Werter "riss".... (Schauungen & Prophezeiungen)

Wintermond, Samstag, 04.06.2011, 20:37 vor 5624 Tagen (2674 Aufrufe)
bearbeitet von Wintermond, Samstag, 04.06.2011, 20:44

....zunächst von meiner Seite ein Danke für den Entschluss, sich bemerkbar zu machen.

Während die geballte intellektuelle Kraft des Forums das unangreifbar vorrangige Problem der Kerzenwachs-Segnungsnachweis-Authentizität vorbildlich bewältigt, möchte ich gerne noch die eine oder andere Frage zum Gesehenen stellen.

Wir leben in Europa weitgehend sorgenfrei. Sogenannte Langzeitarbeitslose shoppen unbeschwert im Supermarkt, führen Musterprozesse gegen den Staat um das Recht auf Flachbildschirme und Faceliftings. In Österreich werden neuerdings Rettungs-Helikopter verwendet um verunglückte Tiere zu bergen. Früher hat es ein Schubkarren getan. Junge Griechinnen plaudern am iPhone und eilen sodann ins Badezimmer und zum Kleiderschrank, um sich für die nächste Runde anstrengender Streiks fein zu machen.

Gemäß den Aussagen der Seher warten auf uns Hunger, Mangel, Zusammenbruch. Ein merkbarer Unterschied.

Meine Frage: geben die Schauungen Aufschluss darüber, ob diese neue, völlig andere gesellschaftliche Situation anfangs durch Naturkatastrophen - dh. überraschend - getriggert wird? Oder entsteht die neue Lage langsam, zB. durch 50 Jahre hemmungsloses Bilanzfälschen und Gelddrucken?

Jede Beobachtung in die eine oder die andere Richtung wäre sehr interessant.

Mit besten Grüßen
Wintermond

----------------------

Es kommt auf die Sichtweise an ...

lissi, Samstag, 04.06.2011, 21:37 vor 5624 Tagen @ Wintermond (2134 Aufrufe)
bearbeitet von lissi, Samstag, 04.06.2011, 22:06

....zunächst von meiner Seite ein Danke für den Entschluss, sich bemerkbar
zu machen.

Während die geballte intellektuelle Kraft des Forums das unangreifbar
vorrangige Problem der Kerzenwachs-Segnungsnachweis-Authentizität
vorbildlich bewältigt, möchte ich gerne noch die eine oder andere Frage zum
Gesehenen stellen.

Wir leben in Europa weitgehend sorgenfrei. Sogenannte Langzeitarbeitslose
shoppen unbeschwert im Supermarkt, führen Musterprozesse gegen den Staat um
das Recht auf Flachbildschirme und Faceliftings. In Österreich werden
neuerdings Rettungs-Helikopter verwendet um verunglückte Tiere zu bergen.
Früher hat es ein Schubkarren getan. Junge Griechinnen plaudern am iPhone
und eilen sodann ins Badezimmer und zum Kleiderschrank, um sich für die
nächste Runde anstrengender Streiks fein zu machen.

Gemäß den Aussagen der Seher warten auf uns Hunger, Mangel, Zusammenbruch.
Ein merkbarer Unterschied.

»> Gemäß den Aussagen der Seher warten auf uns Hunger, Mangel, Zusammenbruch.


Hallo Wintermond,

wer sich mit offenen Augen umsieht, merkt schon ,dass die apokalyptischen Reiter bereits "aufgesessen" sind.
Die Seuchen nehmen zu (Schweinegrippe, EHEC, Vogelgrippe, Rinderwahn etc), die Anzahl der kriegerischen Konflikte ebenso.
Die Naturkatastrophen , der weltweite Hunger, der Mangel (nicht nur an Benzin oder Bioprodukten), auch an gesunden Lebensmitteln, an gesunder Natur, der Zusammenbruch (nicht nur des Ostblocks, auch unserer Gesellschaft (die sogeannen Amokläufe, die eigentlich keine sind, sondern geplante Massenmorde , die Zunahme der Brutalität, der Verfall der moralischen Werte), all das ist doch in vollem Gang. Das ist natürlich eine Entwicklung von Jahrzehnten mit einer offenbar zunehmenden Beschleunigung.)Ich kann mich aufgrund meines Alters noch gut an die 60er und 70er erinnern. Da war zumindest statistisch gesehen die Welt noch einigermaßen "in Ordnung" (o.k. Vietnamkrieg etc. gabs da auch..). Die Voksarmut steigt angeblich, es mangelt an Facharbeitern, an Finanzen, der Erdölmangel ist auch vorhersehbar, es mangelt an Rohstoffen (nicht nur wegen China). In den Betrieben wird immer inhumaner mit den Beschäftigten umgegangen, was m.E. nicht nur auf die Wirtschaftslage zurückzuführen ist. Ich meine, wie gesagt meine persönliche Meinung, die Welt bzw. die Menschheit "kackt ab", langsam aber sicher. Die einzige Möglichkeit, die ich sehe (man vergebe mir) ist ein Eingreifen "von oben" , das heisst, die Erfüllung der Prophezeiungen, denn nur dann hat die (verbleibende) Menschheit noch eine Chance.
Dass wir in unserem kleinen Deutschland noch wenig Hungerleider haben (obwohl: habe gestern in Frankfurt wieder Leute gesehen, die die Abfalleimer nach Essbarem "plünderten"- gabs wohl schon immer), ein Mangel nur in Teilbereichen derzeit feststellbar ist und ein Zusammenbruch der Rechtsstaatlichkeit, der Justiz, der Exekutive und auch der Legislative vorerst nur an einzelnen Symptomen erkennbar ist, widerspricht dennoch nicht den Aussagen der Seher.
Ich denke, da gibt es sicher Berufenere als mich, sich darüber im Detail auszulassen.
Und dass wir in Europa sorgenfrei leben, würde ich auch nicht so stehen lassen, die Beispiele sind sicher bewußt provokativ gehalten, wenn Minderheiten und Einzelfälle dafür herhalten müssen. Es gibt sicher mehr Langzeitarbeitslose, die nicht unbeschwert im Supermarkt shoppen und dass das gegenwärtige Rechtsverständnis des Bürger und der Justiz "krank" ist, dem muss ich zwar zustimmen, ist aber m.E.wie bereits erwähnt ein untrügliches Anzeichen des bereits stattfindenen Zerfalls bzw. Zusammenbruchs.
Und das mit der Schubkarre ist eigentlich nur die Wahl des Mittels, möglicherweise hätte man früher auch den Helikopter genommen, wenn es möglich gewesen wäre. Was mich vor allem bei dem durchaus berechtigten Tierschutz stört, ist die Tatsache, das bei der Bejagung von sympbolbehafteten Tierarten wie "Tauben" oder "Bären" (Friedenstäublein und Teddy)= [Luftratte und Raubtier], der Tierschutz offenbar über dem Menschenschutz rangiert. Ohne weiter darauf eingehen zu wollen: Für mich auch ein Zeichen des beginnenden Zusammenbruchs!

Gruß

Lissi

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völlig überraschend

BBouvier, Sonntag, 05.06.2011, 00:07 vor 5624 Tagen @ Wintermond (2319 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Sonntag, 05.06.2011, 00:16

Meine Frage: geben die Schauungen Aufschluss darüber, ob diese neue, völlig
andere gesellschaftliche Situation anfangs durch Naturkatastrophen - dh.
überraschend - getriggert wird? Oder entsteht die neue Lage langsam,
zB. durch 50 Jahre hemmungsloses Bilanzfälschen und Gelddrucken?

Hallo, Wintermond!

Antwort auf diese Frage geben die Schauungen eigentlich nicht.
Allerdings deutet die Aussage Gilges, der das Finanzsystem
mit einem urplötzlich abstürzenden Kufenschlitten vergleicht,
auf "überraschend" hin.
Und "Katharina Ötztal" ebenfalls:
=>
"Aber dann kommt eine harte Zeit.
Daheim und für die Feldarbeit sind nur ältere Menschen und Weiberleut verfügbar.
Die Not wird groß und größer, und man sagt zueinander:
»Es kann nicht mehr gehen, es geht nimmer«,
und es geht doch noch weiter.
Es geht viel länger abwärts, als die Leute zuerst meinten.
Dann plötzlich bricht's.
Die Leute sind auf dem Feld, es ist Spätsommer, das Korn schon reif,
da kommen sie, ganze Horden schiacher Leute, und überfallen alles.
Sie bringen um, was sie erwischen — es ist furchtbar.
Die Haustüren werden eingeschlagen und alles kaputt gemacht.
Sie morden und rauben, und sogar Einheimische aus dem Dorf
laufen mit jenen und plündern genauso."

Beim Beginn der Unruhen im obigen "Spätsommer" handelt es sich nicht um das Kriegsjahr,
weil zu dem Zeitpunkte, in dem in den hochgelegenen Alpentälern
das Korn im Spätsommer (!) erntereif ist, im Jahre "X"
der Krieg (etwa 2. Augustwoche) längst ausgebrochen ist.

Mit Taurec habe ich mich vor ein paar Tagen über Irlmaiers
"Weltbeben" (dieses einiges vor dem Kriegsjahre!) ausführlich ausgetauscht.
Lt. Irlmaier störten - wie er vermeint - dessen Nachbeben
noch immer die Kriegshandlungen des Jahres "X".

Und ich meine:
"Hier irrt Goethe - ähh - Irlmaier".

Ein "Weltbeben" ist in der Geschichte der letzten
5.000 Jahre völlig unbekannt und hat sich wenigstens
seitdem nie ereignet.

Ein - selbst ganz ausserordentlich starkes -
ist eng auf das jeweilige Epizentrum beschränkt.

Was mich vermuten lässt, Irlmaier (der von Impakten
natürlich keinen blassen Schimmer hatte) habe die Folgen
weltweiter (!) Impaktschwarmbeben (!) gesehen und von diesen irrig auf => "Erdbeben!"
geschlossen.

Von folgenden Impakten meinen wir zu wissen:
- Funkenregen des WV (im Waldviertel offenbar ohne gravierende Schäden)
- die "platzenden Atombomben" (wie er irrig vermeint) hoch über der Adria des WV,
die im Waldviertel Beben hervorrufen
- die "Feuerzungen" Irlmaiers:
"Von K. aus fliegen die Feuerzungen unermeßlich weit nach Nordwesten,
nach Westen und nach Süden. Ich sehe sie wie Kometenschweife.
"
- den Steineregen Berta Zänglers im Schwarzwalde
- die Zerstörung NY (noch vor dem Kriege) durch Impakte (WV)
- die "Feuerkugeln", die Paris abbrennen lassen
- der Bauer bei Selb sieht von Westen (!) her -
und das zu einem Zeitpunkte noch vor "der Erde Riss" an der
böhmischen Grenze - eine Impaktfront auf ihn zurasen
- Impakteinschlag linksrheinisch bei Koblenz
- auf Impakte lassen rückschliessen:
* der Nordseetzunami (Frühjahr)
* u.U. der "Kältesommer" (?)
* die Flut-Stosswellen rhein- und elbeaufwärts
* das "Weltbeben"! - irgendwann vor
dem Jahre "X".

So dass anzunehmen ist, eine geraume Zeit hinweg werde die Erde
immer wieder von Impakten getroffen.

Zurück zu Irlmaier, der sagt, die Nach-Beben hinderten noch die Kriegshandlungen.
=>
Beben hindern Kriegshandlungen nämlich überhaupt nicht!!
Doch nicht Soldaten, die am Wegesrande eine Rast einlegen.
Und auch nicht Panzer, die in Gefechtsformation über Äcker rollen.
Oder die irgendwo getarnt im Walde in Verfügungsräumen untergezogen sind.
Bestenfalls stürzte hie und da (!) mal eine Brücke ein:
Aber da ist es für die Pioniere eine Sache von 2-3 Stunden,
eine Pontonbrücke zu schlagen.
Und schlichter Kriegsalltag.

Ganz abgesehen davon muss man mir erstmal eine Brücke zeigen,
die durch Nach(!)-Beben einstürzte!
Und das massig - zu aberhunderten - auf dass: "kriegshemmend"?>
Definitiv nicht!

Ich sehe die Impakte als Auslöser des Kollapses.
Und eben, wie Gilge und Ötztal sagen:
=>
"völlig überraschend!"

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Horden schiacher Leute

WG, Sonntag, 05.06.2011, 01:36 vor 5624 Tagen @ BBouvier (2227 Aufrufe)

Hallo BB

"Aber dann kommt eine harte Zeit.
Daheim und für die Feldarbeit sind nur ältere Menschen und Weiberleut
verfügbar.
Die Not wird groß und größer, und man sagt zueinander:
»Es kann nicht mehr gehen, es geht nimmer«,
und es geht doch noch weiter.
Es geht viel länger abwärts, als die Leute zuerst meinten.
Dann plötzlich bricht's.
Die Leute sind auf dem Feld, es ist Spätsommer, das Korn schon reif,
da kommen sie, ganze Horden schiacher Leute, und überfallen alles.
Sie bringen um, was sie erwischen — es ist furchtbar.
Die Haustüren werden eingeschlagen und alles kaputt gemacht.
Sie morden und rauben, und sogar Einheimische aus dem Dorf
laufen mit jenen und plündern genauso."

Ich meine eher, dass hier die Situation auf dem Land beschrieben wird, vor dem "Bürgerkrieg".
Hier ist die Not noch nicht wie in den Städten in Form von Hunger und
(evtl. niedergeschlagenen) Protesten wirklich angekommen.
Die sozialen Netze sind zusammengebrochen und die Harzkasse ist leer.
Die Läden in den Städten sind längst geplündert und die Versorgung zusammengebrochen.
Es bleibt den Städtern nichts anderes übrig als plündernd auf das Land zu ziehen.
Dass hier die Plünderungen in Folge eines (oder mehrerer) Impakte ausbrechen, denke ich eher nicht,
denn ein Impakt erzeugt keine Horden von schiachen Leuten.
Eher meine ich, dass es die Situation nach dem Aufkommen der ganzen Lumperei ist,
und die Ordnung zusammen bricht, weswegen auch Einheimische mitplündern:
Es gibt niemanden mehr der für Ordnung sorgt. Das wird plötzlich geschehen.

Deine Gedanken zum Weltenbeben finde ich interessant.
Allerdings meine ich, dass Irlmaier nicht von hindern (im Sinne von verhindern)
sondern von behindern (im Sinne von erschweren) gesprochen hat.

Ganz abgesehen davon muss man mir erstmal eine Brücke zeigen,
die durch Nach(!)-Beben einstürzte!

Bedenke dabei, dass unsere Betonbrücken äußerst marode sind und man mit Erdbeben hier kaum rechnet.
Die aggressive Luft in Verbindung mit eindringender Feuchtigkeit gibt dem Betonstahl derzeit den Rest und es ist kein Geld für Sanierungen da.
Bauingenieure warnen hier schon seit einiger Zeit.
Für mich wäre es wohl schon vorstellbar, wenn in ein paar Jahren, unerwartete Erdbeben so einige Brücken einstürzen ließen
oder zumindest unsicher befahrbar machten, besonders für Panzer die ja nu nicht gerade Leichtbaufahrzeuge sind.
Behindert wäre der Vormarsch damit allemal, wenn auch nicht unbedingt nennenswert. Eine weitere Variante ist die, dass Straßen und Brücken in den Aufmarschgebieten (z.B. Tschechei) durch das Beben erhebliche Schäden nehmen und Nachbeben weitere, bereits beschädigte Brücken unbefahrbar machen. Auch das würde die Kriegshandlungen behindern.

Ich sehe die Impakte als Auslöser des Kollapses.
Und eben, wie Gilge und Ötztal sagen:
=>
"völlig überraschend!"

Ich meine eher, dass es "völlig überraschend" sein wird, dass plötzlich brutalste Gewalt innerhalb der Bevölkerung ausbricht: Mord und Totschlag
Das erwartet (erwartungsgemäß) eben keiner.
Die Impakte spielen sicher auch ihre Rolle, aber in den von Dir aufgeführten Schauungen sehe ich eher die aufbrechende Gewalt beschrieben.

Grüße
WG

--
Das was nicht fliegt, kann auch gewaltig abstürzen!

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der Kaffee zittert im Kochgeschirr

BBouvier, Sonntag, 05.06.2011, 02:39 vor 5624 Tagen @ WG (2132 Aufrufe)

Allerdings meine ich, dass Irlmaier nicht von hindern
(im Sinne von verhindern)
sondern von behindern (im Sinne von erschweren)
gesprochen hat.

Ja, WG!

Genau.
Sage ich doch!
Das denkt (!) er sich so!

Aber nicht einmal ein starkes Beben selbst
(und ein Beben ist doch eine ganz
lokale Angelegenheit)
erschwerte europaweite Gefechte...wie ich oben darlegte.
Und überall (! *hää* >) sollten dann "Nachbeben" sein,
die dann - obwohl schwächer als das Beben -
die Kampfhandlungen behinderten?
Weil den Soldaten am Waldesrand kurz der Kaffee im Kochgeschirr zitterte?

Nöö!

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Nicht unpassend zur Variante "Naturkatastrophen"

Wintermond, Sonntag, 05.06.2011, 15:19 vor 5623 Tagen @ Wintermond (2066 Aufrufe)

Das hier geschah vor weniger als 24 Stunden.

Hunderte Kilometer vom "Impakt" entfernt herrscht Dämmerlicht. Asche bröselt vom Himmel, grauweisser Staub (eher Sand) bedeckt die Landschaft.

Ein Seher könnte es möglicherweise für Schnee halten. Täuschende Optik.

Mit besten Grüßen
Wintermond

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Gedanken zur Störung durch Beben

attempto, Donnerstag, 07.07.2011, 21:21 vor 5591 Tagen @ BBouvier (1690 Aufrufe)

Es ist zweifellos richtig, daß Panzer durch ein Beben nicht wesentlich behindert werden. Jedoch ist zu berücksichtigen, daß jede neuzeitliche Armee auf Strukturen angewiesen ist, die Befehle er- und verteilt, Nachschub zur richtigen Zeit an den richtigen Ort bringt, und die Erkenntnisse der Aufklärung auswertet und den Kommandeuren bereitstellt. Dies wird durch die Fernmeldetruppe sichergestellt, die dazu kilometerweise Kabel (auf teils abenteuerlichen Trassen) verlegt, wann immer ein Stab ein neues GEBÄUDE bezieht.
Sowohl die Kabeltrassen, die Stabsgebäude, die - beim schnellen Vormarsch meist improvisiert angelegten - Depots sind gegen Erderschütterungen empfindlich. Der Verlust eines Gliedes der Nachrichtenkette, der Brand eines Treibstoffdepots o.ä. könnte durchaus gravierende Auswirkungen auf einen Vormarsch haben.

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Fernmeldetruppe

BBouvier, Donnerstag, 07.07.2011, 21:40 vor 5591 Tagen @ attempto (1749 Aufrufe)

<"Dies wird durch die Fernmeldetruppe sichergestellt,
die dazu kilometerweise Kabel (auf teils abenteuerlichen Trassen) verlegt..">

Nein.
Das war bereits im II.Weltkriege nicht mehr der Fall.
Die Fernmeldtruppe stellt Verbindungen per Funk her!

Bestenfalls im Stellungskriege
würden vorn liegende Truppenteile womöglich
und vielleicht verkabelt.

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
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- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

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