Hallo Taurec,
Unten ist Auszug aus der Seite 156-157 vom E-book "helsing-geheimgesellschaften.pdf".
Dort ist die Rede von einem 13-jährigen Jungen, der Bilder sah, wie er im 3. Weltkrieg als Panzerkommandant kämpft.
Ist er jetzt inzwischen tatsächlich Panzerkommandant geworden? Er ist Jahrgang 1959.
Gruss
[A. F.]
"Im Jahre 1985 hatte Bernhard Bouvier die Gelegenheit, in Schwaben einen 26jährigen Unteroffizier der Panzertruppe kennenzulernen, der in fünf Bildern, die ihn selbst betrafen, Szenen aus dem Dritten Weltkrieg geschaut hatte. Er war damals 13 Jahre alt. In einem der Bilder sah er sich bezeichnenderweise als Kommandant mit seinen Panzern im Einsatz. In einem anderen Bild schilderte er dem Verfasser einen Luftkampf zwischen Jagdflugzeugen, wobei das westliche eher ungewöhnlich geformte, nichtdreieckige Flügel hatte (das jetzt gebräuchliche neueste amerikanische Stealth-Konzept!).
In einem weiteren Bild schwebte aus der Wolkendecke ein silberfarbenes rundliches Flugobjekt herab und flog dann waagrecht davon. "Erst dachte ich, es sei ein Satellit, der abstürzt," berichtete er, "das Objekt sah aus wie eine Seemine, denn unten waren so eine Art Stacheln dran. Die Größe war wie ein Klavier etwa." Ein silberfarbenes rundliches Flugobjekt "schwebte" herab und flog dann waagerecht davon. Auch diese Formulierung könnte auf eine fliegende Untertasse hinweisen.
Bernhard Bouvier hat eine andere Erklärung parat: "Daß er das Objekt gefühlsmäßig richtig gerade mit einem Klavier verglich, ist faszinierend. Tatsächlich ist das nbemannte Aufklärungsgerät, UAVBeobachtungsgerät genannt, von dem in diesen Tagen erste Fotos in der Fachpresse erscheinen, wie ein doppelter Klavierflügel geformt. Auch die Größe stimmt."
Bouvier weiter: "...daß 1972, zum Zeitpunkt der Schau, derartige unbemannte autonome Apparate, vollgestopft mit Mikrochips, Sensoren und Elektronik, auch für Fachleute eine absolute Utopie waren! Doch würde die Einführung solcher Geräte in die Truppen noch eine Weile auf sich warten lassen."
Der damals 26jährige Mann erzählte Bouvier: "...die Vision hätte ihn 1972, als er 13 war, tagelang so beschäftigt, daß er in der Schule mit den Gedanken völlig abwesend war. Erklären konnte er sie nicht. In seinem letzten Bild ziehen in atemberaubender Geschwindigkeit ganz tiefblaurote Wolken über die Landschaft heran wie eine Wand, so daß er schreckliche Angst bekam. Die folgende Dunkelheit bewirkte Atemnot und Tod im Freien. Er erlebte seinen Tod."
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