächlich befinden sie sich nur auf einem ähnlichen Niveau wie wir irdischen Menschen, mit denselben Fehlern und demselben Wissensstand. &quot;Channeling&quot; unterscheidet sich qualitativ daher nicht sehr von einer Wirtshausrunde, wo jeder mal seinen Senf dazugeben will.<br />
</li><li>Verläßlich sind allein Schauungen, die sich natürlich ergeben und nicht künstlich gesucht werden.<br />
</li><li>Das gilt natürlich nicht nur für Kontakte, die von Lebenden zum Jenseits gesucht werden, sondern auch für solche, die aus dem Jenseits auf den Menschen zukommen, z. B. bei Leuten wie Lorber und Jahenny, die als passive Empfänger für Jenseitige dienten.<br />
</li><li>Ausnahmen sind wohl von Medien zu erwarten, die selbst geistig sehr reif und hochstehend sind, so daß sie Kontakt zu ihnen entsprechenden hohen Ebenen herstellen können.<br />
</li><li>Es ist allerdings möglich, daß Verbindungen mit jenseitigen Ebenen auf dem Weg zur Erde durch dunkle Einflüsse getrübt werden. Meines Erachtens ist das tendenziell bei Marienerscheinungen und Jenseitskontakten mit angeblichen Jesusen, Marien, Engeln usw. der Fall, bei denen womöglich höheres Wissen in die seichte, irdisch-christliche Propagandaform hinabverfälscht wird.<br />
</li><li>Zudem spielt die persönliche Weltsicht immer in das Empfangene hinein. Das gilt meines Erachtens aber auch für herkömmliche Schauungen, die nicht mit fremden Geistern zu tun haben, da das Gehirn mit dem Bewußtsein stets als Übersetzungsorgan fungiert.<br />
</li><li>Die erhaltenen Informationen müssen kritisch auf brauchbares geprüft, unsinniges und persönliches außen vor gelassen werden. Daher kann man durchaus religiösen Schauungen brauchbare Informationen entnehmen und alles religiöse, d. h. persönliche Beiwerk beiseite lassen.</li></ul><p>Gruß<br />
Taurec</p>
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