....das wird nie und nimmer klappen;

Mario, Freitag, 26.11.2010, 19:44 vor 5649 Tagen @ trace (2561 Aufrufe)

Moin trace,

solange Opa Unger und Oma Heidrun "ihr" "Goldenes Sparbuch" haben; und denken, daß die fetten 1 Prozent Zinsen die jährliche Inflation erledigen; solange sie von der Tagesschau eigelullt werden; solange hebt die große Masse nichts von ihrem Konto ab.....

Die, die dann am 7.12. wirklich abheben werden - haben eh nicht viel....

Als ich vor Jahren vorhandenes "Licht-Geld" in edlere Werte umgeschichtet hatte (1 kg Gold kostete da so um die 12k Euro) - wurde ich als Spinner behandelt.
Jetzt lehne ich mich gespannt zurück und warte auf die Dinge die da kommen mögen - in großer Freude auf die geschnittenen Deppen der Papiergeldkontenbesitzer....

Die Schafe, die die neunen Ablaßbriefe (Riester) erworben haben; sich freuen, wenn auf einem Zettel steht, was sie denn in 30 Jahren so bekommen könnten - so mit fetten Zinsen von Gevatter Staat - werden sich noch wundern.
Die Trottel wissen doch noch gar nicht, daß "ihr" Geld bereits seit langem weg ist....

Wenn die ersten Gläubiger bei den KFW-Kredit-finanzierten Hausbewohnern (und ich schreibe hier mal fix Hausbesitzer und nicht Hauseigentümer) bares sehen wollen; entstanden durch "Bürgschaften" die bereits verpraßt sind, wird sich das unvorstellbare aus den Proph erfüllen.

--> die ganze Lumperei kommt auf....pp.

PS: Bargeld sollte man für mindesten 3 Monate in Reichweite haben. Die Summe ist bei jedem allerdings unterschiedlich.
Pauschal; für die Grundbedürfnisse(an sicherlich dann überteuerten Lebensmittel) düften 1000,-EUR erst einmal reichen.
Ich rede da aber nicht von neuen Schuhen und mal schnell Konserven holen. Das sollte schon erledigt sein....

Viele Grüße!:-)

Mario

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„Wer alles verteidigt, verteidigt nichts mehr.“ - Gerhard Johann David von Scharnhorst 1755 - 1813

Möglichkeiten einer Goldvorsorge

Simun, Mittwoch, 26.01.2011, 15:49 vor 5588 Tagen @ Mario (1805 Aufrufe)

Hallo Mario,

Gold an sich wird zumindest vor dem Krieg einem gewaltigen Wert haben!
Wer jetzt aber behauptet Nahrungsmittel zu horten wäre besser, sowohl vor als auch für die härteste Zeit dannach,
der hat sicherlich Recht.

Doch wenn unsere Analysen hier stimmen, so wird Keiner 1-2 Jahre vor dem Krieg unbegrenzt Nahrung horten können.
Zumal selbst die nicht sicher sind.
Für die Zeit kurz vor dem Krieg kann man noch sehr wenig sagen.
Für die Zeit danach dagegen, kann man sehr gut erahnen was da kommen wird, nämlich
eine sehr harte, aber sehr kurze Zeit extremen Hungers und noch kürzere Zeit extremen Durstes.
Denn zumindest laut Irlmaier dauert der Hunger nur kurz, der Durst ebenfalls, natürlich abhängig von
Gegegenden des Aufenthaltes.

Sollte das Papiergeld schon um einiges früher an Wert verieren dann wird es knapp.


Grüße
Simun

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Austria est imperare orbi universo

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