USA Tsunami (Schauungen & Prophezeiungen)

Danach, Montag, 16.06.2014, 15:34 vor 4518 Tagen (3106 Aufrufe)

Hallo,

beschreiben einer neuen Schau!

USA - die Ost- UND die Westküste sind von oben gesehen GRAU [inklusive komplett Florida].
So ca. je 1/6 ohne erkennbare Straßen, Orte usw.
"LEBLOS"!
Die Mitte, also 4/6 sind normal erkennbar mit Straßennetz usw.
Die Frage: Was muß passieren, daß ein Tsunami o. ä. die Ost- UND die Westküste betrifft?
Auch ist die Rede nur noch von Amerika, nicht mehr von USA oder VSA!

[image]

[Anmerkung von Taurec: Die Karte habe ich nach Danachs Anweisungen erstellt. Danachs Kommentar:
"Saubere Arbeit - RESPEKT!
Genauso habe ichs „GESEHEN“!!"]

Gruß
Danach

Was passieren müßte ...

WG, Montag, 16.06.2014, 16:13 vor 4518 Tagen @ Danach (2392 Aufrufe)

Hallo Danach,

Die Frage: Was muß passieren, daß ein Tsunami o. ä. die Ost- UND die Westküste betrifft?

Das geht mit einem Tsunami wohl nicht.

=> Seebeben auf beiden Seiten des Kontinents,
dann wenn die Beben sind,
wobei auch Südamerika sicher etwas abbekommen
würde (hallo detlef :waving: ).
Hast Du dazu auch etwas sehen können?

Gegenfrage: Du wolltest doch zum Treffen
kommen, wie siehts aus?

Beste Grüße
WG

--
Das was nicht fliegt, kann auch gewaltig abstürzen!

Apalachen und Mississippi

Joe, Montag, 16.06.2014, 17:13 vor 4518 Tagen @ Danach (2343 Aufrufe)

Hallo,

müssten nicht nach einem Tsunami zumindest noch Teile der Apalachen als Insel(kette) stehen bleiben bzw weiterhon 'belebt' sein?
Auch hätte ich erwartet dass im Golf von Mexiko, insbesondere die Ecke von New Orleans mit der Mississippi-Mündung , dauerfaht überflutet werden sollte.

Grss, Joe

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Tsunami ≠ Veränderung der Küstenlinie

Taurec ⌂, München, Montag, 16.06.2014, 17:29 vor 4518 Tagen @ Joe (2407 Aufrufe)

Hallo!

müssten nicht nach einem Tsunami zumindest noch Teile der Apalachen als Insel(kette) stehen bleiben bzw weiterhon 'belebt' sein?
Auch hätte ich erwartet dass im Golf von Mexiko, insbesondere die Ecke von New Orleans mit der Mississippi-Mündung , dauerfaht überflutet werden sollte.

Ein Tsunami, nach dem sich das Wasser stets wieder zurückzieht, bedeutet noch nicht die dauerhafte Überflutung des betroffenen Gebietes. Dazu bedürfte es unbedingt entweder einer dauerhaften Erhöhung des Meeresspiegels oder einer tektonischen Absenkung der Landmasse. Zumindest letzteres dürfte wegen der damit verbundenen Beben von Tsunamis begleitet sein.

Offenbar war in der Schau nur pauschal je ein Sechstel der USA abgeschnitten, wobei auf Details (Golf usw.) nicht geachtet wurde. Beim Erstellen der Karte habe ich mich grob an die Topographie (Appalachen, Rockies) gehalten, was offenbar in etwa hinkommt.
Zudem müßte die Welle im Westen höher sein als im Osten, weil dort das Gelände rascher und höher ansteigt.

Gruß
Taurec

--
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―
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keine dauerhafte Überflutung

Joe, Montag, 16.06.2014, 19:31 vor 4518 Tagen @ Taurec (2219 Aufrufe)

Hallo Taurec,

wenn die Apalachen als nicht belebt gelten dann könnte man das gleich auch für die flachen Küstengebiete am Golf erwarten. Ich weiss, du bist nur der Landschaftsmaler und selbst danach weiss nicht was die Ursache sein könnte.

Gruss, Joe

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