Hallo!
Sicher gibt es auch ein Vierteljahrhundert nach der politischen Vereinigung West- und Mitteldeutschlands noch gegenseitige Animositäten auf beiden Seiten, jedoch erscheint mir die Möglichkeit einer "freiwilligen", von der Bevölkerung gewollten Trennung auf Basis der heutigen Situation doch sehr unwahrscheinlich.
Wie bei nahezu allen folgenschweren politischen Entscheidungen der Menschheitsgeschichte, wird man auch künftig nicht das Volk zu Rate ziehen. Was die Bevölkerung/die Masse will, interessiert nicht. Man schlage sich endlich mal dieses Luftschloß "Demokratie" und das damit verbundene Ideal der "Massenbewegung", bzw. Veränderungen "von unten her" aus dem Kopf. 
Bei allen Revolutionen saßen doch seit jeher die meisten zu Hause, während eine kleine Menge von Hintermännern Aufgehetzter und Gesteuerter den Laden zerlegte.
Entsprechend den Informationen, die man der Masse zukommen läßt, neigt der gemeine Mann dann der einen oder anderen Seite zu und bildet sich ein, "man" hätte eine Revolution gemacht und das Volk hätte gesprochen.
Beim Abfall Mitteldeutschlands, dessen einzige konkrete Schau dazu BBs Traum ist, wird die Bevölkerung überhaupt erst 24 Stunden nach den Ereignissen darüber informiert, daß sie jetzt in einem geteilten Land lebt.
Ihren Ausgang nimmt die Sache offenbar bei der Bundeswehr in Leipzig, während Berlin eine platzende Pestbeule ist. Die Russen haben ihre Finger im Spiel. Die Sache ist wahrscheinlich eine im Verborgenen abgekartete Sache zwischen den Russen und deutschen Offizieren und/oder deutschen Nationalen, die eine Möglichkeit wittern, ihr Vaterland zu befreien und die Russen als Mittel verstehen, mit der BRD endgültig Schluß zu machen. Allerdings ein zweischneidiges Schwert, weil man sich irgendwann wieder von den Russen befreien muß.
Ich vermute, die Russen schneiden sich ihrerseits allmählich scheibchenweise Teile aus Europa heraus. In diesem Falle gehen sie gerade bis an die ehemalige Teilungsgrenze, weil es politisch opportun ist. Der Westen, der zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich politisch noch nicht gänzlich handlungsunfähig ist, soll zwar vor vollendete Tatsachen gestellt werden, zugleich will man aber suggerieren (!), daß man nur bis zur früheren Zonengrenze gehen will und nicht darüber hinaus. Ein Kulissenspiel.
Die Sache dürfte wohl der Annektierung der Krim entsprechen, allerdings in größerem Maßstabe.
Irgendwann später tauchen dann russische oder (ohne offen präsentierte russische Abzeichen) slawischsprachige Verbände in Westdeutschland auf als Vorstufe des weiteren Vormarsches.
Je desolater der Westen wird, desto mehr Teile fallen an Rußland.
Die Zahnarztangestellte sah z. B. Panzer in Münchner Vororten.
ITOma sah slawische Aufpasser.
Aeneas sah sie in Heidelberg.
Die Stuttgarter Lehrerin sah sie in Stuttgart einrücken.
Ich neige dazu, daß all diese (und noch eine Reihe anderer) Minisequenzen in die Epoche der schleichenden Annektierung Mitteleuropas gehören, während der russische Feldzug, der sich logischerweise aus ganz anderen Verbänden als den hiesigen Besatzungstruppen zusammensetzt, Frankreich einkassieren soll.
Was gerade in der Ukraine veranstaltet wird, schlägt langfristig voll auf die westlichen Verursacher zurück.
Vor ein paar Tagen gab es die Pressekonferenz des ehemaligen Rebellenbefehlshabers in Neurussland. Kurzfassung: Die westorientierten, zersetzenden Kräfte haben in Rußland bereits einen Fuß in der Tür. Wenn die Ostukraine verloren ginge, stünde als nächstes der Sturz Putins auf dem Plan.
(Und andere vergehen sich da in einer russischen Langzeitstrategie, wenn doch das genaue Gegenteil der Fall ist!)
Läßt sich daraus schließen, daß die (Ost-)Ukraine für die Russen nicht oder nicht lange verloren geht, wenn sie laut Schauungen einige Jahre später in Deutschland stehen?
Daß Putin nicht gestürzt wird, könnte aus der Schau der Arztfrau aus dem Waldviertel hervorgehen:
"Fünfte Schau: August 1997: Sie ist mit ihrem Sohn, der aussieht wie
16, damals 13 war und nun 23 ist, bei der Gartenarbeit. Sie ‚weiß’: Es
ist dringend notwendig, Gemüse etc. für den Eigenbedarf anzubauen!
Das Kraut steht wie im Mai. Das Getreide ist jedoch erst etwa 15 Zentimeter
hoch. Im Osten steht der Mond als Sichel am Himmel. Dann
wendet sie sich um: Und im Südwesten, dicht über dem Horizont steht
ein zweiter Mond! Dieser ist ansehnlich groß und rund, beigefarben.
Man kann einzelne Krater erkennen. Im ‚Osten’ ist ein sehr sympathisch
wirkender, blonder Mann, zwischen 40 und 50 etwa. Dieser bringt Verderben!!
Sie rafft mit fliegenden Händen ihre Habseligkeiten zusammen
und flieht. Sie ist mittlerweile der Auffassung, dieser Mann sei eindeutig
Wladimir Putin."
=>
1. Die Personen (Putin und der Sohn) wurden in etwa dem Alter gesehen, das sie 1997 hatten. "Zeit" in Schauungen ist eben eine äußerst wackelige Sache. Putin wurde hier offenbar gesehen, bevor er die politische Weltbühne betrat.
2. Es ist die Zeit nach dem Wirtschaftskollaps, der Himmelskörper ist schon da.
3. Putin ist dann entweder tatsächlich noch am Leben und herrscht oder sein politisches Erbe ist noch am Leben.
4. "Er bringt Verderben" heißt nichts weiter, als daß wir unter die russische Fuchtel geraten.
Ich habe die Schau der Arztfrau eigentlich eher als mehr oder minder nebensächlich abgetan, weil ich davon ausging (und ausgehe), Putin würde den russischen Feldzug als Staatsoberhaupt nicht mehr erleben. Nunmehr scheint er mir aber langsam in die hier gesehene Rolle hineinzuwachsen.
Dies und auch Gabriele Hoffmanns künftiger "Aufschwung" in Rußland deuten darauf hin, daß die Russen aus dem gegenwärtigen Konflikt als Sieger hervorgehen und Putin stark bleibt. Womöglich gelingt es ihm sogar, die prowestlichen Kräfte in Rußland gänzlich auszuschalten.
Gruß
Taurec
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„Es lebe unser heiliges Deutschland!“
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„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“