Danke Selly für Deinen Bericht.
Bei eurem Seminar seid ihr dem Irrationalen mit rationalen Instrumenten begegnet.
Die Zahlen muten wie ein Kontrollinstrument an.
Sie brachten Ordung in den Vorgang.
Ich beobachte zur Zeit das Zufällige, das Geschenkte, das über-einen-kommende, das was umsonst ist und die Grundhaltung in der man sich gerade befindet.
So lebte ich die ersten Lebensjahre Hausnummer 17. Einen nettes Omen, wenn man den Eingangsbeitag liest, zumal die Jahre dort mir alles andere als "gut" begegneten.
(Später war es 2x die Nr. 19 der ich auf diesem Wege begegnete. Ich eiere anscheinend um die 17-19 rum).
Kleine Abweichung vom Thema:
Sonntag nacht träumte mir von heftigem Bienenflug und dass ich unter ihnen durch müsse. Montag stand ich dann bei den Völkern, es war sehr warm und die Bienen flogen heftig. Das Flugloch eines schwach fliegenden Ablegers war noch viel zu weit auf, es drohte Räuberei und ich musste mich unter die fliegenden Bienen an das Flugloch begeben. Das war wohl auch eine Nah-Präkognitive Begegnung wie detlev oder NeuOrest sie geschildert haben. Andererseits ist in der Überlieferung die Biene (deborah)nahe dem "wort" (dev(b)ar). Man kann in den Traum auch eine irgendwie geartete Begegnung mit dem Wort hineininterpretieren. (An Weihnachten wird gefeiert, dass das Wort Fleisch wird, oder auch viele Worte machen im Forum).