Gegenreaktion auf gelben Strich (Schauungen & Prophezeiungen)

Leserzuschrift @, Donnerstag, 03.01.2013, 15:27 vor 5046 Tagen (2150 Aufrufe)

Falls der Westen den "gelben Strich" mit Chemie legt,
könnte es von dem Feind (Osten-Russland) keine Gegenreaktion geben?

Könnte das vielleicht die verseuchte Gegend in Süddeutschland erklären bzw. "das schwarze Kastl" von Irlmaier?

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Atombomben in Europa

Taurec ⌂, München, Donnerstag, 03.01.2013, 15:31 vor 5046 Tagen @ Leserzuschrift (2032 Aufrufe)
bearbeitet von Forumsleitung, Donnerstag, 03.01.2013, 16:19

Hallo!

Mit irgendeiner Gegenreaktion ist sicher zu rechnen.
Jedoch ist nicht klar, wie diese ausfällt.

Die "schwarzen Kastl" scheinen eher mit dem gelben Strich zu tun zu haben und werden vom Westen eingesetzt.
Eines wird z. B. auch auf das russische Hauptquartier geworfen.

Aus dem Rahmen fällt dabei das schwarze Kastl, das von Osten her in die Nordsee geworfen wird.
Zum einen scheint es sich um eine Bombe zu handeln, nicht um etwas chemisches, zum anderen ist der Ort des Abwurfes und die Sprengkraft der größten bekannten Bomben völlig unzureichend, um England zu überschwemmen. Darüber hinaus können Bomben statt mit Flugzeugen heute viel schneller und sicherer mit Raketen ans Ziel gebracht werden.

Es ist wohl anzunehmen, daß Irlmaier zwar gesehen hat, wie eine Bombe in die Nordsee fällt, dieses Ereignis aber fälschlich mit der Überschwemmung Englands in Verbindung brachte.
("Flugzeug" wurde vom ihm womöglich unbewußt ergänzt, bzw. die Information mit dem technischen Möglichkeiten seiner Zeit dargestellt.)

Als Schuß vor den Bug eine Bombe in die Nordsee (oder anderes Seegebiet) zu werfen, war im Kalten Krieg - wenn ich mich recht entsinne - als Maßnahme vor der Eskalation eingeplant.

Zur Gegenreaktion: Adolf Schwär sah beispielsweise im Westen (vom Schwarzwald aus gesehen) große Explosionswolken aufsteigen. Sollte es durch den gelben Strich zur Abschneidung der russischen Armee vom Kernland kommen, wäre der Einsatz von Atomwaffen an der Front zum Ausgleich des Kräfteverlustes für einen kaltblütig denkenden Taktiker vielleicht das Mittel der Wahl.

Schwär: „Ich sah, wie schwere, lange Geschosse von Osten nach Westen geschossen wurden, danach sah ich im Westen große, mächtige Rauchwolken tiefschwarz aufsteigen und zwar himmelhoch.“

Die eigentliche atomare Eskalation würde durch Eingriff mittels Naturkatastrophen praktisch verhindert werden (jedenfalls könnte man davon ausgehen, wenn das Problem mit den Atomkraftwerken nicht wäre).

Gruß
Taurec

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Gegenreaktion?

BBouvier, Donnerstag, 03.01.2013, 16:32 vor 5046 Tagen @ Leserzuschrift (1918 Aufrufe)

Übertragen auf einen Zweikampf:

Es ist Jemand dabei, bei einem Behinderten einzubrechen.
Der jedoch zieht dem Bösewicht den Teppich unter den Füssen weg,
woraufhin der lang hinschlägt.

Reaktion:
- zappelnd weiter machen
oder
- aufgeben

Eine "Gegenreaktion" gegen Lähmung/Scheitern gibt es doch überhaupt nicht.

Bestenfalls (irrational!), dem Behinderten
am Schluss noch ein paar Fenster einschlagen.

Gruss,
BB

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- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Re: Gegenreaktion

Leserzuschrift @, Montag, 07.01.2013, 12:02 vor 5042 Tagen @ BBouvier (1481 Aufrufe)

Und wenn nicht der Behinderte den Teppich wegzieht, sondern jemand anderer -
dann wird höchstwahrscheinlich der Behinderte die Wut des Bösewichts ausbaden...

Das ist genauso dann der Fall, wenn Jemand einen Anderen schubst. Und der Geschubste fällt auf einen Unbeteiligten. Dieser Unbeteiligte ist fürchterlich sauer auf den Geschubsten. Sofern er die Entstehung nicht gesehen hat.

Zm Thema: Die Russen sind gelähmt oder gescheitert! Deshalb würden sie nicht ihr Chemiearsenal einsetzen, obwohl der "WESTEN" es getan hat?

Ist das von den Schauungen her ausgeschlossen?

Gruss

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Chemiewaffen ?

BBouvier, Montag, 07.01.2013, 16:14 vor 5042 Tagen @ Leserzuschrift (1616 Aufrufe)

<"Deshalb würden sie nicht ihr Chemiearsenal einsetzen,
obwohl der "WESTEN" es getan hat?
Ist das von den Schauungen her ausgeschlossen?
">

Hallo, Mitleser!

Sesshafte Kampfstoffe "sperren" Gelände und machen es unzugänglich.
Bei Angriffoperationen ist derlei nur sinnvoll zur Flankensicherung.
Berndt erwähnt eine Schau, bei der die Würzburger Gegend
weiträumig mit gelben Flecken (= Geländekampfstoff) sozusagen "eingesaut" ist.
Und ähnliches wissen wir von der Ecke südwestlich Nürnbergs.
Allerdings nicht, welchen Ursprunges.

Gruss,
BB

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Na sowas - Tsunami-Bombe

Wintermond, Donnerstag, 03.01.2013, 21:03 vor 5046 Tagen @ Leserzuschrift (1941 Aufrufe)

Diese Tests sind zwar uralt - andere Qualitäten als entweder total Veraltetes oder einfach Gefälschtes dürfen Massenmedien bekanntlich nicht servieren - doch wenn man ein wenig extrapoliert... womöglich geht sich mit heutigen Mitteln bereits ein anständiger Tsunami aus?

Tsunami Bomb tested off New Zealand

Widerspricht haarsträubend meinem bisherigen Wissen, welches besagte, für Tsunami-artige Ereignisse müsse der ganze Ozean schwappen, nicht bloß eine Explosion ein wenig Wasser verdrängen.

Mit besten Grüßen
Wintermond

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Irlmaiers Nordseebombe

Taurec ⌂, München, Donnerstag, 03.01.2013, 21:48 vor 5046 Tagen @ Wintermond (1887 Aufrufe)

Hallo!

Damit bekannt ist, worum es geht, Irlmaier:
"Dann kommt ein einzelnes Flugzeug von Osten und wirft einen Gegenstand ins große Wasser - bei England. Da hebt sich das Wasser wie ein einziges Stück turmhoch und fällt wieder herunter. Es gibt ein Erdbeben, und alles wird überschwemmt, fast ganz England und die europäischen Küsten bis nach Berlin."

"Da sehe ich aber einen daherfliegen von Osten, der schmeißt was in das große Wasser, na geschieht was Merkwürdiges. Da hebt sich das Wasser wie ein einziges Stück türmhoch und fällt wieder herunter, dann wird alles überschwemmt. Es gibt ein Erdbeben und die große Insel wird zur Hälfte untergehen."

"England wird für alles bestraft. Ich sehe ein großes schwarzes Kastl, da sitzt niemand drinnen, dann Feuer, dann Rauch und es war England."

Das Unsinnige in Irlmaiers Aussage besteht darin, daß ein Tsunami allein nicht den dauerhaften Untergang eines Landes bewirken würde, sondern nur die zeitweilige Überflutung. Das Wasser fließt topographiebedingt immer ab.
Irlmaier: "Während England untergeht und nur noch die englischen Bergspitzen aus dem Wasser ragen, wird sich durch ein gleichzeitiges Erdbeben ein neues Land aus dem Ozean erheben."
Dauerhafter Untergang bedeutet aber immer eine Senkung der Kontinentalplatte (oder Anstieg des Meeresniveaus). Von einer Senkung auszugehen, macht jedoch die Annahme einer nur oberflächlich wirkenden Bombe als Ursache der Überflutung überflüssig. Es deutet vielmehr auf ein Polsprungszenario hin.

=>
Man kann es drehen und wenden, wie man will: Irlmaiers Aussage paßt einfach nicht. Daß man mit Bomben wenigstens begrenzte Flutwellen hervorzurufen fähig wäre, ändert daran nichts.

Durchaus spekulative Behauptungen, mit Atombomben in Bruchzonen wären kontinentale Senkungen erzeugbar, die jetzt sicher irgendjemand im Sinn hat, sind in dieser Sache schon deswegen nicht zielführend, weil sie ja selbst höchst fragwürdig sind. Ich vermute, daß sowas physikalisch unmöglich ist. Genauso könnte man versuchen, mit einer Knallerbse wahrlich gewaltige Steinblöcke umzuwerfen.

Gruß
Taurec

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und wenn...?

BlackyRose, Luxembourg, Donnerstag, 03.01.2013, 22:47 vor 5046 Tagen @ Taurec (1787 Aufrufe)

Und wenn es ein Kometen sein wird, das den Untergang von halb England verursacht.
Denn es ist ein Komet unterwegs.
Und ja er wird 60 millionen km weit weg sein und bla bla..., nur leider sind berechnungen von Kometen nie wirklich 100%.

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Falls meine Oma Räder hätte, ...

BBouvier, Freitag, 04.01.2013, 02:50 vor 5046 Tagen @ BlackyRose (1761 Aufrufe)

Und wenn es ein Kometen sein wird,
das den Untergang von halb England verursacht
.">

Hallo, Blacky!

1)
Meinst Du sicherlich:
"Falls es denn .... etc."

2)
Falls ein Komet in einen der Ozeane schlüge,
dann wäre das Ergebnis Regenfluten schier unvorstellbaren
Ausmasses - die Seher hingegen berichten von einer
Dürre und Trockenheit!
Im übrigen hatten wir dieses Thema hier bereits
gefühlte 27x.
=>
Bitte:
- erst die Suchfunktion bemühen
- dann denken
- dann keinen erkennbaren Unsinn schreiben
- und schon gar nicht solche schrägen Sachen,
die mit "Falls aber ..." beginnen.

Und solche absurden Behauptungen:
=>
"Denn es ist ein Komet unterwegs."
... möchte ich hier auch nicht mehr lesen müssen.

Wir sind hier nämlich nicht im Kindergarten.

Gruss,
BB

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Keine dauerhafte Überflutung durch Bombe

nickela, Sonntag, 06.01.2013, 03:33 vor 5044 Tagen @ Taurec (1606 Aufrufe)

Hallo Taurec,

ich stimme mit dir überein, dass eine Bombe höchstwahrscheinlich keine dauerhafte Überflutung Englands bewirken kann. Einen ordentlichen Tsunami könnte eine Bombe dagegen auslösen, wenn sie einen instabilen unterseeischen Hang zum Abrutschen bringt. Westlich von Norwegen soll es solche instabilen Hänge geben - das habe ich in Berichten über die Exploration von Methanhydratvorkommen in der Nordsee und dem Nordatlantik gelesen. Vielleicht gibt es solche Hänge auch westlich von England - oder Irlmaiers Formulierung bezieht sich auf die Hänge westlich von Norwegen = nördlich bzw. nordwestlich von England. Das nur als Arbeitshypothese.

Gruß

Nickela

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Abrutschende Hänge

Taurec ⌂, München, Montag, 07.01.2013, 12:10 vor 5042 Tagen @ nickela (1577 Aufrufe)

Hallo!

Durch eine solche Aktion ließe sich wohl kein gezielter Tsunami auslösen, da im höchsten Grade von der lokalen Geologie, Hanrichtung, Lage usw. abhängig.

Ein Hang westlich Englands (am Kontinentalsockel wie vor Norwegen) würde wohl einen Tsunami in Richtung Nordamerikas auslösen.

Ein Hangrutsch am östlichen nordamerikanischen Sockel würde keinen Tsunami auslösen, der nur England beträfe.

Zudem sind die geologischen Verhältnisse der unterseeischen Hänge wohl nicht durchgehend ausreichend erforscht, um sie in solcher Hinsicht nutzbar zu machen.
Wenn russische Geologen sich plötzlich für Kontinentalhänge interessierten, dort hinführen mit Schiffen und bohrten (vorausgesetzt, eine solche Sprengung ist physikalisch möglich), wäre das wohl ein Warnzeichen. ;-)

Gruß
Taurec

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Tsunamiwellen gehen in zwei Richtungen ab

nickela, Dienstag, 08.01.2013, 00:55 vor 5042 Tagen @ nickela (1594 Aufrufe)

Hallo Taurec,

wie bei einem Brett, das man flächig ins Wasser platschen lässt, gehen die Wellen bei einem von einem Hangrutsch ausgelösten Tsunami in zwei Richtungen ab.

Dass plötzliches russisches Interesse am Meeresboden des westlichen Kontinentalsockels im Atlantik dadurch ein "Gschmäckle" bekommt... Da kannst du Recht haben ;)

Gruß

Nickela

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Unterseeischer Schuttkegel

Leserzuschrift @, Dienstag, 22.01.2013, 09:33 vor 5027 Tagen @ nickela (1397 Aufrufe)

Hallo
Betreffs der Schauungen zur großflächigen Überschwemmung Norddeutschlands.
In einer Dezembersendung von Terra X(glaube ich) wurde über eine der größten Tsunamigefahren
der Nordhalbkugel berichtet. Durch die an den Ausläufen der Norwegischen Großfjorde angehäuften unterseeischen Schuttkegel, würde sich beim Abrutschen dieser, in die davor verlaufende Tiefseerinne ein gigantischer Tsunami mit ungeheuerer Zerstörungskraft und unzähligen Toten ergeben..
Soviel zur Frage von Nickela, wo denn soviel Wasser in der seichten Nordsee herkommen könnte.

Stellt sich die Frage der Auslösung.
Laut Nostradamus greift ein einzelnes Flugzeug mit einer daran hängenden Tonne die britische Insel an.(bei Irlmaier ist es glaube ich auch beschrieben).
Mit dem Wissen über diese Zusammenhänge wäre in einem Kriegsfall eine Ultima Ratio-Lösung
ebenfalls denkbar und auch denkbar einfach umzusetzen, von welcher Seite auch immer ausgeführt.
Der Gewinner schreibt schließlich die Geschichte.

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häää??

BBouvier, Dienstag, 22.01.2013, 12:02 vor 5027 Tagen @ Leserzuschrift (1405 Aufrufe)

<"Laut Nostradamus greift ein einzelnes Flugzeug
mit einer daran hängenden Tonne die britische Insel an
.">

Nööö..... :-D :no: => :tonne:

Gruss,
BB

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