sezieren der spinnereien (Schauungen & Prophezeiungen)

detlef, Samstag, 10.11.2012, 01:13 (vor 5101 Tagen) (2787 Aufrufe)

so, nachdem mir der heutige tag (fuer mich) zweifelsfrei wieder vor augen gefuehrt hat, dass ich mit der sehergabe geschlagen bin, andererseits unser neues mitglied der spindoktor ja recht deutlich macht, dass er meine "hauptschauen" fuer schwachfug haelt, (hier noch mal:

...aber wenn eine Schau auch nach Abzug von Verzerrungen nicht mit grundlegenden Naturgesetzen in Einklang zu bringen ist, fliegt sie aus dem Bild raus.

Die Frage ist doch: Wie seltsam darf eine Schau sein, um noch ernst genommen zu werden? ... Bei mir ist ein Prüfstein die Übereinstimmung mit sicher erkannten Naturgesetzen - insbesondere so grundlegenden wie Energie-, Impuls- und Drehimpulserhaltung.

aus zwei verschiedenen beitraegen) hab ich mal darueber nachgedacht, wie geht man die sache am besten an.
einmal dachte ich mir, dass dies ja wohl eine grundsatzdiskussion werden koennte, also waere ein eigener thread dem thread ueber die endzeit nach dem koran vorzuziehen.

zum anderen dachte ich mir, es waere vielleicht besser, statt meiner schauungen samt meiner interpretationen nur mit den schauungen anzufangen, und die interpretationen euch (auch und insbesondere dem spindoktor) zu ueberlassen.
also, auf gehts! horrido!

-------
arbeitsgrundlage - meine schauungen, wie sie hier vorliegen:
https://schauungen.de/prophwiki/index.php?title=Detlef

ich werde den text fett formatieren, und zwischengeschobene kommentare in normalem schriftbild.

noch vorausschicken mochte ich, dass ich all diese schauungen im wachen zustand hatte. VOR dem einschlafen, NACH dem aufwachen oder ueber tag an momenten der ruhe.

-------

Hauptsequenz
Ich hatte seit den Achtziger Jahren einen „Traum“. Der Traum fängt auf verschiedene Arten an, entweder so:
Am Mittagstisch, in den 12-Uhr-Nachrichten des lokalen Radiosenders die Meldung, Buenos Aires sei von einer Riesenwelle verschluckt.
Manchmal fängt er damit an, daß ich sehe:
Wie ich auf Menschen schieße. Wie aus dem Augenwinkel gesehen „weiß“ ich, daß neben mir noch jemand schießt. Im Traum ist mir klar, daß die auch in das Boot wollen.
Oder er fängt mit der immer gleich bleibenden Hauptsequenz an:
Ich stehe auf meinem Hof vor einem Gebäude, das es da noch nicht gibt, nur ein Dach auf dem Boden. Ich schaue hoch zur Sonne. Die steht so, daß ich erkenne, daß es zwischen 12 und 13 Uhr im Sommer (Südsommer) sein muß. Ich scheuche meine Familie und noch ein paar Menschen, die ich nicht erkennen kann, da rein. Von Süden ist ein merkwürdiges Geräusch zu hören. Dann folge ich ihnen. Im Gebäude, das vollgestapelt ist mit leeren Fässern, ist ein schmaler Gang, der zu einer Luke im Boden führt. Ich steige als letzter ein, mache über mir die Luke dicht, (eine Schiffsluke) und setze mich an meinen Platz. Rechts und links sind Schiffstüren, die in andere Räume führen. In „meinem“ Abteil stehen Eisenträger und da sind zwei reihen Liegesitze, die sich gegenüber stehen. Über dem sitz meiner Frau, mir gegenüber ist ein Flachbildschirm. Den schalte ich mit einem von vielen Schaltern neben meiner linken Seite an. Der Bildschirm zeigt den Blick von meinem Hof nach Süden. ...

ein gebaeude, das es da noch nicht gibt = was es zum zeitpunkt der traeume noch nicht gab.
in meinen ersten aufzeichnungen stand nicht "Flachbildschirm", sondern "flacher Bildschirm". damals gab es nur roehrenbildschirme.

gibt es bis hierhin fragen, kommentare oder bemerkungen?
ansonsten bitte ich um interpretationen.

Hauptsequenz - 2. teil
... Während wir uns anschnallen, (Beine, Körper, Arme, Kopf) sehe ich auf dem Bildschirm eine Wasserwand auftauchen, die 50 Meter oder höher sein muß. Die anderen sind alle fertig angeschnallt. Ich nicht. Das bild der Kamera verlöscht. In der Kabine ist nur noch eine winzige Lampe an. Ein großes Getöse und Gekrache sagt mir, daß das Dach weggespült wird. Ich bekomme den Kopfgurt nicht richtig fest. Dann geht ein schwacher Ruck durch das Boot. Es scheint sich aus dem Sand zu lösen. Auf einmal ein starker Ruck nach oben, dann wirbelt das boot in alle Richtungen und dreht sich um seine Achse. Ich schlage mir den kopf an.
– Ende der immer wiederkehrenden Hauptsequenz –

der ort, an dem dies kamerabild in der schauung gesehen wurde, liegt ungefaehr 1.500 km luftlienie nord-nord-westlich von buenos aires, und 130 meter ueber meereshoehe. keine gebirge dazwischen.

so, davon ausgehend, dass ich sehen kann, das ich bis jetzt nur wenige fehlschlaege beim sehen hatte, und dass ich diese hauptsequenz oefter als ein dutzend mal in unveraenderter form ueber jahre hinweg empfangen habe, welche interpretation haettet ihr mir fuer diese inlandstsunami anzubieten?

gruss,detlef


Gesamter Strang: