Vomit!

Fenrizwolf, Sonntag, 21.12.2025, 14:46 vor 30 Tagen @ IFan (742 Aufrufe)

Hallo IFan!

Über diese Frage rätselt die Fachwelt schon seit 13 Jahren.
Vor ein paar Jahren habe ich sie auch gestellt.
Eine Antwort blieb aus.

Ich weiß nicht, was passiert ist, aber der Mann war wohl mal ungleich wortgewaltiger und auch Reimen nicht abgeneigt, so habe ich es nebulös in Erinnerung.
Mich betrübt seine Nachricht, und ich hege den Verdacht, daß er tatsächlich Recht hatte.

Alles beginnt in einem Moment, und alle Kraft ist notwendig, um das Nötige zu schaffen,
und dann folgt die Katastrophe, weil böse Geister es so wollen.

Das Drangsal dieser Welt ist vor allem darin begründet, daß die Edlen sich durch Selbstzweifel und Skrupel selbst behindern, während die moralisch verwahrlosten und agilen Schädlinge der Welt zu höchstem Ansehen gelangen, weil sie eben darum reüssieren.

So sehe ich das Heil der Welt nicht in Gnade und Vergebung, sondern in Differenzierung, Auslese, Bewertung und Zerstörung der schädlichen Subjekte.

Anstatt künstlicher Intelligenz, die erworbenes Wissen rekrutiert um seelenlos zu kopieren, sollten Gehirnscans Präadoleszenter bei der U 9 schon verpflichtend werden, und jene Subjekte im bestätigten Verdachtsfalle postnatal noch bis zum Erreichen der Geschlechtsreife abgetrieben werden können.

Anderseits gehören zum Betrügen immer zwei, und irgendwie ist Täuschung ein banales Maneuver.

Man könnte halt andererseits auch beim Empfänger ansetzen, und die Stellschrauben für den Empfang einmal richtig einstellen, damit der „case of malfunction“ keine Garantieansprüche nach sich zieht.

Ca. 80 Prozent der NPCs (non player characters) lassen sprichwörtlich alles mit sich machen, wenn nur ausreichend Autorität da ist.
Kindergarden, Schule, Ausbildung, Einbildung -> Fehlbildung.
Wer sind dann diese Wesen? Geborene Sozialisten/Kommunisten?

Früher habe ich auch gedacht, daß ich da übertreibe, aber die Corona-Konspiration hat mir eindrücklich vor Augen geführt, daß die Freiheit des Individuums nicht da aufhört, wo die Freiheit des Andren anfängt, sondern, daß die Freiheit da aufhört, wohin die eigene Bedrohung nicht reicht.

Willkommen im Tierreich! Ich habe 2005 mal für die Heinz-Sielmann-Stiftung gespendet, und bekam daraufhin automatisierte Bettelbriefe im Namen seiner Frau, die in ihrer Anzahl durch Porto die Wirkung längst auffraßen.

Alles was entsteht, ist wert, daß es vergeht.

Als der etwas andere Typ, habe ich mich oft gefragt, was denn nun den Unterschied zwischen Erfolg und Niederlage ausgemacht hat.
Mittlerweile stehe ich bis zum Hals in diesem Morast aus menschlicher Niedertracht und Torheit, und leide darum Not.

Ich habe mir vorgenommen, meine „Schädelpyramide“ zu bauen, und bin durch Druck von außen allein jetzt schon fähig, über mich hinauszuwachsen.

Im besten Falle gerät man an Egoisten. Sie unterschlagen Dein Trinkgeld, versuchen Deinen Rang einzunehmen und Deine Frau zu ficken. Das ist so weit normal.

Schlimmer sind all jene, die sich parasitär erst nähren und dann jede Deiner Schwächen ausnutzen wollen.
Früher unterschied man zwischen edlen und unedlen Raubtieren.
Es ziemt sich nicht, einem Ehrenmann als ein Scheingericht Vorwürfe über die schlechtsitzende Hose zu machen, nachdem man ihm den Gürtel gestohlen hat. Der Lump ist jener, der mit fremden Zähnen in fremdes Fleisch beißen will – und diese Opportunisten sind weiche Ziele.

Meinen größten Spaß in der letzten Zeit hatte ich auf einer Baustelle, auf der ich fast nur mit Rußlanddeutschen zu tun hatte.
Das war fast wie früher, als die Welt noch in Ordnung schien.
Ich habe die Leute richtig liebgewonnen, und man vertraute einander sehr – satt geworden bin ich immer.
Und weil es nicht „haram“ war, hatte ich eine Portion für drei.
Ich glaube, man sieht es etwas, wenn man sich mein neuestes Profilfoto anschaut.

Nun habe ich wieder einen „syrischen“ Kollegen – aufgrund von Fachkräftemangel. Mein allgemeines Bild über deren Herkunftsländer und Sitten war nicht das Beste, aber ganz passable Leute gibt es offenkundig auch andernorts.
Verbal kann man sich nur radebrechend verständigen, aber man kann sich auf einander verlassen.

Auch wenn keiner von denen hier wirklich einen Platz hat, ist mir klar, daß deren Probleme lebenswirksam sind, und so höre ich mir auch mal fünf Minuten lang ein Gespräch auf Arabisch an, bevor ich den Motor starte.

Manche Sachverhalte erschließen sich auch ohne Sprachkenntnisse, und ich bin bereit, Rücksicht zu nehmen. Es wird sogar vernommen und wertgeschätzt.

Von diesem Kollegen erfuhr ich aber auch, daß auch Probleme mit „Bruder“ schnell in Mord und Totschlag münden. Das mochte er nicht. Ebenso wenig konnte er sich für religiösen Fanatismus ereifern.

Ich bin geneigt, ihm Glauben zu schenken. Und es wird kein christlicher sein, auch wenn das einen Gemeingrund darstellen würde.

Derweil will ich fast mit Gewalt aus dieser Pissbude von Firma weg, und habe mich ein paar Mal auf dem Markt umgeschaut.
Auf jede Bewerbung folgt ein Vorstellungsgespräch, und auf jedes Vorstellungsgespräch eine Absage.

So weit logisch, wenn man immer überarbeitet, desillusioniert, unausgeschlafen, unterbezahlt und frustriert ist.
Das liest man irgendwann am Gesicht, der Körpersprache etc. ab.
Letztens tat es wirklich weh, weil ich eine Stelle in Aussicht hatte, die eigentlich perfekt war. Es wäre meine und meiner Familie Rettung gewesen. Aber ich habe dagesessen, wie der zusammengeschlagene Wichser, der ich seit 15 Jahren bin.
Irgendwann wird es halt zur Normalität, zusammengewichst, verspottet und betrogen zu werden.
Und ja, bei aller perfekten Förmlichkeit aus Erziehung, sieht man dann wohl doch, daß da was im Argen ist.

Personen, die besonders gefickt wurden, wollen wir nicht. Lieber nehmen wir Arbeitslose ohne Kündigungsfrist – Du armseliger, armer, fleißiger Wurm!
Wenn es ein Vorstellungsgespräch bei einer Behörde ist, sitzt man da einer Meute von 7 Frauen gegenüber, und es dauert Minuten, bis einem von der Gleichstellungsbeauftragten bis zur Weltraumtierfutterministerin alle Namen aufgezählt wurden.
Ich habe keine Ahnung, wie ich da richtig ICH sein könnte. Es ist seltsam.
Aber eigentlich ist das nur logisch, als geschundener, tränender Typ brauchst Du Frauen nicht zu kommen.
Dann kommt halt ein aufgeblähter Wurm, und zeigt seinen Wurm – und alle klatschen.

Vermutlich hatte HJH wirklich Recht mir allem.

So lieb wie ich individuell bin, so viel Leid will ich in die Welt zurücktragen. Ich sehe das, was Du nicht sieht, und das ist fies.

Eigentlich komme ich ja nur noch zum kondolieren in Foren, aber der letzte Todesfall hat mich wirklich beschäftigt, obwohl da fast 20 Jahre zwischen waren, in denen wir zuletzt Kontakt hatten.
Die Guten nimmt man ja doch irgendwie mit ins Herz.

Darum Euch allen das Allerbeste!

Fenrizwolf

ein paar Gedanken dazu

IFan, Montag, 29.12.2026, 15:01 vor 22 Tagen @ Fenrizwolf (491 Aufrufe)

Hallo Fenrizwolf,

Dein Beitrag ist zwar an mich adressiert, aber ich denke einmal, ich bin nicht der Einzige, der angesprochen werden sollte. Dennoch will ich ein paar Gedanken dazu äußern.

"Vor ein paar Jahren habe ich sie auch gestellt.
Eine Antwort blieb aus."

Dann brauche ich mir ja auch keine Gedanken mehr darum zu machen. Danke.

"Nun habe ich wieder einen „syrischen“ Kollegen – aufgrund von Fachkräftemangel. Mein allgemeines Bild über deren Herkunftsländer und Sitten war nicht das Beste, aber ganz passable Leute gibt es offenkundig auch andernorts.
Verbal kann man sich nur radebrechend verständigen, aber man kann sich auf einander verlassen.

Auch wenn keiner von denen hier wirklich einen Platz hat, ...

Von diesem Kollegen erfuhr ich aber auch, daß auch Probleme mit „Bruder“ schnell in Mord und Totschlag münden. Das mochte er nicht. Ebenso wenig konnte er sich für religiösen Fanatismus ereifern."

Vielen Dank für dem Einblick aus erster Hand, ideologisch ungefärbt weder von links noch von rechts.

"Derweil will ich fast mit Gewalt aus dieser Pissbude von Firma weg, ... "

Ja, so ähnlich kenne ich das auch, nur mit dem Unterschied wie dem Mann in der Stinktierhöhle.*

Wenn man einer anderen Firma vorbeifährt, und es alles chic aussieht, denkt man immer, "Was für eine tolle Firma, da würde ich auch gern arbeiten!" - Bis man es denn tut und merkt, was da alles anbrennt und was für I ... da herumlaufen. (Und trotzdem wird Geld verdient, merkwürdigerweise.) Es ist also nichts besser als in der alten Firma, typischerweise. Der Unterschied ist nur, in der alten Firma wusste man, wer ein A ... war, und konnte sich darauf einstellen, wenn man lange genug da war. In der neuen Firma kann man unvermittelt auf ein solches treffen, und dann ist es schon zu spät, wenn es ungünstig gelaufen ist.

" ... auf jedes Vorstellungsgespräch eine Absage. So weit logisch, wenn man immer überarbeitet, desillusioniert, unausgeschlafen, unterbezahlt und frustriert ist."

Vielleicht hängt es damit zusammen, dass von höherer Stelle nicht gern eine Einstellung honoriert wird, die sich in Sätzen ausdrückt wie
" ... und jene Subjekte im bestätigten Verdachtsfalle postnatal noch bis zum Erreichen der Geschlechtsreife abgetrieben werden können."

Wie heißt es noch so, "und Du wirst von da nicht herauskommen, bis du auch den letzen Heller bezahlt hast." Und wenn man immer neue Schulden macht, bleibt man eben da.

Eben nur ein paar Gedanken.


Gruß, IFan

______________

*) für die Leute, die den Witz nicht kennen: Sie mögen ihn im Internet in ausführlicher Form suchen; mehrere Männer gehen einzeln jeweils in eine Stinktierhöhle, jeder kommt nach einer Weile heraus, weil er den Gestank nicht aushält, bis auf den letzten, da kommt das Stinktier heraus.

Ich habe mich immer rausschmeißen lassen.

Von der thermischen Energie von Psychologen im Vergleich zum Brennholz

Fenrizwolf, Dienstag, 30.12.2026, 13:53 vor 21 Tagen @ IFan (522 Aufrufe)

Hallo IFan!

lieben Dank für Deine Kommentare – damit habe ich gar nicht gerechnet.

Der Umgang mit Individuen ist immer etwas ganz anderes als Kontakt mit Kollektiven, das dürfen wir bei dieser ganzen Einwanderungsdebatte nicht vergessen.

Ich war nie derjenige, der Gefallen daran hatte, sich an Andersartigen oder Fremden abzureagieren – ganz im Gegenteil!
Aber ich habe sehr früh die Pestilenz von Gruppendynamiken erfahren. Wer eben noch zugänglich war, benötigt nur einen magnetischen Pol, um sich zum einnorden ggf. komplett entgegengesetzt zu zeigen.

Eigentlich sollte Soziologie die Wissenschaft dieses Sujets sein, aber mir scheint, jene hat immer noch nicht begriffen, daß eine Masse nicht eine Addition von Untergruppen und Individuen ist, sondern gänzlich anders agiert; oder aber: Man nutzt den Informationsvorteil aktiv aus, weil Arglosigkeit wehrlos macht.

Gewichte und Tendenzen – Gelegenheiten und das große Bild: Die Folgen exzessiver Immigration sind vielleicht am ehesten vergleichbar mit dem Unterschied zwischen Multiplikation und Exponentialfunktion. Es übersteigt recht bald den Horizont des Erfahrungswissens.
Falls überhaupt nachgedacht wird, findet das doch in sehr überschaubarem Rahmen statt; und kleinste Hürden lassen kleine Köpfe auf dem Weg zum Ziel dann schon ziemlich hilflos herumkullern.

Was echte Tabus und Verbote von ach, so höchster Instanz dabei anrichten, durften wir jüngst während der Coronakonspiration beobachten.
Ich bedauere es ja selbst, aber mein Bild vom Durchschnittsmenschen und emotional agierenden Kollektiven ist nicht das Beste.
Wenn die französische Fußballnationalmannschaft auf dem Platz steht, ist kaum noch ein Europäer dabei. Und hierzulande hat es sich in Rekordgeschwindigkeit in ebendiese Richtung entwickelt – und zwar so sehr, daß ich damit mangels Identifikation rein gar nichts mehr anfangen kann.

Ist es rassistisch, den Elefanten im Raum als solchen zu bezeichnen?

Das eigentliche Problem ist aber die charakterliche Suizidalität der verhausschweinten und geistig frigiden Europäer.

In den letzten Jahren habe ich zum Mißfallen aller öfter mal die Themen Geschlechterrolle und Sexualität aufgegriffen, weil sich auch dort bei genauerem Hinschauen Abgründe auftun, falls man selbst nie über manche Sachverhalte ins Grübeln geraten ist.
Meine Eigene Position ist dabei doch allein relativ zu der Position des Betrachters.

Als Sucher der Wahrheit mag ich mir von einer Überzahl intellektuell Unselbständiger nicht vorschreiben lassen, was genehm ist, und was nicht.
Es klingt vermutlich überheblich, aber so ist es nicht gemeint – denn auch meine Pupillen haben Filter, die es mir erschweren klar zu sehen.

Zum Thema Erwerbsarbeit:

Es gibt Talente, die lassen sich recht gut monetarisieren, manche individuelle Eigenheiten sind für einen klassischen Karriereweg ziemlich hinderlich.

Die meisten sind recht gut darin, sich anzubiedern, klaglos fragwürdige Säfte zu absorbieren und auf Kommando wieder auszuspeien. Das ist der Stoff aus dem BDSM-Pornos gemacht sind. Sich devot nach oben zu schlafen ist aber vermutlich ein anstrengender und kurzer Weg.
Vermutlich sind die Wenigsten überhaupt in der Lage in Erwägung zu ziehen, eigenverantwortlich in eigenem Interesse, und damit letztlich zum Wohle der Allgemeinheit zu handeln.

Die eigene Persönlichkeit ist oft ein totgeborenes Kind, und das Schulsystem leitet dabei aktiv Sterbehilfe.
Mein vermeintliches Downgrade war eine strategische Entscheidung, bei der ich auf mehr Krisensicherheit und praktischen Nutzen geschielt habe.

Plan A war ein voller Erfolg: Mit innerem Appell an preußische Tugenden und einiger Leidensfähigkeit konnte ich mich auch als Spätberufener insoweit behaupten, daß ich notfalls gleich auf dem nächsten Schiff anheuern könnte.
Der Eigennutz der neu erworbenen Künste war beinahe Null, da ohne monetäres Plus am Ende des Monats sich halt für nichts sparen läßt, und ein Mangel an Freizeit und Energie kein Boden für jedwede Projekte ist.

Fachlich ist es ziemlich traurig: Eine gescheite Ausbildung bedeutet ja nur die ersten Stufen der Treppe bis zum ersten Plateau.
Einerseits ist es faszinierend zu erkennen, welche Möglichkeiten da noch lauern, und wie beeindruckend tief es werden kann, doch im Alltag ist man halt doch am Ende in einer Widerholungsschleife gefangen, in der man regelrecht verdummt wird, und mit allen guten Absichten die Kellertreppe hinunterfällt.

Es war der meinen damaligen Erfahrung, nach damals bestandener Jägerprüfung, nicht unähnlich. 90 % allen Wissens schien vergeblich, und maßgeblich waren interpersonelle Gesetzmäßigkeiten, und das Terrain überwiegt den Schlachtplan - isso.
Ich würde mich hier ja nicht übersprießend ereifern, wenn ich auf den Pfaden des Erfolges wandeln würde; doch war ich auch nicht untätig - aber wenn aus einem Sprint eine Odyssee wird, sollte man vielleicht eher andere Maße bemühen als Stoppuhr und Kalender.
Mangel, Verlust und Ohnmacht gegenüber dem Leviathan – so ganz ohne starken Verbündeten, kannte ich so noch nicht. Auch ein Spießrutenlauf kann ungemein auszehren, selbst wenn die Rüstung hält.

Die Schwangerschaft geht bald zu Ende, und zu verlieren gibt es nichts. Ein kleines Projekt will auf die Welt.
Schlimm finde ich, daß ich im luftleeren Raum jedes Maß verloren habe. Ich bin unfähig, Erfolgschancen einzuschätzen, weil ich nur noch gewohnt war, einzustecken, wie der Boxer der kassiert, doch nicht zu Boden geht.

Meine Bewerbung sollte keine Karriere werden, sondern einen Brot- und Butter-Job darstellen, der mir ermöglicht, selbst heimlich nach der Weltherrschaft zu streben.

Es ging um eine recht gut bezahlte, vermutlich recht stressfreie Stelle um die Obsorge eines Prestigeprojektes für eine Kulturstätte fast in Sichtweite.

In diesem Vorstellungsgespräch wurde diese Wunderwelt wundersamerweise immer bunter und schöner – fast zu schön, um wahr zu sein. Es wäre wie für mich geschaffen gewesen. Auch der mir bis Dato unbekannte Kollege hat sich nach späterer Recherche als vermutlich kongenialer Partner herausgestellt.

Ich weiß nicht, was diese Leute zu welcher Entscheidung veranlaßt hat, aber ich glaube nicht, daß es die Richtige war.
Und meine Mutmaßung ist, daß ein Zuviel an Frauen letztlich auch eine Art des Extremismus ist, und seinerseits extrem schädliche Dynamiken beschert, die vermeidbar wären, fall Verstand verfügbar wäre.

Aber echt, ey: Was ist das für eine Scheiße…? Ein Hexentribunal für einen Job. Eine Süße (die Zuständige), eine Redselige (mir gegenüber), und nicht erinnerliche Gestalten von ungemein wichtiger Position.

Ich hatte die Konstellation leider schon viel zu oft, wenn ich zu solchen Schultribunalen mußte, weil unsere Tochter angeblich zu schweigsam war – anschließend ebenso vor Gericht.

Damals ging es darum, ihnen Respekt einzuflößen, sie zu entlarven und dumm aussehen zu lassen.
In gleicher Konstellation konnte ich nur mit schüchternem Anstand glänzen.
Bei der nächsten vergleichbaren Gelegenheit zeige ich Doppel-Bizeps-Pose und gebe jeder ein Augenzwinkern mit bis zu den unteren Augenliedern hochgezogenen Mundwinkeln.

Klar, auf der anderen Seite ist das Gras immer grüner, aber der Chef dirigiert die Kapelle, und manchmal, aber nur manchmal, würde man eben jenem auch mal die Leviten lesen.

Ich habe es mal gemacht, mit einer ihn verstörenden SMS – nach einem akuten Fall von Überarbeitung. Er hat mich zwei Tage komplett in Ruhe gelassen.

Aber ich habe auch nicht vergessen, wie empathielos er reagiert hat, als meine Mutter gestorben war.
Ich habe doch noch nicht einmal angefangen, seltsam zu werden.

Ein eindimensionaler Workaholic, der ganz offensichtlich seine Qualitäten hat, weil er sonst nicht dort wäre, wo er ist…
Es wäre nicht das erste Mal, das ich für Abwechslung sorge. Aber noch bin ich leider einstweilig finanziell abhängig von einem erfolgreichen Narzißten – so als erfolgloser Nerd.

Zum Sündenfall:

Wir stehen da etwas konträr zueinander was den Bezug zum Christentum angeht, aber bei tieferer Analyse würden wir beide feststellen, daß es dabei auch viel Verbindendes gäbe, sofern ich gewisse Attribute als originär christlich katalogisieren könnte.
Vom Ansinnen, der Ethik und auch der jenseitigen Ausrichtung sind wir vermutlich recht nahe beieinander, bis auf den Unterschied, daß Du die Kirche als sinnstiftende Autorität wertschätzt, während ich sie eher geringschätze.

Man hat mir damals als Bebi auch dieses Haarwuchsmittel feierlich auf die Rübe gegossen – und ja, verdammt, es hat gewirkt. Heute mit fast 50 habe ich immer noch volles langes Haar.

Ich müßte viel weiter ausholen, aber ich komme durchaus aus einer Familie, die charakterlich völlig integer war, und christliche Riten, wie das allabendliche Vaterunser, wie auch Gebete zu Mahlzeiten tradiert hat. Dürers betende Hände wachten auch wo anders noch darauf, daß ich die Hände blos über der Bettdecke trüge.

Es würde mich nicht wundern, wenn ich noch im Besitz aller Konfirmationsurkunden fast (kriegsbedingt) aller meiner direkten Vorfahren sein sollte.

Mein erster Schultag war ein weihevoller Tag. Ich war von der Zeremonie in der katholischen Kirche und dem Gesang so angetan, daß ich die Schule kaum erwarten konnte. Ich war fast heiß darauf, weil alle so gut davon sprachen.

Ich kann mich tatsächlich noch an meine ersten Schultage erinnern, an einen biegsamen, blauen Bleistift, Bananenmilch und altbackenes Brot. Es kommt vielleicht auch immer darauf an, wer den Unterricht macht, aber da war ich schon raus aus dem Spiel – irgendwie – und das sollte sich auch nicht mehr bessern. Frontalunterricht ist just for the masses.

Einerseits war ich zu preußischen Tugenden erzogen, kam trotzdem jeden Tag zu spät zum Bus, brach später den irrsinnig komplizierten Gitarrenuntericht ab, und erstarb darum innerlich schon früh.

Alles Zupfen, Greifen und die Punkte: Das war doch nicht Musik!

Das Akkordegreifen hatte ich im Nu raus, aber es fühlte sich an wie Masturbation bei unwillkommenen Fremden.
Spazieren gehen mit den Eltern war ein unwillkommener Zwang, Knobeln mit Alfred Dzinius war eine Offenbarung!

Es ist nicht so, daß ich einen schwachen Vater gehabt hätte. Nein, als junger Vater war ich wie er. Und zum Erfolg verdammt zu sein, heißt nicht, den Wettbewerb zu suchen.

In einer Welt voller Müll sagt mir wer? wo es lang geht?
Für Introvertierte gibt es keinen Leitfaden, der verfängt.

Ich habe als Kind viel meditiert. Zuhause, weil ich still sein mußte, und in der Schule, weil ich immer noch nicht verstand, was der Zirkus soll.
Vielleicht bin ich nicht das, was Du aus meinen Worten ableitest.

Ich habe die Schwäche in mir selbst erkannt, und schaue mich um. Die ganze Welt ist Bühne, und ich hasse das Stück – aber manche Scheuspielerinnen sind von atemberaubender Schönheit.

Nach fast 50 Jahren interzivilisatorischem Krieg im Frieden ist Innovation, wenn andernorts mal etwas schiefgeht, jemand anderes einen Fehler macht, oder endlich etwas zwangsläufig zu Ende ist – Frieden ist unerreichbar.

Ich habe nichts gegen den Gott der Christen, den der Mohammedaner, den der Juden und anderer Extremisten. Mein Volk hat zum Teil vor Begeisterung gebrannt – vor allem die begehrenswerten Weiber anno dazumal.

Aber wenn es eines gibt, was ich wirklich aufrichtig hasse, ist es die Macht, die mir die letzten Jahre seit 2010 verdorben hat – und die werde ich finden, verurteilen, sezieren und vernichten. Das ist ein versprechen!

Es ist schwer, bei all der Wut noch bei Bewußtsein zu bleiben. Die Halbwertzeit (dummes Wort) von Alkohol ist kurz, und die Toleranzentwicklung schauerlich, Haarspray zu inhalieren verklebt die Lunge, und Capsaicin hinterläßt kaum noch eine Wirkung.

Ein Gott der mich für diese Tragödie auch noch strafen will, muß eine wirklich sadistische Sau sein, aber wer weiß… vielleicht überlebe ich den auch noch – wie mittlerweile leider so unendlich viele.

Ich glaube es war nun genug der Theatralik.

Und diese ist für mich ein Ventil, um mich Verständlich zu machen. Das funktioniert auch so lange, bis der Dopaminspiegel tot am Boden liegt, weil aller Grund aufgezerrt ist.

Wir leben halt in einer dualistischen Welt, die Gott sei Dank, ein Ende hat.
Aber ich habe in der Klimax-Phase, da wo Ruhe angesagt wäre, es ziemlich fett um die Ohren bekommen.
Der Christ sagt: Verzeihe. Ich sage: geh scheißen.

Natürlich werde ich verzeihen. Wenn die Welt durch mich wieder geradegebogen ist, die morgendliche Erektion wieder die Unterwäsche zerreißt und irgendwann mal wieder der Impuls da ist, nichts zu tun.

Der Gott, der mir deshalb noch aufs Maul hauen will, ist voll die Mißgeburt, Alter!

Ich bin mir ziemlich sicher, daß nach eineinhalb Jahrzehnten des zivilisatorischen Dauerterrors mein Dopaminspiegel irgendwo unterhalb des Mariannengrabens liegt.

Daß ich nach Ausgleich strebe, macht mich doch nicht widergöttlich. Und ein Gott, der diesen Weg nicht schätzt, kann kein Gott sein.
Die Gestalten der Dunkelheit sind jene, wie im Tierreich, die in ihr Schutz finden.
Vielleicht ist das Licht nicht immer nur gut?

Aber wie kommst Du dazu, meine Aggression, die wiederum eine Reaktion ist, dafür verantwortlich zu machen, daß mir mangelhaft Gutes widerfährt, bzw. 1-zu-1-Entscheidungen generell zu meinen Ungunsten ablaufen?
Ja, vielleicht ist mein Herz verseucht von all der Gotteslästerung.

Ein tauglicher, warmherziger Gott würde all das erkennen und in seine Entscheidungen Inkludieren.
Davon abgesehen, ergäbe es ja wirklich Sinn, aber ich bin mir recht sicher, daß es einfach die menschliche Natur mit ihren Schwächen ist, die letale Fehler auch mal mit einem Pups verwechselt.

Mir ist kein menschliches und auch kein tierisches Schicksal egal.
Die ganze Welt ist eine unaufhörliche Tragödie! Wie kann es sein, daß das Übermaß der Menschen gegen diese Erkenntnis immun zu sein scheint?

Aber sie finden wiederum Gefallen daran, wenn Häretiker abgestraft oder auch lebendig verbrannt werden.
Allein wegen der vielen Sünden der Kirche innerhalb der letzten verfickten 15 Jahre, denke ich darüber nach, diesen Verein nicht weiter mit Steuergeld aus meinem Aderlaß zu füttern.

Ein Psychologe würde sagen, daß sei magischer Glaube, wenn man äußere Umstände mit sich selbst in Verbindung bringt.
Aber von denen habe ich ohne innere Not ein paar erleben dürfen, und ich muß sagen, daß ein Verbrennen dieser wohl mehr Energiewert bedeutete als ein Verlust an Kompetenz.

Wir sollten einfach wieder mehr Psychologen verbrennen.
Man muß heute schon aufpassen, wie man grüßt.

Mit fetten westfälischen Grüßen

Dein oller Otter im Öl

Fenriz Navidad

Gegenreaktionen

schwelmi, Samstag, 03.01.2026, 20:48 vor 17 Tagen @ Fenrizwolf (471 Aufrufe)

Lieber Fenrizwolf,

dein Schicksal lässt mich nicht unberührt, zumal ich selbst Ähnliches ziemlich intensiv durchleben durfte.
Mich hätte das fast das Leben gekostet.

Mir liegt es fern, dir Ratschläge erteilen zu wollen, dennoch erlaube mir eine Anmerkung:
Wir leben in einer Zeit, die einem enormen Wandel unterworfen ist und ich glaube, dass es in solchen Zeiten existenziell wichtig ist, seine Gefühle und seine Energie unter Kontrolle zu behalten.

Wie du ja bereits selbst erkannt hast bekommst du ständig eine eingeschenkt, sobald du auch nur an Aggression denkst.
Ob Gott dabei eine Rolle spielt wage ich zu bezweifeln, ich würde eher behaupten, du hast die dahinterliegende Gesetzmäßigkeit bisher nicht verstanden.

Ich selbst habe gelernt, auf Angriffe oder Machtmißbrauch nicht mehr mit Gleichem zu reagieren, denn es erfolgt immer eine Gegenreaktion und somit schaukelt sich das Ganze nur hoch und du weißt wahrscheinlich selbst, wer anschließend den Kürzeren zieht.

Ich weiß, das ist etwas, was äußerst schwer fällt, ich glaube allerdings auch, dass du deine Energie anders erfolgreicher einsetzen könntest, z. B. damit, dich auf eine andere berufliche Perspektive zu konzentrieren, eine die deinem Naturell entspricht und vielleicht sogar Spaß verspricht. Vielleicht fängst du auch wieder mit Meditieren an?

Viele Grüße
schwelmi

Unglücklich mit dem Beitrag

schwelmi, Dienstag, 06.01.2026, 11:29 vor 14 Tagen @ schwelmi (349 Aufrufe)

Lieber Fenrizwolf,

im Nachhinein bin ich ziemlich unglücklich mit dem obigen Post.
Er trifft nicht das, was eigentlich in mir vorging. Am Liebsten würde ich ihn zurückziehen

Schöne Grüße
schwelmi

Reuhe aufs Neue

Fenrizwolf, Sonntag, 11.01.2026, 09:08 vor 10 Tagen @ schwelmi (312 Aufrufe)

Lieber Schwelmi!

Meinen aufrichtigen Dank für Deinen abermaligen Versuch, mich in meiner Wut zu bremsen!

Es sind sinnvolle und gescheite Warnungen an mich, nicht sehenden Auges in den Abgrund zu stürzen; die ich sehr wertschätze, auch wenn ich nicht immer prompt darauf reagiere.

Und in der Tat, haben solche Einlassungen einen Effekt auf mich. Ich hinterfrage meine Position und Gefühlslage, und bin alles andere als unbelehrbar.

Es tut mir leid, daß Du mit der hinterlassenen Botschaft nicht mehr zufrieden bist – leider kann ich sie nicht selbst löschen – so wie ich manch Überbordendes vom vorangegangenen Tage, daß ich selbst zu verantworten habe, auch nicht mit der Tippex-Maus wegstreichen kann.

In diesem gemütlichen, und einst lebendigem Raum lernte man sich über die Jahre kennen und schätzen, aber gegenübergesessen hat man sich nie.
Das Bild, das man vom Gegenüber entwickelt hat, fußt auf markanten Merkmalen, und entspricht im Sinne der Vollständigkeit vermutlich nicht ansatzweise der betrüblichen Realität.

Ich möchte nur klarstellen, daß verbalisierte Gewalt für mich auch eine Art von Sicherheitsventil ist – schlecht in einer Zeit, in der Gedankenkontrolle herbeigesehnt wird.

Niemand muß sich aufgrund meiner Äußerungen zum Zeitgeschehen darum sorgen machen, daß ich den nächstgrößten Stein aufhebe, und darum unschuldige Menschen Gewalt erleiden müssen.

Überhaupt gilt mein Interesse dem friedlichen aber natürlichem Wachstum, was ein gewöhnliches Maß an Wehrbereitschaft beinhaltet. Ich bin kein Mensch der Reiz daran findet, Extreme auszutesten. Ich schütze nur meine Haustür.

Mir geht es nicht primär um den Lauf der Welt, den ich nur eben vor meiner eigenen Haustür mitbestimmen kann, und es geht mir auch nicht einmal um Konzepte – soll jeder nach seiner Facon selig werden!

Ich möchte auch nicht mich entblößen, sondern im Grunde ausmalen, wie der falsche König unter seinem Mantel aussieht – diese Profanität exklamieren und dazu aufrufen, eher dem Gewissen zu folgen als selbsternannten Kollektiven von Bevollmächtigten. Denn – o hört: Macht bringt den Mißbrauch mit sich.

Es ist erbärmlich, wenn man sein Mütchen an offensichtlich Schwächeren kühlt, aber es ist auch dumm, wenn man mit Bären ringt.
Manchmal braucht es eine Backpfeife um jemanden zu aufgeweckterem Denken zu bewegen, und manchmal ist eine Umarmung das Mittel der Wahl.
Ich gehe davon aus, daß ständige innere Alarmbereitschaft und Konditionierung zur Unberechenbarkeit und Willkür mehr sehr schädlich sind, und kaum Positives zu Tage fördern.

Ursache dessen bereitet die übergestülpte Ordnung: zuvorderst in ihrer Eigenheit der Korrumpierbarkeit und inhärentem Machthunger, und sekundär in der Dienstbarkeit ihrer opportunistischen Vasallen.

Ja, ich weiß, daß jeder gewissermaßen unter einer Glocke lebt, und uns grenzenloses Mitgefühl um den Verstand bringen würde; aber eifernde Tumbheit und emotionale Faulheit in Allianz mit Bestechlichkeit und Größenwahn sind die Mittel der Herrschaft.
Ich bin nicht dafür, sich in Nachsicht zu üben, wenn Schädlinge die eigene Integrität angreifen wollen.

Die Freiheit des Einzelnen ist wertvoller als jeder Kollektivismus. Denn ohne Einzelne ist die Masse tot.

Durch meinen Hang zur Eindrücklichkeit vermittele ich oft den Eindruck, als wollte ich die Welt aus den Angeln heb(l)en. In der Tat bin ich da etwas bescheidener.

Die Erfolgsformel wäre im Grunde, jeden nach seinen angeborenen Anlagen dahin zu hieven, wohin es seine Anlagen gebieten.
Was passierte denn, wenn wir es täten?

Die nächsten 34 Seiten rollen sich vor meinem geistigen Auge auf.

Ich kann für mich nur konstatieren, daß Leben mit Mühen nicht das Beste zu Tage fördert, sondern alles lähmt, bremst, kränkt, vergiftet und letztlich eine Teilhabe am Leben im Kern verhindert.

Vielleicht fallen mir weniger altkluge und weniger martialische Ideen ein, wie denn morgen das Geld für übermorgen verdient werden soll.

Möge eine sanfte Böe uns emporheben, um noch bessere Perspektive zu gewinnen.

Ich bin ein Steingesicht.
Ich gebe keinen Geschlechtsverkehr.
Abonnieren Sie gerne meinen Kanal.

Ein Hoch auf alles, was ernstlich berührt!
Was fühlt, lebt dann doch - noch.

Mit Dank und besten Grüßen,
ULV

Womit?

HJH, Montag, 19.01.2026, 23:21 vor 23 Stunden, 8 Minuten @ HJH (137 Aufrufe)

Hallo!

Womit?

Mit meiner ersten "Eingebung" über Prag.

Mir Erkenntnis geworden zeitlos euch zu offenbaren.

Doch nutzlosem Vieh ist selbst das grünste Gras nur unwerter Mist.

Gruß

HJH

Wo?

IFan, Dienstag, 20.01.2026, 10:23 vor 12 Stunden, 6 Minuten @ HJH (102 Aufrufe)

Schlagwörter:

Hallo HJH,

würde es Dir etwas ausmachen, uns (mir) mitzuteilen, wo die Eingebung über Prag zu finden ist, wenn in diesem Forum überhaupt? Unter den 382 Einträgen wären sie schwer zu finden, und in der Sammelstelle steht nichts, auch nicht in der Bibliothek.


Gruß, IFan

ergebnislos

Windlicht, Hedwig Holzbein, Dienstag, 20.01.2026, 13:03 vor 9 Stunden, 26 Minuten @ IFan (106 Aufrufe)

Hallo IFan,

ich habe mir die Mühe gemacht und selbst in den frühesten Beiträgen nur Andeutungen auf einen noch früheren Beitrag gefunden, womöglich steht der Urtext im Archiv. So etwas finde ich sehr unschön, nebulöse Andeutungen und andere Menschen verbrauchen ihre Lebenszeit mit Suchen. Ich hab dann beschlossen, dass ich das Spiel nicht weiter mitmache.

Viele Grüße
Windlicht

Re.: Vermutlich an Stephan Berndt übergeben, höhö

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Dienstag, 20.01.2026, 21:16 vor 1 Stunden, 13 Minuten @ Windlicht (24 Aufrufe)

Hallo Windlicht!

HJH's erster Beitrag in diesem Forum: https://weltenwende.forum/index.php?id=38560

"Selbstverständlich lebt HJH noch in seiner ersten bewussten Situation über Prag. Die gab er weiter. An S. Berndt."

Interessant die Überschrift des Posts, m.E. nicht so ganz abwegig...

Im schwarzen Johannes-Forum fand ich leider auch nichts, zu HJH.
Die neuen Foren bringen ja nichts.
Wo soll man da noch was finden von 2003?
Ich bin auch an seinen Schauungen interessiert, da er vor über 20 Jahren
Aussagen über meinen Stadtteil machte, eine Bombe soll u.a. da reinfetzen.

Google spuckt inzwischen sogar Anworten zu "Wo ist es laut Irlmaier am sichersten?" aus:

"Alois Irlmaier, ein bayerischer Seher aus dem 20. Jahrhundert, sagte angeblich zukünftige Ereignisse wie den Zweiten Weltkrieg voraus und half bei der Lösung von Verbrechen, bekannt für Visionen eines Dritten Weltkriegs, der mit einem „großen Dreieck“ (Militärkonflikt) beginnt, gefolgt von einem kurzen, aber verheerenden Krieg, einer „dreitägigen Finsternis“ und dem Aufstieg eines neuen Friedens. Seine Prophezeiungen, die oft als „schrecklich“, aber auch als Hoffnung auf eine bessere Zukunft nach einer Katastrophe interpretiert werden, werden in Büchern und Online-Kreisen diskutiert, wobei Gläubige die Zeichen der Zeit sehen, während Kritiker Zufälle sehen..."

LG

Eyspfeil

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