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		<title>Weltenwende</title>
		<description>Schauungen ⋅ Prophezeiungen ⋅ Weltgeschehen</description>
		<language>de</language>
		<link>https://weltenwende.forum</link>
						<item>
			<title>Und gleich noch eine hinterher (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>Wizard</dc:creator>
			<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 14:48:20 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Moin Leute,</p>
<p>Tschuljung für das kleckerweise einstellen. Bin gerade am herumräumen und finde die Sachen auf losen Zetteln.</p>
<p><strong>17.12.2008:</strong><br />
Ich befinde mich in einer mir unbekannten Stadt. Zumindest ist mir dieser Teil der Stadt unbekannt. Ich befinde mich dort in einer art Park (Rasenplatz mit an 3 Seiten Bäume, an der 4. Seite ist eine Straße und Häuser) in Bahnhofsnähe. Ich wohne nicht direkt in der Stadt, aber wohl (vorübergehend) in der Nähe, da ich mit einen Regionalzug (?) an- und abreise. Allerdings habe ich meinen großen Gestellrucksack nebst &quot;kleiner&quot; Ausrüstung dabei (nicht in diesem Augenblick). Es scheint keine direkte &quot;Notzeit&quot; zu sein. So wie es aussieht, scheine ich dort eher meine Freizeit zu verbringen.</p>
<p>In dem Park mache ich etwas, das wohl eher unter &quot;Survivalübung&quot; fällt (Ich kann mich allerdings nicht mehr daran erinnern, was es genau war. Wäre möglich, das ich dort an Haselnuss herumschneide  Pfeilschäfte oder ähnliches beschaffen). Gelegentlich schauen mir dabei Kinder zu, und stellen Fragen. Auch eine jüngere Frau scheint interessiert, und wir unterhalten uns. Sie ist wohl so um die 25  30 Jahre alt und in fester Bindung.</p>
<p>Ich befinde mich im Bahnhof und will meinen Rucksack abholen. Der Bahnhof scheint nicht besonders groß zu sein. Mein Rucksack befindet sich nicht in einem Schließfach, sondern an einer art Schalter. Scheint wohl eine Art neuer Service der Bahn zu sein.</p>
<p>(Nachtrag: Möglicherweise etwas &quot;Sicherheitstechnisches&quot; ...)</p>
<p>Bevor mir der Mann am Schalter meinen Rucksack aushändigt, erklärt er mir lang und breit die Vorzüge der neuen &quot;Serviceleistungen&quot; der Bahn. Insbesondere, das man jetzt bei der Gepäckaufgabe aufbewahrung Preise (?) gewinnen kann, und ich hätte gewonnen. Er packt ziemlich umständlich einen Doppelpack sehr aufwändig verarbeiteter Fahrradsättel aus. Einer ist größer, wesentlich größer als normal. Der Andere scheint normalgroß zu sein, wird aber als &quot;Kindersattel&quot; angepriesen. Erstaunlicherweise hatte mir die junge Frau vorher im Park von den Gewinnen erzählt. Wegen der langwierigen Erklärungen des Schaltermannes werde ich langsam ungeduldig. Ich habe meinen Rucksack immer noch nicht, nur eine kleinere Umhängetasche (mit dem Nötigsten).</p>
<p>Im Bahnhof und am Schalter sind (auffällig) viele alte Leute (im Sinne von weit mehr als Jüngere). Ich selber habe es anscheinend eilig, die junge Frau wartet draußen auf mich. Ich mache mir darüber Gedanken, wie ich ihr einige Survivalsachen am Besten erklären und zeigen kann. Spiele auch mit dem Gedanken, sie zu mir einzuladen, und sie meiner Familie vorzustellen.</p>
<p>Ich befinde mich in einer Art großen Schulungsgebäude (ähnlich wie das BFW in Bad Pyrmont) mit vielen Räumen und Kantine. Ob das Gebäude mehrere Stockwerke hat, weis ich nicht. Aber der ebenerdige Teil scheint ziemlich groß zu sein. Bei mir sind mehrere Personen, unter Anderem auch die junge Frau aus dem Park. Im Gebäude ist es still und es herrscht Halbdunkel. Die Örtlichkeit scheint uns bekannt zu sein, trotzdem bewegen wir uns vorsichtig und leise.</p>
<p>MfG</p>
<p>Wizard</p>
]]></content:encoded>
			<link>https://weltenwende.forum/index.php?id=4443</link>
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		</item>
				<item>
			<title>Nachgehakt (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>Wizard</dc:creator>
			<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 14:37:04 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Moin Schwager<br />
 </p>
<blockquote><p>zu dem ersten, das klingt nicht nach einer friede, freude, eierkuchen<br />
gesellschaft....</p>
</blockquote><p>Gelle ...</p>
<p>Ich tippe mal drauf, dass das nach der ersten Flut ist. Vermutlich eine Fläche, wo bei der Flutwelle nur wenig Wasser reingelaufen ist (nicht mehr genug kraft um was zu zerstören), aber nicht mehr ablaufen kann. Wenn die vermutete Zeit stimmt, dürfte mit allerlei zweibeinigem Ungeziefer zu rechnen sein.</p>
<blockquote><p>zu den kugelbaeumen/straeuchern:<br />
ich glaub, ich weiss, welche pflanze du meinst.</p>
</blockquote><p>Glaube ich nicht <img class="smiley" src="https://weltenwende.forum/images/smilies/biggrin.gif" alt=":-D" title="grinsen" /></p>
<p>Meine Meinung dazu:<br />
Selbiger Teil der Schau hat nichts mit dem Vorherigen (Gleise) zu tun. Sehr sehr weit in der Zukunft (oder ein anderer Planet). Das rötliche Licht kommt vermutlich von der Sonne und die Pflanzenwelt hat sich dem angepasst.</p>
<blockquote><p>1) was fuer blaetter haben die dinger?</p>
</blockquote><p>Keine</p>
<blockquote><p>2) hast du blueten gesehen? (farbe, form)</p>
</blockquote><p>Nein</p>
<blockquote><p>3) hast du fruechte gesehen?</p>
</blockquote><p>Nein</p>
<blockquote><p>4) form von stamm und aesten? (eher gerade, oder eher winklig)</p>
</blockquote><p>Wie beschrieben:</p>
<p>Etwa 2 m hoch, gerade etwa 8 bis 10 cm dicke Stämme, kahl, glatt, grünliche, stellenweise bräunliche Rinde. Die Äste (wenn man es so nennen will) ebenso, nur in anderer Farbe. Wie ein Wollknäuel oder, als wenn man gekochte Spagetti in einer Kugel erkalten und trocknen lässt.</p>
<p>MfG</p>
<p>Wizard</p>
]]></content:encoded>
			<link>https://weltenwende.forum/index.php?id=4442</link>
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		</item>
				<item>
			<title>nachgehakt (Antwort)</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>detlef</dc:creator>
			<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 02:30:52 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Moin Leute,</p>
<p>mal wieder was von mir. Die Sachen sind schon etwas älter, und ich weis<br />
nicht, ob ich das schon mal veröffentlicht habe. Wenn ja, vergesst es.</p>
<p>Das jeweils angegebene Datum ist der Tag, an dem ich es gesehen und<br />
aufgeschrieben habe.</p>
<p><strong>21.08.2008:</strong><br />
Blick von einem scheinbar nicht sehr hohen Hügel aus in eine Ebene:<br />
Der Hügel ist baumbestanden,  die Höhe von der der Blick aus in die Ebene<br />
geht, beträgt vielleicht 50 oder 100 m. Ob der Hügel selber höher ist,<br />
kann ich nicht sagen. Ebenso wenig, ob es dort noch weitere Hügel gibt.<br />
Der Blick geht nur in die Ebene, die mehr einem riesigen See gleicht. Viel<br />
zu sehen gibt es dort nicht, an und ab ragt etwas aus dem Wasser. Das<br />
Wasser scheint also nicht sehr tief zu sein. Das Hauptaugenmerk gilt einem<br />
Haus unweit des Hügels, und in wie weit von dem Hügel aus in das Innere des<br />
Hauses zu blicken ist. Ich, bzw. die Person durch dessen Augen ich dort<br />
blicke, ist nicht alleine. Es ist mindestens noch eine weitere Person<br />
anwesend. Diese Person ist männlich, vielleicht so um die 20 Jahre alt und<br />
trägt robuste Kleidung in gedeckten Farben. Beide Personen nehmen das Haus<br />
genau in Augenschein und unterhalten sich leise darüber. Dam Gespräch<br />
nach, scheint es darum zu gehen, ob man von Hügel aus im Inneren des<br />
Hauses gesehen werden kann, und in wie weit Maßnahmen zu treffen sind,<br />
diese zu unterbinden. Das Haus selber steht im Wasser, und zwar<br />
augenscheinlich nur mit dem Erdgeschoss. Es scheint nicht sehr groß zu<br />
sein, Erdgeschoss, erste Etage und Dach. Es ist reetgedeckt, aber<br />
augenscheinlich kein Bauernhaus. Es gibt keine Nebengebäude.</p>
<p>Im Haus:<br />
Ich bin augenscheinlich die gleiche Person wie auf dem Hügel und auch die<br />
andere Person ist dabei. Wir scheinen zu einer kleinen Gruppe zu gehören,<br />
überwiegend männliche Personen. Anzahl wohl über 5, aber unter 10,<br />
unterschiedliches Alter, geschätzt zwischen 15 und 50 Jahre. Der Blick vom<br />
Hügel aus bestätigt sich. Das Wasser reicht knapp über den Fußboden von<br />
ersten Stock ... teilweise. Das Haus scheint nicht gerade zu stehen, weil<br />
nur ein kleiner Teil des Fußbodens knapp mit Wasser bedeckt ist. Rund 2/3<br />
oder 3/4 sind nicht vom Wasser bedeckt. Der Fußboden ist aus Holz, klein<br />
Laminat oder Parkett sondern die Früher üblichen etwa 2 cm dicken Bretter<br />
mit Nut und Feder. Aber es ist kein Altbau, sondern erweckt den Eindruck,<br />
als habe hier jemand im alten Stiel neu gebaut. Irgendwie wirkt das ganze<br />
auch noch unfertig. Ganz so, als sei man kurz vor der Fertigstellung<br />
gewesen, bevor es überflutet wurde. Es gibt auch kaum Möbel, ein<br />
Kühlschrank steht herum, ebenso ein Herd, ein altes Sofa, ein Tisch, ein<br />
Schrank und ein Hängeschrank. Von der Decke hängen nackte Glühbirnen, es<br />
sind wohl drei Räume plus Flur, keine Türen. Sieht so aus, als habe der<br />
Besitzer hier schon während der Bauphase gewohnt.</p>
<p>(Kenne so was aus dem Bekanntenkreis, wo man teilweise so während der<br />
Bauphase gewohnt hat, wenn man selber am Bau mitarbeitet.  Eigenleistung<br />
und Schutz vor Diebstahl)</p>
<p>Vom ersten Stock aus führt eine Treppe (auch sie wirkt noch unfertig /<br />
provisorisch und ist aus Holz) zum Dachgeschoss. Selbiges besteht aus zwei<br />
leeren Räumen. Der Fußboden ist wie unten aus Holz, keine Möbel, es wirkt<br />
unfertig. Die Decke ist flach und nicht sehr hoch, was darauf schließen<br />
lasst, das es darüber noch einen Raum geben muss.</p>
<p>Man beschließt, das dieses ein günstiger Ort sei, um hier ein paar Tage zu<br />
rasten. Über die Wasserfläche kann sich niemand unbemerkt nähern und mit<br />
etwas Geschick und Vorsicht kann auch vom Hügel aus nichts gesehen werden.<br />
Man beschließt die paar Möbel nach oben zu schaffen und sich einzurichten.<br />
Man sucht nach einer Möglichkeit, in den darüberliegenden Raum zu<br />
gelangen. Über eine Luke mit Klappleiter geht es nach oben. Der Raum ist<br />
etwa 1,8 m hoch, vielleicht 3 m breit und so lang wie das Haus. Er ist<br />
komplett aus Holz, keine Fenster oder Luken, aber es stehen dort mehrere<br />
Umzugskartons. Man beschließt die Kartons nach unten zu schaffen, und den<br />
Inhalt auf Brauchbarkeit zu untersuchen. Ebenso wird beschlossen. Sich<br />
selber dort oben niederzulassen. Es besteht dort keine Gefahr, das Licht<br />
nach außen dringt.</p>
<p>Die Unzugskartons, soweit schon untersucht, beinhalten Bekleidung,<br />
Geschirr und Bücher. Man beschließt, die Fenster in dem Raum mit der<br />
Leiter nach oben, blickdicht zu machen, in dem man die Umzugskartons davor<br />
stellt. Der Raum dient dann als Aufendhaltsraum und zum Kochen und der<br />
darüber zum Schlafen.</p>
<p><strong>06.04.2008:</strong><br />
Hügelige Gegend, grasbewachsen, keine oder kaum Bäume. Blick von einem der<br />
Hügel auf eine weite, grüne Ebene. Es scheint dort in geringem Umfang eine<br />
Art Schienenverkehr zu geben. Genauer gesagt, es sind Gleise verlegt. Die<br />
Spurbreite und Größe der Schienen erinnern eher an eine &quot;Kinderbahn&quot;. Die<br />
Spurbreite beträgt vielleicht 70 oder 80 cm. Die Gleißkörper sehen aus wie<br />
die Normalen Gleise, sind aber nur halb so groß oder gar kleiner. Befahren<br />
werden sie allem Anschein nach ausschließlich von Draisinen, die es aber<br />
in verschiedenen Ausführungen zu geben scheint.</p>
<p>Ich sehe eine leicht wellige Ebene, das Licht hat so eine komische,<br />
rötliche Tönung. In größeren Abständen zueinander wachsen so komische<br />
Sträucher oder Bäume. Geschätzter Abstand 50 bis 100 m. Ganz selten stehen<br />
mal zwei dicht zusammen, dann so um die 2 m. Von weitem haben sie<br />
Ähnlichkeit mit kunstvoll zu einer Kugelform zurechtgestutzten Zierbäumen.<br />
Sie haben gerade, etwa 8 bis 10 cm dicke Stämme und sind etwa 2 m hoch. Die<br />
Stämme sind kahl, glatt und haben eine grünliche Rinde, die stellenweise<br />
einen Stich ins Braune aufweist. Die kugeligen Köpfe haben von nahem<br />
betrachtet eher Ähnlichkeit mit überdimensionalen Wollknäueln. Als hätte<br />
sich jemand die Mühe gemacht, Trauerweiden wie Kopfweiden zu &quot;erziehen&quot;<br />
und dabei sämtliche Äste und Triebe zu einer Kugel verflochten. Die Dinger<br />
wachsen allerdings ganz von selber so und ich kann auch keine Blätter oder<br />
ähnliches erkennen. Die Rinde der zur Kugelform wachsenden Triebe sieht<br />
genau so aus wie die vom Stamm, hat aber eine andere Farbe. Hier dominiert<br />
ein helleres, rötliches Braun, mit stellenweise einen Stich ins Grünliche.<br />
Mir ist nicht ersichtlich, ob diese Pflanzen einem Zweck dienen (Nahrung,<br />
Medizin, Baumaterial oder sonst was). Übermäßig schön sehen sie jedenfalls<br />
nicht aus, eher gewöhnungsbedürftig.</p>
<p>MfG</p>
<p>Wizard</p>
</blockquote><p>moin schwager,</p>
<p>zu dem ersten, das klingt nicht nach einer friede, freude, eierkuchen gesellschaft....</p>
<p>zu den kugelbaeumen/straeuchern:<br />
ich glaub, ich weiss, welche pflanze du meinst.<br />
1) was fuer blaetter haben die dinger?<br />
2) hast du blueten gesehen? (farbe, form)<br />
3) hast du fruechte gesehen?<br />
4) form von stamm und aesten? (eher gerade, oder eher winklig)</p>
<p>gruss,d</p>
]]></content:encoded>
			<link>https://weltenwende.forum/index.php?id=4431</link>
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		</item>
				<item>
			<title>Mal wieder was von mir.</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>Wizard</dc:creator>
			<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 00:53:51 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Moin Leute,</p>
<p>mal wieder was von mir. Die Sachen sind schon etwas älter, und ich weis nicht, ob ich das schon mal veröffentlicht habe. Wenn ja, vergesst es.</p>
<p>Das jeweils angegebene Datum ist der Tag, an dem ich es gesehen und aufgeschrieben habe.</p>
<p><strong>21.08.2008:</strong><br />
Blick von einem scheinbar nicht sehr hohen Hügel aus in eine Ebene:<br />
Der Hügel ist baumbestanden,  die Höhe von der der Blick aus in die Ebene geht, beträgt vielleicht 50 oder 100 m. Ob der Hügel selber höher ist, kann ich nicht sagen. Ebenso wenig, ob es dort noch weitere Hügel gibt. Der Blick geht nur in die Ebene, die mehr einem riesigen See gleicht. Viel zu sehen gibt es dort nicht, an und ab ragt etwas aus dem Wasser. Das Wasser scheint also nicht sehr tief zu sein. Das Hauptaugenmerk gilt einem Haus unweit des Hügels, und in wie weit von dem Hügel aus in das Innere des Hauses zu blicken ist. Ich, bzw. die Person durch dessen Augen ich dort blicke, ist nicht alleine. Es ist mindestens noch eine weitere Person anwesend. Diese Person ist männlich, vielleicht so um die 20 Jahre alt und trägt robuste Kleidung in gedeckten Farben. Beide Personen nehmen das Haus genau in Augenschein und unterhalten sich leise darüber. Dam Gespräch nach, scheint es darum zu gehen, ob man von Hügel aus im Inneren des Hauses gesehen werden kann, und in wie weit Maßnahmen zu treffen sind, diese zu unterbinden. Das Haus selber steht im Wasser, und zwar augenscheinlich nur mit dem Erdgeschoss. Es scheint nicht sehr groß zu sein, Erdgeschoss, erste Etage und Dach. Es ist reetgedeckt, aber augenscheinlich kein Bauernhaus. Es gibt keine Nebengebäude.</p>
<p>Im Haus:<br />
Ich bin augenscheinlich die gleiche Person wie auf dem Hügel und auch die andere Person ist dabei. Wir scheinen zu einer kleinen Gruppe zu gehören, überwiegend männliche Personen. Anzahl wohl über 5, aber unter 10, unterschiedliches Alter, geschätzt zwischen 15 und 50 Jahre. Der Blick vom Hügel aus bestätigt sich. Das Wasser reicht knapp über den Fußboden von ersten Stock ... teilweise. Das Haus scheint nicht gerade zu stehen, weil nur ein kleiner Teil des Fußbodens knapp mit Wasser bedeckt ist. Rund 2/3 oder 3/4 sind nicht vom Wasser bedeckt. Der Fußboden ist aus Holz, klein Laminat oder Parkett sondern die Früher üblichen etwa 2 cm dicken Bretter mit Nut und Feder. Aber es ist kein Altbau, sondern erweckt den Eindruck, als habe hier jemand im alten Stiel neu gebaut. Irgendwie wirkt das ganze auch noch unfertig. Ganz so, als sei man kurz vor der Fertigstellung gewesen, bevor es überflutet wurde. Es gibt auch kaum Möbel, ein Kühlschrank steht herum, ebenso ein Herd, ein altes Sofa, ein Tisch, ein Schrank und ein Hängeschrank. Von der Decke hängen nackte Glühbirnen, es sind wohl drei Räume plus Flur, keine Türen. Sieht so aus, als habe der Besitzer hier schon während der Bauphase gewohnt.</p>
<p>(Kenne so was aus dem Bekanntenkreis, wo man teilweise so während der Bauphase gewohnt hat, wenn man selber am Bau mitarbeitet.  Eigenleistung und Schutz vor Diebstahl)</p>
<p>Vom ersten Stock aus führt eine Treppe (auch sie wirkt noch unfertig / provisorisch und ist aus Holz) zum Dachgeschoss. Selbiges besteht aus zwei leeren Räumen. Der Fußboden ist wie unten aus Holz, keine Möbel, es wirkt unfertig. Die Decke ist flach und nicht sehr hoch, was darauf schließen lasst, das es darüber noch einen Raum geben muss.</p>
<p>Man beschließt, das dieses ein günstiger Ort sei, um hier ein paar Tage zu rasten. Über die Wasserfläche kann sich niemand unbemerkt nähern und mit etwas Geschick und Vorsicht kann auch vom Hügel aus nichts gesehen werden. Man beschließt die paar Möbel nach oben zu schaffen und sich einzurichten. Man sucht nach einer Möglichkeit, in den darüberliegenden Raum zu gelangen. Über eine Luke mit Klappleiter geht es nach oben. Der Raum ist etwa 1,8 m hoch, vielleicht 3 m breit und so lang wie das Haus. Er ist komplett aus Holz, keine Fenster oder Luken, aber es stehen dort mehrere Umzugskartons. Man beschließt die Kartons nach unten zu schaffen, und den Inhalt auf Brauchbarkeit zu untersuchen. Ebenso wird beschlossen. Sich selber dort oben niederzulassen. Es besteht dort keine Gefahr, das Licht nach außen dringt.</p>
<p>Die Unzugskartons, soweit schon untersucht, beinhalten Bekleidung, Geschirr und Bücher. Man beschließt, die Fenster in dem Raum mit der Leiter nach oben, blickdicht zu machen, in dem man die Umzugskartons davor stellt. Der Raum dient dann als Aufendhaltsraum und zum Kochen und der darüber zum Schlafen.</p>
<p><strong>06.04.2008:</strong><br />
Hügelige Gegend, grasbewachsen, keine oder kaum Bäume. Blick von einem der Hügel auf eine weite, grüne Ebene. Es scheint dort in geringem Umfang eine Art Schienenverkehr zu geben. Genauer gesagt, es sind Gleise verlegt. Die Spurbreite und Größe der Schienen erinnern eher an eine &quot;Kinderbahn&quot;. Die Spurbreite beträgt vielleicht 70 oder 80 cm. Die Gleißkörper sehen aus wie die Normalen Gleise, sind aber nur halb so groß oder gar kleiner. Befahren werden sie allem Anschein nach ausschließlich von Draisinen, die es aber in verschiedenen Ausführungen zu geben scheint.</p>
<p>Ich sehe eine leicht wellige Ebene, das Licht hat so eine komische, rötliche Tönung. In größeren Abständen zueinander wachsen so komische Sträucher oder Bäume. Geschätzter Abstand 50 bis 100 m. Ganz selten stehen mal zwei dicht zusammen, dann so um die 2 m. Von weitem haben sie Ähnlichkeit mit kunstvoll zu einer Kugelform zurechtgestutzten Zierbäumen. Sie haben gerade, etwa 8 bis 10 cm dicke Stämme und sind etwa 2 m hoch. Die Stämme sind kahl, glatt und haben eine grünliche Rinde, die stellenweise einen Stich ins Braune aufweist. Die kugeligen Köpfe haben von nahem betrachtet eher Ähnlichkeit mit überdimensionalen Wollknäueln. Als hätte sich jemand die Mühe gemacht, Trauerweiden wie Kopfweiden zu &quot;erziehen&quot; und dabei sämtliche Äste und Triebe zu einer Kugel verflochten. Die Dinger wachsen allerdings ganz von selber so und ich kann auch keine Blätter oder ähnliches erkennen. Die Rinde der zur Kugelform wachsenden Triebe sieht genau so aus wie die vom Stamm, hat aber eine andere Farbe. Hier dominiert ein helleres, rötliches Braun, mit stellenweise einen Stich ins Grünliche. Mir ist nicht ersichtlich, ob diese Pflanzen einem Zweck dienen (Nahrung, Medizin, Baumaterial oder sonst was). Übermäßig schön sehen sie jedenfalls nicht aus, eher gewöhnungsbedürftig.</p>
<p>MfG</p>
<p>Wizard</p>
]]></content:encoded>
			<link>https://weltenwende.forum/index.php?id=4430</link>
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