Hallo!
Gemeint sind die Schauungen der Zahnarztangestellten (das sollte eigentlich die gängige Bezeichnung sein, damit die Leser nicht den Überblick verlieren
):
"In nun zwei anderen Schilderungen erwies sie sich bisher als korrekt. Ich habe ihr deshalb ein Bild des Gebäudes der ehemaligen Praxis gezeigt. Das Gebäude liegt in Berlin auf 41 Metern über N. N. Sie zeichnete mir eine (binnen weniger Stunden auflaufende) Überflutungshöhe ins Bild, die dann vorsichtigen 48 bis 50 Metern über N. N. entspricht. Dieses Wasser liefe schnell wieder ab, in der Straße aber verbliebe dauerhaft Wasser in Höhe von 0,5 bis 1,5 Meter (auf einer Höhe von 41 Metern über N. N.). Sie war sich sicher, daß dieses Wasser von Norden kommt - auch die Flüsse Rhein und Main hoch. Diese Flut soll im letzten Jahr der neuen Besetzung Deutschlands stattfinden; drei bis vier Jahre nach deren Beginn ca. 2012/13 - evtl. 2014/15 [d. h. Beginn der Besatzung in diesen Jahren]. Die allermeisten Berliner und auch die Besatzer dort überleben diese Flut nicht. (‚Da leben dann kaum noch Leute.’) So gesehen würden beide u. g. Szenarien nahezu zeitgleich verlaufen."
(Bitte nicht in Panik verfallen: Die Zeitangaben sind wie immer fragwürdig uns höchstwahrscheinlich falsch!)
Weitere Aussage zur Besatzung (diesmal jedoch von einer anderen Angestellten desselben Zahnarztes):
"Ihre Dauer beträgt ca. vier bis fünf Jahre, wobei es auch länger sein könnte, sie kann das Ende nicht sehen. Auch bei ihr verschwinden die Besatzer nach der ersten Flut in Norddeutschland."
Den Abzug der Besatzer hat sie wohl nicht gesehen, jedoch daß nach der Flut die Menschen weg seien. Ähnliches soll auch Irlmaier gesehen haben:
"In Berlin waren alle Wohnungen unangetastet und in den Fabriken alle Maschinen heil – aber er sah keinen einzigen Menschen." (Irlmaier zitiert nach einer Hamburgerin bei Bekh)
Von der Flut und Berlin berichtete Irlmaier auch, nach Burgstaller: "Der größte Teil Englands sowie die meisten Länder an der Atlantik- und Nordseeküste werden von dieser Sturzflut, die sogar bis Berlin reicht, überschwemmt."
Heißt: Nach der Flut sind Besatzer und Berliner weg. Sie sind sicher nicht alle ertrunken, sondern vermutlich teils vor den unhaltbaren Zuständen in der Stadt geflohen und/oder in der darauffolgenden Finsternis umgekommen.
"Erste Flut" bei der Zahnarztangestellten meint nicht, daß es zwei Tsunamiwellen in Norddeutschland gebe, sondern spielt auf Überschwemmungen in München an, die von der Zahnarztangestellten gesehen wurden:
"Sie schilderte mir auch Überschwemmungen im München – wenige Jahre nach der ersten Welle in Norddeutschland. Es handle ich um Wasser aus Süden mit der Folge, daß z.B. auf Höhe des 1860-Trainingsgeländes die Keller vollaufen, bzw. 1,5 Meter Wasser in der Grünwalder Straße stehe. Dieses Wasser verschwindet wieder. Diese Überschwemmungen sollen in ganz Bayern stattfinden und überraschenderweise sei das Wasser unabhängig von der Topographie verteilt."
Eine Flut in Berlin ähnlich starken Ausmaßes wie am Ende der Besatzung zu deren Beginn oder davor wäre schlichtweg unlogisch.
Eine geringere Flut vor der Besatzungszeit, die z. B. Hamburg stehen läßt und nur die Alster zumüllt, wie von Bandhu gesehen, wäre jedoch denkbar.
„Zu meinem Erstaunen bin ich in Hamburg. Ich hätte erwartet, daß es die Stadt nicht mehr gibt, aber ich komme aus einer Seitenstrasse zum Rathausplatz. Die Alster ist so voller Trümmer, daß ich dachte, das sei fester Grund dort. Aber es sind Menschen unterwegs, wenige nur. Die meisten wirken benommen, verstört. Und es sind Jeeps unterwegs, eindeutig Militär. Hamburg hat’s geschafft, denke ich, das ist doch verrückt!“
Berlin wäre davon nicht betroffen, sondern nur der Nordsee nahen Bereiche der Norddeutschen Tiefebene und Holland, von dem Hans-Jürgen Ewald in einer Schau per Radioansprache hörte, daß das Wasser von dort nicht mehr wegginge. (Heißt implizit, daß es sich aus anderen Gebieten wieder zurückzieht.)
Gruß
Taurec
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„Es lebe unser heiliges Deutschland!“
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„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“