Re@Malbork: Frage der Traumtänzerin durchaus legitim (Schauungen & Prophezeiungen)

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Samstag, 26.07.2014, 22:05 (vor 4478 Tagen) @ Malbork (2391 Aufrufe)
bearbeitet von Eyspfeil, Samstag, 26.07.2014, 22:12

Hallo Malbork,

"Hallo,

wenn ich in typischer Forum Manier antworten duerfte:

Da nirgends in den Schauungen von Problemen mit Atomkraftwerken die Rede ist, ja selbst Nostradamus keinen Vers diesem Umstand gewidmet hat, koennen wir beruhigt davon ausgehen, das es kein Problem darstellen wird.
Schau mal nach Tschernobyl. Die Waelder dort sind alles andere als kahl, es sollen sogar dort wieder Menschen wohnen. Hiroshima ist heute eine pulsierende Millionenstadt.

Ich denke, im Gelben gibt es zu viele depressive Schwarzseher
Gruss
Malbork"

In Tschernobyl und Umgebung kann weder gesiedelt werden (darfst Du schon, bloß
verkürzt das Deine Lebenszeit nicht unerheblich) noch irgendetwas angebaut
werden oder gar aus dem Wald verspeist werden, 28 Jahre nach der Havarie.
Den Nadelwäldern macht das nichts aus, die grünen nach wie vor und sind
robuster als wir Menschen.

Hiroshima eine blühende Stadt: Ja, fast 70 Jahre danach. Als wir Kinder waren,
sah es dort noch nicht so aus. Spul die Zeitmaschine mal nach 1945 zurück und
begib Dich nach Hiroshima. Die Fotos sind noch in jedem Geschichtsbuch. So
lustig sah das damals nicht aus.

Die Frage stellt Traumtänzerin schon berechtigterweise: Was passiert während
eines Kataklysmus', wenn Hunderte von AKWs sich selbst überlassen werden, weltweit?
Eine Vielzahl von Versen Nostradamus' harren überdies noch einer akkuraten
Deutung, vielleicht sah er doch etwas? Nein, ich meine jetzt nicht den
Vers mit "Tricastin"...:-D

Falls unsere Umgebung nach der 3tf erhöht strahlenbelastet sein sollte,
erschwert dies zusätzlich unser Überleben, also ein zusätzlicher
Negativ-Faktor. Bloß, da gebe ich Dir recht, ist das schauungsmäßig
nirgens untermauert, diese Radioaktivität. Andererseits könnte dies
dem Umstand geschuldet sein, daß die Seher eine mäßige Dosis Strahlung
einfach nicht "sehen", im Gegensatz zu einer theoretischen Detonation
einer A-Bombe, welche mit sofortiger Wirkung eine große Zahl von Menschen
tötet, und die von einem Seher als markantes Ereignis einfacher
wahrgenommen werden kann.

Mfg,

Eyspfeil


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