Arabischer Frühling (Schauungen & Prophezeiungen)

lissi, Montag, 03.06.2013, 23:10 vor 4622 Tagen (1980 Aufrufe)

Hallo,

Zitat Cayce: "Achtet auf Libyen und Ägypten, auf Ankara und Syrien..."

Hier wurden seinerzeit offenbar die Schwerpunkte des "arabischen Frühlings" (nicht ganz in der zeitlichen Reihenfolge) aufgeführt. Bislang zweifelte ich daran wegen der doch bislang "stabilen" Türkei. Hatte der "schlafende Prophet" nun doch Recht? Oder habe ich hier diesbezüglich was im Forum verschlafen?

Gruß

Lissi

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Eine sehr dünne Aussage

Taurec ⌂, München, Montag, 03.06.2013, 23:29 vor 4622 Tagen @ lissi (1836 Aufrufe)

Hallo!

Zitat Cayce: "Achtet auf Libyen und Ägypten, auf Ankara und Syrien..."

Hatte der "schlafende Prophet" nun doch Recht?

Was hat den "Ankara" damit zu tun? Noch zudem als einzige Stadt unter Ländern?

Vor allem jedoch: Nur ein paar Länder aufzuzählen, macht noch keine Prophezeiung, denn wenn man lange genug wartet, passiert immer irgendwas, egal wo.

Gibt es dazu nicht einen längeren Text von Cayce, womit sich der Bezug überhaupt erst feststellen ließe?

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

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Volltext gefunden

Taurec ⌂, München, Dienstag, 04.06.2013, 00:30 vor 4622 Tagen @ Taurec (1873 Aufrufe)

Hallo!

Von hier: 11794

"Teile der jetzigen Ostküste von New York, oder New York City selbst, werden größtenteils verschwinden. Das wird aber erst in einer anderen Generation sein. Auch die südlichen Teile von Carolina und Georgia werden verschwinden. Das wird viel eher geschehen. Die Wasser der Seen werden sich in den Golf ergießen, nicht über den St. Lawrence Seaway. Es wäre gut, wenn dieser Wasserweg vorbereitet werden würde, aber nicht zu dem Zweck, den man gegenwärtig verfolgt. Sicheres Land wird Ohio, Indiana und Illinois sein, aber auch große Teile Südkanadas und Ostkanadas; während das westliche Land größtenteils zerstört wird, natürlich auch viel in anderen Ländern.

Unfrieden wird aufkommen in dieser Zeit. Achtet auf die Umgebung der Davis-Straße (zwischen Grönland und Nordkanada). Achtet auf Libyen und Ägypten, auf Ankara und Syrien, durch die Straßen (Meeresstraßen) dieser Gebiete über Australien, im Indischen Ozean und im Persischen Golf.

Es versteht sich auch, daß wenn die neue Ordnung aufkommt, eine Reinigung an höheren und niederen Stellen stattfinden muß; und daß dann größere Rücksicht auf das Individuum genommen werden muß, so daß jede Seele auf seinen Bruder Obacht geben muß. Dann werden bestimmte Umstände in den politischen, wirtschaftlichen und den anderen Verhältnissen kommen, die eine Gleichheit erscheinen lassen oder ein größeres Verständnis für die Bedürfnisse untereinander."

Cayce stellt "Unfrieden" also offenbar in einen zeitlichen Zusammenhang mit den geographischen Erdveränderungen und weist dabei klar auf Seewege und Meere hin.

Die Aussagen sind so vage, daß unklar bleibt, wie "Unfrieden" und geographische Veränderungen tatsächlich zusammenhängen, bzw. ob die Seewege von letzteren oder ersteren betroffen sein sollen.

Ein Zusammenhang mit dem sogenannten "arabischen Frühling" scheint mir aber zu weit hergeholt zu sein, weil zum einen noch keine Erdveränderungen eingetreten sind, zum anderen ein Zusammenhang der Unruhen dort mit den genannten Seewegen und Ozeanen nicht vorhanden ist (auch wenn sich mit genügend gutem Willen immer etwas geostrategisches konstruieren läßt ;-) ).

Gruß
Taurec

--
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angebliches Irlmaier-Zitat

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Dienstag, 04.06.2013, 05:50 vor 4622 Tagen @ lissi (2038 Aufrufe)
bearbeitet von Eyspfeil, Dienstag, 04.06.2013, 05:56

Hallo Lissi!

Cayce ist dünn, aber nicht das, was Stephan Berndt recherchiert hat:
Irlmaier sagte zu Bekannten, die Ereignisse begännen, wenn Unruhen
von einem Land zum anderen schwappten, "auf der anderen Seite des
Mittelmeeres".

Die Türkei wäre das letzte fehlende Glied in dieser Kette.
Der Libanon wurde bereits in den Syrien-Konflikt hineingezogen.

Naja, wenn man von Zypern absieht.
Die hatten jedoch auch schon Demos
im Zuge der Verschuldungs-Krise.;-)
Dafür haben sie in Limassol russische
Kriegsschiffe vor Anker,
damit es dort ruhig bleibt.:-D
Israel fehlt auch noch.

LG,
Eyspfeil

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