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Eine kontinentale Flutung ... (Schauungen & Prophezeiungen)

BBouvier, Dienstag, 13.11.2012, 20:18 (vor 5097 Tagen) @ BBouvier (2180 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Dienstag, 13.11.2012, 20:36

...und nichts anderes hat Detlef gesehen.

Ein simpler "Tsunami", der z.B. durch:
- Seebeben
- Abrutschen des Eises vom Südpol
- Impakte

...verursacht wäre, scheidet als Ursache m.E. definitiv aus.

Weil ein Tsunami als Flutungsagens nämlich nur über das Wasservolumen verfügt,
das sich im unmittelbaren Küstenbereich befindet
und aufgrund des im Wasser wandernden Impulses
sich dort als Brecher nur ganz lokal aufbäumt!
Und der sich sehr rasch landeinwärts flach verläuft.

Hingegen ist von einer Plattenverschiebung auszugehen,
wobei sich die Platte unter das Meer - bzw. der Randbreich
des ganzen Ozeanes über den Kontinent mit der Geschwindigkeit
der sich bewegenden Platte hinweg bewegt
.

Ein Tsunamischwapp hingegen kommt
landeinwärts bestenfalls auf 20 bis 50 Km/h.
Und auch nicht besonders weit.

Nur so ergibt sich das zu einer derartigen Flut
erforderliche Wasservolumen sowie deren Ausdehnung in die Tiefe
des Kontinentes - auch über vormals weit hoch über "Null"
hinweg liegende Plateaus von 300 Metern Höhe
(Detlef mag mich berichtigen) hinweg.

Erinnert sei an meine Schau "Jütland", bei der sich urplötzlich
die Nordsee bis an den Horizont hin in gesamter Fläche (!)
vom Boden der Steilküste bis an den Rand der Abbruchkante,
an der ich stand, binnen zweier Sekunden gegenüber der Küste einheitlich hob.
=>
[image]

Und zwar ganz ohne "Tsunami"!

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Nachtrag:
Selbstverständlich gehe ich durchaus davon aus,
dass es ausserdem (!) - besonders im Vorlaufe -
Küsten-tsunamis geben wird.

Gruss,
BB

―
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."


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