Zum gefährlichen Staub während der 3tF (Schauungen & Prophezeiungen)

ITOma, Montag, 16.07.2012, 10:36 (vor 5036 Tagen) (2490 Aufrufe)
bearbeitet von ITOma, Montag, 16.07.2012, 10:47

Hallo liebe Foris,

Bei dem Staub während der 3tF habe ich mich immer gefragt, wieso der einerseits so gefährlich ist, daß man stirbt, wenn man ihn einatmet (Irlmaier) und andererseits in den Schauungen nie irgendwelche Atemmasken, Sauerstoffversorgung der Bunker o.ä. empfohlen werden. Man soll ja während der 3tF einfach nur Fenster und Türen strikt geschlossen halten. (Das sagen übrigens auch einige Cree-Indianer in Canada, wie ich neulich erfuhr.)

Jetzt gibt es eine neue Studie, daß der Mondstaub (Regolith) zwar per se nicht giftig ist, aber tödlich, wenn man ihn einatmet. Weil er mikroskopisch fein und gleichzeitig sehr scharfkantig ist, so daß er einem die Lungen zerschneidet. Gelesen habe ich das hier . Solchen Staub gibt es wahrscheinlich auf jedem mond-ähnlichen Himmelskörper, der groß genug ist, ihn zu halten.

Das wäre m.E. ein Hinweis auf einen relativ großen Himmelskörper als Ursache der 3tF. Wenn der Staub der 3tF wie der Mondstaub sehr dunkel ist (siehe Bild im verlinkten Artikel), würde das auch erklären, weshalb die Dunkelheit zunächst wie eine Wolke wahrgenommen wird, und dann nach 3 (oder ein paar mehr) Tagen plötzlich weg ist.

Eine der Aussagen von Parravicini könnte man auch so interpretieren:

"Sino maldito el que cubra al mundo después del grande Caos. El nuevo diluvio dejará un limo que será cuna de un nuevo mundo. El 66 dará esta palabra mas no será escuchada". (sin fecha)

"Es wird ein verfluchtes Geschick (el sino = Geschick, Verhängnis) sein, das nach dem großen Chaos die Erde bedeckt. Die neue Sintflut wird einen Lehm (Schluff, Silt) hinterlassen, der die Wiege einer neuen Welt sein wird. Der 66 wird dies Wort aussprechen, aber es wird nicht gehört werden. (ohne Datum)".

Wobei in der Handschrift Parravicinis das erste Wort "Sino" (Geschick) durchaus auch als "Limo" (Lehm, Schluff, Silt) gelesen werden könnte. Bild z.B. hier.

Daraus kann man entnehmen, daß
a) zunächst etwas sehr Schädliches die Erde bedecken wird - das könnte so etwas wie der Mondstaub sein
b) danach die Flut das Zeug wegwäscht und einen neuen, fruchtbaren Lehm hinterläßt, auf dem man leben und etwas anbauen kann.

Liebe Grüße
ITOma


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