Hallo Jacke,
beim Umgang mit den hier im Forum untersuchten Quellen hat es sich bewährt, bei der Einschätzung ihrer Glaubwürdigkeit sowohl zu berücksichtigen, ob da Irgendwer von Irgendwem abgeschrieben - "geklaut" - hat, als auch, ob Jemand irgendwelche Schauungen / Prophezeiungen deshalb produziert / transportiert, um damit einen - meist religiösen oder aber politischen - Glaubensinhalt zu stützen.
Warum sollte man Landmann und Feistle nicht mit diesem Maßstab messen?
Meines Erachtens sollte man die ca. 100 Seiten "Das Vril-Projekt. Der Endkampf um die Erde." von Norbert Jürgen-Ratthofer und Ralf Ettl (1992, Wien) gelesen haben, um besser einschätzen zu können, inwieweit die beiden oben genannten Kriterien (Plagiat, Missionierung) zu berücksichtigen sind und wie man Landmanns und Feistles Behauptungen einordnen kann.
Und damit ist dieses Thema - für mich - beendet.
Gruß,
Ulrich