Hallo!
An diese Karte kann ich mich dunkel erinnern.
Kann es sein, daß der Autor mit Nibiru zu tun hatte und die Karte seine Erwartungen dieses Ereignisses wiederspiegelt?
Ansonsten ist sie ohne Kommentar, bzw. ohne die dazugehörigen Quellen wenig nützlich.
Die Flutschauungen, die wir haben, gruppieren sich meist bei ca. 55/60 Metern über dem gegenwärtigen Meeresspiegel.
Siehe hier
und
die Sammlung von Flutschauungen.
(Andere deuten auf über 100 Meter hin.)
Von Gebirgsbildung wissen wir aus den Schauungen nichts. Allerdings ist nicht auszuschließen, daß es in manchen Regionen zu Auffaltungen kommt. Z. B. nennt Irlmaier das Auftauchen neuen Landes im Atlantik. Bauer-Rapp hingegen berichtet, wie beim Strafgericht Bergketten gleichsam eingeebnet werden.
Eine Flut bei Schweinfurt paßt da nicht ganz hinein, muß also (so sie denn eine echte Schau ist) eine andere Ursache haben.
Hingewiesen sei in diesem Zusammenhang auf die Aussage der Zahnarztangestellten:
"Sie schilderte mir auch Überschwemmungen im München - wenige Jahre nach der ersten Welle in Norddeutschland. Es handle ich um Wasser aus Süden mit der Folge, daß z.B. auf Höhe des 1860-Trainingsgeländes die Keller vollaufen, bzw. 1,5 Meter Wasser in der Grünwalder Straße stehe. Dieses Wasser verschwindet wieder. Diese Überschwemmungen sollen in ganz Bayern stattfinden und überraschenderweise sei das Wasser unabhängig von der Topographie verteilt."
Ursache unbekannt.
Zu Schweinfurt insbesondere fällt mir noch Frau Landinger ein:
"Da kroch unter der Wolke ein Tier hervor, nicht Wolf, nicht Bär. Der
Körper war langgestreckt, ebenso der Hals, der Schwanz triefte von
Blut, und seine Spitze senkte sich in das Herz Indiens. Der rechte Hinterfuß
stand auf Moskau. der linke auf Prag. Diese Stadt wurde ganz
vernichtet und schwamm im Blut. Der rechte Vorderfuß stand weit im
Reich, der linke hatte Würzburg und Schweinfurt ganz zertreten. Überall
Blut, viel Blut. Es schwitzte; aus den Tropfen entstanden scheußliche
Gestalten, die sich auf die ganze Erde verteilten. Das Tier wollte mit der
Zunge den Rhein lecken, konnte ihn aber nicht erreichen. Dann wollte
es Köln umfangen, aber der Erzbischof segnete die Stadt mit einem
Doppelkreuz."
Dieses Tier bei Landinger symbolisiert offenbar den dritten Weltkrieg, dessen vorderer Teil das Geschehen in Europa. Die Zerstörung Schweinfurts müßte daher mit dem russischen Feldzug zu tun haben, was eigentlich nicht zum Fluttraum des Mitleser paßt, bzw. zu diesem Ereignis. Denkbar wäre es, daß nach einer Flut und dem Tode der Hälfte der Bewohner erst die Zerstörung im Rahmen des dritten Weltkrieges stattfindet.
(Es fragt sich übrigens auch, warum der Vorderfuß des Tieres ausgerechnet Schweinfurt und Würzburg erwischt, als ob es in diesem Krieg keine wichtigeren Städte gäbe.)
Gruß
Taurec
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„Es lebe unser heiliges Deutschland!“
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„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“