Hallo,
nachdem die Welt noch nicht untergegangen ist und - zumindest nach meinen letzten Schauungen - auch nicht in den nächsten Wochen und Monaten untergehen wird, möchte ich auf zwei Themen eingehen, die mich seit Längerem beschäftigen, nämlich wohin verschwinden die vielen Menschen und was hat es mit dem "Abräumen" auf sich.
Zu den Themen hatte ich einige Schauungen, die ich kurz in chronologischer Folge beschreiben möchte.
Vor ca. 2 Jahren erlebte ich folgende kurze Szene: ich befinde mich plötzlich in einer Gegend, die Farben waren brilliant, es war ruhig und die Luft extrem klar. Ich schwebte durch die Gegend, ich sah aber niemanden. Die Gegend war scheinbar unbewohnt.
Einige Wochen später wiederholte sich das Ganze. Nur diesemal sah ich ein paar einzelne Menschen. Aber ich sah keine Häuser oder Straßen.
Wieder einige Wochen später wiederholte sich nochmals das Ganze. Dieses Mal aber waren es ein paar Menschen mehr und ich sah vereinzelte Häuser. Ingesamt wirkte aber die Gegend nach wie vor unbewohnt. Dann sah ich ein paar Männer in einer Wiese stehen, die irgendwie in der Gegend herumdeuteten. Ich ging auf die Männer zu und wollte mich erkundigen, wo wir sind. Aber zu meinem Erstaunen fragte ich die Männer: Wo sind den die anderen? Ich wunderte mich selbst, weil ich wollte ja ganz was anderes fragen, aber irgend etwas in mir hat ganz einfach diese Frage gestellt. Die Männer sahen mich etwas erstaunt an und einer antwortet: Die kommen später. Ich antwortete wissend: Ach ja, eh klar. Ich verstand gar nichts. Irgend etwas in mir erinnerte sich scheinbar an irgend etwas, nur ich verstand gar nichts. In der Antwort des Mannes schwang auch noch so was ähnliches mit wie "Wie kannst du nur so was fragen, das weiß doch jeder".
Ich fragte dann noch, was sie den hier machen würden. Sie sahen mich wieder etwas irritiert an und einer antwortete dann: Wir bereiten die Ankunft der anderen vor.
In den folgenden Monaten bin ich ab und zu wieder in der komischen Gegend gelandet, es hat sich aber nicht viel geändert. Ein paar Menschen und ein paar Häuser sind noch dazugekommen, sonst blieb alles beim Alten. Die Gegend wirkte nach wie vor ziemlich unbewohnt.
Vorigen Sommer oder frühen Herbst hatte ich folgende Schauung:
In stehe auf einer Wiese und habe Tränen in den Augen. Irgend etwas Unglaubliches ist passiert. Der ganze Himmel ist grell orange / rötlich eingefärbt. Die Gräser und Baume wirken wie angeschmort. Ich denke: jetzt sind wir noch weniger.
In der Situation weiß ich, dass vor einiger Zeit etwas passiert ist, wodurch sehr viele Menschen verschwunden sind und dass das, was gerade oder vor kurzem passiert ist, von den wenigen Menschen, die noch da waren, einige oder viele nicht überlebt haben. Ich befürchtete, dass ich nun weit und breit der einzige bin, der noch lebt. Ich sehe mir einen Baum genauer an und sehe, dass die Rinde auf der West-Seite viel stärker versengt ist als auf der Ost-Seite. Als die Szene vorbei war, hatte ich gleich den Gedanken: da ist gerade das "Abräumen" passiert.
Im November oder Dezember letzten Jahres hatte ich folgende Schauung:
Ich bin dabei, einen Bekannten zu besuchen. Vor kurzem ist etwas passiert, wodurch viele Menschen einfach verschwunden sind. Ich wollte wissen, wie es ihm geht. In seinem Haus wohnt er mit seiner Frau, seinen Kindern und Eltern. Als ich mich dem Haus nähere, habe ich den Eindruck, wie wenn da niemand mehr da wäre. Aber als ich an der Tür klingle öffnet mir seine Frau und bietet mich in die KÜche hinein. Es war eigenartig ruhig im Haus. Ich fraget: Wo sind den die anderen? Sie antwortet mir mit einem wehmütigen Blick: Die sind drüben.
Ich bin plötzlich völlig fassungslos und verwirrt. In meinem Kopf kreisten Gedanken wie: Das kann doch nicht sein. Wie ist es möglich, dass die auch drüben sind. Plötzlich bin ich in der mir schon bekannten komischen Gegend, in der ich früher öfter gelandet bin.
Nur dieses Mal sind viele Menschen da, ich sehe viele Häuser. Die Menschen wirken sehr beschäftigt und fröhlich.
Ich schwebe durch die Gegend und suche meinen Bekannten. Plötzlich sehe ich ihn. Er stand mit einigen anderen Männern zusammen und sie waren in ein Gespräch vertieft. Ich ging auf ihn zu. Als er mich sah, erschrak er sichtlich und er starrte mich mit großen Augen an.
Dann fragte er mich: Was machst du denn da? Ich erklärte ihm kurz, dass ich nur kurz auf Besuch bin und mich bei ihm erkundigen wollte, wie es ihm geht, dass ich aber gleich wieder nach "unten" muss. Meine Erklärung beruhigte und erleichtert ihn sichtlich und er meinte: Ah so, du bist auch einer von denen. Ich fragte ihn, ob es ihm hier gut geht und ob er das "Untere" vermisse und eventuell lieber unten wäre. Da lächte er aus ganzem Bauch heraus und sagte: Mir fehlt hier gar nichts. Ich möchte mit dem unten nichts mehr zu tun haben.
Plötzlich war ich wieder in der Küche. Seine Frau hat inzwischen zu kochen angefangen. Ich stand völlig verwirrt und dumm in der Küche herum. Ich machte mir Gedanken, wie sie in der Gegend alleine überleben könnte und fragte sie: Wie soll es den nun weitergehen? Sie sah mich an, lächelte und sagte dann: Irgendwie wird es schon weitergehen.
Anfang Juni dieses Jahres hat ich folgende Schauung:
Ich sehe wie sich eine riesig Schar an Lichtkugel oder so was ähnliches unserem Sonnensystem bzw. der Erde nähert. Die ersten dieser Dinge, die teilweise wie Kometen aussahen, waren schon in der Nähe der Erde. In Summe sah ich unzählige dieser Dinge, zwischen den ersten und den letzten war jedoch eine sehr große Distanz. Je weiter sie weg waren, desto größer waren sie. Und dahinter sah ich eine riesige strahlend weisse, blendende Wand Richtung Erde rasen. Als ich diese Wand sah, tauchte der Gedanke auf: die wird das Aufräumen bewirken.
Die Szene auf der Wiese, wo alles angeschmorrt und angesengt wird (ich nenne sie einfach "Abräum-Szene" hat mich sehr lange beschäftigt, weil zu diesem Zeitpunkt schon viele Menschen einfach verschwunden waren und ich in keiner anderen Schauung irgendwelche Leichenberge oder ähnliches gesehen habe.
Dann hat mich sehr lange auch die Szene mit meinem Bekannten bzw. seiner Frau beschäftigt. Immer wieder dachte ich darüber nach, wie es möglich sein kann, dass da scheinbar Menschen einfach mitsamt dem physischen Körper von der materiellen Ebene verschwinden und in einer anderen "energetischen" Ebene, die aber nach außen wie die normale physische Erde wirkt, auftauchen.
Als ich wieder einmal über die "Abräumszene" nachdachte und versuchte, mich an weitere Details zu erinnern, ist mir plötzlich die extreme Energieladung in der Szene aufgefallen. Ich merkte, dass die Atmosphere mit einer extrem Schwingung und einer extrem hohen Intensität vibrierte.
Diese Energiesituation ist üblicherweise für einen normalen Menschen letal. Nur bei Menschen, die ein überdurchschnittlich robustes und zugleich flexibles Energiesystem haben, bleiben die Energiekörper und -kanäle auch unter solch extremen Bedingungen noch funktionsfähig. Die Masse an Menschen verfügen jedoch nicht über so ein robustes Energiesystem. D.h. die "Abräumaktion" wäre für die meisten Menschen letal.
Welch ein Zufall, dass aber zuvor irgend etwas anders passiert, und die meisten Menschen - wie mein Bekannter - auf wunderbare Art und Weise plötzlich verschwinden und in einer Art "Parallelerde" wieder auftauchen.
Wenn ich meine Schauungen korrekt deute, müssten also der Großteil der Menschen vor der großen Abräumaktion verschwinden.
Nachdem die große weiße Wand in der Schauung aber noch relativ weit weg war, dürften bis dahin - sofern es überhaupt passiert - noch einige Jahre vergehen.
Möglicherweise gibt es doch noch ein happy end, denn die, die ich da drüben gesehen habe, wirkten sehr fröhlich und glücklich. Und die, die nicht drüben landen, dürften - so meine Vermutung - das ganze Geschehen aushalten und könnten dann die Saat für die Menschheit 3.0 sein.
Gruß
eFisch