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		<title>Weltenwende</title>
		<description>Schauungen ⋅ Prophezeiungen ⋅ Weltgeschehen</description>
		<language>de</language>
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						<item>
			<title>Sammelantwort (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>Leserzuschrift</dc:creator>
			<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 08:57:00 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>hier mal meine Sammelantwort:</p>
<p>Taurec: Bei einem Flußbett im Landesinneren wäre es eher merkwürdig, wenn sich das Wasser so weit zurückzöge, daß der Fluß trocken fiele. Das Wasser eine Flusses kommt ja aus dem Landesinneren.</p>
<p>Ich: Diese Überlegung hatte ich auch bereits angestellt und auf Google Earth die Umgebung um Rio angeschaut, allerdings ohne irgendetwas anhand der Topographie &quot;wiederzuerkennen&quot;. Es ist definitiv ein Flußbett im Traum, ca. 10 m breit. Mehr weiß ich leider nicht.</p>
<p>schwelmi: mich würde noch interessieren, ob es Hinweise gibt, die eine zeitliche Eingrenzung erlauben, also Jahreszeit, Vegetation, Alter der Personen im Traum...</p>
<p>Ich: Es war sonnig, warm und die Umgebung war grün. Ich denke aber, so wird es in Rio rund ums Jahr sein. Persönlich war ich noch nie dort. Altersmäßig würde ich die Gegenwart schätzen allerdings ist mein Vater seit zwei Jahren nicht mehr mit seiner Freundin zusammen, im Traum jedoch schon. Chronologisch ergibt es also nicht unbedingt Sinn das Ganze.</p>
<p>Im Szenenwechsel mit meiner Frau sind wir etwas jünger und haben keine Kinder. Das war im Nachhinein ein seltsames Gefühl, da in meinem Traumbewußtsein regelrecht keine Kinder existierten. Dann wache ich auf und - zack - bin ich wieder Vater von zwei Kindern.</p>
<p>rauhnacht: Vielen Dank an den Mitleser. Ich würde gern wissen, ob Du in oder bei Rio lebst oder dort Urlaub machtest oder vorhast zu machen. Bemerkenswert finde ich den Szenenwechsel und vor allem Deinen Mut.</p>
<p>Ich: Nichts zu danken. Es lastete mir regelrecht auf der Seele und ich bin daher froh, dass ich es hier &quot;rauslassen&quot; kann.</p>
<p>Zur Deiner Frage. Ich war nie in Rio und habe bis jetzt noch nicht vorgehabt dorthin zu reisen. Der Traum ermutigt mich auch nicht eben dazu.  Auch sonst hatte ich mich nicht mit dieser Stadt oder mit Brasilien beschäftigt. Natürlich bin ich über Medien, hauptsächlich Fernsehen, einigermaßen über Topografie und örtliche Gegebenheiten im Bilde. Ich habe z.B. vor Jahren mal den Film City of God gesehen.</p>
<p>Beste Grüße</p>
<p>Ein stiller Mitleser</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Thesen (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>rauhnacht</dc:creator>
			<pubDate>Sat, 10 Jan 2015 17:04:59 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ich glaube nicht, dass sich Zeit, und wohl noch nicht einmal Details aus solchen Schauen ablesen lassen. ( Eigentlich reicht der Kerninput ja auch. Tsunamie an der Küste vor Rio)<br />
Einschub :&quot;Vielen Dank an den Mitleser. Ich würde gern wissen, ob Du in oder bei Rio lebst oder dort Urlaub machtest oder vorhast zu machen. Bemerkenswert finde ich den Szenenwechsel und vor allem Deinen Mut.&quot;</p>
<p>An dieser Stelle mal zwei Thesen zur Deutungs,- bzw-. Entstehungsvariation dieser Form der Schauungen. Und wer nun stöhnt. Nein, nein die Mechanismen, wie Schauungen entstehen und was, wie gewertet werden kann, sind noch laaaaange nicht klar.</p>
<p><br />
Variante 1: Das Geschehen der Zukunft bildet sich im Sehenden in DER Form ab, die er , bestimmt durch sein Wirken, beim TATSÄCHLICHEN Eintreten in seiner Lebenszeit, HÄTTE.<br />
Hier mal die Formulierung dazu, die ich dann mal an Detlef schrieb:<br />
„Angenommen durch Wirken und Weben all dessen was da ist, verdichtet sich ein Ereignis. In diesem Fall : die Flut. Abgebildet als Blaupause in irgendwelchen imaginären „Räumen“( DIE ZEIT existiert dort nicht ), tatsächlich aber natürlich noch nicht eingetroffen. Das Wirken und Weben zu diesem Ereignis ist, sag ich jetzt einfach mal so, enorm. Was bedeutet, die Wirkungen, die ein solches Ereignis auch „nur“ in der Blaupause grundsätzlich verändern oder gar auflösen könnten, müssten dementsprechend noch! Stärker sein.<br />
Dann gibt es Menschen , in diesem Falle Du, die gelegentlich Zugang zu diesen imaginären Räumen ( das Wort hier gefällt mir eigentlich nicht, weiß aber kein besseres) bekommen. Die Eindrücke dort sind vermutlich nicht wirklich sinnlich ( visuell ect.) wahrnehmbar, sondern werden von der Person in Begreifbares „übersetzt“, entsprechend ihrer Art. Der Ursprung einer Schau kommt also von außen, aus diesen Räumen, z.B. den von Elfe genannten morphogenetischen Feldern. ( Ich meine, dass in diesen Räumen auch Kontakt zu anderen geistigen Wesenheiten, der ganzen Bandbreite, geschehen kann. Die dann evtl hilfreich oder foppend ect. Agieren. Dennoch liegt die Blaupause des Ereignisses NICHT in denen. Etwas flapsig formuliert, die können vielleicht den Fernseher einschalten und den Kanal einstellen, dass Programm aber übersteigt ihre Einzelkräfte. ) Idealerweise hat der Mensch dann eine Schau der Zukunft ohne Störfrequenzen, die zeitliche Zuordnung dessen kann er aber im Grunde nur nach dem Moment, in dem er die Schau hat, sehen. Er sieht also DAS, was zu diesem Moment durch Wirken und Weben, des allen was da ist, die tatsächliche Zukunft wäre. Also in Deinem Fall, denke ich mir, ist es in Deinem Wesen begründet, dass Du bei rechtzeitigem Wissen über die Flut praktische Maßnahmen triffst, also ein Boot baust. Das vermeintliche Zeitparadox ist also gar keines, sondern eine logische Folge wirkender Grundtendenzen. Die Zeit existiert ja nur hier bei uns im Raum der Offenbarung, des tatsächlich Geschehenden, in den imaginären Räumen ist ein Ereignis festgelegt durch die Wirkungen für den Moment der Schau. Du siehst also z.B. nicht, wie Du rechtzeitig umziehst oder ertrinkst, weil dies durch die Wirkungen Deines Wesen anders erfolgen wird.<br />
Dies wäre eine Erklärung dafür, warum Seher sich selbst in einem Geschehen in eben der Art, wie sie sich sehen, wahrnehmen. Also ein wenn, dann in umgekehrten Sinne. WENN ein Ereignis als Blaupause wahrgenommen zu Lebtagen des Sehers eintritt, DANN würde der Seher wie geschaut erleben. ( Mit der Ausnahme zur Möglichkeit der Wendung als spiritueller Kraftakt im Kleinen, durch Potenzierung der ändernden Wirkkräfte auch im Großen!)<br />
Ob nun das Ereignis, die Flut, tatsächlich zu Deinen Lebtagen eintrifft, wäre nach diesem Erklärungsansatz nicht schlüssig ableitbar. Kann Dir aber eigentlich wurscht sein, denn sollte es doch eintreffen, wärest Du ziemlich gearscht, hättest Du nicht reagiert, Deinem Wesen entsprechend. </p>
<p>Variante 2: Das Geschehen der Zukunft erreicht den Sehenden EIGENTLICH NUR als Kerninput und wird dann IM und DURCH das Wesen des Sehenden durchaus unbewusst weiter“verarbeitet“.</p>
<p>Der Seher hat plötzlichen Zugang oder erhält hmmmm? eine „Informationsblaupause“, evtl z.B. nur das Wichtige als Geschehen; z.B. die Flut ( örtlich gebunden, aber keineswegs zeitlich).<br />
Dies Geschehen wird gar nicht als solches, also vorrangig losgelöst von der Person des Sehenden wahrgenommen, sondern überläuft die Bewustseinsschranke. Dann aus dem Blaupausen -eindruck dessen bildet sich eine Sequenz, Abfolge, DANN unter Einbeziehung der Person und dessen, was sich daraus   folgerichtig entwickeln könnte. Erst dann und nur so kann der Sehende solcher Schauen das Ganze erst sinnlich, abgebildet wahrnehmen.<br />
Das hat gar nichts mit Phantasie zu tun, sondern ist ein unbewusst ablaufendes ÜBERSETZUNGSPROGRAMM.<br />
Allerdings ist dann aus den Details solch einer wahrgenommen Sequenz keineswegs abzuleiten:<br />
    -  der Zeitpunkt des Geschehens, wie z.B. am Alter von gesehenen Personen oder dem eigenen Ichs, und AUCH nicht an Größen von vorher bekannten Bäumen oder so etwas<br />
     - der detaillierte Ablauf , der nämlich unterliegt dem Wesen des Schauenden und ist EBEN NICHT bis ins Detail das, was dann tatsächlich passiert<br />
Wesentlich ist der Kerninput und wie ich meine obskurerweise der Ort.</p>
<p>Deutlich grenze ich von solcher Form der Schauungen, die wohl eher in Träumen und in Halbwach oder sonstig leicht diffussen Beweitseinszuständen auftreten, Schauungen in klarem Bewußtsein, ob Wach oder Klartraum ist wurscht, ab.<br />
Und damit sich da nun keiner auf den Schlips getreten fühlt, dass ist keinerlei Wertung in besser oder schlechter, sondern eine Unterscheidung in Art und Form.<br />
Mir scheint, so manche bekannte Sehergröße, hatte wohl dieses und!! jenes. </p>
<p>Freundliche Grüße von Rauhnacht</p>
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		</item>
				<item>
			<title>Alter gesehener Personen (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>BBouvier</dc:creator>
			<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 18:46:05 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>&lt;&quot;..<em>.Alter der Personen im Traum.</em>..&quot;&gt;</p>
<p>Hallo, Schwelmi!</p>
<p>Nach unseren Erkenntnissen lassen sich (leider)<br />
daraus gar keine Schlußfolgerungen ableiten.</p>
<p>Wir kennen hier im Forum mittlerweile glatt<br />
ein halbes Dutzend als valide beurteilte<br />
Schauungen, in denen zum Zeitpunkt der<br />
&quot;Ereignisse&quot; Personen gesehen wurden,<br />
die mittlerweile ganze Jahrzehnte (!) älter sind.</p>
<p>Bestes Beispiel dazu sind wohl Detlefs<br />
Töchter beim Monstertsunami in Paraguay:<br />
&quot;Gesehen&quot;, so 16-18 Jahre alt ... <br />
und die studieren mittlerweile.<br />
Was Detlef nicht wenig verunsicherte.</p>
<p>&quot;gesehen&quot; hatte die Detlef so (ein Alter zwischen 16-18)<br />
Jahre zuvor, und die Information<br />
war offensichtlich:<br />
&quot;Dann mal-später mal-jetzt noch nicht-<strong>einst</strong>-etc.-)</p>
<p>Grüße!<br />
BB</p>
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		</item>
				<item>
			<title>zeitliche Eingrenzung (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>schwelmi</dc:creator>
			<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 18:33:22 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Mitleser,</p>
<p>mich würde noch interessieren, ob es Hinweise gibt, die eine zeitliche Eingrenzung erlauben, also Jahreszeit, Vegetation, Alter der Personen im Traum...</p>
<p>Gruß,<br />
schwelmi</p>
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		</item>
				<item>
			<title>Flußmündung? (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>Taurec</dc:creator>
			<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 13:21:42 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Danke schön!</p>
<p>Nur hierzu kurz eine Anmerkung:</p>
<blockquote><p>Ich bin in der Nähe von Rio de Janeiro im Urlaub und Sitze mit Angehörigen an einem Gewässer weiter landeinwärts und wir Sonnen uns. Plötzlich zieht sich das Wasser zurück und das Flußbett liegt trocken. Mir ist im Traum sofort bewußt, dass dieser Vorgang einen Tsunami ankündigt.</p>
</blockquote><p>Handelte es sich tatsächlich um ein Flußbett oder war es eine küstennahe, sich bereits deutlich öffnende Flußmündung oder eine Bucht? War es vielleicht die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Guanabara">Guanabara-Bucht?</a></p>
<p>Bei einem Flußbett im Landesinneren wäre es eher merkwürdig, wenn sich das Wasser so weit zurückzöge, daß der Fluß trocken fiele. Das Wasser eine Flusses kommt ja aus dem Landesinneren.</p>
<p>Ansonsten paßt der Traum pauschal zu dem, was <a href="https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Detlef">Detlef</a> sah: Flutwelle über Südamerika.</p>
<p>Gruß<br />
Taurec</p>
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		</item>
				<item>
			<title>Mein Tsunami-Traum (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>Leserzuschrift</dc:creator>
			<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 13:06:30 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Taurec,</p>
<p>Ich hatte vor ca. zwei Monaten einen sehr lebhaften und realistischen Traum. Dies war für mich ein außerordentliches Erlebnis da der Traum sehr intensiv-realistisch war. Ich hatte zwar in meiner Kindheit intensive Träume, selten auch präkognitiv. Also d.h., dass ich Trauminhalte später real erlebt habe im Sinne eines DejaVu. Ich glaubte also mich zu erinnern, das soeben erlebte vor einiger Zeit geträumt zu haben. Dies waren aber stets Dinge des täglichen Lebens von, selbst für mich, nichtiger Bedeutung.</p>
<p>Allerdings ist das Jahrzehnte her. Seitdem habe ich nie wieder, weder intensiv noch präkognitiv geträumt. Zumindest nicht dass ich erinnern könnte.</p>
<p>Ganz anders dieser Traum. Er stellt für mich (37 Jahre alt, männlich) in dieser Art und Intensität einen absoluten Einzelfall dar:</p>
<p>Ich bin in der Nähe von Rio de Janeiro im Urlaub und Sitze mit Angehörigen an einem Gewässer weiter landeinwärts und wir Sonnen uns. Plötzlich zieht sich das Wasser zurück und das Flußbett liegt trocken. Mir ist im Traum sofort bewußt, dass dieser Vorgang einen Tsunami ankündigt.</p>
<p>Ich teile diese Befürchtung meinem Vater und seiner Freundin mit, die mich aber nicht ernst nehmen. Darauf schauen wir alle in Richtung Küste auf das Gebirge, welches sich noch vor dem Ozean erhebt. In diesem Moment schwappt eine riesige Tsunamiwelle über die sicherlich hunderte Meter hohen Gebirge.</p>
<p>Dieses Bild hat sich mir regelrecht eingebrannt zusammen mit dem begleitenden Gefühl stark gedämpfter Euphorie. Anders gesagt, mein baldiges Ableben schien mir nicht unwarscheinlich.</p>
<p>Es geht allerdings noch weiter mit einem Szenenwechsel. Ich bin jetzt zusammen mit meiner Frau auf der Flucht vor der Welle in einer Großstadt mit sehr hohen Gebäuden. Möglicherweise Rio? Ich weiß es nicht. Mehrere andere sind mit uns, um uns herum ebenfalls Fliehende. Wir wollen uns aufs Dach eines Hochhauses retten, was uns letztendlich auch gelingt. (Der Traum ist hier viel detaillierter, ich erinnere mich an Gespräche, die ich mit anderen führte, eine Fahrt im Fahrstuhl, etc.). Am meisten erstaunt mich diese Detailliertheit und dass ich mich so gut wie vollständig daran erinnern kann.</p>
<p>Dann erreicht uns das Wasser. Viele Häuser um uns herum werden einfach weggespült, kurze Zeit später stürzt auch unseres ein. Zu diesem Zeitpunkt befinde ich mich ganz oben auf dem Dach des Hauses, händchenhaltend mit meiner Frau. Ich erlebe den Sturz sehr intensiv mit inkl. diesem komischen Gefühl im Magen (kennt man von der Achterbahn, wenns plötzlich steil nach unten geht.)</p>
<p>Der Impakt löst dann mein Erwachen aus. Traum Ende.</p>
<p>Dieser Bericht kann gerne zur Gänze ins Forum zur Diskussion gestellt werden.</p>
<p>Beste Grüße</p>
<p>Ein stiller Mitleser</p>
<p>p.s. Ein paar schöne Beiträge hast Du im Gelben hinterlassen. Würde gerne öfters von Dir lesen.</p>
]]></content:encoded>
			<link>https://weltenwende.forum/index.php?id=27484</link>
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		</item>
				<item>
			<title>Tsunami in französischer Stadt</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>Taurec</dc:creator>
			<pubDate>Thu, 01 Jan 2015 23:34:39 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p>Von &quot;NOS&quot; ist gerade ein Traum in der <a href="https://schauungen.de/Sammelstelle">Sammelstelle</a> gelandet.</p>
<p>Ich kopiere den Text mal hier rein.</p>
<p>Gruß<br />
Taurec</p>
<blockquote><p>Ein Traum vom 31.12.2014 (persönlich keine Sprachkenntnisse in Französisch):</p>
<p>In einem Restaurant oder Cafe einer französischen Stadt (im Traum sicher, dass es in Frankreich nahe der Küste ist, genaue Stadt aber nicht bekannt) findet ein Krisentreffen statt, die Situation bei den Anwesenden ist angespannt, die Zeit ist knapp. Plötzlich drängt einer der Teilnehmer darauf, eine nicht-digitale Uhr sehen zu wollen. Daraufhin wird eine Wanduhr enthüllt, die Zeiger stehen beide oben auf 12 Uhr, woraufhin dieser Teilnehmer mehrmals laut &quot;De Di!&quot; mit französischem Akzent ausruft. In diesem Moment wird den Teilnehmern klar, dass es zu spät ist, eine mögliche D-Day Referenz wird noch erwähnt, dann wechselt das Geschehen und vor der Küste ereignet sich unter Wasser eine gewaltige Explosion, woraufhin ein Tsunami die Stadt überschwemmt. Die Gruppe innerhalb des Restaurants / Cafes unternimmt keinen Fluchtversuch, bis zum ersten Stock wird alles innerhalb von wenigen Sekunden überflutet. Diejenigen, die aus der Stadt flüchten, versuchen dies in Richtung Meer. Danach erscheinen Bilder von amerikanischen Städten, wobei die Überlebenden dort ebenfalls auf der Flucht bleiben und buchstäblich in den Untergrund abtauchen möchten. Am Eingang zum Untergrund werden sie von Rockern erwartet.</p>
<p>Leider keine weiteren Details in Erinnerung.</p>
<p>Beste Grüße in die Runde!</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
			<link>https://weltenwende.forum/index.php?id=27461</link>
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