Fluttraum über Österreich, 500 Meter ü. n. N. (Schauungen & Prophezeiungen)

Leserzuschrift @, Montag, 16.09.2013, 17:49 vor 4790 Tagen (2158 Aufrufe)
bearbeitet von Forumsleitung, Montag, 16.09.2013, 19:04

Das was ich so um 2011 sah war folgendes:

Ich wachte am frühen Morgen kurz vor der Morgendämmerung auf weil ich Stimmen vom Nachbarn hörte. Ich sah vom Fenster raus, Richtung Nachbarn der einige Meter unterhalb mir wohnt und sein Haus stand unter Wasser. Er hatte die Außenbeleuchtung an und beleuchtete die Umgebung (Das Stromnetz war also noch nicht ganz zusammengebrochen oder er hatte einen Generator angemacht). Ich dachte noch, das überlebt keiner...bei mir im Haus war aber alles dunkel. Ich wohne übrigens an der Grenze zu Österreich auf 476 Höhenmetern. Bei den nächsten Bildern die ich sah, war es Heller wie bei der Morgendämmerung. Von der West/Nord Richtung her sah man die Wassermassen über die Landschaft kommen. Allerdings keine Flutwelle wie man es aus den Filmen kennt, sondern nur stetig ansteigen. Bei uns stand dann der Keller unter Wasser, bzw. die Straße vor meinen Haus und ich holte die Katze von der Straße, zu mir in Sicherheit. Das nächste war dann bei Tageslicht, wir Verliesen unser Haus über das obere Stockwerk mit unserem Schlauchboot weil das Obere Stockwerk auch schon unter Wasser stand. In das Schlauchboot hatten wir noch Lebensmittel und Wasser und die Katze reingepackt, und kletterten auf das Dach.... Dann bin ich schweißgebadet aufgewacht. Ich sehe heute noch alles deutlich vor mir.... Eine Flutwelle in unserer Gegend, wenn unser Haus komplett unter Wasser ist dürfte sich bei 500 Höhenmetern bewegen, und noch weit nach Österreich vordringen. Städte die am Wasser liegen wie Hamburg oder Bremen dürften total vernichtet werden. Wie gesagt die Flutwelle kam von der West/Nord Richtung.

[von F.]

--
Benutzerkonto für Leserzuschriften

Re: Fluttraum über Österreich

Leserzuschrift @, Montag, 16.09.2013, 19:03 vor 4790 Tagen @ Leserzuschrift (2018 Aufrufe)

Hallo Mitleser!

Ich habe solche Träume des öfteren, darf ich fragen an welcher Grenze zu Österreich du wohnst? Ich lebe am Bodensee, 399 m.ü.A., und träume immer wieder dass diese schöne Örtchen ca. 30 - 50 Meter unter Wasser steht, in allen Variationen. Eine Schauung kann ich wohl aufgrund der unterschiedlichen Darstellungen meiner Träume ausschließen, nichtsdestro trotz gibt es mir zu denken. Ist es möglich, daß du dich mit dem Thema beschäftigt hast, bevor dieser Traum kam?
Ich meinerseits bin mir nämlich nicht mehr sicher, da ich seit 2008 hier mitlese und mir nicht hundertprozentig sicher bin, ob diese Träume danach oder davor begannen (meine Skepsis gegenüber Schauungen war Anfangs ziemlich ausgeprägt).
Was ich sagen will, beschäftigt man sich mit einem Thema, sind Träume darüber nicht sonderlich abwegig und möglicherweise nur eine Folge davon.

Nicht unerwähnt sollte ich vielleicht die Träume über sonderliche Himmelsspektakel lassen, allerdings diese auch in x-Variationen. Die begannen definitv vor meinem Wissen über die "Weltenwende". Und sind genauso wiederkehrend wie die Flut-Träume.

Ergo: Ich habe keine Ahnung ob das nur lapidare Träume sind, oder mich doch irgendwie vor etwas warnen sollen.

Gruß
[T.]

--
Benutzerkonto für Leserzuschriften

Avatar

"Fluten"

BBouvier, Montag, 16.09.2013, 20:46 vor 4790 Tagen @ Leserzuschrift (1950 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Montag, 16.09.2013, 21:10

Hallo, Mitleser!

Danke sehr!
Ganz ähnliche "Träume" kamen mir im Laufe der letzten Jahre
immer wieder mal zur Kenntnis, und ich rechne die Masse durchaus unter "präcognitiv"
insofern, als daß sie "Fluten!" zum Inhalt haben, obgleich dieses
"Thema" kaum von nächtlicher Verarbeitung eigener Befindlichkeit -
beispielsweise von "Prüfungsträumen" zu unterscheiden ist.

Allen diesen "Träumen" ist gemeinsam, daß trotz massiv
unterschiedlicher Höhenlage der Träumer die "Flut" jeweils
"bis zu mir!" reicht, so daß sich daraus
leider keine validen Schlüsse hinsichtlich der Reichweite
eventueller Flutungen folgern lassen.

Bis auf weiteres sehe ich keinen Grund anzunehmen,
derlei betreffe in Europa andere als nur tiefliegende Küstenregionen,
sei es durch Tsunamis, sei es durch (spätere) Landsenkungen
bzw. eventuell auch noch Uferniederungen von Flüssen durch
eine Schneeschmelze nach dem "Kältesommer".

<"...wenn unser Haus (Grenze zu Österreich)komplett unter Wasser ist,
dürfte sich bei 500 Höhenmetern bewegen ..
.">

Ja - dann würde in einigen nordeuropäischen Ländern
tatsächlich kaum Jemand überleben.

Hingegen liegt uns eine offensichtlich valide Schau
südostwärts Celle (Meinersen, 16 Meter über "Null") vor,
wo die Flutwelle beinahe bis an den 2. Stock reicht
und beim Ablaufen dann einen knappen Meter Schlamm zurückläßt.

Insofern möchte ich Dich beruhigen.

Beste Grüße!
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Re: Viele Möglichkeiten. Spätere Fluten, schauen in den Augen Anderer

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Montag, 16.09.2013, 23:39 vor 4790 Tagen @ Leserzuschrift (1892 Aufrufe)

Hallo!

"Das was ich so um 2011 sah war folgendes:
Ich wachte am frühen Morgen kurz vor der Morgendämmerung auf weil ich Stimmen vom Nachbarn hörte. Ich sah vom Fenster raus, Richtung Nachbarn der einige Meter unterhalb mir wohnt und sein Haus stand unter Wasser. Er hatte die Außenbeleuchtung an und beleuchtete die Umgebung (Das Stromnetz war also noch nicht ganz zusammengebrochen oder er hatte einen Generator angemacht). Ich dachte noch, das überlebt keiner...bei mir im Haus war aber alles dunkel. Ich wohne übrigens an der Grenze zu Österreich auf 476 Höhenmetern. Bei den nächsten Bildern die ich sah, war es Heller wie bei der Morgendämmerung. Von der West/Nord Richtung her sah man die Wassermassen über die Landschaft kommen. Allerdings keine Flutwelle wie man es aus den Filmen kennt, sondern nur stetig ansteigen. Bei uns stand dann der Keller unter Wasser, bzw. die Straße vor meinen Haus und ich holte die Katze von der Straße, zu mir in Sicherheit. Das nächste war dann bei Tageslicht, wir Verliesen unser Haus über das obere Stockwerk mit unserem Schlauchboot weil das Obere Stockwerk auch schon unter Wasser stand. In das Schlauchboot hatten wir noch Lebensmittel und Wasser und die Katze reingepackt, und kletterten auf das Dach.... Dann bin ich schweißgebadet aufgewacht. Ich sehe heute noch alles deutlich vor mir.... Eine Flutwelle in unserer Gegend, wenn unser Haus komplett unter Wasser ist dürfte sich bei 500 Höhenmetern bewegen, und noch weit nach Österreich vordringen. Städte die am Wasser liegen wie Hamburg oder Bremen dürften total vernichtet werden. Wie gesagt die Flutwelle kam von der West/Nord Richtung."

Zwar hatte ich auch als Vierjähriger geträumt, daß die ganze Filderebene unter
Wasser steht, die hat eine ähnliche Höhenlage, im Norden Richtung Stuttgart
ca. 50 Meter tiefer.

Das Problem ist, selbst wenn der Seher sich selbst mit seiner Familie und/oder
Bekannten vor den Flutten zu retten versucht, gibt's die vieldiskutierte
Möglichkeit, daß er in den Augen Anderer sieht, bspw. seiner Enkel.

Mit anderen Worten, daß es sich um eine noch spätere Flut handelt als die
"bekannte" Nordseeflut im Rahmen der Ereignisse bis zur 3tf.

Weil sich die Überflutung höher gelegener Landschaften wie Süddeutschland
und Teilen von Österreich mit den Schauungen anderer Seher widerspricht,
derer zufolge die Überflutung "nur" bis zur Kölner Bucht reicht.
Die süddeutschen Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg dagegen blieben
verschont. Ich hatte vor drei Jahren einen Traum, wonach sich eine große
Deutschland-Karte plötzlich blau verfärbte, die Farbe jedoch an den Grenzen
der obig genannten Bundesländer Halt machte.

P.S.: Mein Kater in der Flut ertrinken, das würde mich sehr schmerzen...:schief:
Daran habe ich noch gar nicht gedacht. Wir hatten im Juli hier auch mal
einen Starkregen, da hielt der sich zum Glück im Zimmer auf, Instinkt...

Gruß,
Eyspfeil

Überflutung

Hope, Dienstag, 17.09.2013, 09:33 vor 4790 Tagen @ Leserzuschrift (1765 Aufrufe)

Hallo Mitleser!

Ich träumte einst, dass das Dorf in Bayern, in dem ich damals lebte, welches ca. 450 Meter über dem Meeresspiegel liegt, komplett überflutet wurde.
Ich, damals (noch) glücklich verheiratet, "rettete" mich mit meinem (damals) noch kleinen Sohn auf einen dortigen Hügel und sah von dort aus das ganze Ausmaß der Überschwemmung.

Ich dachte noch: wo ist mein Mann?

Nun - Jahre später trennte ich mich von meinem Mann und zog weg von dort.Ich brach sämtliche Kontakte ab und habe quasi nichts zurückgelassen.

Daher: für mich bedeutet dies, das man mir etwas zeigte, was sehr symbolisch zu verstehen war. Der Traum war sehr real. Ich machte mir daher Notizen über diesen Traum und habe ihn auch nie vergessen. Das Wasser war keine Flutwelle, es stieg einfach langsam aber stetig, bis nur noch dieser Hügel herausragte und ein paar Dächer der Häuser. Es war ein kognitiver Traum, allerdings für mich persönlich und nicht global bestimmt.

lg
Hope

--
Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.
André Gide

Drucken RSS Thema