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		<title>Weltenwende</title>
		<description>Schauungen ⋅ Prophezeiungen ⋅ Weltgeschehen</description>
		<language>de</language>
		<link>https://weltenwende.forum</link>
						<item>
			<title>@Trapper-JT (Antwort)</title>
			<category>Freie Themen</category>			<dc:creator>emmet</dc:creator>
			<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 20:35:42 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo Leute!</p>
<p>Leider habt Ihr beide keine Ahnung von Pferden.</p>
</blockquote><p>Hallo &quot;Trapper-JT&quot;</p>
<p>Ich denke doch! <img class="smiley" src="https://weltenwende.forum/images/smilies/biggrin.gif" alt=":-D" title="grinsen" /> </p>
<blockquote><p>Mit eurer Wahl der Pferde liegt Ihr beide daneben.</p>
</blockquote><p>Nein. Glaube ich nicht! <img class="smiley" src="https://weltenwende.forum/images/smilies/biggrin.gif" alt=":-D" title="grinsen" /> </p>
<blockquote><p><br />
Kleinpferderassen fehlt es an Leistung und den Kaltblütern an<br />
Rentabilität.</p>
</blockquote><p>So wie es nicht &quot;DAS&quot; Warmblutpferd als solches gibt, wäre ich vorsichtig mit der Rentabilitätsrechnung. Ich besitze 13 Pferde, vom Warmblut über Kaltblüter bis zum Dartmoor / Shetty. <img class="smiley" src="https://weltenwende.forum/images/smilies/wink.gif" alt=";-)" title="zwinkern" /> </p>
<blockquote><p>Als Passende Lektüre empfehle ich: &quot;Das Zugpferd und seine Leistungen&quot; von<br />
Paul Buhle. </p>
</blockquote><p>Ich würde dazu noch den &quot;Graf Wrangel, das Buch vom Pferde&quot; von 1885 lesen, sowie mich mal mit den älteren Fuhrmannsschriften befassen. Übrigens gibt es die französische Zeitschrift &quot;Sabbots&quot; oder die deutsche &quot;Starke Pferde&quot;, die immer wieder fachkundige Artikel über die Arbeit mit Pferden in Wald und Flur haben. Empfehlenswert.</p>
<blockquote><p>Des weiteren ist auf einem Saum oder bei landwirtschaftlicher und<br />
fuhrmännischer Arbeit ein eingespieltes Verhältnis zwischen Gespann- bzw.<br />
Saumführer und seinen Tieren unabdingbar. Dieses Verhältnis kann nur durch<br />
ständige Arbeit erreicht werden.</p>
</blockquote><p>Wir arbeiten ständig mit den Pferden.Übrigens arbeite ich am liebsten  mit den &quot;leichten Kalten&quot;. Keine 1000 Kg Körpergewicht, trittsicher, wendig und dennoch kraftvoll und anspruchslos bei der Fütterung. Hast Du mal mit einer &quot;Schüttelegge&quot; gearbeitet? Zieh sowas mal mit einem Warmblut auf Dauer.<br />
Warst Du mal im Forst beim Holzrücken bzw. dem &quot;Poldern&quot; der Stämme? Mit Warmblütern? </p>
<p>Welches Geschirr verwendest Du? Brustblatt? Sieletec? (Igitt) oder Marathonkummet? evtl. Spitzkummet? (mein Favorit)</p>
<p>Welche Leine benutzt Du? Ackerleine? Kreuzleine oder die Achenbach im Feld?</p>
<blockquote><p>Übrigens ich habe 2 Haflinger von denen eines bereits voll Ausgebildet ist<br />
(Unterm Sattel,Wald- Feldarbeit, vor der Kutsche 1 und 2 Spännig) und das<br />
andere sich noch in der Ausbildung befindet. Diese Ausbildung dauert rund<br />
2-3 Jahre und muss dann durch ständiges Training immer mehr gefestigt<br />
werden.</p>
</blockquote><p><img class="smiley" src="https://weltenwende.forum/images/smilies/smile.gif" alt=":-)" title="freundlich" /></p>
<p>Übrigens betreiben wir eine kleine Fuhrhalterei. Holzrücken, Pflügen und Feldarbeit mit dem Pferden sind hier &quot;Alltagsgeschäft&quot;. Desweiteren gibt es Planwagenfahrten, Hochzeiten (Landauer) sowie Meisterschaften im Turniersport (2 - 4 Spänner) bis zur Klasse &#039;S&#039; (schon seit über 20 Jahren). </p>
<p>Natürlich bilden wir auch Fahrpferde und Fahrer aus. (Fahrabzeichen IV-III) usw. sowie alle Prüfungen (natürlich FN zertifiziert) dazu im eigenen Fahrstall bzw. auf dem Gelände. Wir besitzen eine vielzahl von Kutschen sowie alte Erntegeräte (Kartoffelroder, Mähwerke usw.) und das zugehörige Acker und Weideland.</p>
<p>Gruß, </p>
<p>emmet.</p>
]]></content:encoded>
			<link>https://weltenwende.forum/index.php?id=39056</link>
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		</item>
				<item>
			<title>Auswahl der Pferde (Antwort)</title>
			<category>Freie Themen</category>			<dc:creator>Trapper-JT</dc:creator>
			<pubDate>Fri, 14 May 2010 01:53:32 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Leute!</p>
<p>Leider habt Ihr beide keine Ahnung von Pferden.</p>
<p>Mit eurer Wahl der Pferde liegt Ihr beide daneben.</p>
<p>Kleinpferderassen fehlt es an Leistung und den Kaltblütern an Rentabilität.</p>
<p>Als Passende Lektüre empfehle ich: &quot;Das Zugpferd und seine Leistungen&quot; von Paul Buhle.</p>
<p>Des weiteren ist auf einem Saum oder bei landwirtschaftlicher und fuhrmännischer Arbeit ein eingespieltes Verhältnis zwischen Gespann- bzw. Saumführer und seinen Tieren unabdingbar. Dieses Verhältnis kann nur durch ständige Arbeit erreicht werden.</p>
<p>Übrigens ich habe 2 Haflinger von denen eines bereits voll Ausgebildet ist (Unterm Sattel,Wald- Feldarbeit, vor der Kutsche 1 und 2 Spännig) und das andere sich noch in der Ausbildung befindet. Diese Ausbildung dauert rund 2-3 Jahre und muss dann durch ständiges Training immer mehr gefestigt werden.<br />
Von den Fähigkeiten und Kenntnissen die ich mir aneignen musste will ich nur einige Stichpunkt aufzeigen.<br />
- Tiermedizin<br />
- Verhaltensforschung Pferd u Mensch<br />
- Hufbearbeitung<br />
- Sattel u Kutschenbau<br />
- Reiten u Fahren<br />
- Wald- u. Feldarbeit..................................................</p>
<p>Gruß JT</p>
<p>P.S.: Bogenschissen vom Pferd ist GEIL! Aber ein Tjost ist auch nicht zu verachten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
				<item>
			<title>Shetty als Arbeitspferde (Antwort)</title>
			<category>Freie Themen</category>			<dc:creator>emmet</dc:creator>
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 13:18:42 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>- Eine andere Idee ist Shetlandponys und Zubehör zu kaufen <br />
und bei den Pferdehaltern unterzustellen. Aus dem Fond <br />
könnten dann auch die laufenden Haltungskosten bezahlt <br />
werden. Zunächst wären z.B. die Pferde offiziell für <br />
unseren Jungen. Später könnten wir sie dann der Gemeinde <br />
als Arbeitspferde zur Verfügung stellen</p>
</blockquote><p>Hm. Halte ich für sehr &quot;Optimistisch&quot;. Ein &quot;Shetty&quot; kann ca. 100 Kg Zuggewicht bewegen. Eine &quot;normale&quot; Kutsche (Jagdwagen, Wagonette etc.) wiegt leer zwischen 250 und 350 Kg (je nach Ausführung). Beladen wäre dies dann ungefähr 400 Kg und mehr. Man bräuchte also einen &quot;Shetty-Viererzug&quot; um eine einfache Kutsche im mäßig hügeligen Gelände zu bewegen.</p>
<p>Landwirtschaftliche Geräte (Kartoffelernter, Egge, Pflug etc.) erfordern eine hohe Zugkraft. </p>
<p>Ein Shetty wiegt ca. 120-170 kg, und wird bei Zugleistungsprüfungen meistens mit Gewichten von 80 - 200 Kg auf dem Schlitten geprüft.</p>
<p>Bei diesen Prüfungen werden Kaltblüter normalerweise mit über 1000 Kg auf dem Schlitten geprüft.</p>
<p>Mit zwei Kaltblütern kann ich z.B. Holzrücken, oder einen Planenwagen mit 20 Personen (oder entsprechender Beladung) ohne Probleme transportieren. Einen Acker mit Shettys zu pflügen, den ich normalerweise mit einem Traktor bearbeite halte ich für unmöglich, da ein Trecker in 2 Stunden die Arbeit verrichtet, für die ein Kaltblut einen Tag benötigt. Wenn man das auf &quot;Shettys&quot; runterrechnet braucht man entweder sehr viele Kleinpferde, oder sehr viel Zeit.</p>
]]></content:encoded>
			<link>https://weltenwende.forum/index.php?id=39046</link>
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		</item>
				<item>
			<title>Kurs (Antwort)</title>
			<category>Freie Themen</category>			<dc:creator>Wizard</dc:creator>
			<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 21:59:08 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Moin Hinterbänkler<br />
 </p>
<blockquote><p>Anstelle von einem Survivalverein fände ich einen *Kurs* &quot;Leben ohne Strom<br />
und Öl/Benzin&quot; oder &quot;Leben wie vor 200 Jahren&quot; sinnvoller. Der sollte<br />
gemeindeübergreifend angeboten werden und Bauern und Interessierten die<br />
wichtigsten alten Kulturtechniken vermitteln. Das würde evtl. mehr Leute<br />
anlocken als ein Survivalverein.</p>
</blockquote><p>Ein &quot;Survivalverein&quot; könnte unter Anderem genau solche Kurse anbieten.</p>
<p>Sehr vielversprechend sind da auch regelmäßige Zusammenarbeiten mit der Feuerwehr und der Polizei. Über die Feuerwehr könnte man z.B. Erste-Hilfe-Kurse und Verhalten im Brandt- und Katastrophenfall anbieten. Bei der Polizei bieten sich &quot;Präventivräte&quot; an. Selbige befassen sich mit dem &quot;von der Straße holen&quot; von Kindern und Jugendlichen. Hierüber sind auch Zusammenarbeiten mit Jugendtreffs und Jugendhilfe möglich. Entsprechend aufgebaut und mit den passenden Satzungen ließe sich eventuell sogar eine &quot;Gemeinnützigkeit&quot; belegen. Das würde nicht nur gewisse Vorteile vor dem Gesetz bewirken, sondern bringt auch leichter die örtliche &quot;Obrigkeit&quot; mit ins Boot.</p>
<blockquote><p>Schon die Einladung zum Kurs würde ein sehr wichtiges, wie du sagst,<br />
&quot;subversives&quot; Element beinhalten, nämlich den Hinweis auf die Instabilität<br />
unseres Systems bzw. unserer Logistik und auf die aktuelle Krise.</p>
</blockquote><p>Ja.</p>
<p>MfG</p>
<p>Wizard</p>
]]></content:encoded>
			<link>https://weltenwende.forum/index.php?id=38887</link>
			<guid isPermaLink="true">https://weltenwende.forum/index.php?id=38887</guid>
		</item>
				<item>
			<title>Leben wie vor 200 Jahren (Antwort)</title>
			<category>Freie Themen</category>			<dc:creator>Hinterbänkler</dc:creator>
			<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 16:36:51 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Moin Hinterbänkler</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Im Z-Forum gab es z.B. den Vorschlag eine Pfadfindergruppe zu gründen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Jau, das war von mir.</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Das sind Strategien, die mich interessieren.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
So was lässt sich in einem Chat besser besprechen. Kannst ja mal vorbei<br />
kommen, bin fast jeden Abend bei Michael Winkler im Chat(so ab 00:00 -<br />
00-30). Für meine Zwecke ist eine reine Pfadfindergruppe ideal. In den<br />
meisten anderen Fällen, insbesondere wenn es möglichst um ein ganzes Dorf<br />
geht, wäre eine Kombination aus Pfadfindergruppe und Survivalverein<br />
wahrscheinlich besser.<br />
(Pfadfinder ist ja hauptsächlich was für Kinder und Jugendliche. Survival<br />
spricht dann auch die Erwachsenen an.)</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Mit der Tür ins Haus fallen geht nicht.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Das ist klar! Klartext verstehen Politiker höchst selten und sie fühlen<br />
sich sehr schnell auf den Schlips getreten, wenn da einer ungefragt mit<br />
neuen Ideen kommt.</p>
<p>MfG</p>
<p>Wizard</p>
</blockquote><p>Ich habe noch E-Post bekommen. Ein Auszug:</p>
<p>Anstelle von einem Survivalverein fände ich einen *Kurs* &quot;Leben ohne Strom und Öl/Benzin&quot; oder &quot;Leben wie vor 200 Jahren&quot; sinnvoller. Der sollte gemeindeübergreifend angeboten werden und Bauern und Interessierten die wichtigsten alten Kulturtechniken vermitteln. Das würde evtl. mehr Leute anlocken als ein Survivalverein.</p>
<p>Schon die Einladung zum Kurs würde ein sehr wichtiges, wie du sagst, &quot;subversives&quot; Element beinhalten, nämlich den Hinweis auf die Instabilität unseres Systems bzw. unserer Logistik und auf die aktuelle Krise.</p>
]]></content:encoded>
			<link>https://weltenwende.forum/index.php?id=38886</link>
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		</item>
				<item>
			<title>Manchmal sieht man eben den Wald vor lauter Bäumen nicht. :D (Antwort)</title>
			<category>Freie Themen</category>			<dc:creator>DvB</dc:creator>
			<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 20:47:30 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ah DvB, ein wirklich interessanter Gedanke, an dem es sich lohnt<br />
weiterzuspinnen. Danke!</p>
</blockquote><p>Bitte. <img class="smiley" src="https://weltenwende.forum/images/smilies/smile.gif" alt=":-)" title="freundlich" /> Ja, das ließe sich sicherlich noch weiter ausbauen, etwa im Sinne einer darauf spezialisierten Aufklärertruppe. (Vielleicht meintest Du das ja mit Pfadfindergruppe?) Denn Erfahrung dürfte auch verwertbarere Ergebnisse erzielen. Und man sollte ja meinen, daß nicht bloß Du dieses Problem hast. Generell wärs ja eh gut, allerhand schon im Vorfeld festzustellen. Einen Großteil Deiner Umfeldanalyse hätte ein erfahrener Erkundungstrupp mit etwas Aufwand auch vorher schon rausgekriegt.</p>
<blockquote><p>Wo wohnst Du denn?</p>
</blockquote><p>Thüringen</p>
]]></content:encoded>
			<link>https://weltenwende.forum/index.php?id=38885</link>
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		</item>
				<item>
			<title>Warum bin ich da nicht selbst draufgekommen? (Antwort)</title>
			<category>Freie Themen</category>			<dc:creator>Hinterbänkler</dc:creator>
			<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 22:54:12 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Du/ihr müßtet das ja nicht selber tun. Engagiert jemanden von anderswo.<br />
Der gibt z.B. vor, eventuell am Ort ein Objekt kaufen zu wollen, zweck<br />
Überdauerung der Krise und fühlt vor beim Bürgermeister, ohne daß es eine<br />
erkennbare Verbindung zu euch gibt.</p>
<p>Ja, so eine KGB-Geschichte beflügelt die Phantasie... <img class="smiley" src="https://weltenwende.forum/images/smilies/smile.gif" alt=":-)" title="freundlich" /></p>
<p>Ich würde mich ja anbieten, aber ich wohne etwas sehr weit weg von der<br />
Schweiz.</p>
</blockquote><p><br />
Ah DvB, ein wirklich interessanter Gedanke, an dem es sich lohnt weiterzuspinnen. Danke!</p>
<p>Wo wohnst Du denn?</p>
<p>Gruss<br />
Hinterbänkler</p>
]]></content:encoded>
			<link>https://weltenwende.forum/index.php?id=38884</link>
			<guid isPermaLink="true">https://weltenwende.forum/index.php?id=38884</guid>
		</item>
				<item>
			<title>Pfadfinder und Co (Antwort)</title>
			<category>Freie Themen</category>			<dc:creator>Wizard</dc:creator>
			<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 22:18:59 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Moin Hinterbänkler</p>
<blockquote><p>Im Z-Forum gab es z.B. den Vorschlag eine Pfadfindergruppe zu gründen.</p>
</blockquote><p>Jau, das war von mir.</p>
<blockquote><p>Das sind Strategien, die mich interessieren.</p>
</blockquote><p>So was lässt sich in einem Chat besser besprechen. Kannst ja mal vorbei kommen, bin fast jeden Abend bei Michael Winkler im Chat(so ab 00:00 - 00-30). Für meine Zwecke ist eine reine Pfadfindergruppe ideal. In den meisten anderen Fällen, insbesondere wenn es möglichst um ein ganzes Dorf geht, wäre eine Kombination aus Pfadfindergruppe und Survivalverein wahrscheinlich besser.<br />
(Pfadfinder ist ja hauptsächlich was für Kinder und Jugendliche. Survival spricht dann auch die Erwachsenen an.)</p>
<blockquote><p>Mit der Tür ins Haus fallen geht nicht.</p>
</blockquote><p>Das ist klar! Klartext verstehen Politiker höchst selten und sie fühlen sich sehr schnell auf den Schlips getreten, wenn da einer ungefragt mit neuen Ideen kommt.</p>
<p>MfG</p>
<p>Wizard</p>
]]></content:encoded>
			<link>https://weltenwende.forum/index.php?id=38883</link>
			<guid isPermaLink="true">https://weltenwende.forum/index.php?id=38883</guid>
		</item>
				<item>
			<title>Idee (Antwort)</title>
			<category>Freie Themen</category>			<dc:creator>DvB</dc:creator>
			<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 20:13:52 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Den Bürgermeister kennen wir. Er ist verwandt mit unserem Vermieter und<br />
hat unseren Küchenherd (Elektro + Holz) installiert. Aber niemals würde<br />
ich einfach so mit dem reden. Wir wollen nicht unsere Strategien<br />
gefährden. Man muss so ein Gespräch mithilfe von Vertrauensbildung eben<br />
auch vorbereiten.</p>
<p>Im Z-Forum gab es z.B. den Vorschlag eine Pfadfindergruppe zu gründen. Das<br />
sind Strategien, die mich interessieren. Mit der Tür ins Haus fallen geht<br />
nicht.</p>
</blockquote><p>Du/ihr müßtet das ja nicht selber tun. Engagiert jemanden von anderswo. Der gibt z.B. vor, eventuell am Ort ein Objekt kaufen zu wollen, zweck Überdauerung der Krise und fühlt vor beim Bürgermeister, ohne daß es eine erkennbare Verbindung zu euch gibt.</p>
<p>Ja, so eine KGB-Geschichte beflügelt die Phantasie... <img class="smiley" src="https://weltenwende.forum/images/smilies/smile.gif" alt=":-)" title="freundlich" /></p>
<p>Ich würde mich ja anbieten, aber ich wohne etwas sehr weit weg von der Schweiz.</p>
]]></content:encoded>
			<link>https://weltenwende.forum/index.php?id=38882</link>
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		</item>
				<item>
			<title>Zivilschutz Schweiz (Antwort)</title>
			<category>Freie Themen</category>			<dc:creator>Hinterbänkler</dc:creator>
			<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 14:21:33 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich würde mich mit dem Bürgermeister in kontakt setzen.</p>
</blockquote><blockquote><p>Wer weiss, vielleicht haben die ja schon vorgesorgt.<br />
Ich meine jedes Land  hatte ja normal immer Essensreserven für einige<br />
Zeit.</p>
</blockquote><p>Hallo Alex,</p>
<p>wie ich bereits geschrieben habe, ist die Zivilschutzanlage nicht in Schuss. Ich habe einen Schlüssel zu ihr und kann dort in jeden Raum gehen. Es ist so, dass nirgendwo Vorräte sind, dass auch keinerlei Bettzeug, Medikamente und dergleichen da sind. Nur noch riesen Schüsseln und überdimensionierte Kochtöpfe. Und ob die Sache noch technisch funktioniert ist auch unklar. Es kümmert sich niemand! Da bereitet sich niemand vor! Die Schweiz ist im Prinzip genau wie die restliche EU nicht mehr vorbereitet. Es mag einzelne Bereiche geben, aber hier im Dorf nicht.</p>
<p>Übrigens kenne ich noch andere verlassene Zivilschutzanlagen.</p>
<p>Den Bürgermeister kennen wir. Er ist verwandt mit unserem Vermieter und hat unseren Küchenherd (Elektro + Holz) installiert. Aber niemals würde ich einfach so mit dem reden. Wir wollen nicht unsere Strategien gefährden. Man muss so ein Gespräch mithilfe von Vertrauensbildung eben auch vorbereiten.</p>
<p>Im Z-Forum gab es z.B. den Vorschlag eine Pfadfindergruppe zu gründen. Das sind Strategien, die mich interessieren. Mit der Tür ins Haus fallen geht nicht.</p>
<p>Viele Grüsse<br />
Hinterbänkler</p>
]]></content:encoded>
			<link>https://weltenwende.forum/index.php?id=38881</link>
			<guid isPermaLink="true">https://weltenwende.forum/index.php?id=38881</guid>
		</item>
				<item>
			<title>Vorschlag (Antwort)</title>
			<category>Freie Themen</category>			<dc:creator>Alex</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 18:07:49 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde mich mit dem Bürgermeister in kontakt setzen.<br />
Ich würde ihm sagen was bevorliegt und als Quelle gar nicht mal mit Prophezeiungen sondern mit dem Überläufer Golitsyn anfangen. Dem gönnt sogar wikipedia von 190 Vorhersagen 135 Richtige, 9 Falsche und der Rest stand 1993 noch aus (bis jetzt haben sich natürlich sämtliche mehr verwirklicht).</p>
<p>Frag ihn doch erst mal was für Vorkehrungen die Gemeinde getroffen hat.<br />
Ich meine wenn die Schweiz in der Zeitung schreibt, dass das Militär auch zur Herstellung der inneren Sicherheit verwendet werden könnte, ...die wissen schon was abgeht.</p>
<p>Wenn man so einen Bürgermeister überzeugen kann...<br />
da stehen einem dann schon ganz andere Mittel zur Verfügung, weisst Du.</p>
<p>Wer weiss, vielleicht haben die ja schon vorgesorgt.<br />
Ich meine jedes Land  hatte ja normal immer Essensreserven für einige Zeit.<br />
Die USA pflegten Weizen für 3 Jahre für die ganze US Bevölkerung gespeichert zu haben. (haben diese allerdings fast aufgelösst, ...an die Russen verschenkt). </p>
<p>Also ich würde erst mal schauen was schon da ist um dann dann  zu gucken wo man noch was &quot;anbauen&quot; kann.<br />
Nur weil die Bewohner nichts ahnen heisst das nicht, dass das Land oder der Kanton nicht schon vorgesorgt haben - gerade in der Schweiz.</p>
<p>Gruss,<br />
Alex</p>
]]></content:encoded>
			<link>https://weltenwende.forum/index.php?id=38880</link>
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		</item>
				<item>
			<title>Solidargemeinschaft Dorf</title>
			<category>Freie Themen</category>			<dc:creator>Hinterbänkler</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 16:09:28 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem Beitrag möchte ich einen Thread eröffnen, <br />
der diesmal nicht die persönliche Vorbereitung zum Ziel <br />
hat, sondern seinen Schwerpunkt auf eine langfristige <br />
Zusammenarbeit und Solidargemeinschaft mit dem Dorf, <br />
in dem wir leben, für die kommende Phase legt.</p>
<p>Mir wird immer klarer, dass man in der dichtbesiedelten <br />
Situation in Mitteleuropa nicht wie Basey auf absolut <br />
autark machen wird können. Man wird nicht jahrelang <br />
seine gebunkerten Dosen verteidigen können, wenn der <br />
eigene Junge im Dorf rumerzählt, was er alles zu essen <br />
bekommt oder wenn 300m weiter die Kinder der <br />
Nachbarn (ver)hungern. Das geht möglicherweise einige <br />
Monate, aber niemals dauerhaft. Wiederum wird das <br />
Dorf eine Art autarke Solidargemeinschaft bilden <br />
müssen, um zu überleben.</p>
<p>Wir haben lange überlegt, ob wir uns in einem anderen <br />
Dorf eine gute Immobilie kaufen. Wir kennen ein Dorf, <br />
das strategisch in mancher Hinsicht etwas besser liegt <br />
als unseres und wo wir einige &#039;gute&#039; Leute kennen. Aber <br />
dort würden wir quasi von vorne beginnen. Hier in <br />
unserem Dorf leben wir jetzt schon 7 Jahre. Wir sind <br />
zwar im Dorf nirgends konkret eingebunden (also nicht <br />
in den Vereinen oder irgendwelchen Komissionen) haben <br />
aber eine gute Reputation (u. a. dadurch, dass wir viele <br />
Leute aus dem Dorf zu unseren Festen eingeladen haben, <br />
was die so bisher nicht kannten).</p>
<p>Was wir jetzt suchen sind Ideen und Strategien zur <br />
günstigen Beeinflussung des Dorfes in Hinsicht auf eine <br />
künftige gegenseitige Unterstützung und wie wir uns als <br />
&#039;Reingeschmeckte&#039; (oder wie man hier sagt: &#039;Neuzuzüger&#039;) <br />
unentbehrlich machen können. Unentbehrlich, damit wir <br />
nicht als gut Vorbereitete als erste zum Opfer fallen.</p>
<p>Neben einer bereits langfristigen betriebenen positiven<br />
Positionierung zum Dorf haben wir jetzt begonnen, die <br />
vertrauensbildenden Maßnahmen zu intensivieren und <br />
als erstes unsere 6 umliegenden Nachbarhöfe (fast alles <br />
Außenhöfe) mit einem kleinen Neujahrsgruß besucht. <br />
Dabei haben wir auch jeweils abgecheckt, wie deren <br />
Zukunftsperspektive bzw. Zukunftsvorstellung ist. Die <br />
Situation für die Milchbauern ist recht dramatisch. Sie <br />
haben aufgrund einer geänderten Subventionslage schon <br />
mal 10.000 Franken weniger dieses Jahr und ab Mai <br />
kommen wegen zusätzlichen Umstrukturierungen <br />
voraussichtlich nochmals weitere starke Einbussen hinzu. <br />
Einige Bauern ahnen die sich entwickelnden schlimme <br />
Verhältnisse (&quot;Es wird mal wieder richtig Hunger geben&quot;). <br />
Ein anderer - der Bio-Bauer, von dem wir ursprünglich <br />
dachten, dass er das kritischste Bewusstsein hat  meinte <br />
dagegen, dass alles wieder gut wird und macht sich <br />
überhaupt keine Zukunftssorgen.</p>
<p>So gehen also unsere Überlegungen konkret dahin, bei <br />
unseren Vorbereitungen künftig das Dorf mitzuberücksich-<br />
tigen. Aus diesem Grund haben wir jetzt einen Fond <br />
gebildet, der zunächst 24.000 CHF (also 16.000 EUR) <br />
umfasst. Dieses Geld ist zweckgebunden für &#039;das Dorf&#039;, <br />
wobei natürlich keiner im Dorf was davon weiß.</p>
<p><u><strong>Nun also meine Fragen ans Forum:</strong></u></p>
<p><strong>Was gibt es für Vorschläge, wie man das Geld zum best-<br />
möglichsten Nutzen für die Gemeinde in der kommenden <br />
Situation einsetzen kann? </strong></p>
<p>- Wir haben beispielsweise an grössere Mengen Samen <br />
  gedacht, weil von denen niemand Samen hat. Selbst der <br />
  Gemüsebauer kauft seine Setzlinge ein. <br />
- Unsere umfangreiche Spezialbibliothek könnten wir auch <br />
  öffentlich zugänglich machen.<br />
- Eine andere Idee ist Shetlandponys und Zubehör zu kaufen <br />
  und bei den Pferdehaltern unterzustellen. Aus dem Fond <br />
  könnten dann auch die laufenden Haltungskosten bezahlt <br />
  werden. Zunächst wären z.B. die Pferde offiziell für <br />
  unseren Jungen. Später könnten wir sie dann der Gemeinde <br />
  als Arbeitspferde zur Verfügung stellen</p>
<p><strong>Was gibt es von Euch für Vorschläge das Dorf strategisch und <br />
mittelfristig an das Thema &#039;Crash&#039; heranzuführen?</strong></p>
<p>- Eine Freundin, die künftig ebenfalls zur Gruppe gehören wird, <br />
  denkt beispielsweise daran hier eine Kneipe zu bewirtschaften, <br />
  um guten Kontakt ins Volk zu kriegen. </p>
<p><strong>Wer von Euch setzt ebenfalls auf eine Kooperation mit dem Dorf <br />
oder der Umgebung anstelle von Einzelkämpfermaßnahmen?</strong></p>
<p><br />
<u><strong>Unsere spezielle Ausgangssituation zusammengefasst:</strong></u></p>
<p><u>1. Gemeinde</u><br />
- ca. 40km südlich von Basel<br />
- im Schweizer Jura, Höhe ca. 550m<br />
- geografische Randlage, d.h. keine großen Durchgangsstraßen<br />
- ca. 1000 Einwohner - davon schätzungsweise 2/3 alteingesessen <br />
  und der Rest in den letzten 10 Jahren zugezogene Familien (meist <br />
  als Pendler z.B. wegen günstigem Bauplatz)<br />
- ca. 15 landwirtschaftliche Betriebe <br />
        davon 8 auf Außenhöfen<br />
        10 mit Schwerpunkt Milchwirtschaft (je ca. 25-50 Kühe)<br />
        1 Gemüsebauer<br />
        Mehrere Pferdezucht- und unterstellbetriebe (z.B. auch <br />
        Springpferde)<br />
- 2 Fabrikbetriebe <br />
        1 modernste und sehr spezialisierte Metallbearbeitung - wird <br />
        im Lauf des Jahres wegziehen <br />
        1 Kunststoffspritzguss<br />
- einige kleine Schreinereien<br />
- 1 Landwirtschaftsmaschinenbetrieb<br />
- 1 Metzgerei<br />
- 1 Mini Tante-Emma-Laden<br />
- 1 Kirche mit Pfarrer und Friedhof<br />
- 1 Tierarzt lebt wohl im Ort aber ohne eigene Praxis <br />
- kein Arzt<br />
- Funktionierendes Dorfleben (Musikverein, Sportvereine, Schützen-<br />
  verein)<br />
- Kindergarten + Schulklassen 1-4<br />
- Freiwillige Feuerwehr<br />
- Eigene Wasserversorgung aus viell. 5 Quellen<br />
- Eigene Abwasserversorgung<br />
- 1 große Zivilschutzanlage, nicht mehr für Notfälle hergerichtet <br />
  (wird zum Teil von Vereinen genutzt / also zwar noch Mehrstock-<br />
  betten, aber keine Matratzen mehr)<br />
- Das Dorf ist sozial relativ intakt und es gibt keine Fraktionsbildung.</p>
<p><u>2. Persönliche Situation</u><br />
- Alter Außenhof (gemietet) einige 600 m vom Dorfkern<br />
- Belebt von Kleinfamilie: Vater (also ich, deutsch), Mutter <br />
  (Schweizerin), Junge 2,5 Jahre<br />
- Keine aktive Landwirtschaft<br />
- große Wiese mit sehr vielen ungepflegten alten Apfel-, Birn-, <br />
  Kirschbäumen (von uns mitnutzbar)<br />
- Eigene Quelle<br />
- Im Krisenfall wird mein erwachsener Sohn mit Frau ebenfalls hier <br />
  oder in der Nachbarschaft wohnen werden.<br />
- Weitere Freunde/Freundinnen werden künftig noch zu unserer <br />
  Gruppe stoßen.</p>
<p>Nun, ich freue mich auf Eure Gedanken.</p>
<p>Gruss<br />
Hinterbänkler</p>
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