Hallo, Malbork,
äusserst berechtigte Feststellung - davon steht nirgends etwas in den weltlichen Schauungen. Nur, dass es prächtig sein.
Also stimmt entweder diese Aussage nicht, oder die vermuteten Grosskatastrophen finden nicht statt, oder nach zwei Jahren hat sich alles so weit beruhigt wie in Leuna/Buna/Merseburg/Espenhain nach DDR1.0 Ende, in Ungarn nach dem Rotschlammdammbruch, in Tschernobyl (die Missgebildeten & Toten sieht man nicht), in Hiroshima und Nagasaki.
Erdöl zersetzt sich mit der Zeit durch bakteriologische Einwirkung, die meisten Chemikalien ebenso, die ausserdem verdünnt werden.
Dann sind die Konzentrationen von Giften halt mehrfach erhöht, zu akuten Vergiftungen wird das kaum führen, vor allem nicht global.
Und vor 10-20 Jahren haben die Chinesen in Dreckshöllen überlebt, und vor 30-50 Jahren die Russen, sie wurden dann halt nur 50.
Also, gehen tuts schon. Egal, wie. Es hat dann ja keiner mehr ppm-Messgeräte und sucht nach Pikogramm Material.
Nur um mal die groessten Umweltschaedlinge im Katastrophenfall zu nennen. Mal abgesehen, von den wahrscheinlich paar Milliarden (!!!) toten Menschen, die einen fuerchterlichen Gestank produzieren duerften.
Im offenen Gelände, im Wasser etc. zersetzen sich Leichen weitgehend innerhalb von 1-3 Jahren. Natürlich unter Geruchsabsonderung, aber auch dann wäre irgendwann Schluss damit.
Die Natur hat das biologisch schon oft immer wieder hinbekommen...
Beste Grüsse vom Baldur