Erfüllt sich schon bald das nächste Vorzeichen? (Schauungen & Prophezeiungen)

Rico, Dienstag, 02.10.2012, 16:30 vor 5139 Tagen (6207 Aufrufe)

In Leo DeGards Buch "Wer plant den 3. Weltkrieg?" (und bestimmt nicht nur da) wird als eines der kurzfristigen Vorzeichen "Das plötzliche Erscheinen eines neu entdeckten Himmelskörpers" (S. 150) genannt. Und erst gestern abend bin ich auf folgenden Artikel gestoßen:
http://www.wetteronline.de/wotexte/redaktion/astro/2012/09/0926_ko_Neuer-grosser-Komet-entdeckt.htm

In diesem Artikel ist von einem neu entdeckten Kometen die Rede, der von November 2012 bis Januar 2013 sichtbar sein würde. Und dieser Komet soll sehr hell sein, wahrscheinlich sogar so hell, dass man ihn sogar tagsüber sehen kann! Auch der Zeitpunkt des Erscheinens würde ungefähr mit dem prophezeiten Zeitpunkt übereinstimmen (vgl. S. 161).

Viele Grüße
Rico

Dauert noch ein Jahr

peacefool, Dienstag, 02.10.2012, 17:08 vor 5139 Tagen @ Rico (5484 Aufrufe)

Hallo Rico,

im Artikel haben die es falsch beschrieben. Er soll erst November 2013 erscheinen, nicht schon dieses Jahr.

Aber dennoch interessant.

Gruß
Peace

--
"Das Paradies liegt nicht jenseits, sondern abseits"

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Komet ein Vorzeichen?

Taurec ⌂, München, Dienstag, 02.10.2012, 17:43 vor 5139 Tagen @ Rico (5412 Aufrufe)

Hallo!

Ich habe das Buch nicht da. Auf welchen Seher geht die Aussage zurück?
(Bitte keine Aussagen zitieren, ohne die seherischen Quellen zu nennen! DeGard ist nicht die Quelle und die Aussage ohne Grundlage wertlos!)

Ich vermute, daß das Zitat sich auf den Himmelskörper bezieht, zu dem wir eine ganze Reihe von Aussagen haben, die ein ähnliches Objekt beschreiben:

17465

Ein herkömmlicher Komet ist wahrscheinlich kein Vorzeichen. Warum sollte auch ein solcher von den Sehern gesehen werden, wenn es ein größeres, ungewöhnlicheres und bedrohlicheres Objekt gibt, das den seherischen Fokus auf sich zieht und zumindest so früh entdeckt wird, daß man seine Annäherung beobachten und es als Vorzeichen gelten kann?

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“
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„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

rötliches Licht

Hope, Dienstag, 02.10.2012, 21:15 vor 5139 Tagen @ Taurec (5375 Aufrufe)

teils beschreiben die Leute, dass das Licht rötlich wurde.

"Der ganze Himmel ist orange-rot. Die ganze Landschaft, alle Objekte, auch das Gras, sind in Rot getaucht"

oder:

" Da verändert sich plötzlich der Lichteinfall durchs Fenster, es wirkt rötlich, ich gehe hastig nach draußen, ich bemerke eine Bewegung der Luft, zu tieffrequent als daß ich es direkt hören könnte, als würde die Luft bewegt, aber die Luft ist fast windstill, ich kann es schwer beschreiben, da ich so ein Gefühl real noch nicht erlebt habe. Ich schaue zum Himmel und bemerke, daß er sich aus südlicher Richtung kommend rot verfärbt, in einer Weise, die ich leider nicht zu beschreiben im Stande bin."

jetzt zitiere ich mich selbst aus einem Posting von Mai diesen Jahres 16584:
Und die allerschlimmste "Vision" hatte ich vor ein paar Wochen: ich hatte mich hingelegt, um ein wenig zu entspannen, schloß die Augen, machte sie wieder auf, und mein Zimmer lag in einem roten, weichen Licht. Alles war rot. Ich sagte zu meinem Lebensgefährten, ob er auch alles in rot sieht (es war Sonntagmittag, kein Sonnenuntergang evtl., wobei der hier nie das Zimmer rot färben würde. Weil die Sonne auf der anderen Seite untergeht). Mein Lebensgefährte sagte: hö? nein. Die Rötung verschwand nicht schlagartig, sondern ganz langsam. Ich sah meine Umgebung ca. 3 min lang in rot.

Als ich die von dir verlinkten Texte las, bekam ich Muffesausen.

lg
Hope

--
Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.
André Gide

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Der Grosse verborgen, langezeit unter der Dunkelheit

BBouvier, Dienstag, 02.10.2012, 21:52 vor 5139 Tagen @ Hope (5377 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Dienstag, 02.10.2012, 22:16

<"......bekam ich Muffesausen.">

Weisst Du - so richtig dürften derlei Schweineworte kleiner Kinder
die allerdings nicht wissen, was sie da überhaupt von sich geben
( - ich furze durch mein vibrierendes Arschloch - )
hier Niemanden wirklich interessieren.
Und auch nicht - ob und weswegen und wann und wo Du obiges nun praktizierst.

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Eine generelle Rotfärbung zieht sich wie ein roter Faden
durch die diesbezüglichen Schauungen.
Bereits Nostradamus erwähnt sie (indirekt) in I/81.

"Lune obscurie aux profondes tenebres
Son frere passe de couleur ferrugine:
Le grand cache, longtemps sous les tenebres,
Tiedera fer dans la plaie sanguine."
=>
Der Mond verdüstert in dichter Finsternis
Die Sonne zieht rostrot vorbei
Der Grosse verborgen, langezeit unter der Dunkelheit ...

Die Ursache der Rotfärbung dürften massive und hoch fliegende Stäube
sein, die bei Vorimpakten bzw. bei Vulkanausbrüchen
den ganzen Globus bereits eingenebelt hatten.
Dadurch fällt auch die Beobachtung des nächtlichen Sternenhimmels aus.
Was wiederum bewirkt, dass der sich nähernde "Himmelskörper"
erst in unmittelbarer Nähe überhaupt entdeckt werden kann!

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

ein mann sieht rot

detlef, Mittwoch, 03.10.2012, 02:08 vor 5139 Tagen @ BBouvier (4930 Aufrufe)

moin,

Die Ursache der Rotfärbung dürften massive und hoch fliegende Stäube
sein, die bei Vorimpakten bzw. bei Vulkanausbrüchen
den ganzen Globus bereits eingenebelt hatten.

nicht unbedingt (beinahe haette ich geschrieben: nicht alternativlos)

weitere moeglichkeiten fuer die einfaerbung der atmosphaere:

1) durchzug der erde durch den schweif eines kometen. (die zusammensetzung des schweifes duerfte die farbgebung uebernehmen)

2) ein planetarer "streifschuss" (siehe Velikovsky: welten im zusammenstoss. wenn zwei planeten/koerper sich so nahe kommen, dass die atmosphaeren sich vermischen.

hochwirbelnde rote staeube sehe ich nur, wenn ein impakt auf vulkangestein/lava, bzw vulkangesteinhaltige erde trifft.
die ist aber weltweit nicht so stark verbreitet, dass ich mir vorwiegend roten staub in der atmosphaere vorstellen koennte.

auch vulkanausbrueche scheinen, soweit ich das auf filmen und fotos sah, vorwiegend graue bis hellgraue aschen in die atmosphaere zu stossen.
berichte aus den zeiten grosser ausbrueche berichten auch nur von (weltweiter) truebung des lichtes, nicht von rotfaerbung, soweit ich mich erinnere.

die menge eisen(oxyd), die da in die luft geblasen werden muesste, uebersteigt meiner meinung nach die kapazitaeten einiger (vor)impakte.

die in schauungen (auch besonders von den nordamerikanischen indianern) erwartete rotfaerbung wird ja als recht intensiv beschrieben, da kannst du vorimpakte und vulkanausbrueche als ursache wohl knicken.

gruss,detlef

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Rotfärbung des Himmelskörpers

Taurec ⌂, München, Mittwoch, 03.10.2012, 11:32 vor 5138 Tagen @ detlef (4997 Aufrufe)

Hallo!

Es gibt eigentlich die folgenden denkbaren Ursachen für einen roten Himmelskörper:

1. Er ist rot (wie der Mars, was auf Eisenanteil in den oberen Bodenschichten hinwiese).

2. Er erscheint rot, weil durch atmosphärische Trübung überwiegend langwelliges rotes Licht zu uns gelangt, kurzwelliges Licht wird leichter abgelenkt. Aus diesem Grunde erscheint die Sonne röter beim Sonnenunter-/aufgang oder wenn industrielle oder vulkanische Stäube in der Luft sind. Die Stäube müssen selbst nicht rot sein.

Wenn auch die Landschaft in Rot getaucht ist, so könnte das auf eine sehr hohe Albedo des eigentlich roten Himmelskörpers hinweisen. Allerdings müßte die Reflexionsfähigkeit des Himmelskörpers dann die Leuchtkraft der Sonne übertreffen, um die Landschaft und den Himmel selbst merklich in rotes Licht zu tauchen. Das scheint mir eigentlich nicht möglich zu sein, so daß die Variante der atmosphärischen Trübung die wahrscheinlichere dünkt. In diesem Falle erschienen auch die Sonne und der Mond, sowie die verbleibenden hellsten Sterne rot.
In Nostradamus I/84 zieht der Bruder des durch Finsternis verdunkelten Mondes, nämlich die ihrem romanischen, grammatikalischen Geschlecht nach männliche Sonne "soleil" rostrot vorbei, während der lange Zeit in Dunkelheit verborgene Himmelskörper seinen Dolch (= Impakte) in die blutreiche Wunde der in rot getauchten und durch Krieg verheerten Erde taucht.

Den Durchzug durch einen Kometenschweif kann man getrost vergessen (darüber fabuliert auch Gann bezüglich des Funkenregens, offenbar ohne recht viel Ahnung davon zu haben). Ein Kometenschweif ist viel zu dünn, um in der Atmosphäre eine merkbare Veränderung zu bewirken. Beispielsweise bei Halley: "1/1000 der Gasdichte, die in einem Hochvakuum noch technisch herstellbar ist. Deshalb besteht auch keine Gefahr für die Erde und deren Bewohner, wenn diese in einen Kometenschweif geraten sollte". Ein Hochvakuum enthält $10^9$ bis $10^1^3$ Moleküle pro cm³. Im Vergleich dazu ist die Erdatmosphäre auf Meeresniveau mindestens 2,7 Millionem mal dichter. Auf Höhe der Stratopause (50 km) ist die Atmosphäre noch mindestens 2700 mal dichter. Reaktionsprodukte der Passage eines Kometenschweifs dürften also recht schnell bis zur Unkenntlichkeit verdünnt werden.

Bezüglich eines planetaren Streifschusses mit Atmosphärenvermischung fehlen uns Anhaltspunkte, ob der Himmelskörper überhaupt eine Atmosphäre besitzt. Ich gebe allerdings zu bedenken, daß der Himmelskörper laut Schauungen wohl schon in der Annäherungsphase rot/rötlich/bräunlich/beige erscheint, bevor sich Atmosphären vermischen könnten. (Und von einer doppelten Passage wissen wir nichts.)

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“
―
„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Rot = Glühfarbe

Mirans, Baden-Württemberg, Mittwoch, 03.10.2012, 12:18 vor 5138 Tagen @ Taurec (4924 Aufrufe)

Hallo!

Es gibt eigentlich die folgenden denkbaren Ursachen für einen roten Himmelskörper:
1. Er ist rot (wie der Mars, was auf Eisenanteil in den oberen Bodenschichten hinwiese).
2. Er erscheint rot, weil durch atmosphärische Trübung überwiegend langwelliges rotes Licht zu uns gelangt

Hallo,

die wichtigste Ursache hast du hier unterschlagen.
Es wird nämlich in vielen Schauungen der Himmelskörper als gelblich bzw. orange oder rot glühend bezeichnet, wie eine zweite Sonne.

http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Gluehfarben.JPG

Für die Farbe ist in erster Linie nur die Temperatur maßgebend, nicht das Material. Mit bloßem Auge ist nicht zu unterscheiden,
ob es sich etwa um Metall oder Stein handelt.

VERONICA LUEKEN (1923-1995) beschreibt die Feuerkugel folgendermaßen: " Sie dreht sich schnell um sich selbst, sie geht hinter dem Mond vorbei. Der Mond sieht auf einer Seite blau aus, ein Teil von ihm scheint zu schmelzen. Drüben an der rechten Seite des Mondes erscheint sie wieder wie ein brennender Stern, Funken sprühen weithin wie bei Feuerwerkskerzen. Die Farben sind ein tiefes Rot und Orange. Jetzt, da die Kugel näherkommt, wird es sehr, sehr heiß,
oder hier:
Vision vom 10.02.1973: "... da schwebt eine gewaltige Himmelskugel, wie eine glühende Sonne, über dem Land, sie zieht hinter sich einen Feuerschweif, wirbelt über den Himmel und der Erde zu, unerträgliche Hitze verbreitend. Städte beginnen in lodernden Flammen zu brennen, Menschen rennen um ihr Leben, stürzen hin, die Luft ist erstickend, überall Mangel an Sauerstoff...“

Gruß
Mirans

--
"Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viele sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere." - Albert Einstein
http://psiram.com/index.php?lang=de

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Da ist wohl die Sonne abgestürzt?

BBouvier, Mittwoch, 03.10.2012, 13:40 vor 5138 Tagen @ Mirans (4778 Aufrufe)

"... da schwebt eine gewaltige Himmelskugel,
wie eine glühende Sonne, über dem Land,
sie zieht hinter sich einen Feuerschweif,
wirbelt über den Himmel und der Erde zu,
unerträgliche Hitze verbreitend.
"

Hallo, Mirans!

Dabei dürfte es sich allerdings um einen Impaktor
in dessen Endphase handeln.
Und nicht um den "Himmelskörper".
Anlässlich der Phaethonimpakte tradierten die Griechen
sinnierend ja ebenfalls: "Da ist wohl die Sonne abgestürzt?"
[image]
[image]

Gruss,
BB

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Einspruch -

Mirans, Baden-Württemberg, Mittwoch, 03.10.2012, 14:12 vor 5138 Tagen @ BBouvier (4695 Aufrufe)

Hallo BB,

"... da schwebt eine gewaltige Himmelskugel,
wie eine glühende Sonne, über dem Land,
sie zieht hinter sich einen Feuerschweif,
wirbelt über den Himmel und der Erde zu,
unerträgliche Hitze verbreitend.
"

Hallo, Mirans!

Dabei dürfte es sich allerdings um einen Impaktor
in dessen Endphase handeln.

Bei V. Lueken steht doch klar "schwebt" und nicht "stürzt herab".

Auch das Mädchen vom Bodensee (2003):
„Es ist Tag. Am Himmel steht im Süden ein riesiger, roter, leuchtender Himmelskörper.
Rund, mit helleren und dunkleren Stellen, er glüht, zackige Risse.."

Wenn hier von "Stehen" oder (quasistatisch) "Schweben" die Rede ist, kann es sich
doch nie und nimmer um einen Impakt handeln.
Das Thema hatten wir wohl zum wiederholten Male...

Gruß
Mirans

--
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ein Feuerschweif

BBouvier, Mittwoch, 03.10.2012, 14:59 vor 5138 Tagen @ Mirans (4837 Aufrufe)

Stimmt, Mirans!

Das hier:
"..... zieht hinter sich einen Feuerschweif...(!) "

...passt allerdings wiederum nicht zum "Himmelskörper",
denn der schwebt ja weit draussen im Weltraum!

Möglicherweise hat Lüken mehrere Bilder gesehen
und sie zusammengefasst?
Oder verschiedenes wurde ihr in einem Bilde gezeigt?

Kaum eine der diesbezüglichen Schauungen, die uns bekannt sind,
deckt sich ja eh´ mit den anderen.

Damit müssen wir wohl leben...

Gruss,
BB

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Scheinbar glühend

Taurec ⌂, München, Donnerstag, 04.10.2012, 14:16 vor 5137 Tagen @ Mirans (4728 Aufrufe)
bearbeitet von Taurec, Donnerstag, 04.10.2012, 14:24

Hallo!

die wichtigste Ursache hast du hier unterschlagen.
Es wird nämlich in vielen Schauungen der Himmelskörper als gelblich bzw. orange oder rot glühend bezeichnet, wie eine zweite Sonne.

Daß er wie eine zweite Sonne strahlte, kannst Du getrost vergessen.
Andernfalls wäre er der Menscheit schon seit ihren Anfängen bekannt. Daß wir ihn noch nicht kennen, bedeutet zwangsläufig, daß er nicht von selbst strahlt. Auch eine Wolke wäre nicht ausreichend, um seine Eigenstrahlung vollständig zu blockieren. Er wäre spätestens mit der Errichtung von Radio- und Röntgenteleskopen entdeckt worden.

Ihn als selbstleuchtend anzunehmen widerspräche einer Reihe von Schauungen, in denen er zernarbt, verkratert, zerfurcht, etc. erscheint. Es bliebe nur, zu vermuten, daß an manchen Stellen ein glühendes Inneres zu Tage träte.

Wenn er in Schauungen als glühend oder gar brennend gesehen wurde, ist es vielleicht eine symbolartige Übertreibung, um die Gefährlichkeit zu vermitteln - oder seine übernatürliche Herkunft.

Es kann auch eine Fehlinterpretation sein: Angenommen, du würdest die Sonne nicht kennen oder dir wären die Zusammenhänge nicht bewußt, müßtest du zwingend zu der Auffassung kommen, daß der Mond von selbst leuchtete. Ein unbekannter, zudem roter Himmelskörper, der das Sonnenlicht mindestens so stark reflektiert, müßte als rotglühend erscheinen. Das ist kein Kunststück, denn immerhin hat der Mond von allen größeren Himmelskörpern im Sonnensystem beinahe die geringste Albedo. Nur der Merkur ist noch dunkler. Es ist nicht unwahrscheinlich, daß der Himmelskörper (falls er überhaupt existiert) stärker reflektiert als der Mond und dieser am Himmel an den zweiten Platz verwiesen werden würde. Zudem wäre der Eindruck des Glühens vielfach stärker als bei einer mondgleichen Albedo. Daher dieser eindringliche Sehereindruck: Es übertrifft alles, was man bisher auf Erden sehen konnte.

Gruß
Taurec

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darf's noch ein bißchen mehr rot sein?...

Leonessa, Mittwoch, 03.10.2012, 15:30 vor 5138 Tagen @ Taurec (4764 Aufrufe)

Auszug aus einem Traum den ich vor gut 5 Jahren ins Forum gestellt habe:

Der Traum spielt in meinem Schlafzimmer, dessen Fensterfront samt Balkon nach Westen ausgerichtet ist und den Blick auf einen Waldsaum sowie eine Pferdekoppel, die zwischen unserem Grundstück und den Waldrand liegt, freigibt.
Ich stehe also im Traum in meinem Schlafzimmer vor der geöffneten Balkontür. Das Zimmer, die Landschaft, sogar die Pferde auf der Wiese sehen absolut real aus, also nicht traumhaft verzerrt oder verfälscht.
Es ist ein heller, milder Tag, entweder im Frühling oder Sommer, und ich sehe die Pferde grasen.
Plötzlich bemerke ich, dass der gesamte Himmel hinter dem Wald durchgehend feuerrot ist. Das wirkt unglaublich bedrohlich und ich nehme an, dass dies eine Feuerwalze ist, obwohl es weder züngelt noch raucht. Der Himmel, das rote Ungetüm, die Feurwalze, oder was immer es ist, kommt mit rasender Geschwindigkeit auf unser Haus zu, und zwar so schnell, dass mir klar ist, dass ich nicht einmal mehr die Zimmertür erreichen kann und ich somit auch die Flucht in den Keller nicht mehr schaffen werde.

Gruß
Leonessa

Himmelskörper mittags vs. Rotfärbung

nickela, Montag, 08.10.2012, 01:58 vor 5134 Tagen @ Taurec (4736 Aufrufe)
bearbeitet von nickela, Montag, 08.10.2012, 02:04

Hallo Taurec,

in allen Schauungen sehe ich ein grundsätzliches physikalisches Problem: Der Himmelskörper wird am hellen Taghimmel geschaut (steht also der Sonne näher als die Erde) und leuchtet rot, über seine ganze Fläche - was strahlt ihn an???

Die Sonne steht hinter dem Himmelskörper, kann seine der Erde zugewandte Oberfläche also gar nicht anstrahlen. Dagegen strahlt in die Tagseite der Erde an. Die Erde ist normalerweise blau. Damit verleiht sie dem Neumond ein blasses leuchten.

Ein wesentlich kleinerer Himmelskörper als der Mond, der der Erde wesentlich näher kommt, damit durch Gezeitenkräfte Erdbeben und Springfluten herbeiführen kann, selbst die Oberfläche zerrissen bekommt, was ihm ein "rauchendes", bei roter Färbung "brennendes" Aussehen verpasst, ein solcher Himmelskörper würde durch die Erde wesentlich heller angestrahlt als der Mond und könnte damit durch das Erdalbedo beleuchtet werden. Nur, das von der Erde reflektierte Licht ist (normalerweise) nicht rot...

Kein Problem wäre es, wenn ein Himmelskörper auf der Nachseite vorbeiziehen würde. Dann wäre eine Rotfärbung durch den gleichen Effekt erklärbar, der bei einer Mondfinsternis den Mond in blutrotes Licht taucht: Der Mond reflektiert das Abend- und Morgenrot der Erde.

Hältst du es abweichend von vielen Aussagen für möglich (Zeugen irren auch in Kriminalprozessen oft in Details, wenn die Umstände traumatisierend sind), dass der Himmelskörper morgens oder abends (statt mittags) oder sogar nachts geschaut wird und dann aus einem normal leuchtenden, aber extrem großen beängstigenden Objekt ein blutrotes wird, wenn es in den Teilschatten der Erde eintritt? In dem Falle wäre bei großer Annäherung ein Rauchen (Staub und Schotter wird durch Gezeitenkräfte von der Oberfläche des Himmelskörpers weggerissen, das alles blutrot gefärbt, wabernd und bewegt) sichtbar, und beim Entfernen des Himmelskörpers von der Erde könnte sogar ein Teil des durch Gezeitenkräfte aufgewirbelten Drecks hinter dem Himmelskörper hergezogen werden, so dass der Anblick eines Rauchschweifs entsteht.

Bei einer so extremen Annäherung eines Objekts,das schwer genug ist um rund zu sein (mindestens knapp 1000 km Durchmesser), und bei der durch Gezeitenkräfte Staub und Gestein von der Oberfläche bis ins Weltall gerissen wird, würde auch auf der Erde der Punk abgehen: Extreme Erdbeben, weil praktisch alle vorgespannten Gesteinsformationen ins Beben gerissen würden, und heftige Tsunamis, weil Gezeitenwellen von ein paar bis ein paar dutzend Metern in Küstennähe zu Wellen von 100 Metern und mehr auflaufen würden...

Wie passt ein solches Szenario ins geschaute Geschehen? Insbesondere: Würde es passen, dass der Himmelskörper von uns aus morgens oder abends oder sogar nachts geschaut wird, damit er wie bei einer Mondfinsternis von der Erde rot gefärbt werden kann?

Gruß

Nickela

P.S.: "Atmosphärenvermischung" könnte nicht ohne die Auslöschung der Menschheit erfolgen. Ein Himmelskörper, der groß genug ist, eine Atmosphäre zu halten, wäre größer als der Mars. Ein so großer Körper, der sich bis auf 100 km (Atmosphärenvermischung) der Erde nähert, würde durch Gezeitenkräfte die Erdoberfläche zerreißen. Die "Sender" der Schauung würden eher Feuer und Vulkanismus, Beben und Steinschlag schauen als rotgefärbte Landschaft.

--
Et ess wie et ess, et kütt wie et kütt onn et hat noch emmer jot jang.

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Mond am Tageshimmel:

BBouvier, Montag, 08.10.2012, 02:22 vor 5134 Tagen @ nickela (4762 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Montag, 08.10.2012, 02:41

=>

[image]

[image]

[image]

[image]

Nur zum Vollmonde reicht es bei Tage natürlich nie ganz...nur bis zu einer Kartoffel.

<"Die Sonne steht hinter dem Himmelskörper...">

In diesem (unwahrscheinlichen) Falle sähe man ihn wohl tatsächlich nicht:
"Querab" in allen Varianten allerdings durchaus!

Da fallen die Sonnenstrahlen parallel auf dicht nebeneinander
stehende Erde und Himmelskörper und bescheinen beide.

Grüsse!
BB

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und hier noch zwei

BBouvier, Montag, 08.10.2012, 03:12 vor 5134 Tagen @ BBouvier (4729 Aufrufe)

sehr schöne Bilder des Mondes bei Tage:
=>
[image]

[image]

Gruss,
BB

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Und einer geht noch

Wintermond, Montag, 08.10.2012, 17:41 vor 5133 Tagen @ BBouvier (4741 Aufrufe)
bearbeitet von Wintermond, Montag, 08.10.2012, 17:50

Hallo BB!

Man benötigt keinen Mond und/oder Planetoiden um die geschaute Farbe in intensivster Qualität zu bekommen. Es genügt einfacher Wüstensand.

Impressionen vom Resultat gibt es h-i-e-r.

Mit besten Grüßen
Wintermond

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Stäube

BBouvier, Montag, 08.10.2012, 19:21 vor 5133 Tagen @ Wintermond (4610 Aufrufe)

Ja.
Danke, Wintermond!

Eben - meine Rede.

Hier Sydney im Staub:
=>
[image]

Solche rote Farbe allüberall (auch auf den Wiesen etc.) beschrieb mir
das "achtjährige Mädchen vom Bodensee",
während ebenfalls leuchtendrot der Himmelskörper am Himmel stand ...
... nur Stäube hat es nicht erwähnt.

[image]

Wie auch - wenn man das nicht weiss.

Grüsse,
BB

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Zwei Himmelskörper im roten Staub

kingsfalcon, Montag, 08.10.2012, 19:55 vor 5133 Tagen @ BBouvier (4646 Aufrufe)

Danke für die Bilder, BBouvier!

So kann man sich gut vorstellen, wie es aussehen wird, wenn die angekündigte Schau eintrifft. Dann sind zwei Himmelskörper zu sehen, unsere Sonne und besagtes Objekt?


Dies war mein erster Post hier, ich grüße alle hier im Forum :-)

Möge uns unsere und anderer Schauungen helfen, unser Schicksal zu verstehen und das Unvermeidliche zu überstehen...

--

Und genauso gemein ist es, Tauben Nachtfilme zu zeigen!

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Himmelskörper

BBouvier, Montag, 08.10.2012, 21:01 vor 5133 Tagen @ kingsfalcon (4638 Aufrufe)

Danke für die Bilder, BBouvier!

So kann man sich gut vorstellen, wie es aussehen wird, wenn die angekündigte Schau eintrifft. Dann sind zwei Himmelskörper zu sehen, unsere Sonne und besagtes Objekt?


Dies war mein erster Post hier, ich grüße alle hier im Forum :-)

Möge uns unsere und anderer Schauungen helfen, unser Schicksal zu verstehen und das Unvermeidliche zu überstehen...

--

Und genauso gemein ist es, Tauben Nachtfilme zu zeigen!

Hallo, Kingsfalcon!

(schöner Name, das! - und sei willkommen - )

Mir fallen da eigentlich nur "Bilder" des Himmelskörpers ein,
wo er allein gezeigt wird.
Das obige Mädchen sah ihn weder besondonders tief noch hoch
im Süden (also auf der Planetenebene) am Himmel stehen.
Und es fürchtete sich entsetzlich!!

"Eigentlich" deswegen, weil Irlmaier davon spricht,
es stünden dann zwei Monde am Himmel.

Und hier noch etwas.
=>
Eine anonyme Frau (2012):
„Ich wachte morgens auf, schaute aus dem Fenster und sah,
daß es nicht hell wurde.
Es war wie eine sternenklare Nacht.
Ich konnte zwei rötliche Planeten sehen,
die sehr nah der Erde waren.
Sie waren in etwa so groß wie der Mond.
Der eine näher, der andere ein Stück weit hintendran.
Zudem gab es eine Menge greller Blitzeinschläge,
bei jedem Einschlag bebte die Erde.“

"Planeten" = Himmelskörper = "Mond plus -?- "

Zitate zum Himmelskörper:
=>
https://schauungen.de/forum/index.php?id=17465

Gruss,
BB

--
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fehlende Seheraussage

Rico, Mittwoch, 03.10.2012, 15:18 vor 5138 Tagen @ Taurec (4749 Aufrufe)

Hallo!

Ich habe das Buch nicht da. Auf welchen Seher geht die Aussage zurück?
(Bitte keine Aussagen zitieren, ohne die seherischen Quellen zu nennen! DeGard ist nicht die Quelle und die Aussage ohne Grundlage wertlos!)

Du hast Recht! Ich habe das Buch gestern abend noch etwas durchgeblättert, im Glauben, dass sich die dazugehörige Seheraussage noch finden wird, und ich sie einfach übersehen habe - aber ich konnte eine konkrete Quelle zur Aussage der Erscheinung eines unbekannten Himmelskörpers partout nicht finden. Auch heute nicht, obwohl ich das Buch nochmal komplett durchgeblättert habe. Mir scheint es so, als ob DeGard vergessen hat, eine oder mehrere Seheraussagen zu diesem Vorzeichen in das Buch aufzunehmen.
Jedenfalls habe ich mir dieses Vorzeichen so gut eingeprägt, dass ich mich sofort daran erinnert habe, als ich den Artikel über den neuentdeckten Kometen las.

Ein herkömmlicher Komet ist wahrscheinlich kein Vorzeichen.

Kann man noch von einem "herkömmlichen" Kometen sprechen, wenn er so hell wie der Vollmond oder sogar noch heller wäre und man ihn sogar tagsüber sehen sollte? Ich kann mich nicht daran erinnern, dass es zu meinen Lebzeiten schon so einen Kometen gab. Solch ein Komet würde für öffentliches Aufsehen sorgen und wäre mMn als Vorzeichen geeignet, auch wenn er keine direkten Konsequenzen nach sich ziehen würde.

Warum sollte auch ein solcher von den Sehern gesehen werden, wenn es ein größeres, ungewöhnlicheres und bedrohlicheres Objekt gibt, das den seherischen Fokus auf sich zieht und zumindest so früh entdeckt wird, daß man seine Annäherung beobachten und es als Vorzeichen gelten kann?

Da hast du Recht. Ein Objekt, welches so einen Kometen noch in den Schatten stellen würde, wäre dann wohl das "richtige" Vorzeichen.

Gruß
Rico

Klar, ein derart heller Komet wäre extrem selten - vorausberechnet?

Georg, Mittwoch, 03.10.2012, 17:33 vor 5138 Tagen @ Rico (4755 Aufrufe)

Natürlich wären derart helle Kometen extrem selten.

Wie immer es dann wirklich kommen wird.
Vermute mal, man hat die Helligkeit des Kometen wahrscheinlich irgendwie
hochgerechnet.

Momentan hat der Komet ungefähr einen Abstand zur Sonne wie der Jupiter
und ist momentan von der Helligkeit x,
dann wird er, wenn der sich beispielsweise auf einem Abstand von der Sonne
wie die Erde befindet soundso hell sein.
Aus Erfahrungenswerten mit anderen Kometen wahrscheinlich, etc....

Mal sehen, was wirklich geschehen wird.


mfG Georg

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und was soll diese Hohlschwadronade nun?

BBouvier, Mittwoch, 03.10.2012, 19:35 vor 5138 Tagen @ Georg (4729 Aufrufe)


...Wie immer es dann wirklich kommen wird...Vermute mal, man hat
die Helligkeit des Kometen wahrscheinlich irgendwie
hochgerechnet ... ist momentan von der Helligkeit x,
wenn der sich beispielsweise auf einem Abstand von der Sonne
wie die Erde befindet soundso hell sein.
Aus Erfahrungenswerten mit anderen Kometen wahrscheinlich, etc....
Mal sehen, was wirklich geschehen wird.
mfG Georg

Aha.
Und wenn Du uns bitte nun auch noch sagen könntest,
was für einen sachlichen Inhalt diese Hohlschwardonade
vielleicht haben könnte?

BB

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- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

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"Himmelskörper"

BBouvier, Dienstag, 02.10.2012, 19:10 vor 5139 Tagen @ Rico (5104 Aufrufe)

Danke, Rico!

Allerdings deuten die Schauungen darauf hin, dass:
- es sich "bei unserem" wirklich um einen "Himmelskörper" handelt.
Und zwar von nicht unerheblicher Grösse: 1/10 bis 1/4
Mondgrösse wohl ...
- er wohl während der Annäherung sich inmitten einer Art Trümmerwolke befindet,
die ihn lange Zeit hinweg verbirgt,
wobei deren Teile im vorab (und in Folge?) als Impakte einschlagen
- weswegen die Entdeckung des "Himmelskörpers" erst kurz kurz vor dem Jahre "X" stattfindet
und insofern tatsächlich ein relevantes Vorzeichen ist

Jedoch nicht ein beliebiger, kleiner Komet, wie dieser hier,
der bereits jenseits der Jupiterbahn gefunden werden konnte.

Gruss,
BB

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Mal sehen, wie es dem Kometen in Sonnennähe ergehen wird

Georg, Mittwoch, 03.10.2012, 08:35 vor 5138 Tagen @ Rico (4845 Aufrufe)

Mal sehen, wie es dem Kometen in Sonnennähe ergehen wird.

Er soll dieser nämlich extrem nahe kommen.


Da ist vieles möglich am Perihel.

Kommt ganz "normal" durch.
Stürzt in die Sonne.
Plasmaausbrüche der Sonnenatmosphäre verschlucken / verdampfen den Kometen.

Komet zerbricht in Stücke, die dann teils in die Sonne stürzen oder
in völlig unterschiedlicher Richtung oder in einer völlig andere Bahn
weiter fliegen.


mfG Georg

Deutungsversuch zu den Wadviertleraussagen über den Merkur

Georg, Mittwoch, 03.10.2012, 08:43 vor 5138 Tagen @ Georg (4877 Aufrufe)

Deutungsversuch zu den Wadviertleraussagen über den Merkur.

Dieser soll ja bekanntlich irgendwie kryptisch gemeint haben,
dass der Merkur irgendwie verschwinden soll.

Als ich von dem Kometen gelesen habe,
ist mir schlagartig folgende Deutungsmöglichkeit eingefallen.

Der Merkur verschwindet unter einem gewaltigen Plasmaausbruch der Sonnenatmosphäre
bzw. wird von diesem zumindest verdeckt - Protuberanz

So ein gewaltiger Plasmaausbruch der Sonne könnte vielleicht auch durch einen großen
Einschlag in die Sonnenatmosphäre bewirkt werden?

- mit Wirkungen bis hin zur 3tF auf der Erde?


mfG Georg

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Waldviertler Merkur

Taurec ⌂, München, Mittwoch, 03.10.2012, 12:18 vor 5138 Tagen @ Georg (4865 Aufrufe)
bearbeitet von Taurec, Mittwoch, 03.10.2012, 12:25

Hallo!

Deutungsversuch zu den Wadviertleraussagen über den Merkur.

Dieser soll ja bekanntlich irgendwie kryptisch gemeint haben,
dass der Merkur irgendwie verschwinden soll.

Der Waldviertler hat dazu überhaupt nichts gesehen, sondern sich von Hans-Jürgen Ewalds schrägen Ideen anstecken lassen.

Der hat nämlich behauptet:
"Wenn man dem deutschen Weltuntergangspropheten Hans Jürgen Ewald Glauben schenken darf, wird das Jahr 2000 ein Schicksalsjahr der Menschheit. Denn in diesem Jahr wird ein schwarzes Loch in unser Sonnensystem vordringen und den Merkur zerstören. Ein Trümmerstück des Merkur trifft die Erde und eine 400 Meter hohe Flutwelle wird über Deutschland hinwegrollen und das Land weitgehend zerstören. Kalifornien und Japan werden sogar komplett im Meer versinken." (Quelle, ziemlich unten)

In einem Artikel Ewalds im Sonderheft Prophezeiungen des Magazins 2000plus von 2003 legt er das ebenfalls dar, was dem Waldviertler aber zuvor schon bekannt gewesen zu sein scheint. In den älteren Waldviertlerveröffentlichungen Bekhs und Ganns ist vom Merkur hingegen noch nicht die Rede, obwohl der Waldviertler schon damals keine neuen Schauungen mehr hatte.
Die ganze Merkursache des Waldviertlers, die er auf dem 2001er Treffen zum besten gab, kann man also getrost in die Tonne treten.

Als ich von dem Kometen gelesen habe,
ist mir schlagartig folgende Deutungsmöglichkeit eingefallen.

Der Merkur verschwindet unter einem gewaltigen Plasmaausbruch der Sonnenatmosphäre
bzw. wird von diesem zumindest verdeckt - Protuberanz

So ein gewaltiger Plasmaausbruch der Sonne könnte vielleicht auch durch einen großen
Einschlag in die Sonnenatmosphäre bewirkt werden?

Der Einschlag eines Kometen auf der Sonne gleicht dem Furz einer Mikrobe auf einer Fliege, die auf einem Elefanten sitzt.
Im übrigen ist der Merkur mit rund 60 Millionen Kilometern Abstand zur Sonne, etwa einem Drittel des Erdabstands zur Sonne, bereits so weit entfernt, daß Protuberanzen ihn kaum interessieren dürften.

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“
―
„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Ich habe natürlich keinen Kometeneinschlag auf die Sonne gemeint

Georg, Mittwoch, 03.10.2012, 12:41 vor 5138 Tagen @ Taurec (4629 Aufrufe)

Dass die Geschichte mit dem Merkur vorher auch schon von Ewald behauptet worden ist,
wusste ich nicht.
Danke für den Hinweis. Lerne gerne etwas dazu.
Was aber nichts an der Wahrscheinlchkeit ändert,
ob so etwas grundsätzlich möglich ist oder nicht.
Nämlich, dass Sonnenplasma bis zum Merkur geschleudert wird oder nicht.
(Vielleicht einmal in 10 000 Jahren oder so)


Ich habe natürlich keinen Kometeneinschlag auf die Sonne gemeint,
sondern den Einschlag eines wesentlich größeren Himmelskörpers.
Also etwa eines wesentlich größern Asteroiden, eines Kleinplaneten oder so.
So einer stürzt nun mal natürlich am ehesten in die Sonne,
weil die die größte Anziehungskraft hat.
Es soll ja mal allerhand Material rein kommen in unser Sonnensystem.


Obwohl, bei jedem Objekt, das sich der Sonne nähert steigen die Anziehungskräfte,
sowohl proportional zur Sonnenmasse, als auch proportional zur
Masse des Einschlagsobjektes.
Auf Grund der gewaltigen Sonnenmasse kann es also auch bereits bei einem
Kometeneinschlag auf der Sonne gewaltig rund gehen in der Sonnenatmosphäre,
was Sonnenausbrüche, Sonnenflecken usw. angeht?

Denk mal an die gewaltigen Explosionen in der Jupiteratmosphäre vor gut 15 Jahren.
Dergleichen dürfte die Menschheit bislang noch nicht beobachtet haben.
Dagegen ist etwa eine Hiroshimabombe ein Pfurz.
Ich würde also auch sowas nicht unterschätzen.

Aber, letzters werden wir in gut ein einem Jahr wahrscheinlich eh in Echtzeit
beobachten können.

mfG Georg

Wo und wann sollen sich

Georg, Mittwoch, 03.10.2012, 13:15 vor 5138 Tagen @ Taurec (4708 Aufrufe)

Wo und wann sollen sich Ewald und der Waldviertler denn getroffen haben?

mfG Georg

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Spielt keine Rolle

Taurec ⌂, München, Mittwoch, 03.10.2012, 14:29 vor 5138 Tagen @ Georg (4779 Aufrufe)

Hallo!

Wo und wann sollen sich Ewald und der Waldviertler denn getroffen haben?

Sie müssen sich nicht getroffen haben. Es reicht, wenn der Waldvierler etwas von ihm gelesen oder gehört hat. Wo Ewald vor dem Magazin2000 veröffentlicht hat, weiß ich indes nicht - ebensowenig, ob sie sich persönlich kannten.

Ewalds Geschichte scheint mir aus eigenen bruckstückhaften Schauungen, fremden Schauungen, Deutung der Offenbarung und pseudowissenschaftlicher Spekulation zusammengestückelt zu sein.
Das zeigt sich schon daran, daß Ewald keines der Bilder beschreibt, die zur Vision gehört haben sollen, sondern lediglich abstrakt sagt, was passieren soll, darüber hinaus die untypisch genauen Zahlenangaben (Größe des Meteoriten, geographischer Punkt der größten Annäherung, etc.). Er hat mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit den Merkur nicht gesehen, sondern sich eine komplexe Theorie gebildet, die er mit törichter subjektiver Gewissheit, es auch gesehen zu haben, glaubte.

Der Waldviertler erwähnte den Merkur hingegen weder in den Briefen an Doktor Resch, an Backmund, nicht beim Besuch Bekhs, nicht in der Esotera und auch nicht bei Gann jemals. Erst auf dem 2001er Treffen war davon die Rede, nachdem Ewald sich das ausgedacht hatte. (In KLLs Lexikon der Prophezeiungen von 2000 ist bereits eine sehr kurze Fassung der Aussagen Ewalds, allerdings ohne Erwähnung des Merkurs und anonym, zu lesen.)

Er sah lediglich diffus Trümmer in Erdnähe. Vielleicht erschien ihm Ewalds Geschichte als Erklärungsmöglichkeit.
Vielleicht aber erfuhr der Waldviertler überhaupt erst auf dem Treffen von Ewalds Merkurgeschichte. Wenn man sich die wenigen Bruchstücke des Protokolls mit ihren Unsicherheiten mal ansieht, bekommt man den Eindruck, daß lediglich darüber diskutiert wurde.

";(Kann schon bald sein) Funkenregen, Finsternis, Wälder brennen nördlich der Donau – ein Himmelskörper der näher kommt (Merkur?) Überlegung: Merkur ist schwerer als Mond, das könnte verstärkte Ebbe-Flut zur Folge haben. Jahreszeit anhand von Sternbildern datiert: Juli-August."

"Erde hat weitere Umlaufbahn, Merkur Bahnänderung, Venus in großen Abläufen (?)."

"Ideen für Klima: Planeten auf einer Bahn mit der Erde (also zwischen Erde und Sonne oder hinter Erde) leiten Wärme auf die Erde. Planeten neben der Bahn (aber auch über oder unter) leiten durch ihre Schwerefeld Energie ab. Verzögerung etwa 2 Wochen. (Wenn Merkur nicht mehr da ist, wird es keine Winter mehr geben)."

Der Waldviertler könnte dem nur zugestimmt haben und schon galt es als offizielle Aussage des Sehers über seine Schauungen.

Gruß
Taurec

--
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Also doch kein Beweis, sondern nur eine Mutmaßung

Georg, Mittwoch, 03.10.2012, 17:27 vor 5138 Tagen @ Taurec (4672 Aufrufe)

Also doch kein Beweis, sondern nur eine Mutmaßung

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Mutmassungen - Behauptungen etc.

BBouvier, Mittwoch, 03.10.2012, 19:20 vor 5138 Tagen @ Georg (4762 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Mittwoch, 03.10.2012, 19:38

Hallo, Georg!

Deine schrägen und nur allzuoft aberwitzigen und absurden
Vermutungen und wilden Behauptungen zu widerlegen,
ist allerdings ein wochenfüllendes Unterfangen und gelegentlich
tatsächlich gar nicht so einfach.
Widerlege mir mal meine Behauptung:
Dein Grossvater hat, als er drei Jahre alt war,
fünf lila Milka-Kühe hinter Eurem Hause gesehen.

Und - falls Dir das nicht auf Anhieb völlig gelingt -
dann schreibe ich wie Du:
"Also doch kein Beweis, sondern nur eine Mutmaßung."

Merke:
Derlei schräge Behauptungen, wie Du sie uns hier oft genug reinkippst,
lassen sich häufig gar nicht falsifizieren.

Dann zu behaupten, das sei nun ein Beleg
für deren Richtigkeit, ist nicht nur äusserst töricht,
sondern darüberhinaus auch noch unverfroren.

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Du beispielsweise:
"Dieser (der WV) soll ja bekanntlich irgendwie
kryptisch gemeint haben,
dass der Merkur irgendwie verschwinden soll."
=>
- soll ja (oder auch nicht)
- bekanntlich (<= ist jedoch überhaupt nicht bekannt!)
- irgendwie (oder auch ganz anders)
- gemeint haben (persönliche Meinung ... rumgerate ...)
- irgendwie (oder auch nicht - die Zweite!)
- kryptisch (veschlüsselt/zum Raten/rätselhaft)
- verschwinden soll (oder auch nicht, oder wie oder was??)

Und derlei Narrenposse mutest Du uns hier zu!!
:angry:
=>
Und wir sollten bitte nun mal versuchen, Deinen Unsinn zu widerlegen!

Beste Grüsse,
BB

--
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Ich habe nur eine kurze Frage gestellt

Georg, Mittwoch, 17.10.2012, 08:42 vor 5124 Tagen @ BBouvier (4542 Aufrufe)

Hallo BB,


Ich habe nur eine kurze Frage gestellt,
welche sich zwangsläufig ergibt.


mfG Georg

Sehr schöne Animation von ISON

Mirans, Baden-Württemberg, Mittwoch, 03.10.2012, 18:14 vor 5138 Tagen @ Rico (5092 Aufrufe)

Hallo Rico und alle,

http://www.wetteronline.de/wotexte/redaktion/astro/2012/09/0926_ko_Neuer-grosser-Komet-entdeckt.htm

hier eine Animation für November 2013:
===> Komet ISON

Gruß
Mirans

--
"Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viele sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere." - Albert Einstein
http://psiram.com/index.php?lang=de

Kometengeschichten

rauhnacht, Mittwoch, 03.10.2012, 21:15 vor 5138 Tagen @ Rico (4754 Aufrufe)

Hallo,
Zwei meiner drei Kinder erzählten mir Geschichten zu Kometen. Was nun nicht heißen soll, dass ich deshalb in Richtung „Kometen“ gewichte möchte.
Die Tochter hatte als Jugendliche einen Traum, den sie nach dem Aufwachen sehr erschreckend empfand: Sie lief als junge Frau mit einem ,ihrer Einschätzung nach, cirka 5,-jährigen Kind an der Hand irgendwo draußen herum, in Erwartung etwas ihr Bekanntem und Schrecklichem. Auf einem Hügel drehte sie sich um und sah am Himmel einen Kometen. Sie wusste im Traum, dass dies nun bedeutet,dass „es“ tatsächlich passiert.
Der Jüngste ( fittes Kerlchen) fing im Alter von 1,5 Jahren an, am Himmel nach „Lampe“ zu suchen. Der Mond interessierte ihn nicht . Die „Lampe“ schien ihn zu erschrecken und er war stets beruhigt, weil er sie nicht fand. Kurze Zeit später kam die Weihnachtszeit, in den diversen Büchern wollte er nur die Seiten angucken, auf denen ein Schweifstern zu sehen war. Im darauf folgenden Jahr zur Weihnachtszeit dasselbe, nun mit den entsprechenden Fragen. Da kommt man dann in Nöte! „ Warum freuen sich die Leute, wenn sie den Komet sehen und laufen da noch hin?“ „ Haben die keine Angst, dass er runterfällt“ So ungefähr der Stil der Fragen.

Anmerkung: - Selbstverständlich erzählte ich meinen Kindern keine Apokalypsengeschichten.
Sollten sie irgendwas in jungen Jahren , durch mich inspiriert zur Gesamtthematik dennoch aufgeschnappt haben, wären dies auch eher andere Dinge. Ich persönlich empfand die Erzählungen der Beiden ( die Große vor c. 6 oder 7 Jahren, der Kleine vor 3 Jahren) als für mich überraschend und keineswegs als signifikant bestätigend, was ich womöglich eh schon glaub.
Wie sag ichs: Das „wahre“ Unheil vom Himmel nehm ich für mich dennoch immer noch anders geartet war. Das erschöpft sich nicht in der Ankunft eines Kometen. Als ich vor einigen Tagen über diesen Kometen C/2012S1 stolperte, war ich dennoch unangenehm berührt.
Und hab mich daher nach einigem Ringen zum Einstellen der Geschichten meiner Kinder entschlossen.
Grüße Rauhnacht

Kommt 2013 ein “großer Komet”?

Ed, Mittwoch, 03.10.2012, 22:39 vor 5138 Tagen @ Rico (5251 Aufrufe)
bearbeitet von Ed, Mittwoch, 03.10.2012, 23:03

Hallo zusammen
Florian Freistetter hat auf dem scienceblogs.de einen sehr guten Beitrag zum neuen Kometen, der am 24. September 2012 von zwei russische Astronomen - Artyom Novichonok und Vitali Nevski - entdeckt wurde, verfasst.

http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/09/28/kommt-2013-ein-groser-komet/

Die Bahn von C/2012 S1 (ISON) wurde von der NASA bereits berechnet. Die Bewegung von C/2012 S1 (ISON) wurde in einem tollen Applet von der NASA visualisiert.

http://ssd.jpl.nasa.gov/sbdb.cgi?sstr=C%2F2012%20S1;orb=1;cov=0;log=0;cad=0#orb

Das Laden des Applets kann einige Sekunden dauern.

Beste Grüsse
Ed

Nachtrag:
Wiki räumt noch einige Fehlinformationen aus:
http://de.wikipedia.org/wiki/C/2012_S1

C/2012 S1 (ISON) ist ein Komet, der wahrscheinlich aus der Oortschen Wolke stammt und am 28. November 2013 der Sonne sehr nahe kommen wird. Er wird sie in einem Abstand von 0,012 AE (1,8 Millionen km, also nur gut einem Sonnendurchmesser) passieren und gehört damit zu den sogenannten Sonnenstreifern. Der Komet wurde am 21. September 2012 von Witali Newski (Виталий Невский) aus Weißrussland und Artjom Nowitschonok (Артём Новичонок) aus Russland auf CCD-Aufnahmen entdeckt, die sie mit einem 40-Zentimeter-Teleskop des International Scientific Optical Network (ISON) gewannen. Am 1. Oktober 2013 wird er sich dem Mars bis auf etwa 10,9 Millionen km annähern und könnte dann von Rovern oder Raumsonden beobachtet werden. Der Komet – oder seine Überreste – werden der Erde in der Nacht vom 26. auf den 27. Dezember 2013 am nächsten sein, er ist dann etwa 60 Millionen km entfernt. Es wird erwartet, dass der Komet von Anfang November 2013 bis Mitte Januar 2014 mit bloßem Auge zu sehen ist, wobei er kurzzeitig sogar Vollmondhelligkeit erreichen könnte.

Die Verweise und Quellen auf wiki sind auch sehr informativ.

Vollmondhelligkeit => Die Amnis von Parravicini?

Ed, Mittwoch, 03.10.2012, 23:14 vor 5138 Tagen @ Ed (5288 Aufrufe)
bearbeitet von Ed, Mittwoch, 03.10.2012, 23:22

"Es wird erwartet, dass der Komet von Anfang November 2013 bis Mitte Januar 2014 mit bloßem Auge zu sehen ist, wobei er kurzzeitig sogar Vollmondhelligkeit erreichen könnte."
http://de.wikipedia.org/wiki/C/2012_S1

Der letzte Satz aus dem Wiki-Artikel erinnert einem an die Prophezeiungen von Parravicini, wo er einen zweiten Mond namens Amnis erwähnt.


[image]

Un planeta será herido por un planeta apagado que rueda los espacios. Ese planeta será la tierra. La herida en el choque será en la parte sur del hemisferio Norte y arrancará gran parte de su colofón. Entonces el mundo tierra en el sacudimiento dará un volcón igual al que dio cuando le fue arrancado el trozo de "América del Sud" hoy llamado en el alto "Suna". De nuevo el diluvio de nuevo la oscuridad, de nuevo el eje en su lugar, de nuevo el rodar y un nuevo mar en el foso dejado, y de nuevo otra luna que brillará más. La Amnis. Cataclismo. Fin de fin.(1938)

Ein Planet wird von einem anderen glanzlosen oder verloschenen Planeten getroffen (wtl. verletzt), der im Weltraum kreist. Dieser Planet ist die Erde. Die Wunde durch den Zusammenstoss wird sich im südlichen Teil der nördlichen Hemisphäre befinden und dort wird ein Grossteil des Finals oder des Höhepunktes seinen Lauf nehmen. Dann wird die irdische Welt in ihrer Erschütterung sich überschlagen wie damals, als das Stück "Südamerikas" herausgerissen wurde, das heute auf der Höhe (auf der Hochebene/altiplano?) "Suna" genannt wird. Von neuem die Sintflut, von neuem Dunkelheit, von neuem die (Erd-) Achse an seinem (alten) Platz, von neuem das Taumeln (der Erde) und ein neues Meer in dem entstandenen Graben (oder Einschlagskrater) und von neuem ein anderer Mond, der heller leuchten wird. Die Amnis. Kataklysmus. Grösstes Ende. (1938)
(Ohne Gewähr für absolute Fehlerfreiheit!)

[image]

2002. Victoria total del hombre sobre el mal en el 2002. El Ultimo Papa Pedro, cierre del Papado reinará sin mente sobre el nuevo "Ministro de Dios". "Cristo Mundus" se dirá y será Cristo en el mundo. Él vendrá en él desde el Cataclismo final. El mar será aquietado y en el nuevo mapa geográfico se verá al Sahara azul como el Pacífico en Vergel. La luna habrá opacado ante el sol ya iluminando a la nueva luna la Amnis.(1938)

2002 Totaler Sieg der Menschen über das Böse im Jahr 2002. Der letzte Papst Pedro (Peter). Schließung des geistlosen Papsttums nach dem neuen "Gesandten Gottes". Sie sagen "Christus Mundus" und Christus wird in der Welt sein. Er wird von der endgültigen Katastrophe kommen. Das Meer wird ruhig und durch die neue geografische Karte wird die blaue Sahara wie der Pazifik im Garten aussehen(???). Der (alte) Mond wird überschattet sein vor der Sonne, die den neuen Mond, die Amnis, beleuchtet.(1938)
(Ohne Gewähr für absolute Fehlerfreiheit!)

Bezüglich der Amnis schrieb Taurec am 08. März 2007 19:32:47:

"Amenophis ist griechisch und heißt auf ägyptisch Amenhotep und beides heißt wiederum übersetzt "Amun ist zufrieden".
Amun ist der der Wind- und Fruchtbarkeitsgott in der ägyptischen Mythologie.
Im alten Ägypten war der Nil der Bringer des fruchtbaren Nilschlammes.
Von daher lässt sich der Bogen zu Amnis schlagen (der Wortstamm ist nicht zu übersehen), was Überflutung heißt. Gemeint ist nämlich im engeren Sinne die Nilflut.
Die ganze Benennung dieses Himmelskörpers dreht sich also um die Fruchtbarkeit, die Flut, usw."

Beste Grüsse
Ed

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Sack Reis in China

BBouvier, Donnerstag, 04.10.2012, 09:22 vor 5137 Tagen @ Ed (4826 Aufrufe)

"Er wird sich ihr im Januar 2014 auf etwa 0,4 Astronomische Einheiten nähern.
Zum Vergleich: wenn die Venus der Erde am nächsten kommt,
dann beträgt der Abstand nur 0,27 Astronomische Einheiten.
"

Danke, Ed!

Da es sich offenbar so verhält, dass der Komet in deutlich grösserer
Entfernung als gar die Venus (!) weit weit "draussen" vorbeizieht,
dann ist das für uns genau so "relevant" wie dieser Sack Reis in China.
Der beinahe umgefallen wäre.

Gruss,
BB

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Abwarten

Ed, Donnerstag, 04.10.2012, 10:07 vor 5137 Tagen @ BBouvier (4794 Aufrufe)

Hallo BB

In 14 Monaten kann sich noch viel verändern und wer weiss schon, wie der Sonnenstreifer das Perihel überstehen wird.

Beste Grüsse
Ed

Stern von Bethlehem ;-)

peacefool, Donnerstag, 04.10.2012, 13:30 vor 5137 Tagen @ Ed (4777 Aufrufe)

Kommt ja passend zur Vorweihnachtszeit und ist pünktlich zu "Christi Geburt" am erdnächsten Punkt.

Sollte er tatsächlich so hell strahlen, kann das schon bedeutsam sein. Alleine durch die Erscheinungswirkung. Kosmische Folgen wird man erst später bewerten können.

Gruß
Peace

--
"Das Paradies liegt nicht jenseits, sondern abseits"

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zum Erscheinungsbilde eines Fahrradständers

BBouvier, Donnerstag, 04.10.2012, 14:48 vor 5137 Tagen @ peacefool (4781 Aufrufe)

<...kann das schon bedeutsam sein.
Alleine durch die Erscheinungswirkung.
">

Es ist bereits einige, viele Jahre her, und ich erinnere mich
natürlich nicht mehr an die Zahlen, die ich hier
frei "ergänzen" muss.
=>
Haushaltsdebatte - 19xy - im belgischen Parlament.
Aufgerufen zur Abstimmung werden:
- 2,84 Milliarden Franc "soziales" - durchgewunken
- 2,35 Milliarden "Verteidigung" - durchgewunken
- 1,93 Milliarden "Schuldentilgung" - durchgewunken
- 0,71 "Bildung und Forschung" - durchgewunken
- 0,26 "Landwirtschaft und Forsten" - durchgewunken
- 350 Franc für einen Fahrradständer vor dem Parlamentsgebäude.
Zwischenfrage des Geschäftsführers der SDE:
"Moment! Für wie viele Fahrräder?"
Antwort: 28
Nachfrage der Abgeordneten Ballaincourt (DSC):
"Das ist ja nicht grade billig!
Wurde der Fahrradstäder denn auch ausgeschrieben?"
- Von einem Hinterbänkler:
"Was für eine Farbe denn? - doch keinesfalls gelb oder grün!"
- der Abgeordente Caillioux - laut und mit rotem Kopfe:
"So weit sind wir doch noch gar nicht!!"
Zwischenruf aus der VVG:
"Wenn man jedes 2. Fahrrad schräg hoch stellte,
dann passten da glatt 40 Fahrräder rein,
beziehungsweise man bekäme den für 28 Räder
auch für unter 250 Franc!"
Der Vorsitzende der FRP:
"Soll der ein Dach bekommen?"
Ballaincourt - laut und sauer:
"So häufig regnet es hier doch gar nicht!"
Kassenwart der FRP:
"Bevor die 350 Franc dafür von uns bewilligt werden,
wollen wir wissen, wie häufig es hier regnet!"
- etc.
- etc.
........die Parlamentssitzung zog dann noch
bis tief in die Nacht hin. :-D

Was ich sagen will:
- die Herren und Damen hatten von Finanzen
keinen blassen Schimmer
- bis zu einem Fahrradständer reichte jedoch ihr Horizont
- und insofern freut es mich ungemein, wenn man hier
zu einem Kometen, der unser Forumsthema nicht im geringsten berührt,
fachkundige Kommentare lesen kann, wie obigen:
=>
<...kann das schon bedeutsam sein.
Alleine durch die Erscheinungswirkung.
">

Beste Grüsse insofern,
BB

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Es lohnt wirklich kaum noch...

peacefool, Donnerstag, 04.10.2012, 14:52 vor 5137 Tagen @ BBouvier (4920 Aufrufe)

...Deine Beiträge hier zu lesen BB.

Meist am Thema vorbei mit dem Versuch durch Fremderniedrigung sich selbst zu erhöhen. Oder durch wirre Einschübe ohne Belang.

Hochmut kommt vor dem Fall...

Gruß
Peace

--
"Das Paradies liegt nicht jenseits, sondern abseits"

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Zum Thema

Taurec ⌂, München, Donnerstag, 04.10.2012, 15:18 vor 5137 Tagen @ peacefool (4956 Aufrufe)
bearbeitet von Taurec, Donnerstag, 04.10.2012, 15:30

Hallo, Peacefool!

BB hat durchaus recht und genießt mit seinem hinter dem Humor liegenden Anliegen meine vollste Unterstützung.

Dieser Komet ist ein Naturereignis, das keine Relevanz zu bekannten Schauungen aufweist. Das sollte eigentlich schon seit zwei Tagen naheliegen, wenn man die entsprechenden Beiträge gelesen, bzw. verstanden hätte.

Völlig unerheblich ist, daß der Komet rein zufällig nahe dem Weihnachtsfeste sichtbar sein soll (tatsächlich aber schon Wochen früher) und damit dem Bethlehemsstern verglichen werden könnte, einem fiktiven Himmelskörper, welcher in der einem Jesus angehängten Märchengeschichte über dessen Geburt, die nachträglich auf ein heidnisches Fest gelegt wurde, Erwähnung findet.

Völlig unerheblich ist auch jede andächtige Verzückung, die man angesichts seines hell strahlenden Anblickes erfahren mag, bzw. eine sogenannte "Erscheinungswirkung". Es ist mir nicht nachvollziehbar, wie dieser Komet für uns sachlich relevant sein soll. Davon abgesehen mag er in einer gewissen poetischen Betrachtung bedeutsam sein, die hier aber nicht von Belang ist.

Völlig unerträglich finde ich hingegen Deinen Versuch, durch Moralisieren hier das Thema zu bestimmen und Dich durch Erniedrigung BBs selbst zu erhöhen und als den besseren Menschen darzustellen. Es ist die alte Sache mit dem Splitter.

Man kann über diesen Kometen hier durchaus als "Off-Topic" weiter sprechen und es würde sich irgendwann verlaufen, wenn es nichts mehr zu sagen gäbe. Vielleicht würde man sogar noch etwas nützliches über Himmelskörper erfahren; nur hast Du es durch Deine Art gerade wieder ätzend gemacht und völlig unnötigerweise einen Kampfplatz generiert.

Gruß
Taurec

--
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„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Beiträge von BB

Hotzenwalder, Freitag, 05.10.2012, 21:51 vor 5136 Tagen @ peacefool (4860 Aufrufe)

Ich bin im Gegenteil der Ansicht dass BB´s Beiträge DIE EINZIGEN HIER sind, die es wert
sind gelesen zu werden. Der Rest ist doch nur Hohlsuppe.
Gruß

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ach ja??

BBouvier, Freitag, 05.10.2012, 22:38 vor 5136 Tagen @ Hotzenwalder (4825 Aufrufe)

... noch nie die Buchstaben "Taurec" gelesen?? ;-)

Gruss,
BB

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Pünktchen versus Ei am Himmel

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Freitag, 05.10.2012, 04:02 vor 5137 Tagen @ Rico (4783 Aufrufe)

Hallo Rico!

"In diesem Artikel ist von einem neu entdeckten Kometen die Rede, der von November 2012 bis Januar 2013 sichtbar sein würde. Und dieser Komet soll sehr hell sein, wahrscheinlich sogar so hell, dass man ihn sogar tagsüber sehen kann! Auch der Zeitpunkt des Erscheinens würde ungefähr mit dem prophezeiten Zeitpunkt übereinstimmen (vgl. S. 161).

Viele Grüße
Rico"

Von wem wurde bitte der "prophezeite Zeitpunkt 2013" gesehen bzw. vorhergesagt?
Von seriösen Leuten ähnlich wie die Authorin Birgit Feliz Carrasco, "2012 Die große Zeitenwende"? :schief:
(Bekam ich vor zwei Jahren von meinen Verwandten zu Weihnachten geschenkt.)

Taurec hat da recht: Falls dieser Komet als bloßes Pünktchen zu sehen ist,
hat er keine Bedeutung als irgendwelches Vorzeichen.
Weil dies ständig jedes Jahr irgendwo in der Welt passiert.

Falls er jedoch ab der Größe eines Taubeneis bis hin zu Mondgröße erscheint,
dann wäre er schon als Vorzeichen zu bezeichnen meine ich.

Gruß,
Eyspfeil

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Luftnummer?

BBouvier, Freitag, 05.10.2012, 05:12 vor 5136 Tagen @ Eyspfeil (4905 Aufrufe)

<"Falls er jedoch ab der Größe eines Taubeneis
bis hin zu Mondgröße erscheint...
">

Hallo, Eyspfeil!

Das dürfte ihm allerdings - da weiter entfernt als
die Venus (!) - einigermassen schwerfallen
und ihm nur gelingen, falls er vorher noch so einiges
an überfetten Mäck Dohnaltz sich reinschöbe. :-D

Obwohl - auch so eine Luftnummer kann ich mir
sehr gut vorstellen - immer vorausgesetzt,
er kommt da draussen irgendwo an einer Pressluftstation vorbei:
=>
[image]

:confused:

Beste Grüsse!
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

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