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		<title>Weltenwende</title>
		<description>Schauungen ⋅ Prophezeiungen ⋅ Weltgeschehen</description>
		<language>de</language>
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			<title>Gedicht (Antwort)</title>
			<category>Freie Themen</category>			<dc:creator>Oberberger</dc:creator>
			<pubDate>Sun, 10 Dec 2017 12:40:36 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Fenrizwolf!</p>
<p>Ich bin sprachlos und gleichzeitig voll angethan!!! <br />
Dickes Compliment meinerseits!</p>
<p>Aber wer liest heutzutage noch Gedichte?</p>
<p>Lieben Gruß und dennoch einen schönen zweiten Adventsonntag<br />
aus dem schneesturmgepeitschten Oberbergischen.</p>
<p>Der Oberberger</p>
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			<title>Lauter, stummer Zweifel (Antwort)</title>
			<category>Freie Themen</category>			<dc:creator>Fenrizwolf</dc:creator>
			<pubDate>Sun, 10 Dec 2017 09:24:33 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der stumme Gesang <br />
im Rhythmus unserer Herzen<br />
umwirbt die göttliche Präsenz</p>
<p>dazu schwingt ekstatisch <br />
des Tanzbeins Ziegenhuf <br />
in der Arena der Dekadenz</p>
<p>Umher sitzen in tosendem Schweigen <br />
die Väter der Moral<br />
bis zur Gesinnungslosigkeit besoffen <br />
aus Justitias Pokal</p>
<p>doch stets sichtlich betroffen<br />
über jenen schmalen Grad<br />
zwischen Treue und Verrat</p>
<p>Herrschende Narren <br />
in der Völker Ahnentempel <br />
mit des Orakels Eloquenz </p>
<p>spielen Katz und Maus<br />
oben auf dem Kartenhaus <br />
der Menschlichen Existenz</p>
<p>So steigt auf leise Weise in frischer Kluft<br />
das Siechtum leise aus der Gruft</p>
<p>gezogen von den Ketten<br />
aus schwülen Kompromissen<br />
stapelt sich das Aas <br />
in untergrabenen Kellern der Gewissen</p>
<p>Übertönt, verhöhnt <br />
der Zweifel</p>
<p>(Mai 2000)</p>
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			<title>Vom Krystoß und dem Stimmbruch</title>
			<category>Freie Themen</category>			<dc:creator>Fenrizwolf</dc:creator>
			<pubDate>Sun, 10 Dec 2017 08:58:19 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Taurec,</p>
<p>mit seelischer Genugtuung habe ich Deine Demontage der Liebmenschenzucht römischer Genese im „Gelben Forum“ verfolgt.</p>
<p>Mich erstaunt seit dem Kreidezeitalter, also jener eigenen Zeit, in der man Kreide frißt, und Helium pupst, daß es andere gab, die sich hell begeistert, taub in der Dunkelheit erleuchtet wähnten.</p>
<p>Trotzdem überkam mich stets ein Gefühl der Schuld, wenn Kapellen aus Metall* dem „Sat-An“ huldigten, indem sie Hörner und Hufe von Ziegen vorzeigten. <br />
Wid(d)erstand galt als bockig, zickig – unwillkommen im &quot;Krystostüm&quot;.</p>
<p>Bei meiner eigenen Taufe muß ich zu betrunken vom Weihwasser gewesen sein, ansonsten fällt mir kein nachvollziehbarer Grund ein, warum ich nicht spontan den Suizid im Weihbecken gesucht habe.</p>
<p>Mehr als zwanzig Jahre währte dieser monotheistische Terror aus fernen wüsten Zeiten in meinem eigenen Leben, um Schmauchspuren von Minderwertigkeit und Autorität auf mich abzusondern.</p>
<p>Magisches, kreatives Denken ist jenen verboten, die Busfahrpläne lesen können, aber nicht verstehen wollen, weshalb ein Bus wohin fährt.</p>
<p>Mit der Mündigkeit vergeht die „Schuld“, aber es beginnt die Verantwortung.<br />
Erst wer mündig schuldig ist, lädt “Schuld“.</p>
<p>Selbst Minderbemittelte fragen, warum der eine Hund dahin scheißt, wo mal ein Wolf geschissen hat.</p>
<p>Die gute Nachricht ist, daß wir alle sterben dürfen. Die schlechte ist, daß es mit Erkenntnis einhergeht. Einen Tod muß man schließlich sterben. </p>
<p>Ein Lob an alle Ungelenken Männer und zickigen Frauen!<br />
Eingedenk der mißgestalteten Natur, war weder Weib noch Herr zum Beischlaf gemacht.</p>
<p>Alter Photographenwitz aus anal-ogen Zeiten: „Wir machen das Licht aus, und gucken, was passiert.“</p>
<p>Licht aus – gute Nacht<br />
Fenrizwolf</p>
<p>• Heavy Metal = Satans eigene Musik</p>
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