Hallo Werner H,
wenn Lewis Carroll pädophile Neigungen gehabt haben soll, dann ist das eine Sache,
das Buch „Alice im Wunderland“ aber eine ganz andere.
Er war auch Freimaurer und ließ daher mystische Aspekte in sein Werk einfließen.
Kurz auf den Punkt gebracht geht es in dem Buch darum, dass Alice in
einer Welt landet, die komplett aus Verrückten besteht. Die einzige Chance
heil wieder aus dieser Welt zu gelangen, besteht darin, bei klarem Verstand
zu bleiben und die richtigen Entscheidungen zu treffen.
So ähnlich kann man auch das Leben an sich begreifen, bei dem es sich wie
die Inder wissen, hauptsächlich um Maya, Vorstellung und Einbildung handelt.
So kann das Buch als eine Einweihung verstanden werden, die zu der Wahrheit
führt, dass keine andere Wirklichkeit existiert, als die in unserem eigenen
inneren.
Gruß
nemo