Hallo!
in Todesnähe, verweist der Autor auf die Erklärung der Hirnforschung, wonach das Gehirn ein Filter sei, einem Prisma nicht unähnlich, das den weissen Lichtstrahl der einströmenden Informationen für die Bedürfnisse auf Erden in unwesentliche und wichtige Bestandteile trenne.
Von allen Sinneswahrnehmungen gelangen nur ein paar über die Beachtungsschwelle.
Das kann man sehr gut bei bettlägrigen älteren Personen ( nach meinen Beobachtungen ca. ab 1 Jahr vor dem Tod ) beobachten.
Ebenso bei Demenzkranken.
Sie "sehen" Personen im Zimmer, können auch beschreiben was die anhaben und was sie gerade tun - nur ich und meine Familie / Freunde können sie nicht sehen.
Ich habe mir das auch immer mit einer Art Filterverlust erklärt.
Meine Oma, im 91. Lebenjahr bekommt derzeit " Besuche " von einer Frau, die sich zischend entfernt, wenn sie nach ihr greift. Meine Oma ist aber geistig noch voll da, ist nicht dement.
Liebe Grüße
Biggi