Prophetie und Schauungen im Allgemeinen (Schauungen & Prophezeiungen)

Tom, Göttingen, Samstag, 04.05.2013, 17:19 vor 4925 Tagen (3045 Aufrufe)

Hallo an alle!

Ich bin neu in diesem Forum, lese aber seit kurzer Zeit sehr interessiert mit.

Da ich selber keine Schauungen habe, mich aber seit über zwanzig Jahren mit dieser Thematik beschäftige, würde es mich einmal interessieren, wie solche Visionen rein in der Praxis ablaufen? Wie hat man sich das als Aussenstehender vorzustellen? Ist es wie ein Traum? Sieht man tatsächlich etwas mit geöffneten Augen vor sich? Und wie unterscheidet man es vor allem von der eigenen Phantasie?

Ein näherer Verwandeter von mir hatte im Alter von nur fünf Jahren u.a. seinen eigenen (Unfall-)Tod vorausgesagt, der dann auch eintraf. Uns hatte dies alle sehr erschüttert, zumal wir erst dadurch erfuhren, was dieses Kind zuvor schon vorausgesehen hatte, meist allerdings sehr banale, alltägliche Dinge.

In diesem Forum haben mich zuletzt die Aussagen von eFisch frappiert. Mit welcher Selbstüberzeugung er von dem Kommenden in den nächsten Wochen spricht.

Wir sind in den letzten Jahren von so vielen Weltuntergangsprophezeiungen überrollt worden, die alle nicht eintrafen, und dennoch hat es den Anschein, als sei etwas "im Gange", das auf eine allumfassende Veränderung zusteuert. Bisher erleben wir zwar viele Fragmente eines solchen Geschehens (Mauerfall, 9/11, Krieg im Nahosten, Naturkatastrophen usw.), doch die oft angekündigten kosmischen Auswirkungen bleiben aus - bisher jedenfalls.

Meine Frage daher: Laufen wir hier einer Verschachtelung alter Prophetien hinterher, die u.U. von einander abgeschrieben sind, oder sind es wirklich ernstzunehmende private Schauungen, die viele aufrütteln sollen?

Versteht diese Frage nicht als Kritik, sondern als eine ernstgemeinte Auseinandersetzung. Bleiben wir einmal bei der von eFisch zuletzt beschriebenen Ausblicke für die nächsten Wochen.

Viele Grüße
Tom

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zu eFisch

Taurec ⌂, München, Samstag, 04.05.2013, 18:00 vor 4925 Tagen @ Tom (3115 Aufrufe)
bearbeitet von Forumsleitung, Samstag, 04.05.2013, 19:02

Hallo und willkommen im Forum, Tom!

Ohne eFisch nahetreten zu wollen:
Ich halte seine Aussagen für eine Mischung aus mindestens zweien der folgenden Punkte:

1. Echte seherische Begabung, wobei die gängigen Verfälschungen und Fehlinterpretationen auftreten können.

2. Selbstinduzierte Visionen aufgrund überzogener Befürchtungen, bzw. "Ängsten", wobei mir das psychologisierende Zurückführen psychischer/geistiger Inhalte auf Ängste, das von "Skeptikern" angewendet wird, im Grunde mißfällt. Die Möglichkeit der Selbstinduktion sollte man jedoch beachten, vor allem bei solchen, die sich mit dem Thema des Zusammenbruchs beschäftigen.

3. Geschickte Schauungen von jenseitigen Geistern, die entweder guten Gewissens irrige Informationen verbreiten oder Foppgeister sind, die in die Irre führen wollen und bei eFisch einen offenen Kanal finden (was seine grundsätzlich vorhandene seherische Begabung natürlich bestätigen würde. Ich halte ihn also auf jeden Fall für begabt).

Denn von dem, was er uns bislang mitteilte, ist nichts eingetroffen, bzw. es läßt sich mit den tatsächlichen Ereignissen nicht so recht in Zusammenhang bringen.
Das bezieht sich vor allem auf die Diagramme:
18116
21417

Irgendwas scheint mir da nicht zu stimmen.
Die (für ihn) ungünstigste Variante: Er ist üblen Foppgeistern aufgesessen, die ihm Angst machen und sein Leben aus den Fugen bringen wollen. Zudem könnte deren Ziel sein, bei Leuten, die zu diesem Thema Resonanz haben und auf der Suche nach neuen Informationen sind, d. h. uns, Verwirrung zu stiften oder Zweifel zu sähen.

Es wäre nicht das erste Mal. Ich erinnere an Stephan Parlow, der Schauungen hatte und dem ein "Jesus" mitteilte, er werde ihm durch zahlreiche Lottosechser ein Zeichen geben und ihn, bzw. seine Schauungen berühmt machen. Das schiebt Parlow seitdem (wohl seit mindestens 10 Jahren) als durch neue Durchgaben immer wieder aufgefrischte Naherwartung vor sich her, ohne daß je etwas geschehen wäre.

Die günstigste Variante scheint mir zu sein, daß eFisch richtiges, bzw. zum Teil richtiges mitgeteilt wurde, dessen Datierung, bzw. chronologischer Zusammenhang nicht stimmt, wie es bei Schauungen ja die Regel zu sein scheint.
Andere Variante: Womöglich ereignet sich im Juni tatsächlich etwas besonderes, das aber zu stark bei ihm ankam oder von ihm überinterpretiert wurde. Das halte ich aber für eher unwahrscheinlich.

Sollte ich mit meiner Einschätzung irren, nehme ich natürlich sofort alles zurück.

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“
―
„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Ich sehe das leider genauso

minimel, Samstag, 04.05.2013, 18:53 vor 4925 Tagen @ Taurec (2616 Aufrufe)
bearbeitet von minimel, Samstag, 04.05.2013, 18:58

Mir ist nämlich genau das selbe passiert.
Und als ich den Beitrag von eFisch las ist mir das sofort in den Sinn gekommen.
Auch ich hatte Schauungen die dann Gnadenlos von irgendwoher "kommentiert" wurden.
Es ging sogar soweit dass "sie" es einmal geschafft haben mich 36 Std. lang auf Trab zu halten.
Ich lebte in Angst und Schrecken war mürbe und müde.
Es wurde nie etwas gutes Prophezeit und in meinem Haus gingen seltsame Dinge vor sich.

Niemals würde sich ein höheres liebevolles Wesen in unsere Entscheidung einmischen,Ratschläge geben oder sogar Schreckensbilder vermitteln bzw. einflüstern.
Ich hatte es ja gelesen als eFisch schrieb dass er ihm dies und jenes gesagt wurde was er tun soll.

Ich befürchte er fällt gerade auf etwas rein...so wie ich auch.
Ich habe es immer kritisch gesehen,und das Wesen herausgefordert mir Beweise zu bringen.
Erst dann habe ich die Oberhand gewonnen und konnte die Tore schließen.
Zuvor hatte ich aber gutgläubig alles hingenommen.
Und da hörten auch diese Visonen auf.
Als ich damals deswegen Hilfe suchte,sagte mir mal ein Medium dass ich offen wäre wie ein Scheunendrescher.
Nur leider wäre ich ein kleines Licht in der Dunkelheit dass auch jede Menge "Motten" anzieht.
Hier wäre es wichtig gewesen sich zu bilden und zu lernen wie man damit umgeht.

Mir war und ist es aber lieber wenn ich es ganz sein lasse. Und damit fahre ich ganz gut!
Einzigst auf meine Träume kann ich mich verlassen.

Grüße
Mel

Juni

Jacke, Regensburg, Sonntag, 05.05.2013, 17:50 vor 4924 Tagen @ Taurec (2674 Aufrufe)

Zitat: "Andere Variante: Womöglich ereignet sich im Juni tatsächlich etwas besonderes"

Also Taurec,

bei meinem letzten Traum den ich sowas von gar nicht richtig verstanden hatte, hatte ich auch das Gefühl das irgendetwas im Juni passiert.

Bei meinem dazugefügten Kommentar habe ich ja erklärt was ich von den "Inseln" in meinem Traum halte, ob dies nun so ist oder nicht. Im Schlaf war alles deutlich zu sehen, nur nach dem aufwachen war so gut wie alles verschwommen. Wie du sagst, haben die meisten Interpretationen der Träume viel mit eigener Angst zu tun, was ich auch mittlerweile glaube. Aber das mit Juni beschäftigt mich auch ziemlich. lässt mich nicht wirklich los. Ich weiß bis heute nicht wie ich den letzten Traum erklären bzw verstehen kann...

Ich bin froh das ich hier zu euch gefunden habe, da habe ich einen besseren überblick über die "kommende Zeit", weil sich für mich persönliche die ganzen Schauugen von Irlmeier und den anderen bei dem ich das Gefühl habe das da mehr dran ist als es den Anschein hat.

Gruß Sven

Juni und NY

Bernhard_Berlin, Dienstag, 07.05.2013, 16:38 vor 4922 Tagen @ Jacke (2642 Aufrufe)

Guten Tag allerseits,

der Hinweis auf "Juni" lässt mich an einen Traum denken, den ich vor einiger Zeit hatte. Ich will nicht behaupten, dass es sich bei diesem Traum um eine Schauung gehandelt hätte, da ich bisher kein erkennbares seherisches Talent an den Tag gelegt habe und auch schon lange auf diesem Forum mitlese, so dass derartige Träume wahrscheinlich nur eine Verarbeitung der hier diskutierten Themen sind.

Aber nun zum Traum: In dem Traum war es der 19. Juni und New York wurde zerstört. (Das weiß ich daher, dass ich im Traum einen Wandkalender mit Abreißblättern sah, ähnlich dem Kalender an einem früheren Arbeitsplatz.) Ich kann mich nicht an alle Einzelheiten erinnern, jedoch war ich in einer Traumszene in einer Raststätte auf einem Highway im amerikanischen Mittelwesten, wo sich diverse Rastende um ein Fernsehgerät versammelt hatten und ungläubig Berichte über eine Zerstörung New Yorks ansahen. Ich konnte das Gerät selbst nicht sehen, da die Menschentraube zu dicht war, jedoch sagte jemand, dass wir jetzt nicht an die Ostküste kämen, da "alles abgesperrt" sei.

Eine weitere Traumszene handelt von einer überstürzten Flucht im Auto aus der Gegend von New York nach Boston. Eine Ehepaar mit zwei jungen Kindern (vielleicht 5 bis 7 Jahre alt) nimmt mich im Wagen mit. Panikartig fliehen wir "nach Boston". Auf dem Rücksitz versuche ich erfolglos, die Kinder mit Grimassen und ähnlichem Unfug aufzuheitern. Schließlich erreichen wir (sowie etliche andere Wagen) "Boston", wo viele Menschen auf den Straßen stehen und auf uns warten, und mit Decken, Essen und dergleichen in Empfang nehmen.

In einer dritten Szene befinde ich mich auf einem verlassenen Industriegebiet und "weiß", dass das in der Nähe von New York ist. Auf einmal scheint es zu schneien anzufangen -- bis ich bemerke, dass nicht Schnee fällt, sondern Asche. Ich fühle mich müde und denke darüber nach, ob ich verstrahlt sein könnte.

Andere Aspekte dieses Traumes sind so verschwommen, dass ich mich nicht daran erinnere. Auch nicht, wie ich von einer Szene zur nächsten kam.

Was den "19. Juni" angeht, habe ich keine Ahnung, wie ich zu diesem Datum komme. Wurde dieses Datum vielleicht hier auf dem Forum schon einmal genannt bzw. diskutiert und ich habe es hier aufgeschnappt?

Beste Grüße,
Bernhard aus Berlin

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verschleiert

BBouvier, Dienstag, 07.05.2013, 16:54 vor 4922 Tagen @ Bernhard_Berlin (2496 Aufrufe)

Danke sehr, Bernhard!

<"Ich konnte das Gerät selbst nicht sehen...">

Derlei deucht mich, symtomatisch für Schauungen zu sein:
Mittels der Bilder hättest Du/hätte man dann "zuviel" gewusst!
Und hier desgleichen:
<"..bis ich bemerke, dass nicht Schnee fällt, sondern Asche...">
Durchaus eine Tendenz für Fallraus!
Aber: "Nichts genaues weiss man nicht ..."
(auf meine Dauerfußnote sei insofern hingewiesen :-D )

Mitte Juni sollte "frühsommerliches Wetter" (=> WV) sein.
Das passt schon! :ok:

Grüße!
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Waldviertler

Bernhard_Berlin, Dienstag, 07.05.2013, 18:10 vor 4922 Tagen @ BBouvier (2578 Aufrufe)

Lieber BB,

ja, den Waldviertler kenne ich schon seit einer ganzen Weile (seit der Lektüre von Berndts Büchern um 2000 herum). Und der Topos einer nuklearen Zerstörung von NY ist ja fast schon Allgemeingut. Insofern ... vermutlich hat mein Unbewusstsein das alles anschaulich verwurstet. :)

Grüße,
Bernhard

atomare Explosion

querpunkt, Dienstag, 07.05.2013, 20:05 vor 4922 Tagen @ Bernhard_Berlin (2414 Aufrufe)

Hallo zusammen,
in diesem Zusammenhang hatte ich folgenden Traum:

Geträumt in der Nacht des 28.04.13

Ich befinde mich in einer nuklearen Forschungsanlage, oder etwas ähnliches (ziviler Natur). Im Traum habe ich kein Wissen darüber, warum ich da bin und welche Rolle ich dabei spiele. Ich warne die Techniker, dass die Anlage bei Inbetriebnahme nicht so funktionieren könnte wie geplant, sondern auch explodieren könnte. Meine Warnungen werden nicht ernst genommen, und die Inbetriebnahme wird vorbereitet. Ich fliehe vorher von der Anlage, indem ich per Anhalter von einem ungepflegten und nach Schweiss riechenden LKW-Fahrer mitgenommen werde. Wir sind weit genug weg, als die Anlage tatsächlich in einer atomaren Explosion detoniert. Die Explosion erfolgt 33 Sekunden nach der Inbetriebnahme (stilles Wissen im Traum). Die Explosion selbst habe ich nicht direkt gesehen, sie erfolgte hinter mir. Im Traum bin ich darüber froh, weil ich weiß, dass der Lichtblitz gefährlich gewesen wäre. Nach der Explosion breche ich die Flucht ab (worüber ich ob meiner Gesellschaft ebenfalls froh bin), und kehre zurück. Ich weiß, alle sind tot.
Traum Ende.

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Atomreaktor ≠ Atombombe!

Taurec ⌂, München, Dienstag, 07.05.2013, 21:50 vor 4922 Tagen @ querpunkt (2454 Aufrufe)

Hallo!

Geträumt in der Nacht des 28.04.13

Ich befinde mich in einer nuklearen Forschungsanlage, oder etwas ähnliches (ziviler Natur). Im Traum habe ich kein Wissen darüber, warum ich da bin und welche Rolle ich dabei spiele. Ich warne die Techniker, dass die Anlage bei Inbetriebnahme nicht so funktionieren könnte wie geplant, sondern auch explodieren könnte. Meine Warnungen werden nicht ernst genommen, und die Inbetriebnahme wird vorbereitet. Ich fliehe vorher von der Anlage, indem ich per Anhalter von einem ungepflegten und nach Schweiss riechenden LKW-Fahrer mitgenommen werde. Wir sind weit genug weg, als die Anlage tatsächlich in einer atomaren Explosion detoniert. Die Explosion erfolgt 33 Sekunden nach der Inbetriebnahme (stilles Wissen im Traum). Die Explosion selbst habe ich nicht direkt gesehen, sie erfolgte hinter mir. Im Traum bin ich darüber froh, weil ich weiß, dass der Lichtblitz gefährlich gewesen wäre. Nach der Explosion breche ich die Flucht ab (worüber ich ob meiner Gesellschaft ebenfalls froh bin), und kehre zurück. Ich weiß, alle sind tot.

Das ist durchaus seltsam, weil Forschungsreaktoren, bzw. Atomreaktoren niemals wie Atombomben explodieren können. Reaktoren sind gänzlich anders konstruiert und das spaltbare Material ist nicht stark genug angereichert, um die explosive Reaktion einer Atombombe zu vollziehen. Daher kann es dort nur langsame Kernschmelzen (ohne Lichtblitz) geben, die ein Gebiet dafür dauerhaft verseuchen.

Der Laie glaubt jedoch, mit Atomreaktoren hätte man uns stationäre Atombomben(!) in die Landschaft gebaut.

=> War wohl doch nur ein Traum.

Gruß
Taurec

--
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„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Nachtrag

querpunkt, Mittwoch, 08.05.2013, 07:49 vor 4922 Tagen @ Taurec (2391 Aufrufe)

Guten Morgen Taurec!


Das ist durchaus seltsam, weil Forschungsreaktoren, bzw. Atomreaktoren niemals wie Atombomben explodieren können. Reaktoren sind gänzlich anders konstruiert und das spaltbare Material ist nicht stark genug angereichert, um die explosive Reaktion einer Atombombe zu vollziehen. Daher kann es dort nur langsame Kernschmelzen (ohne Lichtblitz) geben, die ein Gebiet dafür dauerhaft verseuchen.

schon klar!;-) nur leider folgen Träume nicht immer den rationalen Gegebenheiten des realen Lebens. Den Text hatte ich am Morgen danach spontan geschrieben und nur hier rein kopiert. Vielleicht in der Nachschau noch ein paar Anmerkungen: Das es sich bei der Anlage um eine nukleare Einrichtung handelt, kann ich eigentlich gar nicht genau sagen, vielleicht habe ich das aufgrund der nuklearen Explosion vorschnell gemutmaßt. Der Traum war visuell eher nebulös, aber geprägt von "wissen". Die Quintessenz war eine Warnung: Wenn ihr das in Betrieb nehmt wird es nicht so laufen wie ihr denkt, sondern zerstört! Das die Zerstörung nuklearer Natur war wusste ich im Traum durch den Lichtblitz, in den man besser nicht rein schaut, was ich aber in der Erwartung einer kommenden Zerstörung wohl getan hätte, und hinterher froh war es nicht gesehen zu haben. Heute Nacht gabs mal wieder Kriegsszenen, so wie meistens..

Gruß,
querpunkt

efisch

remi, Montag, 13.05.2013, 17:31 vor 4916 Tagen @ Taurec (2345 Aufrufe)

hallo,
bin ein neues mitglied. vorstellung folgt.
@efisch du liest hier noch mit!ich habe mich angemeldet, um dir eine kleine botschaft zu senden. ich denke taurec hat das wesentliche gesagt. ich war vor vielen monden in der gleichen situation wie du es wahrscheinlich jetzt bist. mein rat : pass gut auf, auch in der anderen wirklichkeit gibt es viele schlaglöcher. verliere das licht nicht ausden augen und gehe lieber früher als zu spät auf die bremse.
lg
remi

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Validität der Quellen

BBouvier, Samstag, 04.05.2013, 18:19 vor 4925 Tagen @ Tom (2603 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Samstag, 04.05.2013, 18:25

Willkommen im WW - Tom!

<"...doch die oft angekündigten kosmischen Auswirkungen
bleiben aus - bisher jedenfalls.">

1)
Das liegt schlicht in der Natur der Geschehnisse.
"Prophezeihte" man einem Dreijährigen, in einigen Jahren
fielen ihm die Milchzähne aus ... und einst - im Alter -
werde er mit Sicherheit kahl oder garauhaarig sein,
dann machte es wenig Sinn, er zweifelte denn die
Richtigkeit dessen bereits bei seinem vierten Geburtstage an.

2)
Ob "Gesehenes" richtig ist, lässt sich im vorab
leider nur schwer beurteilen.
Kriterien, die für Validität sprechen, sind:
- Gesehenes der Quelle ist bereits eingetroffen
- es liegen keine Indikatoren vor, die hinweisen, auf:
* Fälschung
* die Quelle hat nur schwer eins anner Waffel/blühende Phantasie
* ist Foppgeistern aufgesessen

3)
Als absolut valide Quelle können die "Feldpostbriefe"
angesehen werden! => Quellensammlung!!
Alles andere muss diesbezüglich im Vergleiche zurücktreten.
Übereinstimmungen mit anderen Quellen können ein Indikator
dafür sein, dass diese ebenfalls valide sind.

4)
Dass sich - in pauschalen Grenzen - grob
eine durchaus stimmige Generallinie künftigen Geschehen
aus den Quellen analysieren lässt, meine ich,
belegt zu haben:
=>
http://www.michaelwinkler.de/Chronologie.html

Mittlerweile sind wir bereits mitten in der Finanzkrise.
Der Rest (außer dem Naturgeschehen) und die Weiterungen
sind bereits prognostisch abzusehen und wohl eh´ völlig unvermeidbar.

Gruß,
BB

--
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dümmliche Polemik

BBouvier, Samstag, 04.05.2013, 18:38 vor 4925 Tagen @ Tom (2606 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Samstag, 04.05.2013, 19:06

<"Wir sind in den letzten Jahren von so vielen Weltuntergangsprophezeiungen
überrollt worden, die alle nicht eintrafen...
">

Hallo, Tom!

Natürlich.
Wie wohl auch? :-D
Nicht eine (!) Schau weiss doch etwas von einem "Weltuntergange"!

Mit dem (dummen) Spruch:
"Auch nicht einer der prophezeihten Weltuntergänge
ist doch jemals eingetroffen!
"

... wird nur dümmlich
gegen das Phänomen Paragnostik polemisiert:
"So etwas kann ich mir aber man gaa nich vorstellen!"

Und um die schier unüberblickbare Anzahl bereits sauber
eingetroffender Aussagen über Künftiges machen derlei
Meinungsmacher einen weiten Bogen:
=>
Weil das nämlich nicht in ihr rein mechanistisches Weltbild (!) passt!

Gruß,
BB

--
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Dank und NY 9/11

Tom, Göttingen, Samstag, 04.05.2013, 20:08 vor 4925 Tagen @ BBouvier (2572 Aufrufe)

Hallo BB,

danke zunächst für den Hinweis auf die Feldpostbriefe. Ihnen schenkte ich bisher keine Beachtung und kannte ihren Inhalt nicht.

Noch eine Frage zu dem vorhergesagten "terroristischen Sprengstoffanschlag" auf New York: Geht man davon aus, dass dieser sich mit 9/11 erfüllt hat, oder rechnet man mit einem weiteren viel größeren, evtl. atomaren Anschlag?

Gruß
Tom

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NY ... es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen!

BBouvier, Sonntag, 05.05.2013, 00:13 vor 4925 Tagen @ Tom (2650 Aufrufe)

<"Noch eine Frage zu dem vorhergesagten "terroristischen Sprengstoffanschlag" auf New York:
Geht man davon aus, dass dieser sich mit 9/11 erfüllt hat,
oder rechnet man mit einem weiteren viel größeren,
evtl. atomaren Anschlag?
">

Hallo, Tom!

Diese Sache wurde hier mehrfach kontrovers diskutiert.
(bitte dazu mal in die Suchfunktion gehen, ja?)

Das Bild des WVs eines Objektes, das von oben im Bogen
herbeigeflogen kommt und sich dabei in kleine
Fetzen auflöst, was dann dazu führt (Druckwelle),
dass Gebäude aus den Fundamenten gerissen und verschoben werden
sowie "eine ganze Stadt vernichtet",
passt nicht zu 9/11.

Eine A-Detonation ist das (!) ebenfalls nicht,
weil er sich selber wundert, "nichts feuerartiges"
dabei gesehen zu haben.
Gesehen hat er darüberhinaus zwei (!) getrennte
Ereignisse - kurz hintereinander.
Und eine A-Bombe löst sich beim Fallen auch nicht
in kleine Partikel auf.
Eine A-Bombe zerstört bestenfalls einen Teil (!) des Kerns Manhattens.
Und bei zwei Geschehen dicht nebeneinander am Boden
und kurz hintereinander:
Da hätten ja zwei Bomben fallen müssen.

Ich meine eher, das fallende Trumm ist vielleicht Teil
eines (flächendeckenden?) Impakthagels.
Der WV sagt zwar: "Explosionen" - das ist aber doch nur
seine Interpretation (!), weil er Gebäude hat fallen
sehen! - Er hat da doch überhaupt keine "Explosion"
gesehen - und wundert sich noch lauthals darüber!

Andererseits sind beim WV womöglich Einsprengsel (!)
von 9/11 durchaus vorhanden: "Terror".
Sowie, dass er nur zwei (!) Gebäude hat fallen sehen:
Das eine hinter dem Anderen.
Am Wasser - und dahinter stehen die anderen Gebäude ja auch noch!
Was "eine ganze Stadt vernichtet" völlig widerspricht.
Was wiederum die Leute kommentierend sagen,
er aber doch überhaupt nicht gesehen hat.
Sondern etwas völlig anders.

Zu 9/11 passt auch "frühsommerliches Wetter" nicht.
Da kann man noch endlos - und fruchtlos - weiter diskutieren.

Ja, es ist eben wirklich gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen! :-D

Grüße!
BB

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- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

frühsommerliches Wetter

Liv, Montag, 06.05.2013, 23:45 vor 4923 Tagen @ BBouvier (2533 Aufrufe)

Hallo BB,

mindestens an einer Stelle irrst du. Ich habe den 11.9. in Ungarn erlebt, also hier die Bilder im Fernsehen gesehen und von mir bis zum Waldviertel sind das ca. 2,5 Autostunden westwaerts, davon keinen Meter in Nordrichtung. In Ungarn ist im September noch Sommerwetter, die paar km bis Anfang Österreich schaffen keinen Klimawechsel, ergo hatte auch der Waldviertler am besagten Tag frühsommerliches (eigentlich spaetsommerliches) Wetter. Ich hab das abends in den Nachrichten gesehen. Alle Fenster im Haus waren geöffnet.

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"Nichts ist unmöööglich!"

BBouvier, Dienstag, 07.05.2013, 00:53 vor 4923 Tagen @ Liv (2497 Aufrufe)

Hallo BB,

mindestens an einer Stelle irrst du. ...

Hallo, Liv!

Da wäre ich aber völlig unschuldig!
=>
Der WV (!) spricht doch von frühsommerlichem Wetter:
Und eigentlich sollte ein Bauer Herbst und Frühjahr
auseinanderhalten können ...
Andererseits hatte er diese Bilder vor langen Jahrzehnten
bereits als ganz junger Mann gesehen:
"Nichts ist unmöööglich!" (=> TOYOTA ? ) :lol:

Diese Geschichte ist m.E. eh völlig verfahren ... leider ...

Beste Grüße!
BB

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New York

Tom, Göttingen, Sonntag, 07.07.2013, 18:47 vor 4861 Tagen @ BBouvier (1926 Aufrufe)

Hallo!

Bezüglich der vom WV erwähnten kleinen Sprengsätze, die über New York abgeworfen werden sollen, fand ich heute das hier:

1.
"Kleine tragbare Atombomben verschwunden?
Im vergangenen Herbst (= 1997) erklärte Alexander Lebed, dass etwa 100 «Koffer-Atombomben» von einem Vorrat von 250 solcher Bomben, seit dem Auseinanderbrechen der Sowjetunion, von dort verschwunden seien. Die russische Regierung dementierte sofort, dass es solche Bomben überhaupt je gegeben habe. Inzwischen hat der russische Wissenschaftler Alexej Jablokow vor dem Unterausschuss für Forschung und Entwicklung des amerikanischen Repräsentantenhauses die Existenz der Bomben bestätigt. Sie seien in den 70er Jahren produziert worden; jede Bombe mit einer Sprengkraft von 1000 Tonnen TNT könne von einer einzigen Person transportiert und gezündet werden und etwa 100.000 Menschen töten. Jablokow bestätigte, dass die Bomben vom KGB entwickelt worden seien. (Frage: werden zwei solcher Köfferchen auf New York geworfen werden, als Terrorakt, wie der "Waldviertler" vorausgesehen hat?)"
http://www.theologisches.info/litera2.htm

2.
Russlands verlorene Aktentaschenbomben

Das in London erscheinende Nachrichtenmagazin "Al Watan al Arabi" will wissen, dass Osama Bin Laden 1998 einem Schwarzhändler aus Tschetschenien 30 Millionen US-Dollar in bar und Opium im Wert von 70 Millionen übergeben und dafür einen Posten Atomsprengköpfe erhalten hat.

"Al Watan Al Arabi" gilt nicht als Spitzenquelle. Es ist aber denkbar, dass Bin Laden eine oder mehrere von jenen "Aktentaschenbomben" ergattert hat, die seit Jahren durch die Gazetten klabautern. Aktentaschenbomben wurden in den achtziger Jahren für den sowjetischen Geheimdienst KGB gebaut. Sie passten in einen gewöhnlichen Reisekoffer oder einen Rucksack und hatten eine Sprengkraft von je tausend Tonnen herkömmlichem Sprengstoff.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/atomwaffen-terror-auf-der-suche-nach-der-verlorenen-bombe-a-212552.html

Diese "Aktentaschenbomben" lassen die "kleinen Sprengsätze", die der Waldviertler beim Abwurf über NY gesehen haben will, wieder wahrscheinlicher werden.

Gruß
Tom

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Aktentaschenbomben?

BBouvier, Sonntag, 07.07.2013, 19:17 vor 4861 Tagen @ Tom (1841 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Sonntag, 07.07.2013, 19:22

Hallo, Tom!

Diese Schau des WV ist reichlich verzwickt.
Teile scheinen, zu "9/11" zu passen,
insgesamt war das jenes aber noch nicht.
"Aktentaschenbomben" scheiden definitiv aus.
Wir hatten dieses Thema bereits mehrfach in epischer Breite:
Bitte, die Suchfunktion benutzen!
Möglicherweise überlagern sich in dieser Schau
"9/11-Einsprengsel" mit einem Meteoritenhagel?

Ich liste mal ein paar "Probleme/Widersprüche" auf:
- definitiv keine A-Detonation - aber die Leute sprechen von Terror
- ganze Stadt vernichtet - aber dafür bräuchte man
bei NY glatt ein gutes (!) Dutzend!!
- kommt von oben im Bogen herangeflogen - so aber kein Impaktor
- zerkrümelt (!) sich beim Fallen völlig - so keine Bombe
- Häuser aus den Fundamenten gerissen => Beben => Impaktoren?
- zwei "Wirkungen" direkt nebeneinander und kurz nacheinander
gesehen - keine A-Bombe - dann deren zwei!
- unweit stehen ganze Häuserreihen noch - nicht ganz NY vernichtet!
- der WV sieht weder einen Detonationsblitz noch
überhaupt etwas "feuerartiges" und wundert sich - keine A-Bombe ... auch nicht "9/11" ...
- und so weiter und so weiter =>

Gruß!
BB

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Verzwickt

Tom, Göttingen, Montag, 08.07.2013, 14:02 vor 4860 Tagen @ BBouvier (1887 Aufrufe)

Hallo BB!

:confused: Verzwickt ist es wohl, und im Forum auch zur Genüge thematisiert. Dennoch:

Die "Aktenkofferbomben" waren mir eine Erwähnung wert aufgrund der Aussage
"im hohen Bogen" sowie des Berichts von Bekh (Quellensammlung), als ihm der
Waldviertler anhand eines Wachsmodels die Zerstörung NYs demonstrierte, und der
WV selbst von "kleine(n) Sprengsätzen, die sehr nieder explodieren" gesprochen
haben soll. Außerdem darf man die Reaktionen der Menschen nicht vergessen,
die von einem Terroranschlag ausgehen - also kein Naturereignis. Und der Eindruck
soll so sein, "als würden die Häuser von einem heftigen Sturm weggeblasen".

https://schauungen.de/prophwiki/index.php?title=Waldviertler

Klar wird's wohl erst, wenn´s passiert ;-)

Grüße
Tom

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"Sprengsätze"?

BBouvier, Montag, 08.07.2013, 14:24 vor 4860 Tagen @ Tom (1897 Aufrufe)

Hallo, Tom!

Du sagst es!
=>
Diese Sache ist nicht nur verzwickt, sondern
aufgrund der Widersprüche doch überhaupt nicht zu lösen.

Zu den "Sprengsätzen":
Der WV hat doch weder "Sprengsätze" gesehen noch
überhaupt etwas, das irgendwie explodiert!

Sondern nur, daß etwas im Bogen heran geflogen kommt,
dabei in Teile zerplatzt und sich dann völlig auflöst,
weswegen am Boden überhaupt nichts mehr ankommt.
Dann, daß Häuser aus den Fundamenten gerissen werden
und sich waagerecht verschieben.
Woraus er folgert (!), dort unten müsse doch wohl etwas
am Boden explodiert sein?? :confused:

Meine Vorstellung geht eher in die Richtung, daß sich da ein Impaktor
beim Anflug zerlegt, und daß die Druckwelle bzw. die Beben Gebäude
zum Einsturz bringen.
Und - als die Nachricht: "Hochhäuser in NY soeben platt!"
erstmalig und nach wenigen Minuten blitzartig um die Welt saust -
daß da Dorfbewohner und Radiosprecher (9/11 noch gut in Erinnerung!)
spontan und reflexartig irrig auf:
"Wieder Terroristen!!!" folgern.

Im übrigen können zeitgleich noch weitere Impaktoren
sonstwo im weiteren Umfeld NYs eingeschlagen sein.
Das Blickfeld des WV ist da ja ein sehr begrenztes.

Grüße!
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

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