Es geht um sichere Orte/Städte/Gebiete in DE...
In einem Beitrag neulich:
Was das ganze hier an geht, so habe ich erst Dezember 2011 davon wirklich etwas per Zufall erfahren.
Hallo, fb!
Falls eine Frage nicht ganz sinnvoll gestellt ist,
dann wird die Antwort nicht recht befriedigen.
Dazu kommt, dass im Zentrum unserer Forschungen
eigentlich die treffende Variante Deiner Frage steht.
Nämlich:
"Wie (!) überlebe ich?"
Und nicht "Wo?"
Denn auf die Ursachen (!) der Gefahren ist abzuheben.
Zur besseren Darstellung, hier eine "falsche" Frage:
"Wo überlebe ich einen Herzinfarkt?"
Die Bedrohungen bestehen im wesentlichen in:
- erschlagen werden im Rahmen der Unruhen
- erschlagen werden durch Gebäudetrümmer (Beben)
- ertrinken infolge von Küsten- und Flusstsunamis
- verhungern "vorher/nachher"
- verdursten - nachher
- Vergiftung durch den "Gelben Strich"
- Todesfolge im Bereich des Grossgeschehens in Böhmen
- ersticken im Freien im Rahmen der 3TF
Zu meiden sind daher folgende Gegenden/Orte:
- Küsten und Ufer grosser Gewässer
- pauschal die Norddeutsche Tiefebene
- Grosstädte pauschal - besonders "Problemviertel"
- Aufenthalt in Gebäuden bei Beben
- die bayerische Ostgrenze bis Hof - gefolgt von der
innerdeutschen bis Stettin (Gelber Strich)
- die bayerische Ostgrenze von der Donau bis Hof ("Böhmen")
- der Rheingraben pauschal:
* Beben
* Russischer Feldzug
Anzuraten ist:
- "Vorräte" etc. für 2-3 Jahre ... dabei Trinkwasser für etwa 2 Monate
- Kenntnisse/Fertigkeiten, die "nachher" nützlich/nachgefragt sind
Und das war es auch schon!
Völlig sinnfrei wäre es, ich riete Dir,
nach Niederbrombach umzuziehen:
- dort kann Dich ein Stein erschlagen, der vom Himmel fällt
- dort kann Dich der örtliche Idiot erschlagen,
weil Du grade einen Brühwürfel über Lagerfeuer in heissem Wasser auflöst
- dorthin kann sich ein russischer Kompaniechef verirren,
worauf einer seiner LKws Dich versehentlich umfährt
Natürlich kann man (jetzt!) in die Schweiz umsiedeln.
Für Berufstätige (mit Familie) dürfte das allerdings
nicht so ganz einfach sein.
Dorthin wird der Nordseetsunami kaum kommen.
Auch Bandenunwesen und die von ihm ausgehende Gefahren
sind dort sicherlich deutlich geringer, als in allen grossen Städten der BDR.
Andererseits - wer kann sich "nachher" schon von Gras ernähren?
=>
- viele Berge
- viel Gras
- viele Menschen!
Gruss,
BB
―
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."