Avatar

Alle wollen weg- Alle spüren ein Verhängnis. (Schauungen & Prophezeiungen)

BBouvier, Mittwoch, 23.05.2012, 04:44 vor 5271 Tagen (2262 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Mittwoch, 23.05.2012, 04:54

Der US-Amerikaner Robert Monroe ( 1915-1995)
beschreibt in seinem Buche "Der Mann mit den zwei Leben"
seine Erfahrungen bei ausserkörperlichen Erlebnissen,
die er zwischen 1958 und 1970 hatte.

Das Buch gibt m.E. insgesamt nicht viel her, jedoch bin ich
der Überzeugung, M. schildert redlich.

M. ist Wissenschaftler und bemüht, das Phänomen
auf irgend eine Weise zu erklären und in einen
übergeordneten Zusammenhang zu stellen.
Was ihm m.E. nicht so recht gelingt.
Sei´s drum.

Zwei kurze Absätze sind für uns allerdings interessant.
=>
1)
12.06. 63
Meine Familie und ich befinden uns in einer Situation,
wo die Bevölkerung der ganze Stadt, in der wir wohnen,
wegzugehen versucht.
Benzin ist nicht erhältlich, die Stromversorgung ist abgeschaltet.
Alle spüren ein Verhängnis.
Es scheint sich nicht um das Ergebnis eines Atomkrieges
zu handeln, und es herrschen keine Befürchtungen im Hinblick
auf radioaktiven Niederschlag.
Im wesentlichen handelt es sich um ein Gefühl des Untergangs,
des Zusammenbrechens der Zivilisation,
das, wie wir wissen,
aud etwas folgenschweres zurückgeführt werden muss,
was soeben stattgefunden hat.
Und dieser Faktor liegt ausserhalb der menschlichen Kontrolle.

2)
11.04.64
Meine Familie und ich sind in einer Großstadt,
wo grosse Schwierigkeiten zu herrschen scheinen.
Alle wollen weg.
Ich verlasse eine, wie es scheint, Etagenwohnung,
um eine Möglichkeit für uns zu suchen, wie wir aufs Land
hinauskommen können.
Auf den Strassen der ganzen Stadt herrscht Aufregung und Panik,
Autos sind gegeneinander- und aufeinandergefahren.
Es wirkt wie ein Ameisenhaufen, der aufgestört worden ist.

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Die Ursache dessen liegt im Dunkel.
Ein plötzlicher Kriegsausbruch (Russischer Feldzug)
führte nur dann zu Stromausfall und "kein Benzin",
falls massive EMP-Schläge u.a. Transformatoren und Elektropumpen
zerstört hätten.
M. sagt jedoch:
"Und dieser Faktor liegt ausserhalb der menschlichen Kontrolle."
Sowie: Die Autos sind ja noch gefahren. (=> Verkehrsunfälle)

Auch schlichte Panik - ein A-Anschlag auf NY -
scheidet als Ursache aus.

Ich tendiere in Richtung einer "Naturkatastrophe",
die die USA trifft und die Stromversorgung
dauerhaft ausfallen lässt:
- ein landesweites Erdbeben = Leitungen reissen, Masten stürzen um.
Das erklärte auch die KFz-Unfälle.
Allerdings ist nicht erwähnt, Häuser wären beschädigt.
- Meteoritenimpakte, begleitet von massivsten EMPs = Stromausfall

Soweit meine Überlegungen.
Ich habe das Buch erst seit heute.

Ein Zusammenhang mit Irlmaiers "Weltbeben"
ist nicht auszuschliessen.

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Avatar

Stromausfall in den USA nach Erdbeben

Taurec ⌂, München, Mittwoch, 23.05.2012, 08:36 vor 5271 Tagen @ BBouvier (1911 Aufrufe)

Hallo!

Das wird von einem jungen Mann aus Stuttgart genannt (von 2002):

„Von einem Freund hörte ich im letzten Sommer die Schau eines jungen Mannes aus Stuttgart: Es gäbe ein entsetzliches Erdbeben. Betroffen seien vor allem der Andreasgraben und der gesamte Nordosten der USA. In den ganzen USA gäbe es keine Elektrizität mehr. Anschließend brechen in den Städten Unruhen aus, auch in Deutschland, und sicher sei man nur auf dem flachen Land.“

„Das Jahr 2006 ist vorbei, irgendwann später.“ „In den Städten sind Unruhen.“ „Ein schwerstes Erdbeben im Nordosten (Nordwesten?) der USA, besonders im Bereich des St. Andreasgrabens.“ „Stromausfall in den USA.“

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“
―
„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Drucken RSS Thema