Hallo beisammen,
nur der Vollständigkeit halber.
Weil ich für derlei Beiträge hier ja nicht sonderlich gelitten bin
und meinerseits auch niemanden provozieren möchte.
Glaubt man Viktor Schauberger, so dürfte Fett bzw. Öl nicht nur
geeignet sein, um etwa Filter gegen Staub, etc. oder vielleicht auch gegen
durch den Wind heranfliegende Vulkanaschen bauen zu können, sondern
seiner Meinung nach auch in der Lage sein,
bestimmte feinstoffliche Strahlungen abschirmen zu können.
Dieser Schreibt in "die Entdeckung der Levitationskraft"
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Als der Gauleiter Streicher, ein bekannt hemmungsloser Mann von dieser Falschmeldung erfuhr, wurde er so rabiat, daß ich ernstlich für das Leben der Direktors fürchtete, der diese erstattete.
Die Siemenswerke bekamen neuerdings Befehl, eine Apparatur zu bauen und mir diese unversucht auszufolgen, da ich mich weigerte, die Siemenswerke noch einmal zu betreten, die einen eklatanten Vertragsbruch begingen.
Ich fuhr sodann nach Wien zurück und bekam nach mehreren Wochen seitens der Siemenswerke die Einladung, zur Vorführung in ihr Werk zu kommen. Ich lehnte dies ab und ersuchte um die Ausfolgung des Gerätes, die erst nach neuerlichem Eingreifen Streichers nach meiner Rückkunft nach Nürnberg erfolgte.
Bei sodann folgenden Versuchen, die in Anwesenheit eines Ingenieures namens Rafael - einen Wiener, den ich mir zwecks weiteren Konstruktionsarbeiten mitnahm, weil ich den dortigen Ingenieuren auf Grund gemachter Erfahrungen mißtraute - durchgeführt wurden, zeigten sich so geflährliche Abstrahlungen, daß ich einsah, daß man mit diesem Gerät keine Raumheizung riskieren kann. Es handelte sich um ausgesprochene Zersetzungsenergien atomarer Art, die alles durchschlugen und durch Mauern hindurch goldene Ringe am Finger zerstörten. Ähnliche Wirkungen, wie sie hochtourige Kaplanturbinen auslösten, die bei unrichtiger Legierungsart bekanntlich stählerne Leitschaufeln in kurzer Zeit durchlöchern.
Um das diesbezüglich Weitere zu verstehen, muß ein Zwischenereignis eingeschaltet werden, das ich in dieser Zeit in Wien erlebte.
Durch einen gewissen Holder, den Schwiegersohn der Großholzhändler Regenstreit erfuhr der englische Bankier Victor Sasson von der Wirkung des früher erwähnten Edclwassers.
Eines Tages erschien Sasson mit dem Munitionsfabrikanten Mandl aus Hirtenberg und zwei Chemikern, sowie einem englischen Aristrokraten bei mir und ersuchte mich, einer Wasseraufbereitung mit seinen Begleitern beiwohnen zu dürfen.
Die Herren waren über die Umwandlung eines jauchigen Wassers, das Sassons Wagenlenker aus der Wien unter Aufsicht seines Herrn entnahm, derart erstaunt, daß mir Sasson eine sehr
hohe Summe anbot, wenn ich bereit sei, mit ihm nach England zu gehen und ihm dort die kommerziellen Auswertungsrechte zu übertragen. Zeuge Misterialrat Dr. Ing. Ottokar Haertl, den der damalige Landwirtschaftsminister Reiter zu diesen Umwandlungsversuchen delegierte.
Ich lehnte das Angebot Sasson aus verschiedenen Gründen ab und ebenso lehnte ich es ab, nach Rumänien zu gehen, wohin mich der damalige Staatschef Antunesku zwecks Regulierung der dortigen Flüsse, zwecks Bau von Holzschwemmanlagen und Trinkwasserversorgungen persönlich lud. Ebenso lehnte ich eine Einladung Mussolinis ab, die mir Fürst Rüdiger Starhemberg überbrachte.
Allen diesen Herren ging es anscheinend mehr um die Erzeugung atomarer Zerstörungskräfte für Kriegszwecke, als um einen naturrichtigen
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Aufbau mit Hilfe höher-wertiger Atom-energien, die ich zwar damals schon erkannte, jedoch in deren Erzeugung noch zu unsicher war, uni irgendwelche Verpflichtungen diesbezüglich übernehmen zu können.
Dies war auch der Grund, warum ich nach Nürnberg wieder zurückging. wo ich bei einem Nichttechniker - nämlich beim Leiter der medizinischen Abteilung des Krankenhauses, Professor Kötschau, die Möglichkeit zur Fortsetzung v.e. Forschungen fand.
Dort besuchte mich der Brigadeführer Croneis im Auftrage des Ministers ließ, der mir mitteilte, daß man die Absicht habe, eine große Holzförderungsanlage zwecks Aufschließung der bayrisch böhmischen Urwälder vom Arbersee nach Regensburg und Sägewerke dort selbst zu bauen.
Für diesen Ausbau sollten 10 Millionen Mark zur Verfügung gestellt werden.
Croneis bot mir eine Wartegebühr von ca. 800 Mark monatlich an. da damals mit Cechien eine kritische politische Situation den Baubeginn unmöglich machte.
In diese Zeit fiel auch eine große politische Versammlung, bei der alle Kapazitäten der deutschen Forst- und Wasserwirtschaft anwesend waren und gegen dieses Projekt stimmten. Das Ende dieser. in Regensburg stattfindenden Tagung war die Aufschiebung der Projektdurchführung auf ruhigere Zeiten.
Sämtliche Sach- und Fachverständigen erklärten. daß es sich um utopische Vorstellungen eines Laien handle. der von atomaren Innenkräften der chemisch-toten Substanz Wasser zu sprechen. bzw. verwerten zu können, die dazu notwendige Vorbildung nicht habe.
Schon im 17. Jahrhundert soll eine Versuchsapparatur existiert haben, mit der es gelang. geheimnisvolle Energien aus fließendem Wasser frei zu machen.
Eines Tages gelang es, einige hundert Volt, später mehrere tausend und schließlich bis zu 2 Millionen Volt aus einem aufgewerteten Wassertropfen frei zu machen und exakt zu messen.
Kurz darauf war es soweit. diese Spannkraft zu bündeln und durch eine Drahtleitung in Vakuumröhren zu führen, die mit einem dunkelroten, stark pulsierenden Lichtschein aufleuchteten, der an der Innenperipherie der Vakuumbirne erschien.
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Streicher, der von dieser Entdeckung durch Prof. Dr. Kötschau erfuhr. erschien mit einem großen Stab von Wissenschaftlern und Politikern und stellte an diese, besonders an den Rektor der Hochschule von Rostock die Frage, was er von diesen Versuchen halte.
Der Rektor erklärte, daß es sich da um Fluoreszenzen chemischen Ursprungs handle, die ziemlich uninteressant seien. Als ich ihn frug, ob man chemische Reaktionen mit einem Draht fernleiten kann, verneinte er dies, worauf ich diese Möglichkeit bewies. - Auch nachwies, daß diese Strahlenbündel jeden Widerstand durchschlagen und sich nur durch dicke Fettstoffschichten isolieren bzw. bremsen ließen.
Führt man diese Feinstoffgebilde in Strahlenform in Benzin oder brennbare Gase, so zünden sie. Ferner wies ich nach, daß sich diese bisher unbekann ' t gewesene Energieform in Leydenerflachen sumrnieren (verstärken) und bei starker Funkenbildung entladen läßt.
Erhöht man die Fallgeschwindigkeit des Wassers, so erhöht sich die Kapazität des nach allen Seiten hin abstrahlenden Feinstoffs, der ausgesprochen - elektrischen - Charakter hat, weit er umliegendes Wasser, das er durchströmt, zersetzt.
Beschleunigt man hingegen die Fallgeschwindigkeit durch die Ausschaltung des atmosphärischen Luftwiderstandes eines Wassertropfens oder dünnen Wasserfadens, dann ändert sich die Lichtfarbe und die Charakterart des meta-physischen Energiestoff-abstroms.
Der Lichtschein bekommt eine bläulich-grüne zitternde Farbe und diese Energieart eine zusammen-ziehende (struktur-verkleinernde) Wirkung.
Damit war der Beweis erbracht, daß es neben elektrischen (analysierenden) auch magnetische (zusammenziehende) Synthesenströme raum- und gestaltloser Zustandsart gibt.
Die Ersteren dienen dem Aufbau des Feuers, Die Letzteren, - wie sich kurz darauf herausstellte. dem Aufbau des juvenilen Wassers.
Weiters: die geniale Bewegungskraft
Für den naturnahen Bauern war einst Zeit und Weg aufbauende Kraft.
Der alte Bauer blieb aber wenigstens im Geheimen seinem alten Glauben
treu. Unter dem Begriff “letzte Ölung” verstand er auch ganz etwas anderes,
als heute die verbesserte Thoraausgabe predigt. Um den Ursinn der
letzten Ölung zu erkennen muß man das innige Einbalsamieren oder die
Bestattung der in fette Ölhäute eingenähten Leichname naturrichtig verstehen.
Auch die Bestattung der Leichname unter dem Schutz der Wetteroder
Schirmtanne hatte seine tiefere Bedeutung.
In der Hauptsache ölte man den Leichnam ein und schützte ihn vor Regeneinfall,
damit kein Sauerstoff zur Leiche gelangen konnte. Damit erreichte
man eine naturrichtige Verrottung. Wer durch alte Friedhöfe aufmerksam
geht und die Grabstätten der alten Priester betrachtet wird ohne
weiteres feststellen, daß diese Gräber möglichst regengeschützt und überdies
sorgfältig abgedeckt sind.
Dieser Bestattungsbrauch hat eine originelle Ursache. Er ist auf den Samenabfall
vor dem Blattabfall zurückzuführen. In dieser Zeit zieht nämlich
die linde Herbstsonne alle Sauerstoffe aus dem Korn, wonach dann ätherische
Ausflüsse von hochwertigen Ölen nachfolgen. Sie erstarren sofort und
umgeben das Samenkorn mit einer äußerst feinen und harten Ölschicht.
Diese Ölschicht verhindert das Eindringen des die Verwesung unterstützenden
Sauerstoffes und schützt das Korn vor Fäulnis.
der goldene Pflug
Daraus kann man ersehen, welche Zersetzungskapazitäten z.B. durch einen raschgängigen, der Form und der Materialart nach unrichtig gebauten Eisenmotorpflug frei werden, die kilometerweit im Boden ausstrahlen, um das geosphärische Wasser zu zersetzen. Einen Widerstand außer Fett gibt es für diese energetische Fettstrahlung nicht.
Aber wenn man diese Strahlen eh nur durch Fett oder deren feinstofflichere Entsprechungen (eine Art des Wasserstoffs) abschirmen kann, würden diese ja ohnehin
neben den ölgetränkten Tüchern in Häuser eindringen können.
mfG Georg