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		<title>Weltenwende</title>
		<description>Schauungen ⋅ Prophezeiungen ⋅ Weltgeschehen</description>
		<language>de</language>
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						<item>
			<title>Bitte um Milde und Nachsicht - für ein Brandopfer des moralischen Holocausts (Antwort)</title>
			<category>Freie Themen</category>			<dc:creator>Fenrizwolf</dc:creator>
			<pubDate>Sun, 24 Feb 2019 09:34:43 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Loki,</p>
<p>einerseits bin ich Wortmeldungen meiner Person gegenüber vertraulich gestimmt, und will die Liebe gerne auch in jenen sehen, die mir schmeicheln, aber ich bin für immer verdorben nun.</p>
<p>Ich bitte mir nachsehen zu wollen, daß ich darum um so mehr um die Pflege meiner deutschen Wurzeln bemüht bin.</p>
<p><br />
Mit &quot;wagnerischem&quot; Hörnerhelm passe ich nicht mal lang in ein Rektum, wie wohlgeformt es auch sein mag.</p>
<p><br />
Die lage ist verzweifelt, aber ich bin es nicht. Mir wird die Gnade des Todes gewährt, das ist das Einzige, das im Leben sicher ist.</p>
<p><br />
Man verläßt den Mutterschoß, die Schule, seine Perspektive und schließlich das Leben,</p>
<p>alles ohne je eine Bedienungsanleitung für das Leben je gehabt zu haben.</p>
<p><br />
Andreas, weiß Du eigentlich wie weh der Zweifel tut? </p>
<p><br />
Der Wille in das Gute ist zuweilen ungestüm.</p>
<p><br />
Und auch Du hast mit Deiner mir nicht unähnlichen zweiflerischen, ungestümen, teils provokanten Ader sehr wichtige Funktion.</p>
<p><br />
Aber so lange ich Dich, Deine Herkunft und Absicht nicht kenne, bleibt mein Schwur bestehen.</p>
<p><br />
Ich bin gezeugt, gebeugt, verlassen, mißhandelt und wieder verlassen worden.</p>
<p>Wer glaubst Du, der ich bin? Der Allgütige, der Wütige, der Liebestolle oder der unter den erweiternden, von der Mutter genommenen Schmerzen der Geburt leidende Zögling im All der Lügen?</p>
<p>Lügen gehören ins Feuer! Ausgebrannt und auf das Niederste redzuziert, was sie ausmachte.</p>
<p>Diese, unsere Zeit ist ein sich stets in unsere Ohren, Münder und Nase erkotzendes Füllhorn der Lügen, welches einem kaum mehr Zeit zum Luftholen läßt.</p>
<p>Da fragst Du mich, wer Du bist?</p>
<p>Bedauere, wie meine Ehre heißt, ist heute verboten zu sagen.</p>
<p>Wer ich bin, liegt heute unter einem Fluch, dem ich duldsam standhalten muß.</p>
<p><br />
Aber etwas habe ich daraus doch gelernt: Es ist vermutlich des Lebens Unbill, der uns später zum Genuß wird.</p>
<p>Anders läßt sich diese Scheiße hier auf dieser entdeutschten Erde nicht erklären.</p>
<p><br />
Rasender Irsinn, weltumfassende Lüge, totale Kontrolle und willkürliche Wahrheit kennen nur eine Mündung: Entspannung.</p>
<p><br />
Die Welt wird sich entspannen, und meine Glieder auch. Aber solange ich hier</p>
<p>auf deutschen Boden stehe, den ich, wenn auch in Geringsten mit gestaltet habe,<br />
 nenne ich es meine diesseitige Heimat, und gelobe mit jedem Zweifel Besserung.</p>
<p><br />
In manchen Dingen habe ich keinen Zweifel mehr. Der Furor der Behörden war zu exzessiv, zu vulgär und pervers, um noch eine Chance für Gnade offen zu lassen.</p>
<p>Ich bin nicht geneigt, allen pe se schlechtes unterstellen zu wollen, die Gutes im Schilde führen, aber die Schläge rüsten mich zur Panzerung.</p>
<p>Ich bin Schild, ich bin Panzer, <br />
Mit Liebe im Herzen, des Hasses Wild<br />
Ich bin Bauer und auch Landser</p>
<p><br />
Es tut mir leid, es tut mir Leid an, jede defensive Handlung, die anderen Leid tun könnte.</p>
<p><br />
Aber, ich bin kein Dämon, kein Verführer, kein Rührer und kein Störer.</p>
<p>Meine Vergeltung ist mein Dasein - ich selbst bin der Krieg gegen den Unverstand.</p>
<p>Ich widerspreche, ich erbreche mich, und glaube mich gewiß.</p>
<p><br />
Mein Ziel ist, neben Familienaufzucht jene dem Feuer zu überantworten, die mit narzißtischem Übereifer meine Welt unurbar machen wollten.</p>
<p><br />
Es ist ein rechtschaffendes Ziel, Mord und Raub wieder zu dem zu machen, was es ist.</p>
<p><br />
Bin ich dann links, bin ich dann rechts?</p>
<p><br />
Schlimmer noch: Ich bin das Blut, ich bin der Boden.</p>
<p>Sarah: Ich bin sexuell, so lange ich lebe.</p>
<p>Loki; Die Wahrheit ist, wie sie Dir beliebt.</p>
<p><br />
Nichts ist vergessen, nichts verziehen, sofern der neue Baum noch nicht gediehen.</p>
<p>Heil!</p>
<p>Fenrizwolf</p>
]]></content:encoded>
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				<item>
			<title>Konspiration und Verfolgung (Antwort)</title>
			<category>Freie Themen</category>			<dc:creator>Tazitus</dc:creator>
			<pubDate>Sun, 24 Feb 2019 07:46:34 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Werter Fenrizwolf,</p>
<p>zugegebenermaßen entsprang meine PN an Dich einem gewissen Unmut, doch sollte klar sein, dass ich nirgends einen Deiner Antwort-Beiträge an Sarah kritisiert habe. Ich sage zwar damit nicht, dass ich Deiner Meinung bin, aber ich sehe auch nicht ein, warum ich in dieser Angelegenheit konkret Stellung beziehen sollte.</p>
<p>Meine PN bezog sich -wie angegeben- lediglich auf Deine Erwiderung zum Beitrag &quot;Magische Quadrate&quot;, wie der PN eigentlich zu entnehmen ist; nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p>Deswegen stimme ich folgendem Deiner Sätze nicht zu:<br />
 &gt; ...Zuschriften im Privaten als <u>konspirative</u> Provokation.</p>
<blockquote><p>Ich hege konsequenterweise weniger Zweifel gegen Dich, als jene, die schon einmal die Erfahrung mit Dir gemacht haben.</p>
</blockquote><p>
Das weiß ich und das begrüße ich.</p>
<blockquote><p>Aber dennoch: Du gibst Dir ja nicht mal Mühe!</p>
</blockquote><p>
Richtig erkannt, bei mir ist die Luft inzwischen raus, weil ich dieses Aufeinander-Rumgehacke nicht mehr haben kann; deswegen lese ich auch kaum mehr in meinen ehemals bevorzugten Foren. </p>
<blockquote><p>Vermutlich wirst Du mich ab heute für immer verfolgen.</p>
</blockquote><p>
Ganz bestimmt nicht, warum sollte ich?</p>
<p>Ich schätze Deine Beiträge teilweise sehr, manche weniger und manche verstehe ich nicht, aber ich werde sicher nicht aus 2-3 Beiträgen Rückschlüsse auf die Psyche des Schreibers ziehen können oder wollen.</p>
<p>Deswegen bitte ich Dich hiermit, meine unbemühte PN an Dich zu entschuldigen und am besten wieder zu vergessen; sie war keinesfalls als persönlicher Angriff oder als Provokation gedacht, sondern war vielmehr eine unbedachte und unnötige Affekthandlung.</p>
<p>Gruß,</p>
<p>Andreas</p>
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		</item>
				<item>
			<title>Lieber Loki (Antwort)</title>
			<category>Freie Themen</category>			<dc:creator>Fenrizwolf</dc:creator>
			<pubDate>Sun, 24 Feb 2019 07:06:22 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Loki,</p>
<p>was wir teilen ist nicht mal klar; aber Skeptizismus könnte ein Name dafür sein.</p>
<p>Ich hege konsequenterweise weniger Zweifel gegen Dich, als jene, die schon einmal die Erfahrung mit Dir gemacht haben.</p>
<p>Aber dennoch: Du gibst Dir ja nicht mal Mühe!<br />
Mangels Gehalt, werte ich neue Zuschriften im Privaten als konspirative Provokation.</p>
<p>Vermutlich wirst Du mich ab heute für immer verfolgen.<br />
Für was hälst Du mich eigentlich?</p>
<p>Für Dumm?</p>
<p>Mit sehr lieben Grüßen<br />
Fenrizwolf</p>
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		</item>
				<item>
			<title>Vom Heulen, Bellen und Beißen</title>
			<category>Freie Themen</category>			<dc:creator>Fenrizwolf</dc:creator>
			<pubDate>Sun, 24 Feb 2019 06:48:54 +0000</pubDate>
						<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, liebe Sarah und anderweitig Verwundete!</p>
<p>Mit gehöriger chronologischer Diskrepanz und inquisitorischer Härte wurden verbale Entgleisungen meinerseits registriert, protokoliert, und zu meinem Verderben im Weltnetz manifestiert, angeklagt, verurteilt und im Einvernehmen schließlich revidiert.</p>
<p>Im Grunde dreht sich dabei alles um das Thema persönlicher Grenzen, Loyalität und sexueller Selbstbestimmung.</p>
<p>Meine Loyalität ist unumstößlich. </p>
<p>Ich irre, ich wirre und manches macht mich zeitweilig kirre, aber auch unter Beschuß werde ich nicht dem Versuch unterliegen, meinen Heimathafen zu bombardieren.</p>
<p>Unter Beschuß stehe ich aber leider seit langer Zeit, was mich sehr müde und sehr wütend macht.</p>
<p>Obiger Satz war ein Beispiel einfacher Sprache.</p>
<p>Wenn mir die Welt unter den Füßen wegfault, Behörden mich bekämpfen und alles bekannte Fundament wegbricht, wie ein fauler Zahn, ist für mich Vorsicht geboten.</p>
<p>Wer da nicht einen Teich voll Blut nachweißlich ergossen hat, der soll nicht meinen Schweiß teilen.</p>
<p>Es ist nicht so, daß mir persönliche Anliegen am Gluteus Maximus vorbeigingen, aber für eine After-Show-Party bin ich nicht zu haben. Das überlasse ich den Pavianen.</p>
<p>Es war mir eine Ehre und Köstlichkeit, zu erfahren, daß Wesensfeste auch bei einem Fehler meinerseits mit Unterstützung nicht geizen, und Maß anlegen.<br />
Es ist aber auch ein guter Brauch, sich bei Fehlern selbst zu stellen:<br />
Da will ich nicht geizen: <br />
Die wenigen betroffenen Juden haben die bloße Erwähnung ihres kollektiven Namens entweder als natürlich verinnerlicht, oder fühlen sich dabei schon ertappt.</p>
<p>Vielleicht ist es für künftige Prozesse in stickigen Gerichtssälen noch erwähnenswert, zu betonen, daß ich freilich keine Ethnie kritisiere, sondern allein ein Kartell verbundener Boshaftigkeit und politischer Macht.<br />
Das, was die Politik derer Apparatschiks in meinem Leben bisher angerichtet hat, ist unsühnbar. </p>
<p>Ich sinne auf Sühne.</p>
<p>Frieden kann erst sein, wenn diese Bedrohung für das Leben für hunderte von Jahren beseitigt ist.<br />
In der vermeintlichen Mitte meines Lebens, lerne ich gezwungenermaßen viele Menschen kennen, deren Naturell überraschend positiv, und deren Fähigkeiten den meinen überlegen sind.<br />
Mit Provokation oder dem Vorwurf der „Sexualisierung“, kann ich gerade wenig anfangen.</p>
<p>Gegen Dich Sarah, habe ich freilich nichts, und sehe nichts, was einem weiteren Austausch unserer Gedanken im Wege stünde.<br />
Nur verbitte ich es mir, selbst Anzüglichkeiten als etwas zu werten, daß meiner Intention und Selbstverständlichkeit nicht nahekommt.<br />
Deine hysterische und vorwurfsvolle Interpretation der Geschlechterrollen ist nicht meine.<br />
Wie exrtrem links würde ich alsbald dastehen, wenn ich manchen Gedanken verbalisieren würde?</p>
<p>Wenn Du Dich von meiner Sexualisierung aller Tatsachen abgestoßen fühlst, wirst Du um meinen Ausschluß aus diesem Forum verlangen müssen.<br />
Verzeihe bitte, aber ich bin mir des übermäßigen Gebrauchs anzüglicher Angebote nicht bewußt.<br />
Die Sexualität ist nun mal dem Menschen gemein, und keine hütenswerte Domäne der zur Brutpflege kaum noch fähigen Weiblichkeit im Allgemeinen.<br />
Ohne willige Frauen können Männer nicht ficken; ohne Männer können auch Frauen nicht ficken.<br />
Ich hasse diesen Jargon, aber ich muß Dir wohl wirklich noch mal erklären, wie Kinder entstehen.</p>
<p>Wen wird sich wohl ein Menschenweibchen zur Brutfolge opportun auserwählen? Einen demokratorischen Stricher mit fettem Bauch, oder einen gebräunten Parasitär aus einem Land, dessen Namen man noch nicht gehört hat?<br />
Von diesem Vergleich ausgehend, will ich meine vorherigen Vergleiche und sonstigen Anzüglichkeiten verstanden wissen.</p>
<p>Mir, wenn auch subtil, mit dem subtilen Vorwurf der Frauenverachtung zu kommen, hat schon etwas Besonderes.</p>
<p>Frauen sind der Grund dafür das ich lebe, und daß ich überhaupt Neugierde für diese Welt entwickelt habe.<br />
Zugegebenermaßen habe ich mich mit dem durch die Medien befeuerten Anspruchsdenken der Frauen und ihren neuen schwulen Idolen auch auseinandersetzen müssen.</p>
<p>Das war meiner Sexualisierung und Welterbauung nur bedingt zuträglich; doch hütete da schlafwiegend noch der Geist der Trümmerfrauen.<br />
Einerseits halte ich die Fackel bzw. das Schwert der Selbstbestimmung bis zum Hinterschädel hoch, doch verachte ich auch das fordernde, gar Zwingende, im toten Weib.</p>
<p>Ich bin nicht böse, und sofern Zeit da ist, würde ich mich über Diskussionen mit Dir freuen; aber unter den gegebenen Umständen nehme ich davon Abstand.<br />
Das heißt freilich nicht, daß ich Dich hier als unwillkommen betrachten würde.</p>
<p>Mach Dich locker, mach Dich frei, was ist denn schon dabei?</p>
<p>Danke für die vielen anspruchsvollen Stunden</p>
<p>Fenrizwolf</p>
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			<link>https://weltenwende.forum/index.php?id=51864</link>
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