AKW Unfälle in Europa? (Schauungen & Prophezeiungen)

Joe, Mittwoch, 16.03.2011, 08:39 vor 5705 Tagen (3235 Aufrufe)

Hallo,

bisher bin ich davon ausgegangen dass die europäischen AKWs (über 100 im Westen) sich bei starken Erdbeben (die soll es auch in den Sehungen geben) nahezu von alleine 'selbst sichern' in dem irgendwelche 'Stifte' (bei modernen AKWs Dank der Schwerkraft) zwischen die Brennstäbe fallen und die Kettenreaktion abbremsen.

Japan hat mit seinem 9.0 Beben leider gezeigt dass, ohne ausreichen Stromversorgung, eine erforderliche Kühlung der Brennstäbe (z.B. im Abklingbecken) nicht gewährleistet werden kann und es fast zwangsläufig zum GAU bzw Super-GAU kommen muss.

Dann wären doch grosse Teile Europas bei den vorherrschenden Winden ja atomar verseucht, richtig?

Oder werden bis dahin viele AKWs abgeschaltet so dass sich das Problem erübrigt? Aber vielleicht sind die französischen AKWs (und die anderen moderneren) so technisch ausgefeilt dass die Kettenreaktion duch andere Mittel ausgebremst wird.
Oder in den Sehungen hat man die radioaktiven Strahlen nicht gesehen, da unsichtbar und die Folgen erst schleichend als 'Krankheit' kommen.

Gruss, Joe

Kühlung

Matimuc ⌂, Südlich von München, Mittwoch, 16.03.2011, 09:05 vor 5705 Tagen @ Joe (3068 Aufrufe)

Hallo Joe,

also ich bin kein Fachmann, aber soweit ich mich durch die Medien informiert
habe, schalten sich die AKWs automatisch bei einem Erdbeben ab.

Auch ein normal heruntergefahrenes und ausgeschaltetes AKW braucht noch einige
Tage um abzukühlen - genauso wie ein AKW welches sich automatisch bei einem Erdbeben
abgeschaltet hat.

Dass man die Kettenreaktion (chemische Reaktion in den Brennstäben) verkürzen kann
ist doch durch irgendwelche Stifte nicht möglich. Es muss genauso abkühlen wie ein
normaler Automotor oder heißer Kochtopf auch.

Normalerweise hat ja auch ein AKW mehrere Notsysteme die dann nacheinander Anspringen.
In Japan ist der absolut seltene Fall halt eingetreten, dass ALLE Notsysteme
(bedingt durch Erdbeben von 9,0! und anschließenden Tsunami) ausgefallen sind.
Dies hat es vorher noch nie gegeben. So ein außergewöhnliches Zusammentreffen
mehrerer Naturkatastrophen ist einfach eine Ausnahme bzw. höhere Gewalt.
Man kann sich halt einfach nicht gegen das Zusammentreffen mehrerer Naturkatastrophen
gleichzeitig absichern. Ist bislang auch noch nie vorgekommen.

Ich würde da auch nicht voreilig Schlüsse ziehen, dass bei den kleinsten Vorkommnissen
sofort ganz Europa verseucht ist.
Wenn dem so wäre, dann hätten wir in Erdbebengebieten wie z.B. China und den USA ständig
solche Fälle gehabt. Wie oft kommen denn Erdbeben der Stärke 9,0 vor?

Da Deutschland nicht erdbebensichere Gebäude in den Städten hat, wäre ein richtig Starkes,
sowieso katastrophal und die Städte wären alle vollkommen zerstört.

Ich merke in Deinem Text deutlich Deine Sorgen und Panik. Hilfreich ist es dann, sich über
die Bauweise und die Notsysteme zu informieren und sich selbst ein Bild zu machen und keine
vorschnellen Schlüsse zu ziehen.

Sicherlich gibt es hier noch Mitglieder die Dir das besser erklären können.

Es gibt übrigens auch eine sehr umfangreiche Seite von David Harnasch der dort einen Artikel
hat, “Warum ich über die Kernkraftwerke in Japan nicht beunruhigt bin”. Dort steht der Aufbau
von Kernkraftwerken genauestens beschrieben.
Aber mach Dir selber ein Bild davon

Alles Gute

Mati

Hallo,

bisher bin ich davon ausgegangen dass die europäischen AKWs (über 100 im
Westen) sich bei starken Erdbeben (die soll es auch in den Sehungen geben)
nahezu von alleine 'selbst sichern' in dem irgendwelche 'Stifte' (bei
modernen AKWs Dank der Schwerkraft) zwischen die Brennstäbe fallen und die
Kettenreaktion abbremsen.

Japan hat mit seinem 9.0 Beben leider gezeigt dass, ohne ausreichen
Stromversorgung, eine erforderliche Kühlung der Brennstäbe (z.B. im
Abklingbecken) nicht gewährleistet werden kann und es fast zwangsläufig zum
GAU bzw Super-GAU kommen muss.

Dann wären doch grosse Teile Europas bei den vorherrschenden Winden ja
atomar verseucht, richtig?

Oder werden bis dahin viele AKWs abgeschaltet so dass sich das Problem
erübrigt? Aber vielleicht sind die französischen AKWs (und die anderen
moderneren) so technisch ausgefeilt dass die Kettenreaktion duch andere
Mittel ausgebremst wird.
Oder in den Sehungen hat man die radioaktiven Strahlen nicht gesehen, da
unsichtbar und die Folgen erst schleichend als 'Krankheit' kommen.

Gruss, Joe

--
Du kannst nie so dumm denken wie es nachher kommt.

Mati, dir fehlen die einfachsten Grundlagen

Joe, Mittwoch, 16.03.2011, 10:32 vor 5704 Tagen @ Matimuc (3001 Aufrufe)

Hallo Mati,

der Artikel, 'warum ich mir keine Sorgen ueber japanische AKWs machen sollte', ist vom Samstag und durch die zwischenzeitlichen Ereignisse so was von überholt dass es dem Autor sicher peinlich ist den Artikel weiterhin zu verlinken.

Das Abschalten der AKWs bei Erdbeben (ich war schon mal in einem AKW) geschieht u.a. dadurch dass von oben irgendwelche Stäbe zwischen die Brennstäbe 'fallengelassen' werden. Diese Stäbe bestehen aus Material was die Kettenreaktion abbremsen soll. (In Tschernobyl war da wohl Graphit drin, dummerweise hat es sich wohl entzündet da es zu höheren Temperaturen wie geplant kam).
Bei alten AKWs werden die Stäbe gegen die Schwerkraft von unten eingeführt (erfordert Energie), während bei neueren AKWs die Stäbe dank der Schwerkraft von alleine 'reinfallen' sollen. Mit diesem Stäben wird u.a. auch die Leistung des AKW gesteuert, je tiefer die Stäbe eindringen desto mehr wie die Kettenreaktion abgebremst.

Das funktioniert aber nicht immer 100%, es kommt vor dass sich da was verklemmt (die Stäbe sind ja mehrere Meter lang), bei einem Erdbeben kommt noch die Erschütterungen sehr erschwerend hinzu und die Erdbebenforschung ist gerademal in der Lage ein Erdbeben wenige Sekundenbruchteile vorherzusagen (was wohl auch nicht ausreicht die Steuerstäbe sicher einfahren zu lassen).

Das ist nicht das Thema, bisher bin ich davon ausgegangen dass ein 'abgeschaltetes' AKW bei/nach einem Erdbeben von alleine sicher wäre. Aber Japan hat deutlich gezeigt dass ein AKW danach eine aktive Kühlung über Tage braucht, d.h. es muss Strom da sein und es muss ein Kühlmittel zugeführt werden können. Siehe auch die Ergebnisse einer Studie zur AKW Sicherheit, http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,717748,00.html
Es reicht aus die Stromversorgung innerhalb des AKW für die Sicherheitssysteme zu zerstören damit der GAU eintritt!
Wenn eine aktive Kühlung, d.h. Stromgenerator, ausreichend Diesel, kunftionieren Leitungen usw... bei einem poppeligen 9.0 Erdbeben nicht funktioniert, wie soll das beim 'Weltbeben' gewährleistet werden können? Und diese starken Erdbeben soll es ja auch in Europa geben (wo die AKWs nicht auf 8,x Beben wie in Japan ausgelegt sind).
Und, warum bauen die Japaner AKWs mit so schwacher Auslegung (es ist nicht das erste Beben dort, und bei den drastischen Folgen eines GAUs auf einer dicht besiedelten Insel hätte man deutlich mehr Vorsorge treffen muessen, d.h. man nimmt das stärkste bekannte Beben als Mindest-Auslegung und packt noch ein bischen Sicherheit oben drauf ).

PS, mit meinem 20 Jahre altem AKW Wissen scheine ich besser gebildet zu sein wie der MIT japanische AKWs sind sicher Artikel. Scheint dass auch die Atom-Industrie nur noch pisa-geschädigte Praktikanten beschäftigt.

Gruss, Joe

Überheblichkeit

Matimuc ⌂, Südlich von München, Mittwoch, 16.03.2011, 16:23 vor 5704 Tagen @ Joe (2766 Aufrufe)

Hallo Joe,

ich habe auch geschrieben, dass es sicherlich hier jemanden gibt, der das besser
erklären kann. Ich habe mir nicht angemaßt es besser zu wissen.

Deine Überheblichkeit ist wirklich widerlich. Du schreibst als wären alle Ingenieure und Techniker
eines Atomkraftwerkes doof und nur Du weißt wie es funktioniert.

Zudem finde ich Deine Aussage:
"bei einem POPPELIGEN 9.0 Erdbeben nicht funktioniert, wie soll das beim 'Weltbeben' gewährleistet werden können?"
ziemlich dumm.

Ein Erdbeben der Stärke 9.0 ist alles andere als poppelig.
Wieviele Erdbeben der Stärke 9.0 und stärker hat es denn bisher gegeben?
Die kannst DU an einer Hand abzählen.

Du hast tatsächlich den Anspruch, dass nach einem Weltbeben ALLE Atomkraftwerke ohne Schäden funktionieren?
Träum weiter.

Anscheinend kennst Du auch die Prophezeihungen nicht richtig.
Lies einfach mal das nächste Posting.

Matimuc

Hallo Mati,

der Artikel, 'warum ich mir keine Sorgen ueber japanische AKWs machen
sollte', ist vom Samstag und durch die zwischenzeitlichen Ereignisse so was
von überholt dass es dem Autor sicher peinlich ist den Artikel weiterhin zu
verlinken.

Das Abschalten der AKWs bei Erdbeben (ich war schon mal in einem AKW)
geschieht u.a. dadurch dass von oben irgendwelche Stäbe zwischen die
Brennstäbe 'fallengelassen' werden. Diese Stäbe bestehen aus Material was
die Kettenreaktion abbremsen soll. (In Tschernobyl war da wohl Graphit
drin, dummerweise hat es sich wohl entzündet da es zu höheren Temperaturen
wie geplant kam).
Bei alten AKWs werden die Stäbe gegen die Schwerkraft von unten eingeführt
(erfordert Energie), während bei neueren AKWs die Stäbe dank der
Schwerkraft von alleine 'reinfallen' sollen. Mit diesem Stäben wird u.a.
auch die Leistung des AKW gesteuert, je tiefer die Stäbe eindringen desto
mehr wie die Kettenreaktion abgebremst.

Das funktioniert aber nicht immer 100%, es kommt vor dass sich da was
verklemmt (die Stäbe sind ja mehrere Meter lang), bei einem Erdbeben kommt
noch die Erschütterungen sehr erschwerend hinzu und die Erdbebenforschung
ist gerademal in der Lage ein Erdbeben wenige Sekundenbruchteile
vorherzusagen (was wohl auch nicht ausreicht die Steuerstäbe sicher
einfahren zu lassen).

Das ist nicht das Thema, bisher bin ich davon ausgegangen dass ein
'abgeschaltetes' AKW bei/nach einem Erdbeben von alleine sicher wäre. Aber
Japan hat deutlich gezeigt dass ein AKW danach eine aktive Kühlung
über Tage braucht, d.h. es muss Strom da sein und es muss ein Kühlmittel
zugeführt werden können. Siehe auch die Ergebnisse einer Studie zur AKW
Sicherheit,
http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,717748,00.html
Es reicht aus die Stromversorgung innerhalb des AKW für die
Sicherheitssysteme zu zerstören damit der GAU eintritt!
Wenn eine aktive Kühlung, d.h. Stromgenerator, ausreichend Diesel,
kunftionieren Leitungen usw... bei einem poppeligen 9.0 Erdbeben nicht
funktioniert, wie soll das beim 'Weltbeben' gewährleistet werden können?
Und diese starken Erdbeben soll es ja auch in Europa geben (wo die AKWs
nicht auf 8,x Beben wie in Japan ausgelegt sind).
Und, warum bauen die Japaner AKWs mit so schwacher Auslegung (es ist nicht
das erste Beben dort, und bei den drastischen Folgen eines GAUs auf einer
dicht besiedelten Insel hätte man deutlich mehr Vorsorge treffen muessen,
d.h. man nimmt das stärkste bekannte Beben als Mindest-Auslegung und packt
noch ein bischen Sicherheit oben drauf ).

PS, mit meinem 20 Jahre altem AKW Wissen scheine ich besser gebildet zu
sein wie der MIT japanische AKWs sind sicher Artikel. Scheint dass auch die
Atom-Industrie nur noch pisa-geschädigte Praktikanten beschäftigt.

Gruss, Joe

--
Du kannst nie so dumm denken wie es nachher kommt.

Ich hoffe ich konnte deine AKW Bildungslücken schliessen

Joe, Mittwoch, 16.03.2011, 20:30 vor 5704 Tagen @ Matimuc (2726 Aufrufe)

Hallo Mati,

du hast auf einen Artikel von einem Null-Peiler verwiesen der bereits am Montag mehr als überholt war. Hast du dazwischen kein TV, Fernsehen, Radio oder Web Nachrichten gesehen und gemerkt dass nichst von den Behauptungen dort zu halten waren?
Kann es sein dass du den Artikel selbt nicht gelsen hast sondern nur den Titel und der in dein vorgefertigtes Weltbild gepasst hat?

Das hat mich so aufgeregt weil diese MIT Depp eine grosse Verbreitung im Internet bekommen, hauptsache er hat eine Meinung gegen den Mainstream und schon ist der hip. Im vielen Internet blogs wurde auf diese 'seriöse', kompetente, Darstellung verwiesen. Inzwischen ist da so peinlich dass das MIT den Artikel aus dem Web genomen hat.

Auf jeder grafischen Darstellung zur Bauweise eines AKW sieht man die Moderatorstäbem aber du hast dir ja bereits ein eigenes Bild gemacht ohne diese Stäbe zu bemerken. Was soll ich jetzt von deinem Wissenstand zu diesem Thema halten?

Erdbeben mit 9.0, wikipedia hilft hier, es gab mindestens 10 Erdbeben stärker als 8,4 (dafür sind die japanischen AKWs ausgelegt), davon einige auch in der Nähe Japans. Das ist grob fahrlässig was die Japaner gemacht haben.

Heuet kam ein Bericht im Radio über ein französisches AKW am Rhein, Der AKW Leiter berichtete das man die möglichen Erdbeben der letzten 1000 Jahre gneommen hat und zusätzlich die Auslegung verdoppelte . DAS ist das korrekte technische Vorgehen.

Nix für ungut, angesichts der ernsten Lage und der Unkenntnis über grundlegendes Basiswissen eines AKWs hielt ich ein 'diplomatisches' Vorgehen für unangebracht. Joe

Such Dir ein anderes Forum.....

Matimuc ⌂, Südlich von München, Mittwoch, 16.03.2011, 20:41 vor 5704 Tagen @ Joe (2711 Aufrufe)

Hallo Joe,

habe mir überlegt ob ich überhaupt auf so viel Nonsens, Provokation und
Besserwisserei von Dir überhaupt antworten soll. Ja - und zwar noch genau dieses
eine Mal.

Deine Ausdrucks- und Schreibweise solltest Du wirklich überdenken.

Leider gehen Deine Beiträge am Thema Schauungen total vorbei und eher in Richtung
Provokation und Beleidigung. Schade.

Der Artikel auf den ich Bezug genommen habe war überholt. Keine Frage.
Aber der Aufbau eines Reaktors ist dort hervorragend beschrieben.

Vielleicht solltest Du Dich besser mit dem Thema Propheizeihungen beschäftigen, denn
das hier ist ein entsprechendes Forum. Kein politisches und kein nukelares Forum.

Mati

Hallo Mati,

du hast auf einen Artikel von einem Null-Peiler verwiesen der bereits am
Montag mehr als überholt war. Hast du dazwischen kein TV, Fernsehen, Radio
oder Web Nachrichten gesehen und gemerkt dass nichst von den Behauptungen
dort zu halten waren?
Kann es sein dass du den Artikel selbt nicht gelsen hast sondern nur den
Titel und der in dein vorgefertigtes Weltbild gepasst hat?

Das hat mich so aufgeregt weil diese MIT Depp eine grosse Verbreitung im
Internet bekommen, hauptsache er hat eine Meinung gegen den Mainstream und
schon ist der hip. Im vielen Internet blogs wurde auf diese 'seriöse',
kompetente, Darstellung verwiesen. Inzwischen ist da so peinlich dass das
MIT den Artikel aus dem Web genomen hat.

Auf jeder grafischen Darstellung zur Bauweise eines AKW sieht man
die Moderatorstäbem aber du hast dir ja bereits ein eigenes Bild gemacht
ohne diese Stäbe zu bemerken. Was soll ich jetzt von deinem Wissenstand zu
diesem Thema halten?

Erdbeben mit 9.0, wikipedia hilft hier, es gab mindestens 10 Erdbeben
stärker als 8,4 (dafür sind die japanischen AKWs ausgelegt), davon einige
auch in der Nähe Japans. Das ist grob fahrlässig was die Japaner gemacht
haben.

Heuet kam ein Bericht im Radio über ein französisches AKW am Rhein, Der AKW
Leiter berichtete das man die möglichen Erdbeben der letzten 1000 Jahre
gneommen hat und zusätzlich die Auslegung verdoppelte . DAS ist das
korrekte technische Vorgehen.

Nix für ungut, angesichts der ernsten Lage und der Unkenntnis über
grundlegendes Basiswissen eines AKWs hielt ich ein 'diplomatisches'
Vorgehen für unangebracht. Joe

--
Du kannst nie so dumm denken wie es nachher kommt.

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Durchaus relevant

Taurec ⌂, München, Mittwoch, 16.03.2011, 21:09 vor 5704 Tagen @ Matimuc (2725 Aufrufe)

Hallo!

Liegt womöglich ein Mißverständnis vor?
Der Hintergrund von Joes Eröffnungsbeitrag war die Frage, was bei Eintreten der Schauungen mit europäischen Kraftwerken geschieht.
Die gesehenen Katastrophen dürften ein Neunerbeben um ein Vielfaches übertreffen.

Die Richterskala kennt noch eine Stärke 10: Globale Katastrophe, noch nie registriert, Häufigkeit: extrem selten (unbekannt).

Im Vergleich mit den Schauungen ist das Beben vom Freitag "popelig" und so hat es Joe wohl auch gemeint.
Daraus folgt die Vermutung, daß nach einem Weltbeben alle Atomkraftwerke eben nicht ohne Schäden davonkommen.

Die Frage, was beim Weltbeben und bei Impakt/Finsternis/Polsprung mit den Atomkraftwerken geschieht, ist für uns durchaus relevant, könnte Verstrahlung immerhin jeglichen Überlebensversuch sabotieren.
Das sind Katastrophen, für die kein Kraftwerk konstruiert ist, weil man sie sich (d. h. die Wissenschaftler) ja noch nicht mal vorstellen kann.

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“
―
„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

hier ein paar Bilder, vielleicht klappt's dann

Joe, Mittwoch, 16.03.2011, 21:14 vor 5704 Tagen @ Matimuc (2723 Aufrufe)

Der Artikel auf den ich Bezug genommen habe war überholt. Keine Frage.
Aber der Aufbau eines Reaktors ist dort hervorragend beschrieben.

Im Artikel gibt es keine grafische Darstellung eines Reaktors, keine textuelle Beschreibung kann so gut sein wie eine einfache graphische Darstellung. Da du die Moderatorstäbe nicht gesehen hast spricht wohl Bände. Schau mal hier rein:
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Kernkraftwerk_mit_Druckwasserreaktor.png&filetimestamp=20090701213617

Kontroll-Frage: Welche Aufgabe hat der mit Nummer '3' bezeichnete Stab?


PS: Ich gehe davon aus dass du den Text gelesen, aber nicht verstanden hast.

Vielleicht solltest Du Dich besser mit dem Thema Propheizeihungen
beschäftigen, denn
das hier ist ein entsprechendes Forum. Kein politisches und kein nukelares
Forum.

Meine Frage, für dich gaaaanz langsam und ohne Rechtschreibfehler:

Ein sehr starkes Erdbeben führt im Japan zum Ausfall der aktiven Kühlung in mindestens einem AKW, dadurch kommt es zu einem GAU (nein, kein GAU im Sinne eines Gebietes, sondern Größter Anzunehmender Unfall = Ausfall der Kühlung -> Überhitzung -> Bersten des Druckbehälters -> unkontrollierter Austritt von Radionukliden -> Verseuchung der näheren und weiteren Umgebung auf Jahrzehnte).

Die europäischen AKWs sind weit schwächer ausgelegt als die japanischen AKWs, es ist bei den 'gesehenen' sehr starken Beben davon auszugehen dass auch in Europa sehr, sehr wahrscheinlich ähnliche Probleme auftreten können. Über diese Probleme bzw deren Auswirkungen gibt es aber fast keine Berichte obwohl diese AKWs durchaus im Radius von Ballungsgebieten stehen.
Ich habe das Forum um mögliche Erklärungen gebeten, für einen leichteren Einstieg habe auch mögliche Erläuterungen genannt.
Leider gabs keine Erklärungen, kann auch sein dass die paar Überlebenden nicht in den verseuchten Gebiten leben werden und es daher auch nichts zu berichten gibt. Kann auch sein dass gar nichts passiert da unsere AKWs so sicher gebaut sind.

Erdbeben und Tsunami sind normal in Japan

Joe, Montag, 16.05.2011, 08:49 vor 5644 Tagen @ Matimuc (2117 Aufrufe)

Zudem finde ich Deine Aussage:
"bei einem POPPELIGEN 9.0 Erdbeben nicht funktioniert, wie soll das beim
'Weltbeben' gewährleistet werden können?"
ziemlich dumm.

Ein Erdbeben der Stärke 9.0 ist alles andere als poppelig.
Wieviele Erdbeben der Stärke 9.0 und stärker hat es denn bisher gegeben?
Die kannst DU an einer Hand abzählen.

Das soll kein Nachtreten sein, aber es zeigen sich grosse planerische Mängel beim Bau des AKW Fukushima:

..Für die Studie wurden historische Tsunami-Daten ausgewertet. Demnach gab es in den vergangenen 500 Jahren vor Japan 14 Riesenwellen mit Höhen über zehn Meter, im Durchschnitt also alle 36 Jahre eine. Japanische Atomkraftwerke seien jedoch nur für maximal zehn Meter hohe Wellen ausgelegt. Auch der Tsunami-Schutz von Fukushima beschränkte sich auf diese Höhe. Nach statistischer Wahrscheinlichkeit drohe damit alle 30 bis 35 Jahre die durch einen Tsunami ausgelöste Havarie eines japanischen Atomkraftwerks an der Küste, so die Techniker...
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,762679,00.html

Peinlich dieser MIT Professor, der damals die glänzenden Prospekte von den sicheren AKWs im www verbreitet hatte, leider hatte es doch viele gegeben die genaus DAS hören wollten (weil es sich so schön von den Medien unterschieden hat).

Moderatorstäbe

WG, Mittwoch, 16.03.2011, 19:45 vor 5704 Tagen @ Joe (3062 Aufrufe)

Hallo Joe

Das Abschalten der AKWs bei Erdbeben (ich war schon mal in einem AKW)
geschieht u.a. dadurch dass von oben irgendwelche Stäbe zwischen die
Brennstäbe 'fallengelassen' werden. Diese Stäbe bestehen aus Material was
die Kettenreaktion abbremsen soll. (In Tschernobyl war da wohl Graphit
drin, dummerweise hat es sich wohl entzündet da es zu höheren Temperaturen
wie geplant kam).
Bei alten AKWs werden die Stäbe gegen die Schwerkraft von unten eingeführt
(erfordert Energie), während bei neueren AKWs die Stäbe dank der
Schwerkraft von alleine 'reinfallen' sollen. Mit diesem Stäben wird u.a.
auch die Leistung des AKW gesteuert, je tiefer die Stäbe eindringen desto
mehr wie die Kettenreaktion abgebremst.

Völlig korrekt Joe. Ich saß vor 27 Jahren bei der KWU (Kraftwerkunion) in der Normenkontrollstelle als Hilfskraft technischer Zeichner. Dort zeichnete ich damals die Brennelemente zu Dokumentationszwecken im zusammengebauten Zustand aus hunderten von Einzelteilzeichnungen. Die Stäbe heißen Moderatorstäbe, bestehen hauptsächlich aus Zirkon (soweit ich mich entsinne) und haben die Aufgabe die freien Neutronen der Kettenreaktion zu absorbieren, damit die Reaktion gesteuert werden kann. Die ganze Konstruktion ist an E-Magneten aufgehängt und fällt im Notfall in die Brennelemente hinein. Jeder einzelne Stab ist in einem Rohr geführt. Wie lang die Brennelemente sind weiß ich nicht mehr, es können 6- 10 m gewesen sein. Ich kann mich noch entsinnen, als jemand vom TÜV da war und ein riesiger Streit ausbrach, ob die Dinger auch mit absoluter Sicherheit vollkommen in die Brennelemente fallen oder nicht. Der TÜV war nicht der Meinung. Ich denke jedoch, dass dies schon der Fall ist, weil diese eben in Rohren geführt werden und oben ein großes Gewicht (dicke Metallplatte) auf die Stäbe drückt. Da kann sich normalerweise nichts verkanten. Aber bei einem plötzlichen Erdbeben bei dem schlagartige Seitwärtsbewegungen auftreten, wäre dies durchaus denkbar, weil man schlicht und einfach mit starken Erdbeben hierzulande nicht rechnet. Ferner ist die dann noch notwendige Kühlung, bis die Brennstäbe keine Hitze mehr abgeben, zu gewährleisten und das ist - siehe Japan - immer der technische Knackpunkt im Falle eines Erdbebens.

Da sich der Schaden in Japan von Tag zu Tag ausweitet, rechne ich eher an eine Vollabschaltung sämtlicher AKWs in Deutschland, auch wenn sich die pol. Diskussionen darum noch eine Weile hinziehen werden. Jedenfalls wird dies in Deutschland eher geschehen als in der Tschechei.

Gruß
WG

--
Das was nicht fliegt, kann auch gewaltig abstürzen!

verklemmte Brenn-/Moderatorstäbe gabs schon

Joe, Mittwoch, 16.03.2011, 20:52 vor 5704 Tagen @ WG (2666 Aufrufe)

Ich kann mich noch entsinnen, als jemand vom TÜV da war und ein
riesiger Streit ausbrach, ob die Dinger auch mit absoluter Sicherheit
vollkommen in die Brennelemente fallen oder nicht. Der TÜV war nicht der
Meinung. Ich denke jedoch, dass dies schon der Fall ist, weil diese eben in
Rohren geführt werden und oben ein großes Gewicht (dicke Metallplatte) auf
die Stäbe drückt. Da kann sich normalerweise nichts verkanten. Aber bei
einem plötzlichen Erdbeben bei dem schlagartige Seitwärtsbewegungen
auftreten, wäre dies durchaus denkbar, weil man schlicht und einfach mit
starken Erdbeben hierzulande nicht rechnet. Ferner ist die dann noch
notwendige Kühlung, bis die Brennstäbe keine Hitze mehr abgeben, zu
gewährleisten und das ist - siehe Japan - immer der technische Knackpunkt
im Falle eines Erdbebens.

Das Verklemmen von Stäben kommt schon vor (auch ohne Erdbeben), google findet mindestens in der Presse dokumentierte 3 Fälle für Brennstäbe (eigentlichnicht so schlimm), es durchaus noch weit mehr sein da alte Vorfälle vor dem www Zeitalter nicht so erfasst sind.
Klememnde Moderatorstäbe sind weniger gut zu finden, könnte aber daran leigen dass zwischen Moderatot- und Brennstäbe in de rPresse nicht differenziert werden kann und die Atomwirtschaft selbst kein Interesse am Berichten solch unangenehmer Themen hat.

Aktive Kühlung muss anscheinend über Wochen geleistet werden, wie das beim Erdbeben, Plattenverschiebungen 3-T-Finsterniss gewährleistet soll ist mir ein Rätsel. Aber wer weiss, wenn davon nichts berichtet wird dann sind die AKWs abgeschaltet oder von Schlamm/Wasser bedeckt.

Gruss, Joe

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Wudy

Taurec ⌂, München, Mittwoch, 16.03.2011, 13:15 vor 5704 Tagen @ Joe (3097 Aufrufe)

Hallo!

Sepp Wudy spricht davon, daß den Leuten die Haare ausfielen.
Dagegen solle man einen "Kronwittbirl" (= eine Wacholderbeere) in den Mund nehmen.

Das kauen von Wacholder hat man schon im Mittelalter als Mittel gegen die Pest empfohlen (Wirksamkeit sei dahingestellt), weil die desinfizierende Wirkung von Wacholder bekannt war.
Womöglich hat Wudy von ausfallenden Haaren auf eine ansteckende Krankheit geschlossen und ein ihm bekanntes Hausmittel empfohlen, wobei es sich tatsächlich im Strahlung handelt. Das ist bei ausfallenden Haaren jedenfalls anzunehmen.

Das spricht wiederum dafür, daß zumindest Wudys Gegend (Böhmen) massiv verstrahlt wird.
Es könnte sich dabei um Strahlung handeln, die durch den Impakt entsteht oder aus dem offenen Erdinneren austritt.
Oder aber haben wir es mit einem (von womöglich mehreren) geborstenen Atomkraftwerken zu tun?

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“
―
„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Wudy

Jayef, Donnerstag, 17.03.2011, 04:27 vor 5704 Tagen @ Taurec (2657 Aufrufe)

Hallo Taurec!


Sepp Wudy spricht davon, daß den Leuten die Haare ausfielen.
Dagegen solle man einen "Kronwittbirl" (= eine Wacholderbeere) in den Mund
nehmen.

Das kauen von Wacholder hat man schon im Mittelalter als Mittel gegen die
Pest empfohlen (Wirksamkeit sei dahingestellt), weil die desinfizierende
Wirkung von Wacholder bekannt war.
Womöglich hat Wudy von ausfallenden Haaren auf eine ansteckende Krankheit
geschlossen und ein ihm bekanntes Hausmittel empfohlen, wobei es sich
tatsächlich im Strahlung handelt. Das ist bei ausfallenden Haaren
jedenfalls anzunehmen.

Das spricht wiederum dafür, daß zumindest Wudys Gegend (Böhmen) massiv
verstrahlt wird.
Es könnte sich dabei um Strahlung handeln, die durch den Impakt entsteht
oder aus dem offenen Erdinneren austritt.
Oder aber haben wir es mit einem (von womöglich mehreren) geborstenen
Atomkraftwerken zu tun?

Gruß
Taurec

Das Gift der gelben Strich verursacht auch Haarausfall.

Gruss,
Jayef

Quelle?

WG, Donnerstag, 17.03.2011, 09:03 vor 5704 Tagen @ Jayef (2588 Aufrufe)

Hallo Jayef

Das Gift der gelben Strich verursacht auch Haarausfall.

Woher weist Du das? Gibt es eine Quelle dazu?
Nach Irlmaier verursacht es einen ziemlich schnellen Tod.

Gruß
WG

--
Das was nicht fliegt, kann auch gewaltig abstürzen!

Avatar

Richtig

Taurec ⌂, München, Donnerstag, 17.03.2011, 10:46 vor 5703 Tagen @ WG (2906 Aufrufe)
bearbeitet von Taurec, Donnerstag, 17.03.2011, 11:07

Hallo!

Irlmaier:
"Wie ein gelber Strich geht es hinauf bis zu der Stadt in der Bucht. Eine klare Nacht wird es sein, wenn sie zu werfen anfangen. Die Panzer fahren noch, aber die darin sitzen. sind schon tot. Dort, wo es hinfällt, lebt nichts mehr, kein Baum, kein Strauch, kein Vieh, kein Gras, das wird welk und schwarz. Die Häuser stehen noch. Was das ist. Ich weiß ich nicht und kann es nicht sagen. Es ist ein langer Strich."

Und hier eine Stelle, wo er die Vögel direkt mit dem Fleisch von den Knochen in Verbindung bringt:

"Die Tauben werden ein schwarzes Kästchen oder Paket über dem Hauptquartier der 'Roten' abwerfen, und 'dann ist alles hin'. Es wird dort eine Stelle sichtbar sein, wo kein Gras mehr wächst und wo kein Mensch und kein Tier im weiten Umkreis mehr lebt. Tausende Tote 'sieht' er dort liegen, sie sind schrecklich anzuschauen – 'die Leichen sind schwarz und das Fleisch fällt ihnen von den Knochen."

Wudy hätte es auch so beschrieben, wenn er die Wirkung der Chemikalie gesehen hätte. Dagegen erscheint Haarausfall ja wie eine Erkältung.

Allerdings hat Wudy wohl gesehen, wie der Strich gelegt wird:
"Der Böhmerwald wird einmal versengt werden wie ein Strohschübel. Rennt nicht davon, wenn die grauen Vögel fliegen, woanders wird es noch schlechter sein."
(Und das wurde gesehen, als die Luftfahrt noch in den Kinderschuhen war.)

Nur: Wenn man von der Chemie getroffen wird, wäre es (Irlmaier folgend) an jedem anderen Ort besser als dort. => Nicht ganz klar, was er gesehen hat. Wenn die Vögel mit Irlmaiers Tauben, die den Strich legen, identisch sind, muß Wudys Gegend entweder verschont werden oder es ist möglich, unter dem Strich zu überleben.

Womöglich hat er auch Impaktfolgen mit Strichfolgen vermischt, z. B. dort wo sich Luft in die Haut frißt:
"Du hast das Essen vor dir und darfst es nicht essen, weil es dein Tod ist, und hast das Wasser im Grandl und darfst es nicht trinken, weil es auch dein Tod ist. Aus dem Osser kommt noch eine Quelle, da kannst du trinken. Die Luft frißt sich in die Haut wie Gift. Leg alles an, was du an Gewand hast, und laß nicht das Nasenspitzl herausschauen. Setz dich in ein Loch und wart, bis alles vorbei ist, lang dauert's nicht, oder such die eine Höhle am Berg. Wenn dir die Haare ausfallen, hat es dich erwischt. Nimm ein Kronwittbirl in den Mund, das hilft, und sauf keine Milch, acht Wochen lang. Es wird schlimm, und die Nachgeborenen müssen erst wieder schreiben und lesen lernen."

=> Es ist durchaus möglich, daß Wudy den Strich mit seiner Wirkung gesehen hat. Jedoch ist Haarausfall dafür nicht kennzeichnend, wenn es nach Irlmaier geht (der für den gelben Strich das "Patent" hat). Bevor einem die Haare ausfallen können, ist Fleisch mit Haut und Haaren schon weg.

Nachtrag: Laut dem Mädchen aus der Gegend Nürnberg muß man nur den Kontakt mit der Chemikalie vermeiden (falls es sich dabei nicht tatsächlich um Finsternisstaub handelt):

Version BBouvier:
„Es ist Krieg. Furchtbarer Hunger. Ich muß/will Brot kaufen gehen, aber draußen sind viele lauter so ‚gelbe Flecken’ am Boden, und wenn man auf die drauftritt, dann muß man sterben. Und ich hüpfe auf einem Bein, aber es sind so viele, und sie sind doch so dicht, daß man doch draufkommt! (*weint*)“

Version Berndt:
„Im April 1999 berichtete mir eine Leserin von dem Alptraum ihrer achtjähri-gen Tochter:
‚Meine Tochter hatte vor einigen Monaten mehrere (Alp-)Träume – wozu sie sonst überhaupt nicht neigt. Ich möchte auch noch dazu sagen, daß sie so gut wie nie Fernsehen schaut oder sonstwie mit ‚dem Thema’ (Prophezeiun-gen) Berührung hatte. Sie ist ein unbelastetes, glückliches, sensibles Kind. Sie beschrieb mir den Traum:
‚Ich laufe mit meiner Freundin (aus der Nachbarschaft) draußen herum – wir müssen heimgehen. Wir laufen barfuß.
Aber da liegt überall auf dem Weg und auf den Treppen so ein Staub. Auf den dürfen wir aber auf keinen Fall drauftreten, weil der tot macht. Wir versuchen, zu springen und Stellen zu finden, wo kein Staub liegt, daß wir dort laufen können… Es ist ganz gefährlich. …’ Da erwachte sie schreiend und kam zu mir.’“

Gruß
Taurec

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„Es lebe unser heiliges Deutschland!“
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„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Sache der Dosierung

Jayef, Donnerstag, 17.03.2011, 12:34 vor 5703 Tagen @ WG (2623 Aufrufe)

Hallo WG

Das Gift der gelben Strich verursacht auch Haarausfall.


Woher weist Du das? Gibt es eine Quelle dazu?
Nach Irlmaier verursacht es einen ziemlich schnellen Tod.

Gruß
WG

Wie bei alles Giftiges ist es abhaengig von der Dosierung.
Ich habe schon mehrmals darueber geschrieben (schon im Zukunftsforum) was das Gift der Gelben Strich m.E. ist (mache ins Forum mal eine Suche auf "Mycotoxine"). Alles weist auf die Benutzung von sogenannte trichothecene Mycotoxinen. Farbe stimmt (gelb/gruenlich), Symptome stimmen. Was woll man noch mehr...?
https://schauungen.de/forum/index.php?id=3861

Gruss,
Jayef

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