Ischas Zeiger-Traum, zweite Variante (Schauungen & Prophezeiungen)

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Montag, 30.04.2012, 18:55 vor 5294 Tagen (2250 Aufrufe)

Hallo Ischa!

"Hallo Brutus,

noch ein Nachtrag:
Ich habe nichts gegen Klarheit und deutliche Meinungäußerung, solange der andere als Person (!)(in seiner Andersartigkeit) geachtet bleibt
Deine Mahnung zur Eile finde ich gerechtfertigt.
Ich für mich treibe mich auch grad zur Eile an, seit der Diskussion um die drei Neuner bei Irlmeier hier auf dem Forum, die auf 2019 gedeutet wurden (vor wenigen Wochen). Ich verlasse mich auf meine Intuition (die natürlich irren kann und auch schon geirrt hat) und mein christliches Verständnis der Wendezeit, ziehe von 2019 6-7 Jahre Drangsal ab (Daniel/Offenbarung, bitte keine Diskussion, die hatten wir schon ausführlich, das ist Ansichtssache....) und lande tatsächlich bei dem viel-herbeigekreischten 2012 (wenngleich mir der um dieses Datum gemachte Hype zuwider ist. besonders aus angloamerikanischen und esoterischen Kreisen, die wohl ihre eigenen Absichten verfolgen ). Man wird sehen.

Daraufhin habe ich in meinem Tagebuch von 1999 gesucht und meine Träume vom damaligen September wiedergefunden:
1. Ich sah einen großen Uhrzeiger, der zwischen 11, 12 und 1 Uhr hin- und herpendelte und dann mit einem Mal zur Sechs hinunterfiel und dann stillstand. - Ich habe den Traum damals nur insofern verstanden, als "es" mal ganz plötzlich kommen wird.- Jetzt frage ich mich, ob das nicht Jahreszahlen waren!!!
2. Traum einen Tag vorher: die Russen werden Polen überfallen an dem Datum, als die Deutschen im 2. Weltkrieg einmarschiert sind.

viele Grüße
Ischa"

2012 (also 12 Uhr)ist der Dreh- und Angelpunkt, wenn wir fünf Jahre zurückgehen,
dann beginnt 2007 (fünf Minuten davor) die Wirtschafts- und Finanzkrise.
Fünf Jahre nach 2012 dann 2017 (fünf nach 12), die Grenze,
an der die Revolutionen beginnen werden.

Danach, 2017/2018 das "Herunterfallen" der Zeiger, also wenn es für alle ans
Eingemachte geht mit Himmelskörper, Russeneinmarsch, 3tf und so.

Was haltet Ihr davon?

Mfg,
Eyspfeil

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fünf Minuten vor 12 ist 2007 ??

BBouvier, Montag, 30.04.2012, 20:01 vor 5294 Tagen @ Eyspfeil (2123 Aufrufe)

2012 (also 12 Uhr)ist der Dreh- und Angelpunkt,
wenn wir fünf Jahre zurückgehen,
dann beginnt 2007 (fünf Minuten davor) die Wirtschafts- und Finanzkrise.

Hallo, Eyspfeil!

Wahrscheinlich liegt es an meinem zu niedrigen IQ,
dass ich Dir nicht folgen kann,
12Uhr minus 5 Minuten - das sei 2007.


Fünf Jahre nach 2012 dann 2017 (fünf nach 12), die Grenze,
an der die Revolutionen beginnen werden.

Und fünf Minuten nach 12Uhr: "2017".

Grüsse!
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Re: 2012 als Schwerpunkt, ohne Ereignisse

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Mittwoch, 02.05.2012, 18:40 vor 5292 Tagen @ BBouvier (1971 Aufrufe)
bearbeitet von Eyspfeil, Mittwoch, 02.05.2012, 18:49

Hallo BBouvier!

"Hallo, Eyspfeil!

Wahrscheinlich liegt es an meinem zu niedrigen IQ,
dass ich Dir nicht folgen kann,
12Uhr minus 5 Minuten - das sei 2007."

Ja, falls der Traum überhaupt irgendwie verwertbar ist.
11 Uhr = 2011, 12 Uhr = 2012, 13 Uhr = 2013, also die
ursprüngliche Interpretation, auch Ischas selbst,
dünkt mir fast ebenso weit hergeholt.
Meinst Du nicht?
Und falls die Ereignisse nicht bis ca. zur nächsten
Bundestagswahl im September 2013 beginnen werden,
sogar überholt.

Da die Zeiger pendeln und zwar als Mitte um 12 Uhr,
setzte ich 2012 als den Schwerpunkt.
Fragt sich ohnehin, was für ein Zeiger dies eigentlich war:
Der große oder der kleine?
Zwischen 11 und 12 Uhr bspw. liegen ja auch fünf Minuten,
die man als Jahre interpretieren könnte.

Insofern bildet eine konservative, altmodische runde Zeigeruhr
noch viel mehr Raum für Interpretationen als digitale
Zähler-Zeitmesser, die im Grunde genommen nur einen "Countdown" darstellen.:-D
Und damit eigentlich gefühlt viel schneller laufen als Pendel-Uhren.:schief:

Herzliche Grüße,
Eyspfeil

2017

Malbork, Montag, 30.04.2012, 23:26 vor 5293 Tagen @ Eyspfeil (2106 Aufrufe)

Hallo Eyspfeil,

als ich wegen des Fatima Strangs ein wenig im Netz nach Hintergrundinformationen suchte, kam ich auf eine Art "Vor-Fatima-Ereignis", welches sich 1689 ereignet haben soll, wonach der "Seher" danach fuer die "Konsekration Frankreichs" sich einsetzte. Was 100 Jahre spaeter eintraf, wissen wir. Demnach 2017 die 2. russische Revolution, diesmal aber als "roter Weltoktober"? Der dritte 9er bringt den Frieden. Oktober 2019 ist der Spuk dann vorbei?
Wie ist der Stand der Dinge aktuell? Koennen wir halbwegs praezise in Jahren ableiten, zwischen welchen markanten Eckpunkten wieviel Jahre vergehen muessen?

Gruss
Malbork

Fatima Strang?

Mirans, Baden-Württemberg, Montag, 30.04.2012, 23:39 vor 5293 Tagen @ Malbork (2007 Aufrufe)

als ich wegen des Fatima Strangs ein wenig im Netz ...

Hallo Malbork,

bitte erklär' uns doch, was ein "Fatima Strang" ist.
Wird da jemand hingerichtet?

Gruß
Mirans

--
"Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viele sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere." - Albert Einstein
http://psiram.com/index.php?lang=de

Re@Malbork: Auf den 'Trichter' gekommen

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Mittwoch, 02.05.2012, 17:54 vor 5292 Tagen @ Malbork (1902 Aufrufe)
bearbeitet von Eyspfeil, Mittwoch, 02.05.2012, 18:08

Hallo Malbork!

"Hallo Eyspfeil,

als ich wegen des Fatima Strangs ein wenig im Netz nach Hintergrundinformationen suchte, kam ich auf eine Art "Vor-Fatima-Ereignis", welches sich 1689 ereignet haben soll, wonach der "Seher" danach fuer die "Konsekration Frankreichs" sich einsetzte. Was 100 Jahre spaeter eintraf, wissen wir. Demnach 2017 die 2. russische Revolution, diesmal aber als "roter Weltoktober"? Der dritte 9er bringt den Frieden. Oktober 2019 ist der Spuk dann vorbei?
Wie ist der Stand der Dinge aktuell? Koennen wir halbwegs praezise in Jahren ableiten, zwischen welchen markanten Eckpunkten wieviel Jahre vergehen muessen?

Gruss
Malbork"

Donnerwetter, endlich mal einer der auf den Trichter gekommen ist.
Darauf bin ich ca. schon 2009 gestoßen, anscheinend interessiert
das hier aber niemand.

Ludwig XIV. verweigerte angeblich diese Konsekration, dieser alte Lebemann.
Und als Konsequenz brach genau 100 Jahre später die Revolution los, und sein
Nachfolger mußte 1793 aufs Schafott.

Bloß ist die Konsekration wieder mal so eine Glaubenssache und deshalb hier
sehr umstritten.

Ebenso die konkrete Planung eines "Weltoktobers", da kannst Du höchstens Leo DeGard
dafür gewinnen. Ist auch sehr fraglich, ob man über 50-60 Jahren strategische
Planungen durchführen kann. Dies wäre sicherlich schon irgendwo durch den Kreml
durchgesickert.
Immerhin: Rußland ist laut einem gestrigen Medienbericht eines der wenigen Länder,
das noch strategisch denkt, was z.B. Rohstoffe und Kernkraft angeht.
Während wir hier im Westen vorrangig mit der Trennung von Müll beschäftigt sind.

Eigentlich sind doch viele "konservativ": 'Der' Arbeitgeber stellt immer dieselbe Art
Leute ein & und schließt die gleichen aus. Und denkt immer an seinen Profit.
Und dies ist mühelos übertragbar auf die Wallstreet und damit die USA.
Viele oder die meisten Länder wollen sich Rohstoffe für die Zukunft sichern,
siehe den Hustle um den Nordpol & die darunterliegenden Schätze.
Darin ändert sich doch der Mensch bzw. auch die Eliten nie und nimmer. :schief:

Im Falle eines Impaktes greifen dann doch sicherlich dieselben Mechanismen
wie schon in früheren Durchläufen, d.h. man besetzt einfach mal ein
geschwächtes Land, meinst Du nicht? Und in anderen Ländern brechen
Revolutionen aus. Also letzterer Fall betrifft den Westen
(Frankreich, Italien, Spanien, GB), ersterer Fall
betrifft Rußland, das den Westen überfällt.

Mit anderen Worten: Der "Weltoktober" bricht spontan aus,
wenns mal nichts mehr zu essen gibt.;-)

Herzliche Grüße,
Eyspfeil

Bauchgefühl, Intuition

nickela, Dienstag, 01.05.2012, 02:57 vor 5293 Tagen @ Eyspfeil (2033 Aufrufe)

Hallo zusammen,

auch Ischa hat wieder Intuition angesprochen, andere würden es wohl Bauchgefühl nennen.

Ich bin seit Anfang März arbeitslos. Ein merkwürdiges Bauchgefühl sagt mir, dass das völlig egal ist. Optimistisch deute ich das (trotz mittlerweile schlechter Ausgangslage für mich) als Hinweis, dass ich wieder Arbeit und Auskommen finden werde. Aber irgendwie bleibt dabei ein Gefühl, dass es auch aus anderen, weniger positiven Gründen egal sein kann - weil einfach alles abkackt.

Damit will ich nicht behaupten, dass jetzt oder in den nächsten zwei Jahren die Welt untergeht. Aber ehrlich gesagt halte ich (um es vorsichtig zu formulieren) in diesem oder dem nächsten Jahr wirklich große Umwälzungen absolut für möglich.

Vor diesem Hintergrund habe ich eine zweite Hintergrundfrage: Welche Rolle spielen Intuition, Bauchgefühl und das Gefühl von Gewissheit im Zusammenhang mit Schauungen und Präkognition?

Gruß

Nickela

--
Et ess wie et ess, et kütt wie et kütt onn et hat noch emmer jot jang.

mini-schauungen

detlef, Dienstag, 01.05.2012, 03:44 vor 5293 Tagen @ nickela (2000 Aufrufe)

moin,

Vor diesem Hintergrund habe ich eine zweite Hintergrundfrage: Welche Rolle spielen Intuition, Bauchgefühl und das Gefühl von Gewissheit im Zusammenhang mit Schauungen und Präkognition?


ich persoenlich halte diese fuer so etwas wie "energiespar-schauungen".
in dem sinne, dass bei mangel an energie vom sender, oder mangel an sensibilitaet des empfaengers keine kompletten schauungen zustande kommen.


gruss,detlef

eine nicht unproblematische Rolle

Baldur, Dienstag, 01.05.2012, 11:27 vor 5293 Tagen @ nickela (1992 Aufrufe)

Hallo, Nickela,

Vor diesem Hintergrund habe ich eine zweite Hintergrundfrage: Welche Rolle spielen Intuition, Bauchgefühl und das Gefühl von Gewissheit im Zusammenhang mit Schauungen und Präkognition?


das ist aus meiner Sicht ein gewisses Problem, wenn man voreingenommen ist. Übersinnliche Wahrnehmungen sind besondere Bewußtseinszustände, wie auch Hypnose einer davon ist. Unter Hypnose erleben die Probanden fast immer genau das, was sie vorher als Erwartung in sich trugen.

Wer mediale Botschaften übermitteln soll, muß sich zuvor frei machen von allen eigenen Gedanken, um die Botschaft weder zu verfälschen noch zu filtern oder einzufärben. Sobald das Denken dazukommt, gehts schief.

Eine bestimmte Grundhaltung kann also dazu führen, genau das zu sehen, zu fühlen, als Bauchgefühl mit sich zu tragen, was man eben erwartet - ohne, daß es im Großen auch einträte. Als selbsterfüllende Prophezeiung kann es aber dazu führen, daß man selbst genau das bekommt, was man befürchtet (etwas herbeidenken - wirst sehen, das geht schief, ich hab eh immer Pech, das kann nichts werden, usw.).

Ich habe mir lange Jahre die Mühe gemacht, zum Jahreswechsel persönliche Zeilen mit Rück- und Ausblick zu verfassen und zu versenden, bis mir nichts mehr einfiel, um die von mir als kontinuierlich schlechterwerdend empfundene Situation schönzuquasseln. Darauf ließ ich es sein.

Der gesamte Zug fuhr aber unbeeindruckt weiter, und im großen Ganzen wurde es nicht so viel schlechter, wie ich es erwartet und auch empfunden hatte. Es wurde nur anders. Die Welt dreht sich weiter, und wir leben noch (bis auf die, die stets Angst vor den Kriegs-& Elendsaussagen von Mühlhiasl, Irlmaier und Co. hatten und zwischendurch verstarben, ohne daß das gekommen wäre).

Erwartungen können die Wahrnehmung trüben, und ein davon verfälschtes Bauchgefühl kann einem gute Gelegenheiten verpassen lassen.

Beste Grüße vom Baldur

Vorsichtig sein...

Rita, Dienstag, 01.05.2012, 13:01 vor 5293 Tagen @ Baldur (2033 Aufrufe)

Hallo Baldur,

die besten Schauungen, oder meinetwegen auch Vorahnungen, treten spontan auf, zumindest bei mir. Manchmal merke es es noch nicht einmal und reagiere unangemessen, weil ich nicht von der Gegenwart, sondern den möglichen zukünftigen Ereignissen ausgehe. Mittlerweile bin ich diesbezüglich aufmerksamer geworden und bemühe mich, auf dem Teppich zu bleiben. So kommt es, dass ich viele Menschen meide, weil von ihnen nichts Gutes zu erwarten ist. Klingt böse, aber dafür habe ich das Glück, Menschen in nächster Nähe zu haben, auf die ich mich verlassen kann.

Re: Hier mein "Bauchgefühl", da Du danach fragst

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Mittwoch, 02.05.2012, 17:23 vor 5292 Tagen @ nickela (1825 Aufrufe)
bearbeitet von Eyspfeil, Mittwoch, 02.05.2012, 17:38

Hallo Nickela!

"Hallo zusammen,

auch Ischa hat wieder Intuition angesprochen, andere würden es wohl Bauchgefühl nennen.

Ich bin seit Anfang März arbeitslos. Ein merkwürdiges Bauchgefühl sagt mir, dass das völlig egal ist. Optimistisch deute ich das (trotz mittlerweile schlechter Ausgangslage für mich) als Hinweis, dass ich wieder Arbeit und Auskommen finden werde. Aber irgendwie bleibt dabei ein Gefühl, dass es auch aus anderen, weniger positiven Gründen egal sein kann - weil einfach alles abkackt.

Damit will ich nicht behaupten, dass jetzt oder in den nächsten zwei Jahren die Welt untergeht. Aber ehrlich gesagt halte ich (um es vorsichtig zu formulieren) in diesem oder dem nächsten Jahr wirklich große Umwälzungen absolut für möglich.

Vor diesem Hintergrund habe ich eine zweite Hintergrundfrage: Welche Rolle spielen Intuition, Bauchgefühl und das Gefühl von Gewissheit im Zusammenhang mit Schauungen und Präkognition?

Gruß

Nickela"

Ich hab so das Bauchgefühl, daß 2012 ein absolut langweiliges Jahr ist, was "Ereignisse"
anbelangt, und dieser Maya-Hype ist eben der perfekte Gegenindikator für das Szenario.

Mir gehts ähnlich wie Dir, was das Thema Arbeit angeht. Ich schreibe viele Bewerbungen,
Ergebnis praktisch null. Die Zahl der offenen Stellen ist im April übrigens überraschend
stark zurückgegangen.
Du sagst, Dir wär es egal, Du würdest schon wieder was finden.
Es bleiben noch Zeitfirmen übrig, das Arbeitsamt oder Hartz IV.
Aber ich persönlich will halt arbeiten irgendwo im Lager oder so,
wie früher. Da kriegt man jedoch so wie vor 20-30 Jahren nichts mehr.
Zuviele Bewerber pro offene Stelle, zuviel wurde automatisiert,
zuviel eingespart.

Also wenn Du mich nach meinem Bauchgefühl fragst: "Von selbst" kommen da überhaupt
keine "Umwälzungen"; solche Gedanken hatte ich mal noch als 18jähriger.

Bis 2014 bleibt alles beim alten, erst danach bringen Naturimpakte wie die
vielfach geschaute Mini-Eiszeit (eigentlich ein Doppelpack wegen
anschließenden Überflutungen durch die Schmelze) größere Veränderungen.
Dann bricht auch dieser ätzende Wallstreet-Kapitalismus zusammen.
Aber was Besseres kommt danach auch nicht gerade, eben die geschauten
Revolutionen in den romanischen Ländern, nach der Hyperinflation, die
circa 12 Monate dauert.

Herzliche Grüße,
Eyspfeil

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