des Geistes Sinn (Schauungen & Prophezeiungen)

rauhnacht, Mittwoch, 25.04.2012, 22:44 (vor 5299 Tagen) @ Baldur (1174 Aufrufe)

Hallo Baldur,
so ganz ist mir da Deine Unterscheidung nicht klar. Du nimmst an beim ersteren wäre ein "Vermittler" zwischengeschaltet und beim zweiten nicht?
Erkenn ich nicht wirklich.
Die Unterscheidung der "Geister", bzw. der Quelle ist aber wohl Thema.
Seh ich durchaus ebenso. Ich denke wirklich, dass es da verschiedene "Formen" des Phänomens der Präkognition gibt. Bei allen erkennbaren "Mittlern"in Wort und Anweisung bin ich eigentlich schon skeptisch, ich prüf da nichts und frage nichts, ich weise ohne Aufregung von mir.
Bei Deinen Beispielen oben scheint mir das aber eher anderes zu sein, vielleicht ist es auch nicht wirklich zu unterscheiden und ich bild mir das nur ein, möglich!
Ist ersteres nicht eher ein inneres Gewahr werden, in Hirnwindungen letztlich natürlich als SATZ gedacht?
Das zweite Beispiel ja sowieso päkognitive Traumschauung.
Ich erläre mir solches immer wieder schlüssig durch diesen von mir immer mal erwähntem plötzlichen Einbruches in "Andere Räume". Dorthin wo ohne Zeitbezug die "Blaupause" ist und dennoch nicht fix und fertig in der Schublade liegt.
Und da fällt mir gerade ganz massiv auf, dass ich immer stärker die Ahnung habe, dass DER EINZIGE Sinn von Schauungen und auch der von Dir als so gruseligen Schreckensbilder empfundenen Marien durchgaben wohl eher EINZIG und ALLEIN in dem Sinn der Ausrichtung liegen mag!!!!!!
Und dies wohlgemerkt bereits ab dem Zeitpunkt der Wahrnehmung.Der Sinn ist dann nicht, Raviolidosen zu kaufen und über die einzelnen Details, deren Umgehung und was weiß ich noch alles nach zu sinnieren, damit einem PERSÖNLICH ( ja auch so was, was da allgemein bemängelt wird,was soll das denn, wenn es MICH gar nicht trifft) in einer irgendwann fernen Zukunft das Unheil vielleicht doch nicht so hart trifft.
So ganz, mich nun mühsam ausbremsend, milde: ist der schlichte Sinn womöglich, das "Richtige" zu tun und zu denken, ein "guter Mensch" zu sein, ob nun ohne oder mit Gebet.Als Teil des ALLEN, was da ist.

Amen; da ist mir grad dannach und lieber ich, wie dann irgend jemand anders ironisch.


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