Re: Schlaufernsprecher mit Remote Viewing und GPS ausgestattet (Schauungen & Prophezeiungen)

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Dienstag, 10.12.2013, 01:51 (vor 4706 Tagen) @ Baldur (7742 Aufrufe)
bearbeitet von Eyspfeil, Dienstag, 10.12.2013, 02:03

Hallo Baldur!

"- Tiere bekommen mit, wenn sich ihre Besitzer von einer Reise dem Zuhause annähern, Hunde locker 10-15 Minuten vorher, es muss also einen automatischen Informationsübertragungsmechanismus im Jetzt und Hier geben..."

Bei Raubtieren ist z.B. bekannt, daß sie Sentinel-Eigenschaften aufweisen,
also weit entfernte Quellen hören und sehen können. Alias 'Remote Viewing'.
Mein Kater taucht z.B. wenn ich Spazierengehe plötzlich punktgenau vor
mir auf. Auch ist es eigentümlich, daß so ein kleines Tier aus weiten
Entfernungen zurückfindet. Er erkennt mich noch aus 200 m Entfernung,
und rennt dann auf mich zu!
Außerdem weiß er etwa bevor ich mein Abendessen vorbereite, daß er nach
fünf Minuten Wurststückchen von mir bekommt, und dementsprechend platziert
er sich vor meinem Tisch. Manchmal bin ich mir selbst im Unklaren, ob ich
überhaupt essen will! Und er "weiß" es besser als ich!

Auch Tiere ohne "magnetischem Material" im Schnabel und dergleichen finden
über Hunderte von Kilometern zurück nach Hause.
Es ist unser elektromagnetischer Chauvinismus, daß wir nur an Meßbares
glauben wollen. Natürlich zeigen Meßgeräte dergestalt nichts Falsches an,
aber es wird damit dezent unter den Teppich gekehrt, daß es auch Bereiche
gibt, wo wir mit modernsten Meßgeräten machtlos sind.
Die Natur kann es quasimodo ohne Elektronik,
via DNS-Sender/Empfang oder so.

Vielleicht lernen Tiere mithilfe Rupert Sheldrakes entwickelter
Theorie der "morphologischen Felder". Also etwa wenn ein Tier
eine gewisse Erfahrung durchlaufen
hat, dann überträgt sich dies auf andere Artgenossen, auch auf die
Nachkommenschaft. Als Beispiele aufgeführt die Bonobos,
die bereits in der Lage sind, Stöcke als Werkzeuge zuzuspitzen oder
Möwen die in GB in der Lage sind,
die Blechdeckel von Milchflaschen mit ihren Schnäbeln aufzuhacken.
Ein Tier kam einst darauf, und Kontinente übergreifend können
es in kürzester Zeitspanne alle Tiere einer spezifischen Art.

Das was Wissenschaftler als Instinkt (der verwendete Begriff entlarvt,
daß sie eigentlich gar nichts darüber wissen) bezeichnen
ist u.a. nichts anderes als in der richtigen Zeit am richtigen
Ort zu sein oder umgekehrt.
Und tangiert damit auch in gewisser Weise unser Forumsthema.;-)

LG,
Eyspfeil


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