<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><?xml-stylesheet type="text/css" href="https://weltenwende.forum/rss.css" ?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title>Weltenwende</title>
		<description>Schauungen ⋅ Prophezeiungen ⋅ Weltgeschehen</description>
		<language>de</language>
		<link>https://weltenwende.forum</link>
						<item>
			<title>&quot;der Brecher&quot;</title>
			<category>Schauungen &amp; Prophezeiungen</category>			<dc:creator>BBouvier</dc:creator>
			<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 13:41:21 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die folgende Schau hat mir Jayef (auf frz.) geschickt:</p>
<p><br />
Der Brecher (Traumgesicht vom 17.02.1998)</p>
<p>Marc Lebrun, Priester</p>
<p> <br />
&quot;Die Scene spielt sich an der Küste ab, in einem kleinen<br />
Fischerhafen, der sich wohl in der Normandie oder der Bretagne<br />
befinden dürfte.<br />
Ein Damm reicht in das Meer, - ich kann nicht sagen ob sich am äussersten<br />
Ende ein Leutturm befinden mag.</p>
<p>Ich sehe mehrere Häuser, - kleine und grössere - auf beiden Seiten einer Mole,<br />
rechts und links des Hafendamms, die grössten haben drei oder vier Stockwerke.<br />
 <br />
Im Wasser beiderseits der Mole liegen Schiffe.<br />
Die Scene ist ruhig, <br />
ich befinde mich am Wasser gegenüber der Mole.</p>
<p>Und urplötzlich erhebt sich nun eine Welle, - ungeheuer riesig, bedrohlich<br />
und viel höher als die Häuser. Sie ragt bis zum Himmel und verdunkelt<br />
die ganze Landschaft.<br />
Zugleich erhebt sich ein Orkan, der der über den Hafen rast<br />
und der alles mit sich reisst, was sich in seinem Weg befindet<br />
und niederwirft.</p>
<p>Dergleichen schreckliches und entsetzlich gewaltiges <br />
habe ich noch nie gesehen. Niemand vermag dieser riesigen Woge<br />
entkommen, die sich nun über das Land ergiesst.</p>
<p>Nun fange ich an, in Richtung auf die Häuser zu rennen, um<br />
Schutz zu suchen. Die Wogen schäumen rechts und links von mir,<br />
besonders auf meiner Linken, und ich sehe Brecher, die mit rasender Wucht<br />
herunterknallen. Obwohl meine Kräfte fast versagen, laufe ich<br />
völlig verängstigt weiter und spüre meine Beine gar nicht mehr.<br />
 <br />
Völlig ausser Atem laufe ich dennoch weiter und mir ist dabei bewusst,<br />
dass ich das nicht mehr lange durchhalten kann.<br />
Und da sehe ich längs der Mole ein Geländer aus silbrigem Metall<br />
auf Pfosten.</p>
<p>Diese Pfosten und das Geländer beruhigen mich ein wenig,<br />
und ich sage mir, wenn mich die Welle erreicht, dann kann ich mich<br />
dort festklammern.</p>
<p>Der Traum ist damit zuende und dieser mörderische<br />
Brecher hat mich nicht erwischt.</p>
<p>Zurück bleibt in meinem Herzen das Gefühl des absoluten Grauens.&quot;</p>
<p>Gruss,<br />
BB</p>
]]></content:encoded>
			<link>https://weltenwende.forum/index.php?id=4441</link>
			<guid isPermaLink="true">https://weltenwende.forum/index.php?id=4441</guid>
		</item>
					</channel>
</rss>
