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Der weiße Neger (Freie Themen)

Fenrizwolf, Montag, 02.10.2023, 06:45 vor 234 Tagen (1266 Aufrufe)

Liebe Zuschauer!

„Der weiße Neger Wumbaba“ ist ein sehr unterhaltsames Buch, welches prominente und einzigartige „Verhörer“ zum Thema hat, also intellektuelle Mißdeutungen verbal übermittelter Information.

So berichtet es unter anderem darüber, daß eine ernstlich besorgte Mutter die Grundschule der Tochter kontaktierte, weil diese mysteriöserweise davon berichtete, daß bald „Der Erdbeerschorsch käme, um die Kinder zu filmen“. Tatsächlich betraf die Nachricht wohl den Erzbischoff und die Firmung der Kinder.

Das süßeste Mißverständnis war für mich aber der rätselhafte „Pürschelbär“ aus der Kindergartengruppe, welcher sich schließlich als „Pierre Gilbert“ herauskristallisiert hat.

Ähnliches Amüsement sollen wir offenbar heute dabei empfinden, wenn weiße Neger den Raum auf dem Bildschirm für sich beanspruchen, doch ist das offensichtlich kein Versehen.
Waren wir es bisher gewohnt, in Filmproduktionen aus Ländern mit Kolonialvergangenheit oder gar Sklaverei, Dunkelhäutige zu erblicken, so dürfen wir doch mit einigem Befremden feststellen, daß gegenwärtig farbige Personen – gelinde ausgedrückt – im deutschen Fernsehen reichlich überrepräsentiert sind.

Nein, das bildet Umstand allein nicht ab: Der Fernsehzuschauer, Nachrichtenseher und Werbekonsument wird derart penetrant mit dunklen und schwarzen Gesichtern konfrontiert, daß er dem Eindruck unterliegen könnte, derweil etwa in Dubai zu residieren.

Ebenda wo man es gewohnheitsmäßig nicht vermuten sollte, sind farbige Menschen völlig überrepräsentiert, wenn man sie gegenwärtig in Relation zur Bevölkerung setzt:

Nachrichtensprecher sind heute ganz offenbar bevorzugt weit fremdländischen Ursprungs, weil vermutlich ganz weit ab von Deutschland das repräsentativste Deutsch gesprochen wird, abseits von den eh schon aussterbenden Dialekten.

Polizisten, Staatsanwälte, Richter und vor allem die supersympathischen „Ermittler“ in den „Tatorten“ der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, sind heute keine unbeherrschten Haudegen mehr, wie Götz George sie verkörperte, sondern demonstrativerweise meist das konträre Gegenteil des „alten weißen Mannes“: farbig, divers, pervers – aber stets exklusiv, adrett und überlegen.

Es ist sicherlich von Zeit zu Zeit vonnöten, den alten Trott zu verlassen, an Tabus zu rütteln, sich neu zu erfinden, und überkommene Regeln in Frage zu stellen; doch ist es oft die Koinzidenz mit Dingen die sich auf der großen Weltbühne abspielen, die Fragen aufwirft.
Warum geschieht dies ausgerechnet seit 2015 mit fortschreitender Tendenz, seit entgegen aller Sitten und des Rechts, regelrecht gewaltsam und perfide Menschen, zumeist männliche, in dieses Land geschleust werden, als seien sie dringlich vonnöten?

Die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten haben einen Bildungsauftrag. Aus diesem Grunde durften wir bis vor etwa zwanzig Jahren recht ausgewogene und seriös vorgetragene Nachrichten genießen, oder auch als Erwachsene noch bei der Sendung mit der Maus lernen, warum Nädelhölzer in der Forstwirtschaft so bedeutungsvoll sind, und auch wie schnell ein Gepard laufen kann.

Wie dieser sog. Bildungsauftrag aussieht ist mir nicht im Detail bekannt, aber mr ist durch das investigative Wirken von Gerd Schulze-Rhonhof bekannt, daß es unseren Schulen in manchem Detail strengstens verboten ist, die Wahrheit kundzutun.

Ich muß enttäuschen: das ist keine literarische Übertreibung, das ist traurige Wahrheit.

Sicherlich ist es eine Binse, daß der Zeitgeist, gespeist aus sozialen Tendenzen, Moden und pekuniären Interessen, die Berichterstattung koloriert und die Unterhaltungsformate den Erfordernissen anpaßt, doch sollte es jedem mittelmäßig begabten Menschen möglich sein, zu erkennen, daß das dargebotene Maß an Veränderung in diesem Sektor einer festen Absicht unterliegt.

Es handelt sich hierbei nicht mehr um das vielleicht wohlmeinende Vorhaben, uns subtil für andere Kulturen und deren Vertreter zu sensibilisieren – denn am Nabel der Welt sind wir nicht im Nirgendwo - sondern um knallharte, zielgerichtete Propaganda.

Nein, ich würde noch weiter gehen: gemäß Definition ist Propaganda politische Werbung, aber das was uns gegenwärtig auf massenpsychologischer und zutiefst manipulativer Art begegnet, ist reine Meinungsdiktatur – ja, ein Diktat das wir selbst mit abgepreßten Zwangsabgaben finanzieren.

Mit bürgerlichen Grüßen

Fenrizwolf

Fernseher bleibt aus

Beremund, Montag, 02.10.2023, 10:43 vor 234 Tagen @ Fenrizwolf (908 Aufrufe)

Hallo Fenrizwolf,

Stimme dir zu. Kurz gesagt - Migration ist eine Waffe, und wird auch historisch und globalstrategisch von denjenigen die sie verwenden so verstanden. Was wir hier präsentiert bekommen ist lediglich die Stimmungsmache. Und sich auf dem Niveau der Stimmungsmache mit Leuten über das Problem zu unterhalten, ja es in dem Zusammenhang überhaupt Problem zu nennen, ist schon der erste Fehler.

Man muss zurück zum Ursprung und große Bevölkerungsbewegungen als Waffe oder zumindest Werkzeug definieren, denn die Ebene der Werte hier im "Wertewesten" ist ein rhetorisch und emotional von der Gegenseite bereits abgestecktes und gut verstandenes Schlachtfeld.

Schlimmer noch als Meinungsdiktatur. Es ist Diktatur über die Hebel von Gefühl und Empathie. Dass sich so das schiere, einfältige Grauen als politische Position vertreten lässt sieht man an unserer Aussenministerin.

Liebe Grüße,

B

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