"Apokalypse" träume. Vielleicht kann jemand etwas mit anfangen? (Schauungen & Prophezeiungen)

silbermanuel, Dienstag, 27.01.2015, 17:36 (vor 4293 Tagen) (2228 Aufrufe)
bearbeitet von Forumsleitung, Dienstag, 27.01.2015, 19:14

Gudn Tach liebe Leud.
Das was ich jetzt schreibe waren einfach nur ein paar Träumereien, die ich hatte, aber mit denen ich nicht viel anfangen kann. Ich träume sehr viel und das meiste verfliegt selbst wenn ich versuche daran festzuhalten. An diese erinnere ich mich aber noch gut.
Ich habe auch sehr viele prophetische träume, oder welche, die genau an mich gerichtet sind und mich und meine Familie vor viel Ärger bewahrt haben, oft kommt aber etwas, was zwar "spektakulär" ist, aber ohne wirkliche Aussagekraft eben.
Ohne jetzt groß etwas hinein interpretieren zu wollen mal die Frage ob irgendjemandem was davon sagt.
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Traum 1:

Mal fliege ich in Deutschland umher, mal bin ich ein ganz normaler Mensch, der wie alle anderen auf der flucht ist. Bei einer Szene stehe ich irgendwo, wo gerade öffentliche durchsagen zu hören sind (so was gibt es hier (Kaiserslautern) zumindest gar nicht, also öffentliche Lautsprecher) und es wird vom Status quo geredet, dass die vereinten europäischen Streitmächte den feind noch in Schach halten.
Ich fliege dann an einen anderen Ort und sehe, was dieses „Status quo erhalten“ heißen soll, nämlich die gegenseitige Bedrohung mit dem besten, was beide Seiten zu bieten haben. Auf der einen Seite die Europäer mit einem monströsen Panzer, der aber, wenn auch behäbig, fliegen oder schweben kann. Der Panzer ist ungefähr so groß wie ein Wohnblock oder besser vielleicht ein Ikea, also einfach nur absurd. Auf der anderen Seite ist ein quasi Raumschiff, welches auch absurd groß ist.
Irgendwie sah das alles aus wie Menschen gegen Aliens, aber das waren nicht wirklich Aliens.
Solche Szenen kamen noch ein paar und dann sehe ich, wie der Panzer nur am brennen ist und sich eine gewisse Hoffnungslosigkeit breit macht, dabei übersehen alle, dass wir noch gar nicht alle getötet wurden und generell nicht wirklich groß Tote zu beklagen sind. Man geht so sehr davon aus, dass diese Fremden uns töten wollen, dass keinem auffällt, dass sie genau das nicht tun.

Traum 2:

Ich bin vor dem Haus auf der Straße und höre nur etwas dumpfes und schrilles. Große, laufende Maschinen, die auf alles drauf schießen und vor allem Menschen treffen, wobei ich da auch mehr davon ausgehe, als es wirklich gesehen zu haben. Ich halte an und bemerke, dass weglaufen unsinnig ist und schaue mich um wo ich noch hinkönnte.
Ich sehe noch, wie ein Jet an einer völlig anderen stelle in die Wohnung meiner Mutter kracht, die da aber längst nicht mehr lebt und auch generell verstorben ist...


Traum 3:

Ich bin auf einer großen Station in der es nur so von Menschen wimmelt, richtig viele. Ich bemerke ein paar alte freunde und sammle mich mit diesen zusammen an einen Tisch, wo wir essen und trinken (Büfett wurde wohl angeboten). Wir erzählen viel und machen Unsinn, dabei warten wir alle auf durchsagen, wie der Stand der Dinge ist.
Was ich da einfach wusste: Wir sind im Weltall oder auf dem Mond aber ob es Aliens sind kann ich nicht sagen. Auf der Erde kracht es gerade gewaltig und irgendwas machen meine "Retter" da, jedenfalls sind sie involviert. Wir alle waren zwar an sich gut gelaunt, aber auch nur, weil wir seltsamerweise alle kollektiv versucht haben auszublenden, was gerade auf der Erde für ein unfassbares Leid und Vernichtung stattfindet.
Da war kein Galgenhumor dabei, sondern eigentlich eher die Freude bald auf eine befreite Erde zurück zu kehren. Als dann durchsagen kamen, waren wir extrem ruhig und die Minen der Leute, auch meine, sackten sofort ab, absolute Totenstarre. Dann wars fertig.

Wenn mir die anderen wieder einfallen schreibe ich diese mal auf. Wie gesagt nichts besonderes, fand ich nur generell verwunderlich.


Gesamter Strang: