Mitteilungen für eine Wende (Schauungen & Prophezeiungen)

Mykene, Sonntag, 23.12.2012, 18:33 (vor 5057 Tagen) (2004 Aufrufe)

Hallo zusammen,

ich bin neu hier und war begeistert, dass hier so viele Informationen über Schauungen gesammelt wurden und für alle zum Lesen bereitliegen. Leider fand ich wenig von großen Sehern im religiösen Bereich. Sicher hängt es mit der leidvollen Glaubensgeschichte zusammen, für die es bisher nie Aufklärungen gab. Propheten des AT sagten WIE etwas kommt. Ein ganzer Komplex Seher - Strahler wird jetzt fast schamhaft vermieden. Strahler heißen die Leute einerseits, weil sie Wege ausleuchten, andererseits weil sie tatsächlich strahlen und ihnen die Begeisterung aus den Ohren blitzt.

Vor wenigen Tagen war die Rede, ob es keine richtigen Seher mehr gäbe. Bei fast allen Leuten mit denen ich am 21. Dezember 2012 gesprochen habe, war von einem ernst genommenen Vielleicht die Rede, dass ein Untergang so mancher Vorstellung in Zukunft zu erwarten sei. Alte Reportagen brachten mir die Vermutung nahe, dass mitunter ein Durchblick des Einen oder Anderen eine Rettung erwirkt und Änderung gebracht hat. Angesichts heutiger Weltsituation herrscht eine Weltuntergangsstimmung. Doch, es war Leuten nicht ernst genug für tatsächlich Maßnahmen. Manche Unrecht habenden Wissenschaften oder Wirtschaftsmeinungen produzieren durch fehlende Infragestellungen sichere Unglücksprodukte. Was nützen die Schauungen von Sehern, wenn hier Seher fehlen?

Eine meiner Schauungen geschah Anfang der 70er bei einem Radausflug nördlich von München. Plötzlich war ich in Südostasien. Voll zahlreicher Emotionen, die ich nicht alle einzeln und bewusst erfassen konnte, sah ich tief im Sand verborgene Leichen, die niemand mehr bergen konnte. Trauernde Liebste weinten auf dem friedlichen aussehenden Strand. Die Szene ließ sich mit dem Tsunami von Weihnachten 2004 in Thailand glaubhaft interpretieren. Ich stand aber 30 Jahre zuvor aufgewühlt vor einem Teich in gemäßigter Zone, voll Fragen wie die Reise geschah, bei fest gehaltenen Fahrrad. Ich interpretierte auch Persönliches hinein, hatte gleichzeitig noch eine Schauung, mein Grab würde woanders sein. Keinem konnte ich die Szene und meine jahrelangen Befürchtungen erzählen. Jedes Wort, das ich darüber verlauten ließ, wurde verständnislos niedergemacht. Zirka zehn Jahre danach, in den 80er Jahren, ergab sich eine Reise nach Bangkok. Schon Tage zuvor war ich halb tot vor Bestürzung. Im Bewusstsein der Szene von damals zu begegnen verschlimmerte sich die Befürchtung noch bei der Busreise von Strand zu Strand. Alles war ruhig. Nie hatte ich bei Erlebnissen aus Wahrnehmungen daneben gelegen. Sollte ich die Leute warnen - doch wie ging es, mit ihnen zu reden? Ich wusste weder Sprachen, Daten, Auslöser, Fakten, Rettungsmöglichkeiten. Dazu hatte ich ein anderes Bewusstsein über eine Steuerung. Würden die Leute die Tanzveranstaltung verlassen, den Strand und die Hotels, die Einheimischen die Hütten. Chaos, Ängste würden sich vervielfachen. Die letzten Tage der Schrecken wollte ich gar niemand zumuten. Nachdem ich alle Emotion aufgegeben hatte, war ein tröstliches Wort: Später. Ich konnte ein paar sonnendurchflutete Urlaubstage genießen und vergaß.

Die oft gruseligen Schauungen hier hinterlassen viele Fragen. Was wird denn gewünscht – sollen sie eintreffen oder soll mit der Warnung eine Situation deutlich werden und eine Änderung erfolgen!

Ich möchte hier über einen Grenzbereich sprechen, den Loki aus dem Johanneslicht zitierte:

Die Stimme des Herzens nimmt unendlich mehr auf,
als es dem schwachen Menschenverstande träumt.

Was ist los, wenn der Verstand und eine erhaltene Ausbildung im Wege stehen? Vor einigen Tagen hatte Kuddel Weinreb und einige esoterisch angehauchte Stellen zitiert. „Igitt, Esoterik was soll ein aufgeklärter Mensch damit?“, wehte es durch das Forum. Es fehlen die Tatsachen. Wer mag bei einem unsichtbaren Abgrund überzeugen. Weinreb hat auch mich inspiriert, jedoch mit anderer Weise, sachlich in der Anwendung eines Wortschatzes. Wenn er aluf, den Stier, mit viel Geschrubbel beschrieb, sagt mir das gleich geschriebene Wort ALEPH - was das Wort halt sagt, ein Leiten, ein Beginn. Da ist keine mysteriöse Zahl 1000, die sich gleich schreiben lässt, ebenso wie ein Rindvieh oder lehren schreibt. Da ist ein Wortspiel. Aus diesen Wortspielen entstanden heilige Texte. Die soll man nicht äußerlich heilig halten, nur weil sie berühmt sind oder weil sie unverständlich waren, ganz ablehnen. Man soll sie endlich verstehen lernen. In ihnen steckt das Wesen von Offenbarungen. Nie wurde der uralte hebräische Wortschatz in der Kirchengeschichte genutzt. Den Wolkenkratzern der Gotik folgten die stählernen Wolkenkratzer der modernen Zeit und Ansichten von eisern vertretenen Meinungen. Bis in N.Y. ein paar Flugzeuge ihnen Kratzer verpassten und die Türme in mehrfacher Hinsicht zum Einsturz brachten, hatte sich keiner ernstlich um die Konfliktbeseitigung gekümmert. Der Hass kochte, die Vorurteile gediehen und noch immer fehlt das Wissen auf breiterer Basis.

Gehört den Schauungen über jenen Septembertag oder den Ursachen darunter eine Aufmerksamkeit gezollt?

Womit ich bei dem Einstieg bin, den ich mir hier gern wünsche. Eine Schauung oder ein Strahlen hat dann Sinn, wenn die Pläne in Einzelheiten für eine Verwirklichung vorliegen oder bestimmte Wege dazu. Wenn nur über die Polsprünge diskutiert wird, kommt der Kern der Botschaft nicht heraus. Wenn ein Ziel klar vor Augen liegt, das Wissen wie, dann beginnt ein Strahlen.

Worte aus dem hier schon gezeigten Johannislicht:

„Die als Apokalypse bezeichnete biblische Offenbarung der römischen Kirche ist in symbolische Sprache gehüllt und kann dem Menschengeiste nicht als Offenbarung dienen. Denn das Sinnbild des Tiers stellt nur die Epochen geistiger Entwicklung im Fischezeitalter dar, während die menschliche Deutung erst in den Tagen der Verheißung durch meinen Lichtstrahl verkündet wird. Am Eintritt dieser Tage löse ich nun das Geheimnis von den sieben Siegeln im Lichte unseres Herrn JESUAE IN CHRESTO, der in den folgenden Jahren sein geistiges Lehramt erneuern wird, damit das Erdreich wieder zur Stätte der Liebe und des Friedens werde!“

Die Erfüllung dieser Prophezeiung ist durch eine vernünftige Erarbeitung der heiligen Texte ermöglicht worden. Ich kenne den Inhalt und begrüße den Seher mit seiner freudigen Nachricht, froh darüber, dass diese Zeilen geschrieben wurden. Im „Licht“ des anderen Sehens bestätigt:

Johannislicht:

Als erstes Zeichen betrachtet den Geist des Unfriedens und Zwiespalts!
Als zweites: den Unglauben und die Gottlosigkeit der Herrschenden!
Als drittes: die Verwüstung menschlicher Kultur und geistiger Werte!
Als viertes: die Habgier und den Hochmut in der Menschennatur!
Als fünftes: das sterbende Licht im Geistesleben der Menschheit!
Als sechstes: die Leere und Unfruchtbarkeit in Kunst und Wissenschaft!
Als siebentes: den sittlichen Verfall im Geist und Blut der Menschen!

Wer das Licht der Wahrheit dem Menschenreiche entzieht, begeht die Sünde wider den Geist und ist kein Lichtträger, sondern ein Diener der Finsternis.

Wir alle bestätigen diese Prophezeiung, da Generationen seit Jahrhunderten drin stecken. Die Unwissenheit in Sachen Bibeltexte hat eine Reihe von Folgeerscheinungen verursacht und sie auch zur Verwirklichung gebracht. Ich mag es nicht zum Thema machen. Besonders in Deutschland, dem Land der Dichter und Denker, schlug eine Welle des Widerspruchs hoch als mit der Bibelübersetzung in Landessprachen sich eine Kluft zwischen Humanismus und Bibellehre auftat. Durch tägliche Lesungen in Kirchen verschlimmert sich das noch heftiger seit ein paar Jahrzehnten. Dem Geist des Zweispalts, folgten Unverständnis, Verlust von Vernunft und Moral. Die Kultur konnte nun nichts mehr zum Erhalt der geistigen Werte beitragen. Gefördert wurde die Abkehr, grenzenlose materielle Habgier.

Wenn eine Heilung erfolgen soll, geschieht sie nicht mit der Abkehr von Religionen sondern durch ihr Verständnis sowie durch ein allgemeines Miteinander. So was gelingt nicht mit der Ankurbelung negativer Wirtschaftweisen oder Mitgliedschaft bei Glaubensansichten. Auch nicht über ein Weltbild aus mangelhaftem Wissen. Es gelingt mit einer Hinwendung zum Vollkommenen.

Johannislicht:

Die Menschheit wird an einen Weltuntergang glauben,
das Gotteslicht jedoch wird die Auferstehung lehren.

.... ist ein ziemlich wahres Wort mit starker Würze.

Zur sachlichen Seite ist noch zu sagen,:
In den Evangelien bezeugen die Offenbarungen des Johannes beides:
Symbole von Sehern, die schreckliche Ereignisse ahnen lassen.
* Symbole von Strahlern, die Gesetze der Liebe zeigen.
Sie sind gleichzeitig lesbar wie ein normales Buch von Wissenschaften (bei gleichem Text = mehr Dimensionen durch uralte Erklärungen.)

Die Seite hier wurde „Weltenwende“ genannt. Kümmert man sich, dass die Wende (im Guten) vorankommt? Viele Hinweise von Sehern verweisen darauf. Sie wurden weder im kirchlichen und auch nicht im weltlichen Bereich beachtet.
Wird nicht beachtet - „was zu beachten sei!“ – wie soll dann Gutes kommen?

In der Hoffnung mit dem Anliegen genommen zu werden
verbleibe ich mit freundlichem Gruß

Mykene


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