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		<title>Weltenwende</title>
		<description>Schauungen ⋅ Prophezeiungen ⋅ Weltgeschehen</description>
		<language>de</language>
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			<title>super, danke! (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>IFan</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 06 Oct 2014 20:33:33 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Taurec (und Sagitta),</p>
<p>vielen Dank für die kompetenten, detaillierten und ausführlichen Antworten! Allein schon die Schreiberei dauert eine ganze Weile, so dass das schon eine erhebliche Leistung und ein &quot;Danke!&quot; wert ist. </p>
<p>Jetzt wird mir vieles klarer. Ja, so könnte es sein. Das stimmt auch mit den teilweise geschauten kosmischen Ereignissen zusammen, in denen die Erde zwei Mal in einen Meteoritenschauer geraten soll, im Abstand von mehreren Monaten. Bei diesen enormen Wirkungen dürfte es sich dann wohl eher um einen Asteroiden-&quot;Schauer&quot; statt um einen Meteoriten-Schauer handeln. Hört sich ja verharmlosend an, wie ein vorübergehender, zwar unangenehmer, aber nicht wirklich gefährlicher Niederschlag.</p>
<p>Ein Gedanke von mir dabei: Die Erde ist ja eigentlich eine flüssige Magmakugel mit einer nur dünnen harten Oberfläche. Einschlagende Projektile lösen dort vermutlich nicht nur örtlich Schockwellen aus, sondern diese Schockwellen wandern wohl auch weiter durch den getroffenen Himmelskörper (in diesem Fall unsere Erde) und lösen auch an allen möglichen anderen Stellen etwas aus, beispielsweise Erdbeben. </p>
<p>Jedenfalls vielen Dank.</p>
<p>Gruß, IFan</p>
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		</item>
				<item>
			<title>große Teile (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>Sagitta</dc:creator>
			<pubDate>Sun, 05 Oct 2014 13:17:13 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Taurec,</p>
<blockquote><p>Das findet sich auch bei Irlmaier: <em>&quot;Der <span style="color:#f00;">größte Teil</span> Englands sowie die meisten Länder an der Atlantik- und Nordseeküste werden von dieser Sturzflut, die sogar bis Berlin reicht, überschwemmt.&quot;</em> (&lt;= Wahrscheinlich ein Beispiel für ein Fragment <em>echten</em> Irlmaiers!)</p>
</blockquote><p>Aus Deinem parallelen Beitrag hole ich ein Zitat von Johannsson herbei:</p>
<p>&quot;Schottland mußte einem besonders heftigen Anprall ausgesetzt gewesen sein, denn es schien, als seien <span style="color:#c00;">große Teile des Landes</span> ins Meer abgesunken.&quot;</p>
<p>Das Buch von Gustafsson zu Johansson ist 1953 erschienen, Irlmaier 1959 gestorben. Irlmaier hat das Buch sicher nicht gelesen. Aber man hat ihm davon wohl erzählt. Das Kriterium wäre dann der erste Nachweis der von Dir zitierten Irlmaieraussage. Wenn sie vor 1953 liegt, ist sie echt.</p>
<p>Aber nicht nur die Frage nach einem Zusammenhang zwischen den beiden Sehern ist zu stellen, sondern auch der Realitätssinn hinter den &quot;großen Teilen des Landes&quot;. Mir persönlich genügt es, dass es an den schottischen Steilküsten Abbrüche und Landrutsche gegeben hat. Andere sehen darin ein Untertauchen der Kontinentalplatte im Raum England-Schottland-Irland. Ich will nur herausstellen, dass das Ansichts- bzw. Interpretationssache ist. Übrigens wird ja gerade im Gefolge von Irlmaier immer prophezeit, dass nur noch die schottischen Berge übrigbleiben würden. Das Bild von Johansson ist sehr realitätsnah, eigentlich eine seherische Glanzleistung.</p>
<p>Deine Einteilung in Vorflut und Hauptflut ist akzeptabel. Man muss sich aber bewußt sein, dass die Stützen, d.h. die Zahl und Qualität der seherischen Belege dafür, nicht allzu stabil sind. Ich selbst hänge dieser These deswegen gerne an, weil ich mir ein sog. Zusammenbrechen des jetzigen Gesellschafts- und Wirtschaftssystems nur aufgrund einer Naturkatastrophe und in der von Dir hier beschriebenen Art vorstellen kann.</p>
<p>MfG, Sagitta</p>
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			<title>Auch bei Johansson? (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>Taurec</dc:creator>
			<pubDate>Sat, 04 Oct 2014 22:57:57 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p>Bis vor ein paar Jahren gingen wir nicht davon aus, daß es im Vorlauf bereits zu Flutwellen kommen könnte. Nunmehr stellt sich aber die Frage, welche der Flutschauungen nun eigentlich zu welcher Flut gehören.</p>
<p>Auch die folgende Szene bei Anton Johansson könnte sich auf das Ereignis im Vorlauf beziehen. Allein, daß er besonders auf den Verlust an Waren in Hamburg hinweist, deutet darauf hin. Wenn später die Häfen &quot;weg&quot; sind, gibt es dort auch keine Warenlager mehr.</p>
<p><em>&quot;Über allen Nordseestaaten lag Dämmerung. Kein Stern war zu sehen und vom Meer her wehte ein starker Wind. In den norwegischen Gebirgen war noch kein Schnee gefallen. Im Geiste wurde ich in die Nähe von Drontheim geführt. Ich stand am Strand und schaute über das Meer. Plötzlich begann der Boden zu erbeben. Die Häuser der Stadt zitterten wie Espenlaub, und einige hohe Holzbauten an der Küste stürzten zusammen. Gleich darauf erscholl vom Meer her ein furchtbares Getöse, und eine gewaltige Sturzwelle näherte sich mit rasender Geschwindigkeit der Küste und zerschellte an den Felswänden. In den flachen Gebieten rollte die Flut weit ins Land hinein, überschwemmte große Teile von Drontheim und richtete erheblichen Schaden an. Groß Speicher und Lagerhäuser barsten auseinander und wurden ins Meer gespült. Die Überschwemmung erstreckte sich über die ganze norwegische Küste, von Südnorwegen bis hinauf in die Gegend von Bodö. Ich vernahm die Namen mehrerer dort liegender Städte. Weiter wurde ich im Geiste zu den großen Städten an der englischen Ostküste geführt, wo die Naturgewalten den allergrößten Schaden anrichteten. Die ganze englische Ostküste stand bis weit ins Land hinein unter Wasser. Besonders gelitten hatte die Stadt Hull und ihre nähere Umgebung. Schottland mußte einem besonders heftigen Anprall ausgesetzt gewesen sein, denn es schien, als seien große Teile des Landes ins Meer abgesunken. Dann gewahrte ich London. Hier schien die Katastrophe ihren Höhepunkt erreicht zu haben. Hafen und Kaianlagen waren völlig zerstört, unzählige Häuser eingestürzt, das Wasser von schwimmenden Wrackteilen bedeckt. Im Hafen waren viele Schiffe gesunken, andere waren sogar weit aufs Land zwischen die Häuser geschleudert worden. Auf dem Meer sanken die Schiffe, und zahllose Matrosen ertranken. Riesige Mengen toter Fische, vor allem Heringe, trieben auf der Wasseroberfläche. Danach zwängten sich die Sturzwellen durch den Kanal und zerstörten dort auf beiden Seiten Häfen und Städte. Besonders schwer betroffen wurde Rouen, aber auch andere Städte der französischen Nordküste litten stark. Der Namen dieser Städte entsinne ich mich nicht mehr. Auch große Teile Hollands, Belgiens und der deutschen Nordseeküste wurden schrecklich heimgesucht. Zu den Städten, die besonders große Schäden aufwiesen, gehörten Antwerpen und Hamburg. Letztere bekam ich zu sehen, und mir schien, sie habe nach London am schwersten gelitten. Es wurde mir auch gesagt, daß dort riesige Warenvorräte verlorengingen. Auch die dänische West- und Nordküste und die dort liegenden Städte und die ganze schwedische Westküste – insbesondere Göteborg, Hälsingborg und Malmö – bekamen ebenfalls die Folgen der Katastrophe zu spüren. Ich habe später in Norwegen Menschen getroffen, die ebenfalls auf übersinnlichem Wege von dieser Erdbebenkatastrophe erfahren hatten.&quot;</em></p>
<p>Ist diese Aussage zutreffend, dann ist die Flutwelle mit einem Erdbeben und Absinken eines Teils der schottischen Küste verbunden.<br />
Einschränkend kommt aber hinzu, daß Johansson und sein Verleger Gustafsson zwar die Schau Johanssons dokumentiert haben, dabei aber äußerst fahrlässig vorgingen, verschiedene Sequenzen vermischten und Lücken mit Spekulationen füllten, so daß man weniger eine uneingeschränkt brauchbare Dokumentation als ein Wunschszenario vor sich hat (ähnlich ja auch bei Irlmaier).</p>
<p>Gruß<br />
Taurec</p>
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				<item>
			<title>Vortsunami (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>Taurec</dc:creator>
			<pubDate>Sat, 04 Oct 2014 22:48:08 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<blockquote><p>Wie aber sollen die Russen entlang der Nordseeküste marschieren (und / oder fahren), wenn es dort gar keine Straßen mehr gibt, sondern nur noch eine Schlammwüste bzw. Wattenmeer oder Meer? Wenn Holland weg ist, wie sollen die Russen dann dorthin kommen?</p>
</blockquote><p>Ja. Daher vermute ich, daß der Tsunami im Vorlauf eher klein ausfällt im Vergleich zu dem, was am Ende des Feldzuges kommt.</p>
<p>Bei Bandhu ist z. B. die Alster in Hamburg mit Trümmern (Schwemmgut?) verstopft. In einer anderen Szene sagen die Leute: <em>&quot;Wie soll die Versorgung auch laufen? Die Häfen sind doch weg!&quot;</em></p>
<p>Vermutlich sind also Hamburg und andere küstennahe Regionen noch vorhanden, die Infrastruktur aber nicht mehr nutzbar.<br />
Es kann sein, daß eine Stoßwelle, welche die Elbe raufkommt, die Hafenanlagen zerstört. Das Wasser fließt dann wieder ab. In anderen Städten an anderen Flüssen das gleiche.<br />
Die größten Häfen Europas liegen alle an der Nordsee. Sollten auch nur ein paar davon wegfallen, führt das zu enormen Versorgungsschwierigkeiten. Dann ist schlagartig (!) Ende mit der Globalisierung und der modernen Welt in Europa. Nicht nur können Lebensmittel dann nicht mehr in ausreichender Menge eingeführt werden. Auch das Wegfallen einzelner Komponenten verschiedener Produktionsprozesse führt zum dominoartigen Zusammenbrechen ganzer Wirtschaftszweige und schlagartiger Massenarbeitslosigkeit von zig Millionen Menschen. Finanzcrash, Notstandsgesetze, Lebensmittelmarken, bürgerkriegsähnliche Unruhen, militärische Aufpasser in den Straßen, Abfall Mitteldeutschlands usw. Das volle Programm.</p>
<p>Es kann sein, daß die Russen diese Situation nutzen, um sich als Retter in der Not einzufüren.</p>
<p>Und diese &quot;Vorflut&quot; muß auch nicht <em>allzu</em> weit ins Land hineinreichen. Vielleicht höchstens 100 Kilometer, was immer noch enorm wäre. In den Niederlanden würden wahrscheinlich Deiche weggespült werden und das Land unterhalb des Meeresspiegels dauerhaft vollaufen.<br />
Der seherisch begabte Hans-Jürgen Ewald hörte diesbezüglich in einer visionären Radiodurchsage den Satz: <em>&quot;Aus Holland geht das Wasser nicht mehr weg.&quot;</em><br />
Die Zahl der Toten und Obdach-/Heimatlosen könnte in die zig Millionen gehen, was unser Gesellschaft für sich genommen schon das Genick brechen würde. Die Szenen von Flüchtlingen in vollgestopften Unterkünften (ITOma, Adolf Schwär, Stuttgarter Lehrerin) gehen womöglich auf diese einleitende Naturkatastrophe zurück.</p>
<p>Der richtige Hammer kommt aber erst am Ende. Dazu sagte etwa die Zahnarztangestellte: <em>&quot;Sie war sich sicher, daß dieses Wasser von Norden kommt - auch die Flüsse Rhein und Main hoch. Diese Flut soll im letzten Jahr der neuen Besetzung Deutschlands stattfinden; drei bis vier Jahre nach deren Beginn ca. 2012/13 - evtl. 2014/15 [d. h. Beginn der Besatzung in diesen Jahren]. Die allermeisten Berliner und auch die Besatzer dort überleben diese Flut nicht. (‚Da leben dann kaum noch Leute.’)&quot;</em></p>
<p>Das findet sich auch bei Irlmaier: <em>&quot;Der größte Teil Englands sowie die meisten Länder an der Atlantik- und Nordseeküste werden von dieser Sturzflut, die sogar bis Berlin reicht, überschwemmt.&quot;</em> (&lt;= Wahrscheinlich ein Beispiel für ein Fragment <em>echten</em> Irlmaiers!)</p>
<p>Die Szene bei Bandhu, in der ein ganzer Bergrücken mit Treibgut (ganze Eisenbahnen!) aufgeschwemmt wurde, vermute ich eher nach dieser zweiten Flut.</p>
<p>Auch die Szene in BBs Traum (falls echt und nicht durch Schauungswissen beeinflußt) sortiere ich bei der zweiten Flut am Ende des Krieges ein. Oder hier wurde gnadenlos übertrieben. Hannover war bei BB <em>unter</em> dem Schlick, obwohl dort noch die Bundeswehrführung im Westen agieren müßte. Auch bei Bandhu ist Hannover noch intakt, wenn auch im Norden etwas beschädigt.</p>
<p>Ich vermute, daß Autobahnen von der ersten Flut entweder nicht betroffen sind oder wieder passierbar gemacht werden können, so daß später der russische Feldzug stattfinden kann.</p>
<p>Gruß<br />
Taurec</p>
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		</item>
				<item>
			<title>Ablauf?</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>IFan</dc:creator>
			<pubDate>Sat, 04 Oct 2014 21:41:45 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Schauungs-Interessierte / -Kenner,</p>
<p>ich hätte da mal eine Frage. Nach bekannten Schauungen sollen die Russen im Norden über Hamburg an der Nordseeküste entlang bis nach Holland und an den Ärmelkanal vorstoßen (u.a.; die anderen zwei von den drei Heereszügen weiter südlich). Nach BB (Abfall Mitteldeutschlands) und anderen Beiträgen in dem Themenbereich (z.B. Bandhu) kann es aber sein, dass es den Nordseetsunami schon vor dem Einmarsch gegeben hat. Wie aber sollen die Russen entlang der Nordseeküste marschieren (und / oder fahren), wenn es dort gar keine Straßen mehr gibt, sondern nur noch eine Schlammwüste bzw. Wattenmeer oder Meer? Wenn Holland weg ist, wie sollen die Russen dann dorthin kommen?</p>
<p>Kann jemand das irgendwie erläutern, zeitlich einordnen o.ä.?  </p>
<p>Mit freundlichem Gruß</p>
<p>IFan</p>
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