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...verdunkelten die Sonne wochenlang...(!) (Schauungen & Prophezeiungen)

BBouvier, Sonntag, 13.03.2011, 22:10 (vor 5707 Tagen) @ Bär (3665 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Sonntag, 13.03.2011, 22:19

Die USA werden in nicht allzu langer Zeit das tragischste Erdbeben ihrer
Geschichte erleben. Eines Tages, und zwar bald, wird die USA von der Wucht
dieses schrecklichsten Geschehens unserer Zeit erzittern und taumeln. Alle
Zeitungen werden voll sein von dem Verderben, welches dieses furchtbarste
Erdbeben seit Menschengedenken anrichtet. Diese Katastrophe wird überall
Panik und Furcht hervorrufen.

Hallo,Bär!

Nichts gegen Wilkerson (grundsätzlich).
Es ist nur nicht ganz leicht, die Grenzlinie zu erkennen,
wo er (noch) Schauungen (seine?) veröffentlicht,
und ab wann er dann nur noch auf Bibelgrundlage spekuliert.

Zum künftigen USA-Beben habe ich folgende Anregung:
=>
"Am 16. Dezember 1811, dem 23. Januar 1812 und dem 7. Februar 1812 ereigneten sich drei Erdbeben,
deren Epizentren um New Madrid lagen und von denen jedes die Magnitude 7 hatte.
Die Erdbeben veränderten den Lauf des Mississippi River,
ließen den Ohio River zeitweise rückwärts fließen,
schufen neue Seen (beispielsweise den Reelfoot Lake, Tennessee),
führten zu starken geologischen Veränderungen zwischen St. Louis und Memphis (Tennessee),
verdunkelten die Sonne wochenlang und waren so stark,
dass selbst die Glocken in der 1600 Kilometer entfernten Stadt Boston, Massachusetts,
von selbst zu läuten anfingen...
...Die Zone ist auch heute noch aktiv.
Seit einigen Jahrzehnten gibt es immer wieder kleinere Erdbeben.
Wissenschaftler vermuten, dass es in den nächsten 50 Jahren mit einer Wahrscheinlichkeit
von über 90 % ein Erdbeben mit einer Magnitude größer als 7 (Richterskala) geben wird.

Heute ist die Lage prekärer als noch vor 200 Jahren.
Das Gebiet ist jetzt dichter besiedelt, und teilweise haben die Gebäude
keine erdbebensichere Bauweise.
Einige Staaten haben sich zusammengeschlossen und ein Institut
speziell für ihre Erdbebenzone gegründet, um auf das große Erdbeben,
oder wie sie es nennen: "The Next Big One",
so gut wie möglich vorbereitet zu sein.
Der Mississippi wird wahrscheinlich
eines der unberechenbaren Probleme darstellen."

Ein Augenzeuge:
=>
"Am 16. Dezember 1811 um zwei Uhr wurden wir von einem heftigem Rütteln
eines Erdbebens geweckt.
Begleitet von einem schrecklich lauten Geräusch,
ähnlich einem entfernten Donner, nur rauer und mehr vibrierend.
Nach einigen Minuten
folgte eine totale Sättigung der Atmosphäre mit einem sulfatgefüllten Dampf,
deshalb entstand eine vollständige Finsternis.

Alle Leute schrien und rannen umher, ohne zu wissen, wohin oder was zu tun ist.
Zu hören war auch noch das Knacken der umfallenden Bäume und das Brüllen des Mississippis,
welcher für kurze Zeit sogar rückwärts lief."

"Auch in Venezuela verlieren im Jahr 1812 sehr viele Menschen ihr Leben.
Der Grund ist ... ein Erdbeben, welchem 30.000 Venezueler zum Opfer fallen."

"Kleine Antillen, 1812:
Ascheregen und riesige Lavaströme vernichteten Dörfer
und töteten über 1000 Menschen."

Mehr hier:
=>
http://de.wikipedia.org/wiki/New-Madrid-Erdbeben_von_1811

Gruss,
BB

―
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."


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