Hallo,
nun, über die exakte Bedeutung der verwendeten Worte könnte man länger diskutieren, aber ich glaube, mich klar ausgedrückt zu haben. M.M.n. paßt das Wort "religiös" hier überhaupt nicht rein, denn es geht nicht um Auslegungen im Sinne einer Ethik oder um Details eines Gottes-Glaubens, sondern allein um das, was ich im nächsten Absatz zu präzisieren versuche.
Die „andere Seite“ kann ja wohl nur EINER sein: DU SELBST!
Absolut nicht! Totaler Widerspruch dazu!
Ich halte es für unbestreitbar, daß diverse immaterielle Entitäten, die ebenfalls dem Prnzip der Dualität unterliegen, auf Menschen in carne Einfluß auszuüben versuchen.
Diese Entitäten sind sicher nicht mein "höheres Ich", sondern gänzlich fremde Entitäten. Und mit den von mir gemeinten will ich auch möglichst nichts zu tun haben.
Ich - oder mein "höheres Selbst" - üben sicher keinerlei Einfluß auf die inkarnierten Hintertanen aus, die sich als willige Vollstrecker zur Verfügung stellen. Dafür bin ich zu klein und undedeutend. Auch wäre sonst die Geschichte gänzlich anders verlaufen und wir hätten keine Kriege, keine Bomben, heute keine Nationalstaaten mehr, denen ich der größte Feind bin, und es gäbe schon lange keinen Zins mehr.
Entsprechend halte ich das hier:
Dass du den „Feind“ ins Außen verlagerst ist eine Übergangslösung, eine Verbildlichung, um dich zu DIR, zur „Ursache aller Ursachen“ zu führen.
- pardon - für ganz großen Quatsch besonders im hiesigen Zusammenhang.
Ich habe ein sehr präzises und mir sehr bewußtes "Ethik-Modell", das ich vertrete und bei dem es nicht (mehr) viel zu erforschen gilt. Aber darum ging und geht es hier absolut nicht.
Gruß
DerBerliner