Das ist ein schwieriges Thema.
Meiner Auffassung nach führen unterschiedliche
Denkansätze zu unterschiedlichen Lösungen bzw. "Erklärungen",
die - weil rein auf subjektive Resonanz gegründet -
von "Glauben" nicht zu unterscheiden sind
und daher kaum zu diskutieren.
Nach intensiver und jahrzehntelanger Beschäftigung
mit Schauungen/freiem Willen/Welterklärung
- diese Bereiche grenzen aneinander und sind verflochten -
bin ich zu folgender Auffassung gelangt:
=>
1)
- manche Seher sehen "in" die Zukunft,
ganz gleich, als streckten sie sich, einen Gegenstand
von einem hohen Regal zu greifen
- andere empfangen "passiv"
Informationen aus einer anderen, zeitlosen Dimension.
Sei es mittels einer brückenschlagenden, selbst aktiven Wesenheit,
sei es, die Information fällt auf sie herab - wie "Regen".
2)
Die Schöpfung ist zielgerichtet, auf einen Endpunkt hin,
und sie wird dorthin - bei freiem Willen der Menschen -
mittels inhärentem "Zufall" gelenkt,
der den freien Willen gegebenenfalls schicksalhaft übersteuert.
3)
Resultate eigenen Handelns (des freien Willens)
werden vom Bedarfsträger nicht gesehen, bzw. sie erreichen ihn nicht:
Das bewirkte ein Paradoxon.
Die "Strassenbahn" sowie "Detlefs Schiff" sind ganz seltene Sonderformen.
In beiden Fällen wird dem Bedarfsträger helfend gezeigt,
was zu seinem Heil zu tun, bzw. was besser zu lassen ist.
Detlef wurde gezeigt, dass er bei Anlandung in Jamestown
mit einem Feuergefecht zu rechnen hat:
Ich (!) nähme an seiner Stelle davon Abstand!
Gruss,
BB
―
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."