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		<title>Weltenwende</title>
		<description>Schauungen ⋅ Prophezeiungen ⋅ Weltgeschehen</description>
		<language>de</language>
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			<title>Danke! (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>IFan</dc:creator>
			<pubDate>Tue, 19 Jan 2016 00:11:48 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[– kein Text –]]></content:encoded>
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			<title>Feldmark (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>Dannylee</dc:creator>
			<pubDate>Tue, 19 Jan 2016 00:06:18 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, IFan,</p>
<p>danke für Deinen freundlichen Kommentar. Feldmark bedeutet: Wiesen, Weiden, Felder,<br />
Wälder. Natur halt. Und ich wohne zwischen Hamburg und Bremen.</p>
<p>Gruß</p>
<p>Dannylee</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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			<title>Feldmark? (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>IFan</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2016 23:39:29 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Dannylee,</p>
<p>vielen Dank für Deinen Bericht des Traumes. (Vom Zeitraum her würde es in meinen Vorstellungsrahmen passen - 2022; dann wärst Du 55.) </p>
<p>Zur näheren Einordnung der Region habe ich mal &quot;Feldmark&quot; bei Google Maps eingegeben, es erscheinen diverse Orte, die meisten im Ruhrgebiet; es kann aber auch bedeuten &quot;Fläche aller zu einer Gemeinde gehörenden unbebauten Grundstücke&quot;. Der Staub könnte von einem Asteroideneinschlag kommen, doch ziemlich sicher scheint einer vorwiegend in Tschechien in der Nähe der deutschen Grenze, von anderen weiß ich nichts. Könntest Du den ungefähren Ort angeben?</p>
<p>Den Bericht finde ich sehr spannend, hier einmal extra betont!</p>
<p>Gruß, IFan</p>
]]></content:encoded>
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			<title>Gruselträume Teil zwei (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>Dannylee</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2016 23:21:17 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Nochmals hallo,</p>
<p>Traum 2, Sommer 2005:</p>
<p>Aich diese Traumszenen spielten sich an einem warmen Sommertag ab:<br />
Ich fuhr mit dem Fahrrad drei km in den großen Nachbarort. Und da hörte und sah ich <br />
schon in einiger Entfernung Panzer durch den Ort rasseln. Entsetzte Menschen rannten<br />
wild durch die Gegend. Schüsse fielen und trafen einen Mann in den Bauch. Das Blut<br />
schoss in Fontänen heraus. Mich packte das Grauen, und ich bog in die nächste<br />
Seitenstraße ab. Diese Straße geht am Ende in einen Waldweg über. So wollte ich dann<br />
an den Golfplätzen vorbei wieder zurück in mein Dorf fahren. An einer Wegbiegung<br />
hielt ich an, wollte durch die Büsche und Bäume am Wegrand krauchen, um einen <br />
besseren Blick auf die Panzerkarawane zu erhaschen, die sich da auf der Autobahn<br />
von Hamburg in Richtung Bremen wälzte. Ein alter Mann im blauen Drillich hielt<br />
mich zurück mit den Worten: &quot;Deern (Mädchen), bleib hier und guck da nicht so<br />
neugierig raus! Wenn die dich sehen. Die Russen schießen auf alles, was sich <br />
bewegt. Haben meine Eltern schon im Zweiten Weltkrieg erlebt.&quot;<br />
Zwischen diesem Weg und der Autobahn erstrecken sich eine Wiese, ein weiterer<br />
Feldweg und noch ein Feld! Diesen Mann kannte ich allerdings nicht. In der<br />
nächsten Szene fuhr ich zurück in mein Dorf, das nun lichterloh brannte.<br />
Hier endete dann der Traum.<br />
Übrigens: Alle in diesen Träumen vorkommenden Örtlichkeiten existieren wirklich.</p>
<p>Allerdings will ich hier niemanden betrügen: Zu diesen Zeitpunkten kannte ich <br />
bereits einiges an Prophezeiungsliteratur, war also &quot;vorbelastet.&quot; Zuvor<br />
hatte ich schon mal den einen oder anderen &quot;Wahrtraum&quot;, allerdings nur Banali-<br />
täten.<br />
Beispiel: Im Alter von etwa fünfzehn Jahren träumte ich mal, dass mein Deutsch-<br />
lehrer mir &#039;nen Aufsatz mit Lob und etwas Kritik zurückgab. Und am nächsten Tag<br />
erhielt ich diesen Aufsatz mit exakt denselben Worten zurück wie im Traum!<br />
Jahre später 1988 wieder etwas Ähnliches: Ich fuhr mit dem Fahrrad an einem<br />
Gebäude in jenem größeren Ort nahe meines Dorfes vorbei und sah durch die Fenster<br />
Leute Billard spielen. Zu diesem Zeitpunkt stand das Gebäude leer.<br />
Zwei Jahre später: Ich radelte an diesem Gebäude vorbei und sah durch die Fenster.<br />
Nun ratet mal. Richtig: Dort spielten einige Leute Billard!</p>
<p>So. Nun könnt ihr diskutieren, philosophieren, analysieren...<br />
Ich bin dann mal weg.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Dannylee</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Gruselträume</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>Dannylee</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 18 Jan 2016 22:43:36 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo an alle,</p>
<p>hab&#039; längere Zeit überlegt, ob ich diese hier reinstelle - auf die Gefahr hin, in der <br />
Luft zerrissen zu werden. Hier geht&#039;s ja manchmal recht heftig ab, was hier so<br />
alles zu lesen steht. Hier nun zwei etwas außergewöhnliche Träume, die ich vor <br />
langen Jahren mal hatte. Diese weichen doch ein wenig von dem Blödsinn ab, den ich<br />
üblicherweise so träume und meist auch gleich wieder vergesse.</p>
<p>Traum 1 vom Juni 1999:</p>
<p>Ich stand vor meinem Küchenfenster,das einen Riss aufwies und ziemlich verstaubt war, <br />
und sah hinaus: Das alte Stallgebäude meines Nachbarn lag da in Schutt und Asche. Es<br />
war ein schwülwarmer Sommertag mit milchblauem Himmel. Schon eher Spätsommer dem <br />
Gefühl nach. Das Laub der Eichen auf meinem Grundstück sah allerdings seltsam grau-<br />
weiß aus. In der nächsten Szene verließ ich das Haus und verschloss ich mal die Tür,<br />
sonder ließ den Schlüssel stecken, soweit ich mich erinnere. Ich schlurfte die Straße<br />
entlang - mit einer über den Kopf gezogenen Wolldecke, denn trotz der Wärme for ich<br />
entsetzlich. Eine graue Haarsträhne lugte drunter hervor. Ich hatte das Gefühl, so um<br />
die fünfzig rum zu sein, vielleicht noch ein wenig darüber hinaus. Zum Zeitpunkt<br />
dieses Traumes war ich knapp 32 und besaß noch kein einziges graues Haar. Mein <br />
Heimatdorf bot einen entsetzlichen Anblick: Häuser in Schutt und Asche neben anderen,<br />
die noch standen. Am schlimmsten sah die Neubausiedlung aus - alles platt bis auf<br />
ein paar Ruinen.(Zum Zeitpunkt meines Traumes war die Siedlung gerade am Entstehen).<br />
Auf der Straße, die in die Feldmark hinausführt, lagen drei oder vier Leichen -<br />
ohne Haare, mit kohlrabenschwarzen Gesichtern und mit diesem schrecklichen grau-<br />
weißen Staub bedeckt. Ich wandte meinen Blick ab und schleppte mich weiter Richtung<br />
Feldmark, ließ noch einmal meinen Blick über ein abgeerntetes Kornfeld schweifen,<br />
das fast aussah wie eine Winterlandschaft von diesem Staub. Mit letzter Kraft <br />
steuerte ich nun auf eine riesengroße Wiese zu, ließ mich dort in das staubige<br />
halbhohe Gras fallen. Ich stand kurz vor dem letzten Moment meines Lebens - und<br />
verspürte eine große Erleichterung, ja fast Freude: Gott sei Dank! Gleich ist es <br />
vorbei. Und im Moment des Sterbens erwachte ich dann.</p>
<p>Fortsetzung folgt</p>
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