Bär da(nn) Einschlag (Schauungen & Prophezeiungen)

Danach, Samstag, 06.10.2012, 15:54 vor 5135 Tagen (3549 Aufrufe)

Liebes Forum,
noch ist die "Wende"nicht reif,es geht schon noch ein "Weilchen"!
Der Impactor ist im Anflug-hab ihn "gesehen"-sieht aus wie eine Kartoffel!
Dieser kommt "Millimeter" genau und zwar zur richtigen Zeit und am richtigen Ort.
Er ermöglicht die "Wende"-alle die (weltweit)denken-Ich habe die Zügel in der Hand-
werden sie bedingungs-bzw.kommentarlos verlieren!

Sei doch froh darüber!
Du darfst DANACH du selber sein!

Man braucht hier im Forum nicht zu Erklären was kommt,deswegen komme ich gleich zum Kern meiner Bitte:
Aus unseren Schauen wissen wir dass (in Süddeutschland)Hilfe aus der Schweiz und aus Frankreich erhalten.
Es ist noch nicht Zeit konkret zu werden.
Jedoch möchte sich der eine oder andere Gedanken machen wie man(das Hilfsprogramm)im Rahmen seiner Möglichkeiten/Beziehungen in diesen Ländern organisieren könnte.
----------------------------------------
Wir WISSEN von einem(hilfs)Lastabwurf einer franz.Transportmaschine!
Wir WISSEN dass Schweizer und Franzosen(einig Brüder) uns helfen.
Wir WISSEN dass wir "fremdartige"Nahrung zu uns nehmen die in unseren Breitengrade nicht angebaut wird!
----------------------------------------
Die Koordination liegt bei mir-genaueres später!
Auch bitte ich den "Geist" dieser Hilfsvorbereitungen untereinander (Nachbarforen usw.)zu verbreiten um ein breites Spektrum zu erreichen.

Wir WISSEN dass es funktioniert hat!
Wir WISSEN dass es sich gelohnt hat!

Freue mich über jedes Feedback

Liebe Grüsse
Danach


@detlef-bitte halte dich aus meinem beitrag raus!

?

NeuOrest, Samstag, 06.10.2012, 22:13 vor 5135 Tagen @ Danach (2491 Aufrufe)
bearbeitet von NeuOrest, Samstag, 06.10.2012, 22:20

Liebes Forum,

Liebes Danach,

noch ist die "Wende"nicht reif,es geht schon noch ein "Weilchen"!

würde ich aus dem Stegreif genauso prophezeien.

Der Impactor ist im Anflug-hab ihn "gesehen"-sieht aus wie eine Kartoffel!

Gab da einige Beiträge zu, vor Kurzem. Scheint so zu sein.

Dieser kommt "Millimeter" genau und zwar zur richtigen Zeit und am richtigen Ort.

Wenn es passiert, wird es wohl richtig sein. Ein "falsches" reales Ereignis in der Gegenwart kann es nicht geben.

Er ermöglicht die "Wende"-alle die (weltweit)denken-Ich habe die Zügel in der Hand-

Ist mit "ich" der Autor dieser Zeilen als menschliche Person gemeint oder eine Art Alter-Ego, ein "Channeling" o. Ä.? Wovon hat wer die Zügel in der Hand?

werden sie bedingungs-bzw.kommentarlos verlieren!

"Ich" "werden" die Zügel bedingungslos verlieren? Kommentarlos verlieren? Das sind zwei unterschiedliche Bedeutungen, die durch eine Verbindung mit "bzw." syntaktisch keinen mir verständlichen Sinn machen.

Wir WISSEN von einem(hilfs)Lastabwurf einer franz.Transportmaschine!
Wir WISSEN dass Schweizer und Franzosen(einig Brüder) uns helfen.
Wir WISSEN dass wir "fremdartige"Nahrung zu uns nehmen die in unseren Breitengrade nicht angebaut wird!

Wer ist wir? Wo finde ich was zum Lastabwurf und zur Nahrung? Hab ich etwas überlesen?

Die Koordination liegt bei mir

Was heißt das konkret?

Auch bitte ich den "Geist" dieser Hilfsvorbereitungen untereinander (Nachbarforen usw.)zu verbreiten um ein breites Spektrum zu erreichen.

Du stellst die Bitte, andere Leute dazu anzuregen, Hilfsvorbereitungen im gemeinschaftlichen Sinne zu treffen - richtig? Und beziehst dich dabei auf Lastabwürfe und Hilfe durch Frankreich und Schweiz? Und fremdartige Nahrung?

Wir WISSEN dass es funktioniert hat!
Wir WISSEN dass es sich gelohnt hat!

Wieso Vergangenheitsform? Und wieso wieder "Wir" - "ich" weiß scheinbar von nichts.

Freue mich über jedes Feedback

Am konkreten Text gern geschehen. Allgemein ist da in meinen Augen viel inhaltsleeres Gerede. Warum machst du das? Die Frage meine ich ganz aufrichtig und rücksichtsvoll. Entweder weißt du, was du sagen willst - warum tust du das nicht in einer Form, in der andere es verstehen? Oder du weißt es nicht. Dann musst du einen Grund haben, das hier reinzusetzen. Den wüsste ich gerne. Gibt es da mehr, das du konkreter sagen kannst?

Gruß.

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Was Danach meint

Taurec ⌂, München, Samstag, 06.10.2012, 22:47 vor 5135 Tagen @ NeuOrest (2828 Aufrufe)

Hallo!

Er ermöglicht die "Wende"-alle die (weltweit)denken-Ich habe die Zügel in der Hand-

Ist mit "ich" der Autor dieser Zeilen als menschliche Person gemeint oder eine Art Alter-Ego, ein "Channeling" o. Ä.? Wovon hat wer die Zügel in der Hand?

Er meint sich nicht selbst, sondern weltweit alle, die von sich denken: "Ich habe die Zügel in der Hand."
=> "werden sie bedingungs-bzw.kommentarlos verlieren!"

Wir WISSEN von einem(hilfs)Lastabwurf einer franz.Transportmaschine!
Wir WISSEN dass Schweizer und Franzosen(einig Brüder) uns helfen.
Wir WISSEN dass wir "fremdartige"Nahrung zu uns nehmen die in unseren Breitengrade nicht angebaut wird!

Wer ist wir? Wo finde ich was zum Lastabwurf und zur Nahrung? Hab ich etwas überlesen?

Ich vermute, "wir" meint seine regionale Gruppe, die er, ausgehend von seinen Schauungen, zu koordinieren anstrebt, sowie die Schreibenden und Lesenden dieses Forums (und Teilnehmer des letzten Forumstreffens, auf dem er uns sich erklärt hat), sofern sie Danachs Aussagen verfolgt haben.
"Lastenabwurf" ist mir ebenfalls neu (oder ich habe bereits zu vergessen begonnen). Ich entsinne mich im Augenblick nur der Schweizer Waffenhilfe, die von Danach gesehen wurde.

Wir WISSEN dass es funktioniert hat!
Wir WISSEN dass es sich gelohnt hat!

Wieso Vergangenheitsform? Und wieso wieder "Wir" - "ich" weiß scheinbar von nichts.

Hier beißt die Katze sich selbst in den Schwanz:
Aus der Tatsache, daß er in seinen Schauungen den Erfolg der Hilfslieferungen/Koordination gesehen hat, schließt er, daß die Anstrengungen, die er nun auf Grundlage dieser Schauungen anstiftet, Erfolg haben werden.

Am konkreten Text gern geschehen. Allgemein ist da in meinen Augen viel inhaltsleeres Gerede. Warum machst du das? Die Frage meine ich ganz aufrichtig und rücksichtsvoll. Entweder weißt du, was du sagen willst - warum tust du das nicht in einer Form, in der andere es verstehen? Oder du weißt es nicht. Dann musst du einen Grund haben, das hier reinzusetzen. Den wüsste ich gerne. Gibt es da mehr, das du konkreter sagen kannst?

Ohne Hintergrund wohl schwierig. Kurzform: Danach sieht sich als Agens einer Gruppe, die am Verlauf des russischen Feldzuges in der Schwarzwald-/Rheingrabengegend maßgeblich beteiligt ist, mit Unterstützung der Schweizer und Franzosen.

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“
―
„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Danke für die Erläuterungen

NeuOrest, Samstag, 06.10.2012, 23:12 vor 5135 Tagen @ Taurec (2476 Aufrufe)

Lieber wäre mir ja direkt die Klarform gewesen. Ich finde das Thema Schauungen und ihre möglichst präzise Darstellung und deren Verständnis schon schwierig genug. Ist ja nichts Großes, Abgehobenes. Man sieht Etwas, ahnt Etwas ... und dann kann man es ja genau so sagen. Finde ich. Jedenfalls danke nochmals für die Übersetzung.

Datum?

Danach, Sonntag, 07.10.2012, 07:09 vor 5135 Tagen @ Ed (2747 Aufrufe)

Hallo Ed,
es gibt nie und nimmer ein Datum in einer Schauung!
Das hat ander Gründe!
Wir wissen dass in etwa 10 Jahren alles "Wieder im Butter"ist.
LG
Danach

Danke!

Danach, Sonntag, 07.10.2012, 07:16 vor 5135 Tagen @ Taurec (2639 Aufrufe)

Hallo Taurec,
hellwach, scharfer Verstand und viel Wissen!
möcht dich gerne im Boot haben,wie wärs?
Bitte halte mir das "Rumgehacke" fern.
Hier gehts um konkrete Vorbereitungen und nicht um Tastaturkämpfe.
LG
Danach

Zeitplan eingrenzen

Ed, Sonntag, 07.10.2012, 13:02 vor 5134 Tagen @ Danach (2562 Aufrufe)

Hallo Ed,
es gibt nie und nimmer ein Datum in einer Schauung!
Das hat ander Gründe!
Wir wissen dass in etwa 10 Jahren alles "Wieder im Butter"ist.
LG
Danach

Hallo Danach
Ich ging auch nicht von einem Datum aus.
Ich rechne auch etwa mit diesem groben Zeitplan. Dass die "Wende" erst in 20-30 Jahre oder sogar noch später stattfinden wird, kann ich mir nicht vorstellen.

LG
Ed

Zeit/Datum

Danach, Sonntag, 07.10.2012, 14:16 vor 5134 Tagen @ Ed (2681 Aufrufe)

Hallo Ed,
offensichtlich kann man in diesem Forum auch friedlich miteinander umgehen.
Habe mich über deine Antwort gefreut.
Deswegen plaudere ich etwas aus meinem Nähkästchen.

----Zeit ist eine "Waffe"-----

Zeit existiert nur für uns hier,nur in unserem Dasein.
Denk mal darüber nach.

In einer Schau fragte ich:Wenn/Wann ist (dies/jenes)soweit?
Antwort:Wir WISSEN es auch nicht so genau,jedoch sagen wir es dir 3 Tage vorher.
D.h.auf meiner Ebene weiss die Gegenseite dass es kommt und wie es kommen wird.
Jedoch nicht den Zeitpunkt.
Erfährst du den Zeitpunkt sind die Dinge/Kräfte so gestellt dass der Weg trotz aller Widrigkeiten letztendlich zum Ziel führen wird.

LG
Danach

Wie empfängst Du?

peacefool, Sonntag, 07.10.2012, 15:35 vor 5134 Tagen @ Danach (2479 Aufrufe)

Hallo Danach,

das Zeit eine für uns nötige/hilfreiche Illusion ist, es aber im Grunde nur Gegenwart gibt, sehe ich auch so.

Mich würde interessieren, wie Du Deinen Antworten erhältst. Da Du ja fragst, scheint es sich nicht um klassische Vision oder Traum zu handeln (eher ungesteuert, ungefragt), sondern eher um eine Art Channeling. Schreibend, hörend, fühlend?

Den Zeitraum von 10 Jahren (in dem sich das Wesentliche ereignet/erfüllt) halte ich auch für sehr wahrscheinlich.

Liebe Grüße
Peace

--
"Das Paradies liegt nicht jenseits, sondern abseits"

Training

Danach, Sonntag, 07.10.2012, 17:17 vor 5134 Tagen @ peacefool (2739 Aufrufe)
bearbeitet von Danach, Sonntag, 07.10.2012, 17:34

Hallo Peacefool,
am Anfang war es ein von mir während der Schau-ein nicht bewusstes Fragen.
Denke,es war so "Eingebaut" dass ich genau diese Frage während der Schau gestellt habe-ansonsten hätte ich vor purer Schau/Faszination-nicht gefragt.

Du musst dich innerlich im Unterbewusstsein einstimmen zu Fragen.
Kommt die Info,dann Frage-Frage.....
Die Schau kommt im "Entspanntem" Zustand-dann passe dich dem Film an und versuche zu Fragen.
Ein Beispiel aus einer Schau: Wir sind in einer Stadt,es geht die "Post" ab-ich sehe keine deutsch typischen Gebäude,also frage ich den neben mir: Wo sind wir?
Der schaut blöd aus der Wäsche und erwidert: ROM!

Und jetzt kommts:Lerne Rückwärts zu Denken:
D.h. Du bist die gleiche Person in der Zukunft mit dem gleichen Geist.
Merke dir genau die Situation in der du dich befindest und denke mit "All deiner Kraft"an einen Zustand/Situation in der Vergangenheit.
Sende das genau DORTHIN.
Lerne da zu EMPFANGEN.
Und schon werden deine Schauen immer Sicherer und lernst auf selbige zu Bauen und zu Vertrauen.

Jedoch ein kleiner Einwand ,hast du die GABE nicht ,hilft alles ÜBEN nichts.

Du hast sie-also beginne!!!
LG
Danach
P:S Bin die kommende Woche im Schwarzwald, d.h eigeschränkter E-Mail verkehr

Rumhacken

NeuOrest, Sonntag, 07.10.2012, 21:27 vor 5134 Tagen @ Danach (2355 Aufrufe)

Hallo, Danach.

Bitte halte mir das "Rumgehacke" fern.

Hast du meine Nachfrage wirklich als "Rumgehacke" empfunden? Meinst du nicht, dass, wer einen Beitrag mit dem Betreff "Bär da(nn) Einschlag" schreibt, der für einen Außenstehenden weder für sich genommen noch im Gesamtkontext einen Sinn ergibt (Was hat ein Bär mit Vorbereitungen zu tun? Was ist "Bär da Einschlag" für eine Aussage?), damit rechnen müsse, dass es einige nicht verstehen? Mit dem Inhalt selbst hatte ich ähnliche Schwierigkeiten, wie du ja gemerkt hast.
Wenn du wirklich Leute für deine Idee begeistern möchtest, empfehle ich, ihnen das Thema mit Worten besser nahe zu bringen. Und ein dickeres Fell. Das wird für die Zeit "davor" auch dringend gebraucht werden.

Gruß.

Bär=Russen

peacefool, Sonntag, 07.10.2012, 21:50 vor 5134 Tagen @ NeuOrest (2382 Aufrufe)

Neu-Orest, ich glaube nicht, dass er unbedingt Dich meinte. Sondern den grundsätzlichen teilweise unsäglichen Umgang miteinander, weil man oft aneinander vorbei redet.

Mit dem etwas kryptischen Einstand, den ich auch erstmal überdenken musste, wollte er vermutlich einen gewissen Test verbinden. Aber ich stelle da jetzt auch nur Vermutungen an.

Recht klar ist aber der russische Bär.

Gruß
Peace

--
"Das Paradies liegt nicht jenseits, sondern abseits"

Ein sehr ambitionierter Zeitplan

Wintermond, Sonntag, 07.10.2012, 22:04 vor 5134 Tagen @ Danach (2419 Aufrufe)

Falls tatsächlich um das Jahr 2022 herum Alles bereits passiert ist, sollten uns demnächst jede Menge Dinge um die Ohren fliegen.

Zb. der Euro, die weltweite Versorgung mit Konsumgütern, die öffentliche Ordnung, eine Menge vulkanisches Gestein, Aschewolken, Detlefs Flutwelle in verkleinerter Ausführung, die deutsche Einheit, der Vatikan-Konzern, usw., usf.

Hast du eine Vermutung, mit welchem Ereignis aus diesem Korb voller Überraschungen als erstes zu rechnen ist?

Mit besten Grüßen
Wintermond

Was ist mit den AKW?

Morpheus, Montag, 08.10.2012, 21:52 vor 5133 Tagen @ Danach (2347 Aufrufe)

Lieber Danach,

wenn du schon um Feedback gebeten hast, dann beantwortet doch bitte die wichtigste aller Fragen.

Aus unseren Schauen wissen wir dass (in Süddeutschland)Hilfe aus der Schweiz und aus Frankreich erhalten.
Es ist noch nicht Zeit konkret zu werden.
Jedoch möchte sich der eine oder andere Gedanken machen wie man(das Hilfsprogramm)im Rahmen seiner Möglichkeiten/Beziehungen in diesen Ländern organisieren könnte.
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Wir WISSEN von einem(hilfs)Lastabwurf einer franz.Transportmaschine!
Wir WISSEN dass Schweizer und Franzosen(einig Brüder) uns helfen.
Wir WISSEN dass wir "fremdartige"Nahrung zu uns nehmen die in unseren Breitengrade nicht angebaut wird!
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Die Koordination liegt bei mir-genaueres später!
Auch bitte ich den "Geist" dieser Hilfsvorbereitungen untereinander (Nachbarforen usw.)zu verbreiten um ein breites Spektrum zu erreichen.

Wir WISSEN dass es funktioniert hat!
Wir WISSEN dass es sich gelohnt hat!

Da frage ich mich schon wo deine Sicherheit denn her kommt, denn spätestens seit Fukushima weiß jeder, dass Kühlpausen bei AKWs katastrophale Folgen haben und bei deutschen AKWs hat der Stresstest gezeigt, können teilweise auch nur Stromausfälle von 4 Stunden überbrückt werden.

Wenn du so viel weißt, was ist also mit den AKWs? Ohne deren sichere Kühlung und deren Erhalt trotz der Impakte nützt die schönste von dir verteilte Nahrung nur recht wenig. Dann kann man besser umkommen, als danach an der Strahlung zu krepieren.

Ich bin gespannt.

Grüße Morpheus

AKW die zweite !!

Hotzenwalder, Montag, 08.10.2012, 23:41 vor 5133 Tagen @ Morpheus (2259 Aufrufe)

Ah!
Noch jemand, dem das auffällt !!
Ich hatte die Frage bereits zur Diskusion gestellt.
Während der 3TF müssten eigentlich weltweit! alle!
AKW durchbrennen !!
Nun, vielleicht brennen sie durch - aber die Verseuchung
hält sich in Grenzen, bzw. ein Teil der Menschen überlebt
eine erhöhte Strahlung ohne größere Schäden ..
Hat jemand eine bessere Antwort ?
Ich bin gespannt.
Gruß

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Nicht ganz

Taurec ⌂, München, Dienstag, 09.10.2012, 01:56 vor 5133 Tagen @ Gerhard (2381 Aufrufe)

Hallo!

Wenn ich mich der Diskussionen im Gelben damals recht entsinne, müssen selbst heruntergefahrene Atomkraftwerke noch jahrelang nachgekühlt werden. Sonst schmelzen die Kernstäbe wegen ansteigender Temperaturen aufgrund Nachzerfallswärme. (?)

Ein weiteres Problem könnte das Atommüllager Gorleben sein, wo die Castoren tatsächlich jahrzehntelang an der Oberfläche (!) lagern und wo der Nordseetsunami mit voller Wucht drübergeht. Das Zeug liegt dann entweder demoliert auf dem neuen Nordseegrund oder als Strandgut an der neuen Küstenlinie.

Wenn wir in den Schauungen keine Hinweise auf Verstrahlung haben (Ausnahme Wudy, der akute Strahlenkrankheit schildert), dann vielleicht eher weil Strahlung an sich unsichtbar ist und wir generell nur wenige Informationen über danach haben. Eine Lebenserwartung von 40 Jahren, dann Krebs, würde dem Seherauge wohl auch gar nicht auffallen.

Daß das überall glimpflich abgeht, ist sehr unwahrscheinlich. Ergo wird es gebietsweise wohl mehr oder minder hohe Verstrahlung geben. Es sei denn, das Jahr X liegt noch so weit in der Zukunft, daß man es tatsächlich schafft, alles sicher abzubauen und zu vergraben...

Hab' ich im Grunde auch schon mal erwähnt.

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“
―
„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

es dreht sich um ein Vorzeichen

Gerhard, Dienstag, 09.10.2012, 08:45 vor 5133 Tagen @ Taurec (2346 Aufrufe)

Hallo!

Hallo auch!


Wenn ich mich der Diskussionen im Gelben damals recht entsinne, müssen selbst heruntergefahrene Atomkraftwerke noch jahrelang nachgekühlt werden. Sonst schmelzen die Kernstäbe wegen ansteigender Temperaturen aufgrund Nachzerfallswärme. (?)

Nicht AKWs müssen nachgekühlt werden, sondern deren Brennstäbe. Dazu liegen sie in Abklingbecken, je nach Standard des betreffenden Landes ein bis fünfzehn Jahre. Der kritische Fall sind (Not-) Abschaltungen und ihre Folgen bei zerstörter Infrastruktur in der Umgebung. Die kritische Periode beim Abklingen ist etwa ein Jahr. In Deutschland ist man darauf nicht richtig vorbereitet. Wird man aber noch machen (s.u.). Außerdem traue ich unseren Leuten vor Ort (nicht in der Politik und im Management!!) zu, dass sie kompetent, verantwortungsbewußt und professionell improvisieren können.

Ein weiteres Problem könnte das Atommüllager Gorleben sein, wo die Castoren tatsächlich jahrzehntelang an der Oberfläche (!) lagern und wo der Nordseetsunami mit voller Wucht drübergeht. Das Zeug liegt dann entweder demoliert auf dem neuen Nordseegrund oder als Strandgut an der neuen Küstenlinie.

Wasser ist die beste Kühlung (s.o.), Zugluft (siehe Gorleben ...) die zweitbeste.

Daß das überall glimpflich abgeht, ist sehr unwahrscheinlich. Ergo wird es gebietsweise wohl mehr oder minder hohe Verstrahlung geben.

Freut mich, dass Du das sagst, denn es ist realistisch. Auch wenn Du bei Wudy leider nicht erwähnst, dass die zu vermutende Strahlenkrankheit ihre Ursache in Atomwaffeneinsätzen haben könnte. Zumindest der Vollständigkeit halber wäre das angebracht gewesen (mehr dazu siehe im PS).

Es sei denn, das Jahr X liegt noch so weit in der Zukunft, daß man es tatsächlich schafft, alles sicher abzubauen und zu vergraben...

Exakt um das geht es. Aber auf ganz andere Weise: offensichtlich hat der Waldviertler vor zehn Jahren (als es diese AKW-Diskussion im "Gelben Forum" noch überhaupt nicht gab) eine Voraussage gemacht (ob aufgrund Schauung oder Überlegung?), dass AKWs abgeschaltet werden (sollen/müssen?).

Die Abschaltung von AKWs könnte somit ein VORZEICHEN sein. Der Waldviertler verweist in dem Zusammenhang (2002!) auch auf Flutwellen und Erdbeben. Gab's da nicht so was in Fukushima? Möglicherweise hat er doch etwas dazu "gesehen".**) Und möglicherweise kommt noch mehr davon. Außerdem nennt eine Zeit. Und weil die Zeit ein Thema dieses Threads ist, habe ich das zitiert. Sein langer Ansatz geht in etwa konform mit dem, was Danach angedeutet hat. Und ich beteilige mich an der Diskussion hier nur, weil ich Zustimmung signalisieren möchte.


Gruß
Taurec

Gruß
Gerhard

PS: Ich habe meine Gründe dafür, dass ich immer wieder auf Atomwaffeneinsätze hinweise. Wer sich vorbereiten will und es sich leisten kann, dem empfehle ich, auch Radioaktivität sowie die Chemie (Partikel und Gifte in der Luft) in seine Rechnung mit einzustellen. Sogar Detlef wird einen Geigerzähler in seinem Boot haben.

**) oder in einer Schau im Radio gehört, wie die Leute sagen ...

Strahlung

Elfe, Dienstag, 09.10.2012, 22:47 vor 5132 Tagen @ Morpheus (2293 Aufrufe)

Hallo,

möglicherweise habe ich etwas zum "Strahlenthema".

Ich hatte vor langer Zeit einen Traum, mit dem ich damals nichts anfangen konnte. Erst vor einer Weile bin ich darauf gekommen, diesen Traum in Zusammenhang mit anderen gesehenen Ereignissen zu bringen.

Das Gebiet zwischen "Ruhrgebiet" und "Bayern" sah ich vor mir in einer sehr vereinfachten Form abwechselnd von oben und aus der Perspektive "von Norden in Richtung Süden". Ich "wußte", ich sollte mich Richtung Süden bewegen. Aus der Perspektive "oben" "wußte" ich, dass "links unten" der Schwarzwald lag, etwas schräg darüber "rechts" war es grellweiß. Es war ein größerer rechteckiger Streifen. Ich besuchte ein Randgebiet dieses Streifens und es schien nur im unteren Bereich eben zu sein. Südlich des weißen Gebietes war es eben und normal grün. Dann ganz im Süden war ein rechteckiger Streifen tiefschwarz. Er bildete eine Kule, so wie eine Halfpipe. Dort war alles dunkel. Südlich der schwarzen Kule war ein Wald.
Die Größenverhältnisse verschoben sich während des Traumes. Die Kule wurde kleiner, je näher ich kam.

Mir fiel auf, dass ich nun schon zweimal von einem "Loch" bzw. einer Kule im Süden geträumt habe.
Außerdem fragte ich mich, warum ein Gebiet "grellweiß" ist. Irgendwann kam mir der Gedanke, ob es sich hier um Strahlung handeln könnte.

Grüße in die Runde von der Elfe

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Weißer Fleck

Taurec ⌂, München, Dienstag, 09.10.2012, 23:16 vor 5132 Tagen @ Elfe (2336 Aufrufe)

Hallo!

Außerdem fragte ich mich, warum ein Gebiet "grellweiß" ist. Irgendwann kam mir der Gedanke, ob es sich hier um Strahlung handeln könnte.

Interessant, daß Irlmaier laut dem Fragment aus dem IGPP New York als weißen Fleck sah.

"Marseille, London, New York (weißer Fleck!)"

In Adlmaier, 3. Auflage:
"Dagegen behauptete Irlmaier, eine große Stadt werde durch Raketengeschosse vernichtet werden. Ob damit New York gemeint sei, diese Frage wolle er nicht beantworten und blieb sehr zurückhaltend."

Gruß
Taurec

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Warum eigentlich nicht?

steini, Mittwoch, 10.10.2012, 07:20 vor 5132 Tagen @ Danach (2229 Aufrufe)

Ok. Ich bin dabei. Alles weitere bitte über PN.

Die volle atomare Realität ist leider anders (atomare Weltenwendeimplikationen)

Wayne Schlegel, Mittwoch, 10.10.2012, 14:41 vor 5131 Tagen @ Gerhard (2201 Aufrufe)
bearbeitet von Wayne Schlegel, Mittwoch, 10.10.2012, 14:53

Servus miteinand`,

das atomare Faktum ist nicht nur eines unter mehreren mit Bedeutung für Weltenwende-Schauungen und -Analysen, es ist schlechterdings nach meiner Einschätzung das Thema bei katastrophalen Ereignissen jedweder Art in der jetzigen Zivilisation und dem möglichen oder unmöglichen Weiterleben danach. Dabei ist nichtmal der militärische Aspekt der entscheidende, sondern vielmehr der zivile. Dem Thema sollte man sich ganz nüchtern und angstfrei stellen, weil es eben nicht wegzuleugnen ist.

Gerhard schrieb:

Nicht AKWs müssen nachgekühlt werden, sondern deren Brennstäbe. Dazu liegen sie in Abklingbecken, je nach Standard des betreffenden Landes ein bis fünfzehn Jahre. Der kritische Fall sind (Not-) Abschaltungen und ihre Folgen bei zerstörter Infrastruktur in der Umgebung. Die kritische Periode beim Abklingen ist etwa ein Jahr. In Deutschland ist man darauf nicht richtig vorbereitet. Wird man aber noch machen (s.u.). Außerdem traue ich unseren Leuten vor Ort (nicht in der Politik und im Management!!) zu, dass sie kompetent, verantwortungsbewußt und professionell improvisieren können.

Hierzu aus den Fachbeitragen von CrisisMaven im Gelben:

Dieses radioaktive Inventar im Reaktor-Druckbehaelter klingt nach Abschalten schrittweise ab. Reaktorbrennstaebe in Abklingbecken haben also scheinbar deutlich weniger Radioaktivitaet in sich als der Druckbehaelter unmittelbar nach Schnellabschaltung oder Unfall. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Was naemlich uebrig bleibt, sind naturgemaess die langlebigen radioaktiven Stoffe (Radionuklide). Das Mass des Abklinges nennts sich Halbwertzeit (HWZ).

Radioaktives Material hoert theoretisch niemals zu strahlen auf. Jedoch zerfaellt innerhalb einer bestimmten Zeit das gesamte Material zur Haelfte. Eine HWZ von zehn Tagen bedeutet also, dass nach zehn Tagen die Haelfte zerfallen ist, die andere Haelfte noch nicht, nach weiteren zehn Tagen die naechste Haelfte, d.i. ein Viertel des urspruenglichen; Nach 2 HWZ sind also drei Viertel zerfallen, ein Viertel uebrig, usw.
Nach zehn HWZ (in diesem Fall also 100 Tagen) ist nur noch ein Tausendstel (2 hoch zehn = 1.024) uebrig.

Dies jedoch ist nur die halbe Wahrheit, denn:
a) auch ein Tausendstel kann noch toedlch viel sein,
b) aber vor allem zerfallen viele Radionuklide in andere, neue Radionuklide, strahlen also munter weiter.

Leider sind aber viele Radionuklide deutlich langlebiger - wir haben z.T. nach Millionen Jahren das Vergnuegen, dass erst die Haelfte zerfallen ist - ein Pakt mit dem Teufel ist meist kuerzer als dieser selbstmoerdcerische Unsinn! Leben konnte sich auf Erden erst entwickeln, als alle diese schon mal vorhandenen Radionuklide weitgehend zerfallen waren, damit ueberhaupt DNS stabil genug bleiben konnte, um Leben zu ermoeglichen. Nun kehren wir den Prozess sehenden Auges um!

Insgesamt entstehen bei der Kernspaltung des Uran-235 in "herkoemmlichen" Kernkraftwerken weit ueber tausend Radionuklide, von denen mehrere hundert lange genug leben, um im Falle eines Unfalles oder Angriffes ins Freie zu gelangen und jedenfalls bleiben Dutzende uebrig, die ueber Jahrtausende bis Jahrmillionen munter weiter strahlen.

Und noch von einem anderen Gelben:

Erst nachdem in Millionen Jahren der irdischen Urgeschichte diese Isotope zerfallen waren, konnte sich Leben entwickeln. Der Zerfall brachte einige wenige sehr wenig konzentrierte Uranlager (was ja relativ stabil ist, je länger die Halbwertszeit, umso stabiler ist das Zeugs ja), welche dort, wo sie lagen, niemandem geschadet haben.

Das Problem ist die Aufkonzentration. Erstmal die völlig willkürliche Aufkonzentration der Uranvorräte, mit der das Tor zur urgeschichtlichen Hölle wieder aufgestoßen wurde, zweitens die Aufkonzentration in der Nahrungskette. Alles das, was man wahnsinnigerweise wieder neu erzeugt hat, wird im Laufe der Zeit freigesetzt und auf uns und die nächsten 1000 Generationen zurückkommen.

Ja, üble Gegend!

rauhnacht, Donnerstag, 11.10.2012, 13:37 vor 5130 Tagen @ Elfe (2178 Aufrufe)

Hallo Elfe,
ich freu mich, mal wieder was von Dir zu hören.
Dass das, was ich dann hier les, eher unerfreulich sein könnte, hat damit nichts zu tun.

Das Gebiet zwischen "Ruhrgebiet" und "Bayern" sah ich vor mir in einer sehr vereinfachten Form abwechselnd von oben und aus der Perspektive "von Norden in Richtung Süden". Ich "wußte", ich sollte mich Richtung Süden bewegen. Aus der Perspektive "oben" "wußte" ich, dass "links unten" der Schwarzwald lag, etwas schräg darüber "rechts" war es grellweiß."

Wenn ich das Gebiet richtig interpretiere und es um "Strahlung" geht:
Schräg rechts darüber gibt es Neckarwestheim und Obrigheim, letzteres stillgelegt,beide liegen am Neckar. Und dann gibts da noch einen Gipsstollen, heute eine der größten Untertageanlagen mit militärischer Nutzung in Europa.
Liebe Grüße, Rauhnacht

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