Hallo Taurec
Ich wäre mir da nicht so sicher, dass sich die Marschrichtungen so geändert hat.
Ich meine es wird ja gar nicht so viele Varianten geben, wie man eine gewisse Region sicher überrent.
Was während des kalten Krieges einfach nicht funktioniert hätte, weil der Westen selber aufgerüstet war, geht halt nun, nachdem der Westen abgerüstet ist (und der nahe und mittlere Osten auch per se total zerstört ist).
Naja - um hier Klarheit zu schaffen bräuchte es einen Offizier im Generalstab, der sich speziell mit so Sachen auskennt.
Ansonsten ist jeder Kommentar zu meiner Vermutung eigentlich wertlos.
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Wenn man aus dem Text überhaupt für uns zweckmäßige Aussagen entnehmen wollte, so wären dies am ehesten die Überlegungen, daß die Russen kurz nach der Besetzung Europas einen Verhandlungsfrieden erreichen könnten. Mit Europa unter ihrer Kontrolle hätten sie substantielle ökonomische, wirtschaftliche und militärische Vorteile, von denen sie aber für die Dauer von zwei bis drei Jahren keinen Nutzen ziehen könnten.
Das entspräche etwa der Zeit von der neuerlichen Besetzung Mitteldeutschlands (und Osteuropas) bis zum russischen Feldzug, der Resteuropa einkassieren soll.
Interessant ist, dass England in den Schauungen von dem Süd Afrikaner van Reensburg einen Vertrag mit den Russen schliesst, den aber dann bricht, usw. und letztendlich bombardiert wird.
Allerdings ist unsere Zeit und die herrschende Tendenz eine völlig andere. Europa befindet sich heute im fortgeschrittenen Verfall. Es ist weitgehend deindustrialisiert, die Bevölkerung degeneriert quantitativ (Geburtenschwund, Überalterung) und qualitativ (sinkendes Bildungsniveau und Zuwanderung moslemischer Unterschichten mit nachgewiesenermaßen niedrigerem IQ und einer völlig inkompatiblen Kultur). Anders als damals wirkt heute kein Ethos des Kampfes und des (Wieder-)Aufbaus aus der Generation der Weltkriege nach, sondern ein schwächlicher, pazifistischer, hedonistischer Individualismus und Materialismus, welche die Erzeugnisse der Vorfahren allmählich aufzehren und vernichten, ohne etwas mindestens gleichwertiges zu hinterlassen. Rußland würde heute und in Zukunft aus einer Besetzung Europas mitnichten oder kaum wirtschaftliche und wissenschaftliche Vorteile ziehen, sondern die Bürde der Verwaltung ethnisch und kulturell aufgelöster, "balkanisierter" Länder.
Unterschätze nicht die Psychologie der "schock Therapie": das ist dann meinst wie ein "reset" auf dem Computer.
Wie auch Bezmenow sagt: wenn man eine Gruppe 15-20 Jahre mit Lügen indoktriniert hat, dann kann man mit Beweisen der Wirklichkeit kommen, man wird es nicht glauben - bis die Panzer im Garten stehen.
Durch den Weltkrieg wird so ein "Schock" induziert.
Sachen wie Feminismus, Hednonismus, freimaurerischer "Rationalismus" und andere "neue Phänomene", die aber doch schon so alt sind, dass so mancher damit aufgewachsen ist, werden wie auf Knopfdruck verschwinden und die alten, in der Seele verankerten Werte, werden wieder zum Vorschein kommen:
und dazu zählt natürlich auch die deutsche Arbeitskraft (bzw. der ArbeitsWILLE), dt.s Erfindertum, und Ordnung. Da wird ganz schnell aufgeräumt und weitergemacht.
Es möge nicht auf so einer breiten Fläche wie nach WK2 "weitergehen", ganz einfach weil es nicht mehr so viele Leute gibt, aber wenn es sie doch gibt, ....
Einen Marschallplan wird man nicht brauchen, da der Staat das Geld einfach selber zur Verfügung stellt (ohne dafür Zinsen zu bezahlen)...
Die Gründe für die künftige Besetzung Europas durch Rußland sind wohl:
1. Die Notwendigkeit, einen Raum unter Kontrolle zu bekommen, der sich selbst keine Ordnung mehr geben kann. Nach dem Zusammenbruch des Weltfinanzsystems und dem Platzen der "Wohlstandsblase" wüten in der westlichen Welt Bürgerkriege und Verteilungskämpfe. Es entsteht ein Machtvakuum, in welches das relativ stärke Rußland hineingesogen wird. Bevor wir ihnen zum Vorteil gereichten, müßten sie hier erst aufräumen und für Ruhe sorgen.
die Gründe für die künftige Besetzung Europas sind (nach meinem Verstöndnid) der Langzeitplan der von der Hochfinanz finanzierten Marxisten.
Der Zusammenbruch, der von der Hochfinanz "zur rechten Zeit" herbeigeführt wird, dient natürlich als Vorsatz.
Denn wer würde es schon ändern wollen, wenn es nicht kaputt ist (dont fix when it is not broken).
Also muss man es erst kaputt machen.
Gruss,
Alex
P.S.: hier ist mal ein interessanter Artikel, der von der Handhabung Golitsyns in der CIA handelt. Es geht da um CIA Agenten, die erst auch gegen ihn waren, dann aber begriffen haben, aber sich weigerten ihre neuen Erkenntnisse an ihre Kollegen weiterzureichen - weil Golitsyn und Langzeitstrategie beim CIA zwangsmäßig Mobbing übelster Sorte nach sich zieht - wohl so wie wenn da 15-20 BBs da rumhängen die dich dann fertigmachen, während Du versuchst den Verein von der Logik und der Vernunft des neu Verstandenen zu überzeugen.
---> leider ist das auch eine Eigenschaft, die da in der deutschen Seele verankert ist: und zwar dass man sich da nicht behauptet, sondern mit dem Strom schwimmt.
Liess den Artikel mal, Taurec, vielleicht bringt er Dich dazu endlich auch mal Golitsyn zu lesen.
Gruss,
Alex
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Neue Männer braucht das Land!!
Schritt Nr. 14: "Die Erschaffung einer versklavenden (unsinnigen / bewusst irreführenden) Philosophie innerhalb einer Feindesnation." ----Psychopolitik (Kapitel 1)